Warum hatten deutsche Pädagogen nach dem ersten Weltkrieg Ablehnung gegenüber einem französischen Pädagogen, der auch noch Sozialist war?

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2 Antworten

Wenn du es genauer und ohne Halbwissen haben willst, musst du dir seriösere Quellen als gutefrage.net suchen. Aber ich habe dazu zwei Theorien:

1. Stichwort Erbfeindschaft

2. Sozialisten bzw Kommunisten waren in dieser Zeit alles andere als beliebt

Der Sozialismus ist - vereinfacht gesagt - eine abgeschwächte Form des Kommunismus. Er fand in Russland seit den dortigen Revolutionen während der 1.WK Anwendung und breitete sich in Osteuropa und Asien auch weiter aus. Auch die DDR war spozialistisch. Das ganze Projekt scheiterte jedoch 1990/91, als der sog Ostblock um die UdSSR zusammenbrach.

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jene Zeit war kaisertreu und national-patriotisch, d.h. die Mehrzahl auch der Lehrer waren besonders auf das VATERLAND Deutschland "eingeschworen" und sahen in den Franzosen grundsätzlich den Erzfeind, der schon immer gegen Deutschland gewesen sei.

Und nun dagegen ein Sozalist, wie u.a. Freinet: Sozialisten sind gegen Herrschaft weniger, auch natürlich gegen Patrioten, weil im Sozialismus die internationalE Vernetzung und gegenseitige Hilfe aller "Unterdrückten", d.h. Armer und Schwachen gewollt wird und wurde,

Freinet und die Sozialisten waren für Bildung , die u.a. auch von den Kirchen nicht gern untersüttzt wurde. BILDUNG = AUFKLÄRUNG, DURCHBLICK durch die herrschenden Strukturen:

Das hatten die mehrzahl der deutschen Lehrerschaft nicht im Auge: Vielmehr: Brave Bürger, wenig Durchblick für sie und angepasste Deutsch-Treue, auch wenn nötig: lammfrommes Kanonenfutter(Soldaten) !

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