Warum hat sich Aristoteles mit der Frage nach Mut beschäftigt?

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4 Antworten

Es ist sehr heilsam den Sokrates von Xenophon zu lesen, nicht nur, weil Dir da ein anderer Sokrates begegnet als bei Platon, sonder auch, weil aus den Xenophon-Gesprächen des Sokrates das Leben der damaligen Zeit deutlicher wird. Da ist das interessante 12. Kapitel, in dem Sokrates dem Epigenes die Wichtigkeit der körperlichen Uebungen in Bezug auf Leib und Seele auseinandersetzt:

"2. Und doch gehen gar manche in den Kämpfen des Krieges infolge ihres vernachlässigten Körpers zu Grunde oder kommen nur mit Schimpf und Schande davon. Viele geraten gerade deswegen lebend in Gefangenschaft und bleiben dann entweder, wenn es sich so trifft, ihr übriges Leben hindurch in der drückendsten Knechtschaft, oder bringen, nachdem sie in die schmerzlichste Not geraten sind und bisweilen für einen Preis, der nicht selten ihr Vermögen überstieg, sich losgekauft haben, die letzten Tage ihres Lebens in Mangel und Elend zu; viele ziehen sich auch Verachtung und Unehre zu, weil man glaubt, daß sie wegen der Schwächlichkeit ihres Körpers feig seien. 3. Oder hältst du etwa diese Strafen der Körpervernachlässigung für gering und glaubst, solche Dinge mit Leichtigkeit ertragen zu können? Und doch, denke ich, weit leichter und angenehmer als dieses sei das, was der aushalten muß, welcher für das Wohlbefinden seines Körpers sorgt. Oder hältst du es für gesünder und zu andern Dingen nützlicher, einen schwächlichen als einen kräftigen Körper zu haben? Oder achtest du die aus einem kräftigen Körper entspringenden Folgen gering? 4. Und doch geht denen, die ihren Körper gut ausgebildet haben, alles viel besser von Statten, als denen, welche ihn vernachlässigt haben; denn die körperlich gut gebildeten sind auch gesund und kräftig; und viele kehren vermöge dieser Beschaffenheit gesund aus den Kämpfen des Krieges zurück und sind allen Gefahren entgangen; viele helfen deshalb ihren Freunden und machen sich um ihr Vaterland verdient; werden deshalb einer dankbaren Anerkennung gewürdigt, erwerben sich großen Ruhm und erhalten die schönsten Ehrenbezeugungen und werden dadurch in den Stand gesetzt, die letzten Tage ihres Lebens angenehmer und schöner hinzubringen und ihren Kindern reichere Mittel zum Leben zu hinterlassen. 5. Deshalb solltest du doch nicht die Kriegsübungen, weil der Staat sie nicht von Staatswegen betreibt, für deine Person vernachlässigen, sondern vielmehr dich darauf legen; denn sei überzeugt, auch in keinem andern Kampfe, noch bei irgend einer andern Verrichtung wird es dir schaden, daß du besser deinen Körper gebildet hast, denn zu allem, was die Menschen treiben, ist der Körper nützlich, und bei allen Verrichtungen, zu denen man den Körper gebraucht, ist es sehr viel wert, einen möglichst kräftigen Körper zu haben."

Das ist nicht nur alles andere als ein "vergeistigter" Sokrates. Aus dem Zitat kannst Du auch die Verhältnisse der damaligen Zeit ablesen. Leben war viel gefährdeter. Jeder stand für sich allein, wenn er sich nicht mit einer Familie oder Freunden umgeben konnte, die das - so macht Sokrates andernorts klar - gelingt nur, wenn man selbst eine Lebenshilfe durch Lebensmut und Fähigkeiten zu sein verspricht. Mut und Tapferkeit waren Überlebensgaranten und in den Gymnasien hat man sich nicht nur in Vorbereitung auf Olympia gequält, sondern auch in Vorbereitung auf Wehrhaftigkeit im Leben. So bedingte die Lebensweise damals andere Werte als heute in einer relativ gesicherten Gesellschaft.

Definitionen bestimmen Begriffe. Indem Inhalt und Umfang umgrenzt werden, wird klarer, was mit einem Wort gemeint ist. So können Gedanken, Aussagen und Argumentationen genauer und besser nachvollziehbar entwickelt und dargelegt werden. Aristoteles ist in seiner Denkweise auf Systematik und Wissenschaftlichkeit ausgerichtet. Die Definition wichtiger Begriffe entspricht Anforderungen, die sich dabei ergeben.

Das Thema Mut gehört zum Bereich der Ethik und Aristoteles hat sich unter anderem ausgiebig mit Ethik beschäftigt und darüber Werke geschrieben.

Tapferkeit war ein Begriff, der bei den antiken Griechen schon lange verbreitet war. Sie galt als lobenswerte/wertvolle Eigenschaft.

Platon, der Lehrer des Aristoteles in der Philosophie, hat sich mit Tapferkeit in philosophische Wergene beschäftigt.

Platon, Laches ist ein Dialog, in dem es darum geht, den Begriff der Tapferkeit zu bestimmen (die Dialogfiguren entwickeln Ansätze, enden aber mit einer gewissen Ratlosigkeit) .

Platon, Politeia 427 d – 434 a werden als vier Haupttugenden angesprochen:

1) Weisheit (σοφία)

2) Tapferkeit (ανδϱεία)

3) Besonnenheit (σωφϱοσύνη)

4) Gerechtigkeit (δικαιοσύνη)

Für Klarheit ist eine Angabe günstig, um welches griechische Wort es bei der Frage zu Aristoteles geht.

Wahrscheinlich ist ἀνδϱεία gemeint, was gewöhnlich mit „Tapferkeit“ wiedergegeben wird (ἀνδϱεία stammt der Wortherkunft nach von dem Wort ἀνήϱ, das „Mann“ bedeutet und bezeichnet insofern seinem Ursprung nach eine Mannhaftigkeit). Aristoteles, Nikomachische Ethik 3, 9 – 12 ist eine Untersuchung zur Tapferkeit.

Wenn das Wort θυμός gemeint ist, das bei Aristoteles entweder eine Strebung (Mutwilligkeit, Entscheidungskraft, Leidenschaft) oder eine Leidenschaft/einen Affekt/eine Emotion (Zorn bzw. Aufregung) bezeichnet (Katharina Fischer, thymos / Mutwillen, Zorn. In: Aristoteles-Lexikon. Herausgegeben von Otfried Höffe. Redaktion: Rolf Geiger und Philipp Brüllmann. Stuttgart : Kröner, 2005 (Kröners Taschenausgabe ; Band 459), S. 594), ist es nötig, darauf ausdrücklich hinzuweisen. Einige allgemeine Überlegungen bleiben in diesem Fall gleich, aber zusätzliche besondere Erklärungen müßten sich dann auf einen anderen Begriff beziehen.

Ethik behandelt Fragen nach dem Guten und nach dem richtigen Handeln. Tapferkeit steht dazu in Beziehung.

Glück ist ein Gut (etwas Gutes) und ein Gut ist nach Aristoteles formal gesehen ein Zweck und ein Ziel (τέλος [telos]), ein Worumwillen bei jeder zielgerichteten Tätigkeit. Glück(seligkeit) ist das höchste und letzte Ziel (Endziel) menschlichen Handelns. Alle streben nach Glück (ε�?δαιμονία [eudaimonia]). Aristoteles ist der Auffassung, ein so großes Gut wie das Glück könne nur durch eine Tätigkeit/ein Tätigsein erreicht werden, indem Fähigkeiten und angelegte Möglichkeiten entfaltet werden. Die Entfaltung ist etwas, das Freude bereitet und zu einem guten, erfüllten Leben beiträgt.

Was mit Aktivität, Tätigkeit oder Tätigsein wiedergegeben werden kann, nennt Aristoteles �?νέ�?γεια (energeia; lateinisch: actus; Bedeutung: Ins-Werk-Setzen, Wirksamkeit, Tätigkeit, Verwirklichung/Wirklichkeitsvollendung einer Möglichkeit). Er versteht die Seele der Menschen als daran beteiligt.

Eine zentrale Textstelle mit einer Definition ist Aristoteles, Nikomachische Ethik 1, 6, 1098 a.

Als das einem Menschen eigentümliche Werk (das, wozu er speziell bestimmt ist) versteht Aristoteles die mit Vernunft verbundene Tätigkeit der Seele und ein entsprechendes Handeln. Das menschliche Gut (τὸ ἀνθ�?ώπινον ἀγαθὸν) ist nach ihm der Tugend/Vortrefflichkeit (ἀϱετή [arete]; das Wort bedeutet der Wortherkunft - ἄϱιστος („bester“) ist als Superlativ eine Steigerung von ἀγαϑός = gut - nach etwas wie „Bestheit“ bzw. ein hervorragendes Gutsein) gemäße Tätigkeit der Seele bzw. (wenn es mehrere Vortrefflichkeiten gibt) der besten und vollkommensten Vortrefflichkeit entsprechende Tätigkeit.

Tugend/Vortrefflichkeit ist nach der Ethik des Aristoteles für ein gutes Leben sehr wichtig, indem eine ihr gemäße Tätigkeit der Seele Fähigkeiten verwirklicht und Freude bereitet und ein richtiges Handeln aufgrund tendenziell günstiger Ergebnisse einen für ein gutes Leben wertvollen Beitrag leistet.

Gegenteil von Tugend/Vortrefflichkeit ist Schlechtigkeit (κακία [kakia]).

Es gibt:

a) Charaktertugenden/ethische Tugenden (ἀϱεταὶ ἠθικαί), z. B. Tapferkeit, Besonnenheit Gerechtigkeit

b) Vortrefflichkeiten/Tugenden des Verstandes/dianoetische Tugenden (ἀϱεταὶ διανοηϑικαί), z. B. Weisheit, Klugheit, Kunstfertigkeit/Können/Technik

Charaktertugenden (ethische Tugenden) sind feste inneren Haltungen/Einstellungen, aus denen heraus Menschen gut handeln.

Lehre von der Mitte (μεσότης [mesotes]): Aristoteles versteht Charaktertugend/ethische Tugend allgemein und die einzelnen Tugenden als richtige Mitte, die zwischen einem Zuviel (ὑπεϱβολή [hyperbole]; Übertreibung/Übermaß) und einem Zuwenig (έλλειψις [elleipsis]; Zurückbleiben/Mangel) liegt.

Aristoteles, Nikomachische Ethik 2, 6, 1106 b 36 – 1107 a 8: „Die Tugend/Vortrefflichkeit (ἀϱετὴ [arete) ist also eine wählende/vorsätzliche Haltung (ἕξις [hexis]; lateinisch: habitus), die in der auf uns bezogenen Mitte liegt, die durch vernünftige Überlegung bestimmt ist, und zwar durch die, mittels derer der Kluge die Mitte bestimmen würde. Sie ist aber Mitte von zwei Schlechtigkeiten, einer des Übermaßes und einer des Mangels. Und ferner ist sie insofern Mitte, als die Schlechtigkeiten teils hinter dem, was in den Leidenschaften und Handlungen sein soll, zurückbleiben, teils darüber hinausschießen, die Tugend/Vortrefflichkeit aber das Mittlere sowohl findet als auch wählt. Daher ist die Tugend nach ihrer Wesenheit/Substanz (οὝσία [ousia]) und ihrem Begriffs, der angibt, was sie ist, Mitte, hinsichtlich des Besten und des Guten aber Äußerstes.“

Die Mitte (μεσότης) bei Aristoteles ist eine Einstellung, die auf ein richtiges Verhältnis zu Affekten/Leidenschaften/Emotionen (πάθη [pathe; Singular: πάθος [pathos]) ausgerichtet ist und das in einer Lage angemessene Verhalten. Die Mitte ist dem Wert nach das Beste/Höchste (ein Optimum). Sie ist nicht mit Durchschnittlichkeit und Mittelmäßigkeit zu verwechseln, worauf volkstümliche Vorstellungen über einen goldenen Mittelweg (lateinisch aurea mediocritas) leicht hinauslaufen. Sie ist auch nicht etwas, das für alle und immer stets quantitativ genau das Gleiche ist: Die Mitte der Sache hat den gleichen Abstand von den beiden Extremen und ist für alle Menschen ein und dasselbe (Aristoteles, Nikomachische Ethik 2, 5, 1106 a 29 - 31). Das Mittlere in Bezug auf die Menschen ist dagegen weder zuviel noch zuwenig, dies aber nicht für alle als ein und dasselbe (Aristoteles, Nikomachische Ethik 2, 5, 1106 a 31 - 32).

Tapferkeit (ἀνδϱεία [andreia) ist Mitte zwischen Tollkühnheit (θϱασϝτης [thrasytes]) und Feigheit (δειλία [deilia]). Menschen können sich vom Schrecken (dem, das schrecklich/furchterregend ist) übermäßig bestimmen lassen oder tatsächlich bedrohliche Gefahren nicht angemessen beachten. Beides ist falsch und hat nachteilige Folgen. Die Bedrohung fügt einen wirklichen Schaden zu oder Menschen lassen sich unnötig davon abhalten, ihre Lebensziele zu verwirklichen. Aristoteles, Nikomachische Ethik 2, 7, 1107 a 33 (ebenso Aristoteles, Nikomachische Ethik 3, 9, 1115 a 6): In Bezug auf Furcht (φόβος [phobos]) und Zuversicht (θάϝϝη [tharre]) ist Tapferkeit (ἀνδϱϱεία [andreia]) Mitte (μεσότης [mesotes]).

Wer standhält und fürchtet, was man soll und weswegen man es soll und wie und wann, und auf ebensolche Weise Zuversicht hat, ist tapfer (Aristoteles, Nikomachische Ethik 3, 10, 1115 b 17 – 19).

Tapferkeit ist Mitte in Bezug auf das, was Zuversicht einflößt und Schrecken einjagt und enthält, Schönes/Gutes/Edles (καλόν [kalon]) zu wählen, standzuhalten und nicht Häßliches/Schändliches (αἰσχϝόν [aischron]) zu wählen (Aristoteles, Nikomachische Ethik 3, 11, 1116 a 10 -11).

Der Tapfere hält um des Schönen/Guten/Edlen (καλόν [kalon]) willen stand und handelt gemäß der Tapferkeit (Aristoteles, Nikomachische Ethik 3, 12, 1117 a 32 – 33).

Zusammenfassend kann festgestellt werden:

  • Der Begriff der Tapferkeit ist der Sache nach in der Ethik wichtig und spielt als Charaktertugend in der Ethik des Aristoteles eine bedeutende Rolle.

  • Tapferkeit war in der antiken griechischen Gesellschaft ein Wertbegriff.

  • Platon, ein philosophischer Lehrer des Aristoteles, hat sich mit dem Begriff der Tapferkeit beschäftigt und Definitionsversuche in einem (fiktivem) Dialog erörtern lassen.

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Otfried Höffe, Aristoteles. 3., überarbeitete Auflage, Originalausgabe. München : Beck, 2006 (Beck'sche Reihe : Denker ; 535), S. 225:
„Die Antike versteht die Mitte nicht bloß im mathematischen Sinn eines Punktes, der von zwei gegebenen Punkten oder Linien gleich weit entfernt ist; die Mitte bedeutet auch etwas Vollkommenes. In diesem Sinn bestimmt Aristoteles die Tugend durch Superlative; er hält sie für das Beste, das Äußerste und für das der Vorzüglichkeit und dem Guten nach Höchste (II2, 1104b28; II5, 1106b22; II6, 1107aa und a23; vgl. IV7, 1123b14 u. ö.; […]).

Nehmen wir als Beispiel das richtige Handeln angesichts von Gefahren. Daß die andreia, die Tapferkeit und Zivilcourage als Mitte zwischen Tollkühnheit und Feigheit bestimmt wird, besagt zwar auch, daß der Tollkühne über zuviel Mut und der Feige über zuwenig Mut verfügt. Wichtiger ist jedoch, daß sich beide einer natürlichen Neigung hingeben, wobei der eine vor keinen Gefahren zurückschreckt und der andere sich vor jeder Gefahr drückt. „Tapfer“ heißt hingegen, wer sich gegenüber Gefahren unerschrocken und standhaft verhält und sie daher souverän zu meistern versteht. Worin die Haltung liegt, läßt sich aber – darauf spielt der Zusatz „(Mitte) für uns“) an – nicht subjektunabhängig sagen. Von dem, der vor Gefahren eher zurückschreckt, ist etwas anderes zu erwarten als von dem, der lieber „blind vorprescht“; außerdem kommt es auf Art und Größe der Gefahr an.

Der Tapfere folgt nun insofern einer mittleren Haltung, als er weder alle Gefahren auf sich nimmt noch vor allen zurückweicht. Die entsprechende Einstellung gewinnt er aber nur dadurch, daß er sich zu seinen Affekten in das richtige Verhältnis setzt. Man kann auch sagen, daß er sie vernünftig organisiert; der Tugendhafte steht zu seinen Affekten in einer überlegten, zudem überlegenen Beziehung.“

knappe zusammenfassende Darstellung:

Philipp Brüllmann, andreia / Tapferkeit. In: Aristoteles-Lexikon. Herausgegeben von Otfried Höffe. Redaktion: Rolf Geiger und Philipp Brüllmann. Stuttgart : Kröner, 2005 (Kröners Taschenausgabe ; Band 459), S. 44 - 45

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sehr schön zusammengefasst albrecht, mein kompliment.

wobei ich noch anmerken möchte, dass diese philosophien (gerade der alten griechen) sehr emotions-geführt waren (zeitbedingt), weshalb sie meistens auch ins leere liefen bzw. sich gegenseitig aufhoben.

die tugenden sind ordentlich zusammengefasst, allerdings sind diese neuzeitlich sowie auch aus älteren kulturen im zusammenhang mit der astronomie nicht ganz korrekt.

  1. weisheit (wassermann/mensch)

  2. stärke (löwe)

  3. beharrlichkeit (stier)

  4. zielstrebigkeit (adler/skorpion)

diese tugenden werden in den alten wächtern (cherubim - bibel) sowie in alten hochkulturen (z.b. ägypten - ausrichtung der kanten der cheopspyramide zu den Sternbildern, sphinx) wiedergegeben und vermitteln die grundlage allen lebens ohne emotionen, nur durch die tugenden.

koaha e

Ich würde da mit Kant antworten: Sapere aude. Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen. Um etwas über Mut zu wissen muß man nicht mehrere tausend Jahre zurückgraben. Eigentlich reicht der eigene Hausverstand aus.

Danke aber leider MUSS ich tausende Jahre zurückgraben um über die Definition Aristoteles zu sprechen..

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@truebloodsookie

Dann sag Deinem Lehrer, daß ihr nicht im Unterricht sitzt um 18 zu werden.

Er soll Euch gefälligst was Wissenswertes und Nützliches beibringen und keine schöngeistigen Spielereien.

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@Geooekologe

naja, was heißt schöngeistige Spielereien. Obwohl es gut ist eigene Definitionen zu bestimmen und sich selber zu überlegen was man worüber denkt, ist es, meiner Meinung nach, trotzdem wichtig einen geschichtlichen Hintergrund zu haben und damit sein Allgemeinwissen zu fördern.

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