Warum hat Trump bisher nicht mit internationalen Politikern gesprochen?

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15 Antworten

weil es in Europa so ne Art gentleman-agreement gab, seitens der Politik und der Meinungsführer, Donald Trump als Hanswurst, als charakterlich und intellektuell minderwertig der Öffentlichkeit zu verkaufen. Also hat auch kein Politiker mit Trump reden wollen, das ging also von ihnen aus.

Erst als Hillary Clintons eigenes scheußliches Gesicht immer deutlicher zum Vorschein kam (ihr Verhältnis zur Gewalt, zu aggressiver Außenpolitik; Korruptionsaffairen; ihre Email-Affaire usw) verlor sie (potentielle) liberale bürgerliche Wähler, die dann eben gar nicht mehr wählen gingen.

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Kommentar von suziesext10
11.11.2016, 16:46

hi Tastenheld - danke sehr fürs Sternchen :)

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Welcher europäische Politiker hätte denn schon Lust gehabt, sich dem  unweigerlich einsetzenden (berechtigten) Shitstorm auszusetzen, wenn er oder sie sich mit Trump getroffen hätten? Außerdem erschien es den westeuropäischen Politeliten unvorstellbar, dass dieser Trump wirklich gewählt wird.

Worüber hätten sie auch mit ihm sprechen sollen?

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Kommentar von Sachsenbruch
10.11.2016, 16:21

Über "Mauern statt Nato" vielleicht?

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Es ist grade mal 24 Stunden her dass die Wahl entschieden ist. Ausserdem ist er noch nichteinmal im Amt. Von daher wird er auch noch mit Politikern reden. Das muss ja nicht heute oder morgen sein.

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Bis zum Wahlkampf ist Trump nie nennenswert als Politiker in Erscheinung getreten. Er kommt aus der Wirtschaft. Welche Gründe hätte es geben können, für europäische Politiker, sich mit ihm über Polit-Themen zu unterhalten, seine ungehobelte Art mal beiseitelassend.

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Weil er noch nicht offiziell Präsident der Vereinigten Staaten ist. Das ist er erst "richtig", wenn er offiziell ins Amt eingeführt wird.

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Trump ist der Ansicht, dass die USA unberechenbarer sein sollten. daher erzählt er niemandem, was er vorhat. Passt auch ganz gut in sein Konzept weil er es ja selbst noch nicht weiß.

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Das Trump demnächst zum Beispiel mit China: Ich versuche, mir das ganz praktisch vorzustellen. Diese ernsten sehr reichen Krieger in Bejing, die hören
und sehen den Trump reden und nehmen das - diplomatisch verpackt - auf
ihre Weise natürlich erstmal ernst, vor allem Drohungen und Versprechungen. Und nun muss der Hansel da irgendwann hin oder kriegt chinesischen Besuch zu Hause um die Ohren ... Und die Herren aus Fernost müssen überrascht und konsterniert einen Trump erdulden, der ihnen auf die Schulter hauen will und sagt: "War doch alles nur Show, nur Spaß, ihr humorlosen kleinen Schlitzaugen: Ich bin doch in Wirklichkeit ganz anders ..."
So.

Und nun male man sich die daraus - nur noch in klyngonischen Ausmaßen vorstellbar - entstehende Skepsis aus, die die Herren "Schlitzis" solch einem "Verhandlungspartner" gegenüber dann entwickeln mögen ... Und was machen die us-"Dienste"? Sie werden ihn briefen, sie werden ihn aus dem Spiel nehmen. Kann man aber nicht immer - zumindest aufs Händeschüttelfoto muss er mit d'rauf, und man stelle sich abschließend noch vor, wie sauertöpfisch der chinesische Partner dann auf dem Bild lächeln wird ... aber da müssen die jetzt durch. :)


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Kommentar von Beutelkind
10.11.2016, 18:43

Ohh Mann! Dankeschön, Sachsenbruch!

Du hast mir den Tag gerettet!
Ich lach hier Tränen, das war echt mal nötig! :)

Kompliment!

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weil er noch kein Präsident ist, er muß erst in sein amt geführt werden und das ist erst am 25.01.17. dann darf er loslegen, dann wird es lustig werden.

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Mit dem schlecht frisierten Fifi will sich halt niemand zeigen...

Sollte dieser Rechtsextreme in Österreich Präsident werden und so scheint es momentan auszusehen, dann wird der wohl der erste sein, der Trump empfangen wird... 

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Trump ist ein Seiteneinsteiger in die Politik.

Warum sollte er als Geschäftsmann mit (deutschen) Politikern reden?

Warum soll er jetzt mit einem Außenminister reden, der ihn als "Hassprediger" beschimpft hat?

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Kommentar von Apfelkind86
10.11.2016, 14:11

Weil dieser Außenminister die Führungsnation der EU repräsentiert.

Umgekehrt gefragt: Warum sollte ein Außenminister mit einem Hassprediger reden? Erst nach der Wahl wurde er zu einem rassistischen rechtspopulistischen Präsidenten, der es überhaupt verdient, dass man ihm gezwungenermaßen Aufmerksamkeit schenkt.

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Trump ist halt kein (!) Politiker. Wieso sollte z.B. ein dt. Politiker mit einem Geschäftsmann aus Amerika reden? Außer der Lobby wegen ... :D

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Es gab bisher keinen Grund, mit einem CLOWN zu frühstücken

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Kommentar von Sachsenbruch
10.11.2016, 16:22

Modell übrigens für die weltweit als "Horrorclown" berüchtigte Plage ...

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Weil er noch nicht Präsi ist ! Erst am 20.01.2017 um 12 : 00 Mittag wird er Vereidugt, erst dann ist er der 45. Präsi der USA ! Bis dahin ist Barack Obama weiterhin Präsident ! 

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Er ist noch nicht der Amerikanische Präsident. Das wird er erst im Januar. Ausserdem ist Trump sehr ich Bezogen. Er wird keine EUfreundliche Aussenpolitik machen.

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Er hat doch Mexikos Staatsoberhaupt kürzlich besucht. Ach ja, in Europa war er glaube nicht in politischen Absichten.


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