Warum hat sich die Wirkung so ins negative verändert

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Ganz einfach: Weil genau das die wahre Wirkung von Drogen ist. Am Anfang denkt man, es hilft, um sich besser zu fühlen, und irgendwann stellt man fest, dass Drogen eigentlich erst richtig Probleme machen. Sie zerstören das Gehirn und die Psyche, schleichend aber nachhaltig. Mit Drogen stürzt du dich immer tiefer ins Unglück.

Und das ist nicht nur das "doofe Gelaber eines Moralapostel", sondern halt leider die Wahrheit. Jetzt spürst du es auch am eigenen Leibe. Lass dir bitte von einem Arzt oder Psychologen helfen, da raus zu kommen und deine Probleme richtig loszuwerden!

Kiffen löst nunmal keine Probleme. Beim Konsum um Probleme zu vergessen oder zu lösen wechselt man vom Genuss hin zum Missbrauch, und zwar bei jeder sogenannten Droge.

Cannabis erhöht zum Teil das empfinden, von daher kommen einem im beauschten Zustand die Probleme dann schlimmer vor, zumal man indem Moment unter Umständen noch das Gefühl der Hilflosigkeit dazu bekommt.

Versuch deine Probleme in den Griff zu bekommen, wenn du es allein nicht schaffst hol dir Hilfe. Es gibt kein Problem für das es nicht mittlerweile eine Anlaufstelle gibt.

Also erstmal sollte niemand drogen nehmen um proble zu verdrängen aber es kommt eben vor... du solltest dich deiner vergangenheit stellen und nach und nach auräumen das dir bekifft die vergangenheit "hochkommt" zeigt das das du zu viel aufgestaut hast also arbeite dran

Wer glaubt, durch Drogengebrauch Probleme lösen zu können, ist auf falsche Propaganda reingefallen, denn tatsächlich ist es so, dass sich Probleme eher potenzieren (vervielfältigen und verstärken), weil durch das Aufschieben und Nicht-bearbeiten von Problem-Lösungsmöglichkeiten die Schwierigkeiten ständig größer und umfangreicher werden.

Cannabis hat die Eigenschaft vorhandene Gefühlslagen zu verstärken. Bist Du also generell schei*se drauf und kiffst, kommst Du noch schlechter drauf. Kiffen sollten also nur ausgeglichene, reife und positiv eingestellte Konsumenten. Am besten wartet man in aller Ruhe das Ende der eigenen Pubertät ab und entscheidet dann neu, ob man - falls man gut drauf ist - ab und zu mal (wieder) einen dampft.

Überdies sind Panikattacken nicht selten das Ergebnis von zuviel inhaliertem Cannabis. Man sollte seine Idealdosis daher in kleinen Schritten herausfinden, weil in diesem Fall "weniger tatsächlich mehr ist."

Ich hab die Erfahrung eher so gemacht das Canabis die Gefühle verstärkt, also wenn du traurig bist wirst du noch trauriger und so.

Das ist oft so, wenn man zu lange kifft. Genau deshalb ist das verboten! ;-)

Am Anfang ist es schön, aber später "kommen die Probleme erst richtig hoch und alles was man so hinausschob überrumpelt einen auf einen Schlag ..." Bis hin zu Panikattacken. ^^

xo0ox 04.09.2013, 14:51

Wiso ist Alkohol dann nich verboten ?

0
Wispr 04.09.2013, 14:53
@xo0ox

" genau deshalb ist es verboten" was ein stuss

0
suki11 04.09.2013, 15:28
@xo0ox

Weil die alten Leute, die die Gesetze machen, selber gerne Alkohol trinken. ;-)

Außerdem ist Alkohol vielleicht nicht ganz so ein schleichendes Gift. Wenn man zu viel trinkt, merkt man das sofort und drastisch. Aber das Erstere ist der wichtigste Grund. ^^

0
aXXLJ 05.09.2013, 08:41
@suki11

Außerdem ist Alkohol vielleicht nicht ganz so ein schleichendes Gift.

Dummfug.

Der Drogen- und Suchtbericht 2012 der Bundesregierung weist 74.000 Folgetote durch Alkohol aus und 0 (Null) Folgetote durch Cannabis, suki11. Am besten also nur zu Themen äußern, über die Du genau Bescheid weißt.

0
suki11 06.09.2013, 13:41
@aXXLJ

Ich sage ja: Alkohol ist kein schleichendes Gift. Man wird sehr schnell betrunken, Schwindel, Erbrechen, Amnesie, bis hin zum Tod. Bei Cannabis ist das eher so wie oben beschrieben.

Der kleine aXXLJ sollte an seinem Leseverständnis und seiner Lesekompetenz arbeiten. xD

0

übermäßiger Drogenkonsum kann Psychosen und andere Psychische Probleme verursachen !

aXXLJ 05.09.2013, 08:44

übermäßiger Drogenkonsum kann Psychosen und andere Psychische Probleme verursachen

Kann. Muss nicht. Insgesamt werden nur 1-2 % aller Drogenkonsumenten mental verhaltensauffällig. Die Rate dürfte durch Medikamente und/oder Alkohol gleich hoch liegen.

0

Was möchtest Du wissen?