Warum hörten Olympische Spiele auf?

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2 Antworten

Im byzantinischen/oströmischen Reich wurde nach dem Sieg Konstantin des Großen über die Heiden das Christentum zur Staatsreligion, da der Kaiser den Sieg als von Gott gewollt interpretierte.

Die olympischen Spiele hingegen wurden mit dem Polytheismus, der im antiken Griechenland und in Rom vorherrschte, in Verbindung gebracht und als heidnisch und barbarisch angesehen.

Im späten 4. Jahrhundert wurden die Spiele dann endgültig verboten. Während heute der Sportcharakter im Vordergrund steht, ging es damals neben dem Sportlichen auch um die Verehrung der Götter. Das war nach Erhebung des Christentums zur Staatsreligion nicht mehr gewünscht.

LG Stefanos


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Er hatte auch alle tempel anlagen zerstört. Alle Sportanlagen wurden durch erdrutsche und Überschwemmungen zerstört

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