warum hat sich nur der Mensch weiterentwickelt, und die Tiere nicht?

13 Antworten

So wirklich weiterentwickelt haben wir uns ja nicht, wenn ich mir die heutigen menschen mal anschaue, ausserdem, wer sagt denn, dass sich die tiere nicht weiterentwickel haben? Wir sind doch auch nur tiere, die nunmal das talent entwickelt haben, ihre sache durchzuziehen, nämlich die erde zu zerstören, un d dabei alles andere zu ignorieren. Tiere würde ich in dem fall sogar als weiterentwifkelter bezeichnen... die überleben schließlich auch mal ein paar wochen ohne strom... LG

Der Elefant hat sich doch weiterentwickelt... vorher sah er aus wie ein Nilpferd mit Großlippen-Anomalie... und das Pferd auch: vorher wars nur so groß wie eine Katze und hatte Pfoten. Dann haben sie sich weiterentwickelt... Nur einige Tiere sehen immer noch so aus wie vor Millionen von Jahren als Beispiel die Haie.

und die Schildkröten und einige Fische und viele Insekten, Echsenarte, Quallen, und und, und die "Farne" gibt es auch noch, ...

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nebenbei:betrachtungen zur evolution (aus khul/bailey):

Jedesmal, wenn wir uns unserer Umgebung mehr gewahr werden und unser mentales Fassungsvermögen zunimmt, bedeutet das in einem winzigen Massstab eine Einweihung. Und jedesmal, wenn unser Horizont sich erweitert, wir umfassender denken und sehen gelernt haben, ist das eine Einweihung, und hierin liegt für uns der Wert des Daseins überhaupt und die Grösse der uns gebotenen Gelegenheit.

Jede Einweihung muss von uns selbstinitiiert werden. Das Endstadium, wenn entscheidende Hilfe uns aus anderen Quellen zufliesst, wird nicht deshalb erreicht, weil es «grosse Wesen» gibt, die begierig darauf warten, uns zu helfen, uns aufzusuchen und emporzuheben. Diese Hilfe kommt uns zu, weil wir die notwendige Arbeit geleistet haben und nichts kann das Ereignis aufhalten. Es ist unser Recht. Die das Ziel schon erreicht haben, wollen und können uns helfend beistehen und tun es auch; aber ihre Hände sind gebunden, solange wir nicht unseren Teil zu dem Unternehmen beigetragen haben. Nichts aber, was wir je tun, um unsere Brauchbarkeit in der Welt zu steigern, kein Schritt zur Herausbildung besserer Körper, keine Anstrengung zur Erreichung von Selbstkontrolle und zur besseren Ausrüstung unseres Mentalkörpers ist je verloren. Das alles fügen wir der Gesamtheit hinzu, die wir anhäufen und die uns eines Tages zu einer grossen Offenbarung führen wird, und jede tägliche und stündliche Bemühung lässt die Energieflut anschwellen die uns zum Tor der Einweihung tragen wird. Das Wort «Initiation» bedeutet hineingehen. Das heisst einfach, dass ein Initiant einer ist, der die ersten Schritte in das Reich des Geistes getan und die ersten aus einer Reihe geistiger Offenbarungen erlebt hat, von denen jede der Schlüssel zu einer noch grösseren Erkenntnis ist.

Wir überschreiten die uns als «feste Materie» bekannte Sphäre und betreten die Bereiche, die gemeint sind, wenn wir von «Energiezentren», «negativer und positiver Kraft» und «elektrischen Phänomenen» sprechen; damit verlagert sich aber der Akzent mehr und mehr auf Qualität als auf das, was mit Substanz bezeichnet wurde. Je weiter wir in die Zukunft schauen, je ausgedehnter unsere Spekulationen werden und je mehr wir versuchen telepathische, psychische oder andere Erscheinungen zu erklären desto tiefer werden wir in das Gebiet vordringen, das für uns jetzt das Subjektive und Unterbewusste ist und desto mehr werden wir gezwungen sein, uns in Begriffen von Qualität oder Energie auszudrücken.

Falls es uns überhaupt gelingt, das Ungewöhnliche oder das bisher noch Unerklärliche zu erklären und die Realität des Okkulten nachzuweisen, dann werden wir einen Zustand schaffen, der fast paradox zu nennen wäre. Denn dann werden wir Schritt für Schritt das Subjektive zum Objektiven machen.

Du und dein Mentalkörper, ihr seid auch schon seit einiger Zeit von der Evolution losgelöst, oder?

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