Warum hat sie mich gebissen?

10 Antworten

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Bienen können mit ihren Mandibeln (Maulklauen) tatsächlich auch beissen. Sie beissen z.b. auch alte, vertrocknete Wachswaben ab und verarbeiten sie dann weiter. Sie bekämpfen sich auch untereinanter (von einem fremden Volk), wehren sich auch gegen andere Feinde durch Festhalten mit den Mandibeln, um dann stechen zu können. Auch verstorbene Bienen werden aus dem Stock ausgeflogen - hoch und einige Meter weit, festgealten mit den Mandibeln.
Natürlich sind ihre Beisswerkzeuge nicht so stark, wie bei Wespen.

Aber ich habe selbst einmal erlebt, wie mich eine Baumhummel "zwickte".
Ich hatte sie schon über 10 Minuten auf der Hand gefüttert, und ihr Hinterleib war schon ganz prall.
Plötzlich verspürte ich einen Schmerz (ich hatte gerade weggesehen), und sah, dass sie mit ihrem Mandibeln die Haut an einer Ader auf meinem Handrücken zwickte, hochzog, und wieder fallen ließ - dies wiederholte sie noch 5 Mal. Bei den ersten 2 Mal war ich noch verwundert, aber dann war mir klar, sie bettelte mich nochmals um Honig an - diese Art des Betteln war eine bewusste Intelligenzleistung!
Als ich ihr weiteren verdünnten Honig gab, schleckte sie auch diesen mit ihrem langen Rüssel auf. Dann wollte sie meine Hand absolut nicht mehr verlassen, kam auch nach mehrmaligem Absetzen auf die Rosen noch 3 Mal wieder auf meine Hand zurück. Erst als ich ins Haus "floh" (ich hatte auch noch anderes zu tun!), wurde ich sie (leider) wieder los.
(Ich hatte alles auch noch mit einer Kamera fotografiert. Insgesamt dauerte dies rund 20 Minuten.)

Dieses Zwicken war "relativ schmerzhaft", ich war über ihre Kraft doch erstaunt. (Hummeln sind Bienenarten.)

Wow. Du hast es geschafft, mich als absolute Laie - der noch nie auch nur einen Gedanken an Bienen verschwendet hat -damit zu interessieren.

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Ich bin schon mal von einem Heupferd - also von unserer größten einheimischen Heuschrecke gebissen worden - ich hatte sie am Flügel angefasst und vom Blatt abgehoben - da dreht das Luder Ihren Kopf um und beißt mir in den Daumen - hat zwar nicht geblutet - aber so als Kind hast du dann ganz anderen Respekt und fast nicht mehr alles unbeschwert an. 

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Bist Du Dir sicher, dass es sich um eine Biene gehandelt hatte? Honigbienen haben sehr schwache Mundwerkzeuge, mit denen sie unmöglich die menschliche Haut durchbeißen können. Es handelte sich offensichtlich um eine Wespe, die auf der Suche nach Fleisch war, um damit ihre Brut zu füttern. Wespen haben scharfe Mundwerkzeuge, damit sie ihre Beute zerkleinern können. 

Was soll der Hinweis auf eine Milbe? Weder Bienen noch Wespen fressen Milben.    

Richtig. Der Artikel den ich las bezog sich auf die Kampftechnik gegen Fremde im Bienennest. Als Beispiel wurden Milben genannt.

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@XpressMak123

Honigbienen sind zwar zum Teil tatsächlich in der Lage, Varroa-Milben zu attackieren und zu verletzen. Das tun sie aber nur im Bienenstock. Außerhalb des Stock reagieren sie weder auf Varroa-Milben (die außerhalb von Bienenstöcken sowieso nicht lange überlebensfähig sind), noch auf andere Milbenarten.

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Die hatte Bock auf Bier und war so gierig - es gibt eine Falterart die größte "Einheimische" - weil die kommen jedes Jahr aus Nordafrika eingeflogen - der Totenkopfschwärmer - hat wohl Spannweite bis 16 cm kann als einheimischer Geräusche machen (zirpen) und ist Honiggeil - und wenn du (die meisten Menschen die den schon mal gesehen haben sind Imker) Honig am Finger hast knallt der aus Gier seinen Rüssel schon mal durch die Haut 

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