Warum hat Wasser?

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6 Antworten

Von seiner Molekülstruktur her ist Wasser schon besonders.

Es handelt sich um einen Dipol, wobei am Sauerstoffatom durch die beiden freien Außenelektronenpaare eine starke negative elektrische Teilladung konzentriert ist.

Zwischen den Wassermolekülen bilden sich starke Wasserstoffbrückenbindungen aus, so dass die intermolekularen Kräfte viel stärker sind als es bei einem unpolaren Stoff gleicher molarer Masse der Fall wäre.

Dadurch sind die Wassermoleküle in ihrem Aktionsradius eingeschränkt und es braucht eine höhere Wärmeenergie, um die zwischenmolekularen Kräfte zu überwinden.

Das führt dazu, dass Wasser einen relativ hohen Schmelzpunkt und Siedepunkt hat.

Hat es das? Im Vergleich zu vielen andere Oxiden ist der Schmelzpunkt doch eher niedrig.

Das liegt aber daran, dass die molare Masse hauptsächlich vom Sauerstoff bestimmt wird. Die zwei Wasserstoffatome tragen nicht so wahnsinnig viel dazu bei.

Das liegt daran, dass Wassermoleküle starke H-Brückenbindungen eingehen. Es gibt also auch Bindungen zwischen den Molekülen. Es muss auch Energie aufgewendet werden, um diese Bindungen zu lösen. 

Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Molekülen sind relativ starke intermolekulate anziehungskräfte

das liegt an der dichte.

H2O speichert wärme und kälte in den Zwischenräumen der molekühle da H2O eine niedrige dichte hat.

 

kann nicht zu 100% richtig sein das ich das nur gehört habe und nie das nie von enem Lehrer gelernt habe oder es nachgelesen habe. aber klingt logisch

Stimmt nicht

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@HorvathToni

gut.

dann bitte ignorier meine Antwort.

hab es nur so aufgeschnappt aber da muss ich auch nochmal selber nachschauen

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hoch ist immer relativ. Jede in der Natur vorkommende feste Verbindung hat einen höheren Schmelz und Siedepunkt.

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