Warum ist all das typisch links?

9 Antworten

Ich sehe mich als ziemlich links, bin aber pauschal weder "für mehr" noch "für weniger" Islam. Ich bin aber für Artikel 4 unseres Grundgesetzes.

Ich sehe mich als ziemlich links. Und ich bin alles andere, aber ganz sicher nicht für "mehr Islam". Im Gegenteil!

Nicht für mehr Islam? Wie das?

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Du bist vermutlich komplett gegen Religionen

Also ich meine in Verbindung mit dem Staat

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@David2002D

Das Eine ist die Gesellschaft. Das anderem eines Jeden Privatsache. Religionen haben sich aus der staatlichen Ordnung rauszuhalten. Ja.

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@cas65

Genau so sehe ich das auch und Religionen müssen natürlich auf der Basis unseres Grundgesetzes sein das versteht sich aber glaube ich von selbst

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@David2002D

Abgesehen vom Pastafarianismus. Der kann von mir aus Staatsreligion werden. :D

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Mein Eindruck ist, es kommt darauf " wie links" Jemand ist.

Öfter geht es darum, einfach "gegen rechts" zu sein, teilweise auch pauschal gegen "alte, böse, weiße Männer"

Dann werden eben bekannte Ziele "der Rechten" grundsätzlich in Frage gestellt.

Hatte ich auch schon ( wobei ich mich selbst als deutlich links angehaucht bezeichnen würde, aber offenbar für voll rechts gehalten wurde. )

Da ging es tatsächlich um das 'berühmte Thema Kopftuch, besser: Hijab.

Ich: " Eine Frau soll frei entscheiden, was sie anziehen will "

--> "Dann bist du also auch dafür, dass eine Frau frei entscheiden darf, einen Hijab zu tragen !"

Ich: " Ich bin nicht gegen Kopftücher, aber gegen Bekleidungsstücke, die eindeutig eine ideologische UND staatsfeindliche Bedeutung haben "

--> Bist doch ein Nazi !"

OK, eine ( muslimische ) Beziehungspartnerin von mir trug--und trägt weiterhin--meist Hijab, erst recht, wenn sie in "ihren Kreisen" unterwegs ist.

Ihre ( von mir dann eben doch zu tolerierenden Gründe ) drückte sie so aus:

Seit ich 10 war, also seit mehr als 40 Jahren trage ich den Hijab, ich fühle mich in der Öffentlichkeit wie nackt, ohne Hijab.

Sie trug ihn dann nach und nach doch nicht mehr so militant, wie manch andere Muslima, und setzte ihn auch zunehmend ab, und das Gefühl von "nackt sein ohne Hijab reduzierte sich deutlich )

Typisch links hat mit Multikulti nichts zu tun. Multikulti und andere woke Steckenpferde sind grün, nichts links. So ticken die "Liefstyle-Linken", also die besserverdienende Bio-Bourgeoisie mit Villa und zwei Autos.

Ebenso beim Thema Islam. Die traditionelle Linke kritisierte seit Karl Marx den Islam als reaktionärste Religion und Ideologie schärfstens. Erst die postmoderne bunte Linke ist naiv in Bezug auf den Islam, kennt den Koran nicht, will ihn nicht lesen, will auch die Geschichte des Islams nicht zur Kenntnis nehmen (z. B. deutlich mehr Sklaverei als durch europäische Länder) und sieht im Muslim ein "armes Opfer böser weißer Männer".

Und wieder einmal kann ich dir nur empfehlen: "Brille: Fielmann."

Das ist wieder einmal Polemik pur.

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@earnest
Das ist wieder einmal Polemik pur.

Jo, das ist mal wieder ein klassischer hutten. :)

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@earnest

Nein, das ist eine sehr genaue Analyse, ob du es wahrhaben willst oder nicht.

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@bluebird5

"Hier stehe ich und kann nicht anders."

Upps, das war ja nicht Ulrich von Hutten, sondern Martin Luther...

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Und? Ist "der Muslim" nun dein Opfer oder nicht?

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@boIIwerk70

Ja. Ein Opfer seiner Religion. Wie Christen, Hindus, etc. auch.

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Wer geglaubt hat der Höhepunkt des Unsinns aus deiner Tastatur sei bereits überschritten wird nun eines Besseren belehrt (oder sollte man in deinem Falle besser von "beleert" sprechen?).

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Du solltest zum Psychiater gehen! Du regst dich viel zu sehr auf.

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