warum ist ackerbau in peru auf 4000 meter möglich im gegen satz zu deutschland

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6 Antworten

Vielleicht herrscht dort ein hoher Niederschlag?

Die Anden: die Andenzone ist von verschiedenen Klimas bezeichnet, die sind von der Höhe stark abhängig. Im allgemein ist die Regenzeit zwischen Dezember und April enthalten, aber die Intensität ändert sich viel aufgrund der Höhe. Zum Beispiel hat man in den südwestlichen Anden 200-500 mm Regen im Jahr, weil am östlichen Hang fallen über 1000 mm Regen. Der Schnee ist häufig zwischen 4000 und 5000 m. Die Temperaturen ändern sich viel mit der Höhe. Zwischen Juni und September ist die Andenzone von sonnigen Tagen aber beträchtlichen Temperaturschwankungen zwischen tag und Nacht und unter den Jahreszeiten gekennzeichnet.

(Quelle: http://www.colonialvoyage.com/america/de/sud/peru/klima.html)

Einige Gründe sind schon angegebn worden, aber, als Ergänzung: - Wahrscheinlich ihr war nicht da aber dort ist auch kalt (Abends auch unter 0) und regnet kaum (außer in Regenzeit). Meistens scheint die Sonne scheint van 9(10) bis ca. 15 Uhr, auch im Winter. Aber die Erde ist wirklich hart, bes. in trocken Zeit. - Die alte Technik hat sich an die gegebenheiten angepaßt und nicht umgekehr (Ob die peruanische Bauer dadurch schlauer sind als andere wird nicht debatiert)

Schau doch in den Welt Atlas! Peru liegt fast genau auf dem Äquator. In den Breitengraden ist es viel Wärmer als in Deutschland was auch der Grund für den Anbau ist. Es wird da oben nicht so kallt wie in den Deutschen Gebirgen, wenn sie hir so hoch wären.

Ich möchte mal den deutschen Bauern sehen, der in Deutschland auf 4000 m Höhe ein Feld anlegen kann.

kujapper

peru liegt am äquator da ist es oben auch wärmer

Weil dort das Klima anders ist.

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