Warum ist das Ausscheiden von Körperflüssigkeiten und feststoffen in der Natur verboten?

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6 Antworten

Das sollte man eigentlich nicht, weil man damit andere stören könntet, wenn diese es sehen. Wenn es nicht so wäre, dann könnte das, ja, theoretisch jeder machen und damit auch Menschen ärgern, die er jetzt nicht so gerne mag. Tiere gehen halt mal nicht aufs Klo und machen das auch nicht um jemanden zu ärgern. Wenn keine Tankstelle in der Nähe war und du wirklich sehr musstest, dann kannst du, ja, gar nicht anders. Hast du das den Polizisten versucht zu erklären? Sonst hast du Pech gehabt.

Es ist eine Ordnungswidrigkeit nach § 118 Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG), die mit einem Bußgeld geahndet wird, welches der Höhe nach unterschiedlich hoch ausfällt. Dabei wird oftmals nicht der Strafrahmen nach dem OWiG oder dem Landesrecht herangezogen, sondern die jeweils geltende Ortssatzung zur Gefahrenabwehr. Das Urinieren in der Öffentlichkeit stellt eine grob ungehörige Handlung dar, die die Allgemeinheit belästigt bzw. die öffentliche Ordnung beeinträchtigt.

Weil man es einfach gemacht hat.

Hä?

Ich erklärs Dir.

Es ist sicherlich unschön, da wirst Du sicherlich zustimmen, wenn jeder sein Geschäft einfach mal so in die Gegend macht.

Zudem ist es unhygienisch.

Man hat dies in einigen Teilen der Welt, alles macht hin wo gerade befindlich, das Ergebnis sind verkackte Straßen und Urinpfützen wo man geht und steht. Man will schon vermeiden, dass es hier so aussieht wie in einem Slum in Mumbay.

Im Sinne der Allgemeinheit ist das zu vermeiden, also hat man es verboten, auf öffentlichen Wegen und Plätzen und sonstigen Bereichen seine Notdurft zu verrichten um zu verhindern, dass man, wenn man durch die Fußgängerzone von Städten geht, knöcheltief in den Ausscheidungen anderer Mitmenschen waten zu müssen, denn weißt Du, wenn Du das dürftest, dürften (und würden) es alle tun.

Was man jetzt natürlich nicht gemacht hat, war Ausnahmen davon, also hinter Bäume und Büsche und nur kurz bevor man sich in die Hose macht, das hat man einfach gehalten, keine Ausnahme, man ist dabei.

Sodele, da Du das nun weißt, wie wäre es mit Planung.

Man geht, so man unterwegs ist, nicht erst dann, wenn man das Bedürfnis verspührt sondern immer dann, wenn sich die Gelegenheit bietet.

Man mache Sich Gedanken, wieviel und was trinke ich, wenn der nächste Topf 3 Stunden entfernt ist.

Und schon ist das alles kein Problem mehr.

Und muss man doch, na dann riskiere man 50 Flocken, wenn man unbedingt muss. So einfach ist das letztlich.

Es ist fraglich, ob es eine Belästigung ist. Hat bestimmt niemand gesehen und riechen konnte man später auch nichts, weil die Flüssigkeit versickert ist.

Du hast also alles getan, um jede Beläßtigung anderer Menschen zu vermeiden.

Du solltest jetzt mal überlegen, weshalb Du einen so großen Druck hattest.

Zu viel ier getrunken und nicht zum Klo geschaft bevor Du Deinen Heimweg antrittst ist keine gute Entschuldigung. Blasenschwäche oder AAugenblicksversagen wäre da aber ein anerkennenswürdiger Tatbestand, der gegen ein Bußgeld spricht.

Völlig überzogen. Wenn man mal seine Notdurft in einem Gebüsch macht. Du hast doch nicht präsentiert und Leute beläßtigt.

Du hast aber auch ein Pech... Wieviel Leute pieseln usw. in die Landschaft und werden nicht erwischt oder man sieht einfach drüber weg.... Die beiden "Vollstrecker" waren dann ja auch noch von wirklich "besonderer Qualität"...


Das war nicht Dein Tag. Buch' es ab unter "Blöd gelaufen".

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