4 Antworten

Den Menschen wurde von Anfang an gelehrt, dass Krieg nicht schlimm sei und sie in ein paar Wochen wieder zu Hause sein würden. Es wurde ihnen also ein völlig falsches Bild vom Krieg gezeigt. Deshalb waren sie auch so motiviert und haben sich darauf gefreut...

Hoffe ich konnte weiterhelfen!

LG toffilitsch

Mit der Realität hatte das nicht viel zu tun. Das ist im Wesentlichen Propaganda, die sowohl die Nazis als auch die nachfolgenden Historiker von Generation zu Generation kolportiert hatten. Kollektivversagen und Armutszeugnis einer ganzen Zunft. Daß solch ein Unfug sogar heute noch verbreitet wird, ist peinlich. Naja, ARD - was soll man da schon erwarten...

Lesestoff:

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-30300019.html

Merke: Man sollte die veröffentlichte Meinung nie mit der öffentlichen Meinung verwechseln. Die von den Herrschenden verbreiteten Narrative stimmen tendenziell eher selten mit den Positionen der Beherrschten überein.


Das Augusterlebnis gab es so nicht; das wurde nur medial aufgeputscht und fand in den Großstädten statt.
Auf dem Land war die Stimmung, wie sie halt bei Kriegsbeginn war...

Die Kinder lernten schon in der Schule alle Daten, die den Kaiser betrafen, bis zur Kroenung in Versailles. Also, eine Verdummung der Massen ging voraus.

Somit dachten die Leute, aufgepuscht wie immer von der Propaganda , das laeuft wieder wie 1871. Den Franzosen die Jacke voll hauen und fertig.

Nach dem Kohlruebenwinter und dem Saegespaenen im Brot, sowie die ellenlangen Gefallendenlisten, war die Begeisterung vorbei. Eine Revolution stand ins Haus.

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