Warum ist Cybermobbing so "Populär"?

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3 Antworten

Anonymität und Unpersönlichkeit sind wohl die vordersten Gründe. Es ist alleine schon moralisch einfacher jemanden unpersönlich im Internet nieder zu machen als es demjenigen direkt ins Gesicht zu sagen

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Diese Leute können es mit ihren Minderwertigkeitskomplexen nicht aushalten und müssen ihre Probleme auf andere Leute ausüben. Die fallen nicht auf und wollen einem eigentlich nichts. Also ein perfektes Opfer. Da man sein Ego noch mehr verbessern möchte, macht man das noch ganz gerne auf sozialen Plattformen, um zu zeigen, wer der BoZz ist. Man will zeigen, dass man stark ist, aber einer mit viel Selbstbewusstsein lässt so eine Kinderscheiše natürlich nicht zu. Warum die es machen? Die Frage: Wieso denn nicht, wenn die Möglichkeit besteht? Das ist alles ein großer Teufelskreis für Mobber und Gemobbten. Man wird indirekt dazu gezwungen, wegen Aufmerksamkeit. Die Gruppe ist dann eigentlich schuldig und der Mobber, der sich "gezwungen" gefühlt hat. Ziemlich uncool, finde ich. Aber, da kann man doch nichts machen, aber der Gemobbte ist eigentlich auch schuld, dass er es zulässt. Also für alle Seiten ist es eigentlich eine besch... Situation.

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Es ist so beliebt weil man sich verstecken kann und anonym ist und so keine Angst vor den Konsequenzen hat, da man ja niemanden 'bestrafen' kann wenn man nicht weiß wer es war

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