Warum heißt der Federweißer Federweißer?

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2 Antworten

Das Deutsche Wörterbuch der Brüder Grimm vermutete um die Mitte des 19. Jahrhunderts, der Name Federweißer leite sich von der alten Bezeichnung Federweiß für Alaun her, das man früher dem Wein als Konservierungsmittel zugab.[1] Da solche Mittel jedoch erst in späteren Reifestadien zugesetzt werden, wird heute angenommen, dass die Hefezellen,
die der Federweiße wie jeder neue Wein als Schwebstoffe enthält, ihm
wegen ihrer federweißen Farbe den Namen verliehen haben. Der Name wird
wie „der Weiße“ dekliniert; man trinkt also z. B. den Federweißen.

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