Warum hat man die DDR nicht zu einem einzigen Bundesland zusammengeschlossen?

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17 Antworten

Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gab es zwischen 1945 und 1952 Bundesländer, die 1990 wiedererichtet wurden, damit diese der Bundesrepublik beitreten konnten. Es gab damals durchaus Überlegungen, den föderalen Aufbau anzupassen und bevölkerungsschwache Länder wie Bremen, Hamburg, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland oder Rheinland-Pfalz  zusammen zu fassen. Da insbesondere im Westen diese Überlegungen vehement abgelehnt wurden, vertagte man die föderale Neuordnung auf einen späteren Zeitpunkt - der ist bislang noch nicht gekommen, auch wenn regelmäßig derartige Überlegungen geäußert werden.

Das wiederum widerspräche dem föderalistischen Prinzip. Nach deiner Logik müßten dann ja auch mehrere westdeutsche Bundesländer vereinigt werden. Dass dabei die gesamte Vergangenheit, die Tradition auf der Strecke bleibt, sollte klar sein.

Es gibt bereits seit vielen Jahren Bestrebungen, die norddeutschen Bundesländer, besonders die Stadtstaaten Bremen und Hamburg irgendwo in die näheren Flächenländer (Niedersachsen, Schläfrig Holzbein) zu integrieren. Regelmäßig folgt ein "Aufschrei" von Parteien und Initiativen, die zwar eine Kostenreduzierung der Verwaltungen begrüßen, aber KEINESFALLS Bürger eines anderen Bundeslandes werden wollen. Den Sachsen ihre Hauptstadt zu nehmen, würden diese völlig zurecht als"aggressiven Akt" verurteilen: Kein Europapolitiker käme auch auf die Idee Paris, London und Berlin als Hauptstädte "abzuschaffen" und dafür Straßburg oder Brüssel zur Hauptstadt aller EU-Länder zu erklären. Nur nebenbei: die"Ossis" haben unter der Vereinigung beider deutscher Staaten wahrlich genung zu leiden gehabt .(Stichwort "Treuhand").

Es gab in diesem Gebiet schon historisch Bundesländer, die hießen damals nur anders und hatten einen etwas anderen Zuschnitt. Da hat man dann eben geschaut, wie man halbwegs vernünftige Grenzen ziehen kann.

Davon abgesehen, wäre "nur ein Bundesland" sehr zu Ungunsten der ehemaligen DDR ausgefallen. Sie hätten dann im Bundesrat das selbe Stimmgewicht wie NRW, welches sogar noch einen Tick mehr Einwohner hätte als die gesamte ehemalige DDR.

Ist so schon in Ordnung, wie es gelöst wurde.

Hi teletobbi,

warum, das wurde schon mehrfach hier beschrieben. Du solltest mal über diesen Text nachdenken.
Die deutsche Sprache ist sehr genau, wenn es um relevante Begriffe geht:


    Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands (Einigungsvertrag)

Frage Dich doch mal, warum es Einigungsvertrag und nicht Wiedervereiningungsvertrag heisst! Es wurde sich also geeinigt.

(1) Mit dem Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990...

Art 23 a.F. mußte aufgrund polnischer Forderungen gestrichen werden. Dies geschah dann durch James Baker am 17.07.1990.

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Überlege, wie man sich im Vertrag -am 3. Oktober 1990- sich auf den Art.23 berufen kann, der schon im Juli 1990 gestrichen wurde?
Übrigens: Der neue Art.23 (Europa-Text) wurde erst 1992 eingefügt - bis dahin gab es keinen Art.23. (BGBl. I 92, 2086)



Vielo Spaß beim Denken ;.-))

IanGaepit 05.08.2017, 14:34

Nein, die Änderung des Artikel 23. GG geschah durch den Bundestag, über den Einigungsvertrag selbst. Artikel 4 legt die Grundgesetzänderungen fest und dieser waren ab 29. September 1990 und nicht schon am 17. Juli gültig.


So, dies war natürlich auch vor dem 03. Oktober. Allerdings solltest du nicht vergessen, dass Der Einigungsvertrag den Beitritt der DDR gemäß und nicht nach Artikel 23. festlegte, wie es beim Saarland der Fall war. Der Einigungsvertrag wurde also Entsprechend der Regelungen des damaligen Artikels 23. GG geschlossen. Der beitritt selbst fand aber nach  den Vereinbarungen des  Einigungsvertrag statt. Artikel 23. selbst musste am Tag der Wiedervereinigung keine Gültigkeit mehr haben.



Baker war weder legitimiert das Grundgesetz zu ändern, noch wurde der Artikel am 17. Juli gestrichen. Diese Mär hat ein Mann Namens Wolfgang Ebel der Gründer der ersten Kommissarischen Reichsregierung in Umlauf gebracht. 

Das Denken zu dem Thema hat übrigens durchaus Spaß gemacht. ;)

https://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml/screen/FcJWPDFScreen?doc.id=BJNR208890990 *Bundesgesetzblatt zum Einigungsvertrag

http://www.verfassungen.de/de/saar/gesetz56.htm *Gesetz über die Eingliederung des Saarlandes

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Ein EINZIGES"Ostbundesland" wäre ja im Prinzip nur die Fortführung, bzw. eine weiterhin bestehende DDR gewesen. Wenn schon Ulbricht und Honecker mal gerade "Bezirke" als regionale Gebietskörperschaften zugelassen hatten und das(nach meiner Kenntnis) ohne wirklich auf  gewachsene landsmannschaftliche  Eigenheiten Rücksicht zu nehmen, dann war bei der"Auflösung" der DDR doch selbstverständlich "angesagt" auf ältere Begriffe zurück zu greifen.Immerhin waren "die Sachsen" während der DDR-Zeit durchgängig an Sprache, Sitten , Gebräuchen und ihrer Industrie deutschlandweit(auch in der BRD) als eigenes "Land" erkennbar.

Das liegt an einer Spezies mit dem Namen "Politiker". Weil man ansonsten dafür kaum Verwendung findet, muss man genug Posten und Pöstchen schaffen (Ministerpräsidenten und alles was daran hängt).

Nach dem Ende der Politkarriere geht es dann ab in die Industrie, wer wundert sich also noch über Diesel-Gates, Abgasaffären und Berliner Flughafen.

boppa 05.08.2017, 13:05

Du verallgemeinerst und vereinfachst. Wem soll deine Staats- und Politikverdrossenheit helfen?

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Wenn Du kein föderales Chaos hast und nur ein Bundesland dann hast Du Chaos überall: In Kiel wollen die Fischer auch Sonntags angeln, die Bayern wollen ihren 3Köngigstag als Feiertag, die Südhessen an Fastnacht nicht in die Schule ... usw. Du willst was und bist immer in der Minderheit wenn Alle darüber bestimmen können. Da ist es doch besser jedem Bundesland gewissen Freiheiten zu gewähren.

Föderative Staaten wie die BRD funktionieren erfahrungsgemäß weit besser als zentralistische Staaten (wie z. B. Italien). Außerdem schützt Föderalismus vor autoritären Tendenzen, und das ist wohl in Deutschland besonders gefragt.

Außer den Immobilien und Werten er ehemaligen DDR , die sich die Bundesrepublik mit der "Wiedervereinigung" einverleibt hatte, musste sie (leider!) auch mit den Menschen und deren historischen und kulturellen Wurzel und Traditionen zurecht kommen.

Rhetorische Frage: was würden die Bayern sagen wenn man ihr Land mit Hessen und Baden-Württemberg (Schwaben!) zusammenschließen würde?

Und dann vielleicht noch die Niedersachen und die Ostfriesen dazu??

In der DDR wurden ja diese Strukturen noch einmal zerlegt. Groessere Kreise gesplittet, Laender anders Aufgeteilt.

Nach der Vereinigung hat man die Strukturen in der untergegangenen DDR wieder so hergestellt, wie sie vor 1945 bestanden.

Kreise wurden vergroessert und Magdeburg wurde wieder die Landeshaupstadt von Sachsen-Anhalt. Dresden von Sachsen. Vorher war es Leipzig. Erfurt Thueringen. Schwerin Mecklenburg-Vorpommern. Brandenburg Brandenburg.

Es ging auch darum , es sollte nichts mehr von den Strukturen der ehemaligen DDR ueberbleiben. Sogar der Palast der Republik wurde zu gunsten des alten Stadtschlosses abgerissen, obwohl ein sehr guter ALLZWECKSAAL sich darin befand, den die Oestereicher erst erbaut hatten.

Politische Entscheiden sind nicht immer rationell, sie sollen , wie in diesem Fall, Erinnerungen ausloeschen.

Roderic 05.08.2017, 13:26

Echt schade um den Kulturpalast.

Klar, der war pottenhässlich.

Aber die Akustik - ein Traum!

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zetra 05.08.2017, 13:32
@Roderic

Es gibt ja eine Gruppe, die da heisst, Partner fuer Berlin. Die stellten schon gleich nach der Wende eine Zeltimmitaton des Schlosses auf, um Werbung fuer diese Veraenderung am Sclossplatz, zu machen. Angeblich soll das Schloss ja aus Spendengelder bezahlt sein (werden). Ob das stimmt, wer weiss?

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Roderic 05.08.2017, 14:10
@666Phoenix

Hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Ist so 'n Kraftausdruck aus meiner Kindheit.

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nixiiii 05.08.2017, 13:35

Vor 1945 gab es diese Länder nicht. Desweiteren war Leipzig nie Hauptstadt von Sachsen und Potsdam ist schon immer Hauptstadt von Brandenburg. Schon beeindruckend, wie man so viel Falsches in wenig Zeilen verbreiten kann.

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zetra 05.08.2017, 13:41
@nixiiii

Mit Potsdam hast du Recht, ansonsten stiftest du hier neuen Kuddelmuddel. Leipzig war ganz Sicher die Landes-Haupstadt von Sachsen zu DDR-Zeiten.

Ich habe Potsdam berichtigt.da du dich soweit aus dem Fenster gelehnt hast, verlange ich von dir das Gleiche zu tun. 

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Roderic 05.08.2017, 14:18
@zetra

Leipzig war noch nie die Landeshaupstadt von Sachsen. Auch zu DDR-Zeiten nicht. Auch von 1949 bis 1952 nicht (vor der Länderreform).

Landeshauptstadt war schon immer Dresden.

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zetra 05.08.2017, 14:24
@Roderic

Roderic, jetzt faengst du auch noch wie nixi.. hier falsche Flaggen aufzuziehen. Meinen Link ueber Leipzig wirst du ja wohl nicht uebersehen koennen. Kritik ist gut allerdings keine Einbahnstrasse.

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Roderic 06.08.2017, 23:49
@zetra

Zetra: In deinem Link steht, daß Leipzig die Bezirkshauptstadt des Bezirkes Leipzig war. Und so hab ich das auch in Erinnerung.

Der Bezirk Leipzig und das Land Sachsen sind zwei verschiedene Dinge.

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zetra 15.08.2017, 20:17
@Roderic

Roderic, ich bin wieder gesund. Nichts anderes wollte ich sagen, in der ehemaligen DDR gab es nur Bezirksstaedte, da gehoerte Dresden genauso dazu wie z.B. Leipzig oder Rostock usw.

Bis 1945 war Dresden die Landeshauptstadt von Sachsen und nach der DDR dann wieder.

Alles andere ist in die verkehrte Kehle gekommen, der Anlass war sicher mein Fehler mit Potsdam. Gruss. zetra.

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666Phoenix 05.08.2017, 13:37

Zetra, ein bisschen üben musst Du schon noch! 

Die Landeshauptstadt von Brandenburg heißt "POTSDAM"!

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zetra 05.08.2017, 13:44
@666Phoenix

Phoenix, das ist ein alter Hut, ich staune das du auf so einen Lapsus reagierst. Und haelst es auch nicht fuer noetig, die neuen Fehler von nixi... mitzubennen. Somit ist Fair play von dir nicht zu erwarten.

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666Phoenix 05.08.2017, 22:12
@zetra

"fair play" war noch nie dein ding. verlange nichts, dass du selbst nicht bereit bist zu geben. mit nixii - das fechte doch selbst aus, hast doch sonst immer eine "kluge" lippe!

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Auch im Gebiet der ehemaligen DDR gab es schon immer Länder, Fürstentümer, Königreiche mit eigener separaten Tradition.

Die Pommern sind den Sachsen ebenso fremd wie die Bayern den Niedersachsen.

Man hat die historischen Gebilde in etwa hergestellt. Nur von Schlesien ist nicht viel geblieben außer Görlitz.

Ganz einfach. Weil dann dieses eine neue Bundesland mit einem Schlag das flächengrößte und bevölkerungsstärkste von allen Bundesländern geworden wäre.

Das hätte sich Bayern niemals bieten lassen.

Sachsenbruch 05.08.2017, 13:34

Mag sein. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen hätten solche Sorgen allerdings nicht. :)

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Föderalismus ist kein Chaos, sondern demokratisches Grundprinzip in Deutschland. Nicht umsonst heißt es Bundesrepublik. 

HansH41 05.08.2017, 12:54

...und es ist ein uraltes deutsches Prinzip, etwa tausend Jahre alt.

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Ich vermute, um das Ost-West-Schema und die Wiedervereinigungsprobleme nicht noch größer zu machen.

Es herrscht kein "föderales Chaos" in der Bundesrepublik, sondern der Föderalismus erlaubt regionalnahe Problemlösung und Subsidiarität.

Sachsenbruch 05.08.2017, 13:28

Subsidiarität:
Die jeweils größere gesellschaftliche oder staatliche Einheit soll nur dann, wenn die kleinere Einheit dazu nicht in der Lage ist, aktiv werden und regulierend, kontrollierend oder helfend eingreifen.

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666Phoenix 05.08.2017, 13:43
@Sachsenbruch

sachsenbruch

Aha!

Und warum macht sie das nicht? 

Nehmen wir z. B. das Bildungssystem (richtiger die 16 Bildungssysteme)?

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Sachsenbruch 05.08.2017, 14:03
@666Phoenix

Das ist das - m.E. gute - politische Prinzip. Wie und wann es angewendet wird, ist letztlich Auslegung. Die Frage polarisiert ja zwischen "einem" bzw. "fünf / sechs" Bundesländern. Im Sinne der Subsidiarität war die Entscheidung für mehrere Bundesländer hilfreich.

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atzef 05.08.2017, 14:15
@666Phoenix

Wir haben einen einheitlichen Rahmen für unser Bildungssystem. Innerhalb dieses Rahmens besitzen die Bundesländer halt die Möglichkeit, eigene alternative Möglichkeiten auszuprobieren. Ich kenne eigentlich kaum einen Bildungsexperten, der das kritisiert. Die Kritik stammt zumeist von Laien, in deinem Fall von einem mit einem totalitär ideologisierten "Wunsch" nach zentralstaatlicher Regulation eines stalinistischen Erziehungswesen zum "neuen Menschen".

Und auch hier gibt der Föderalismus die Möglichkeit, vor Ort die Bildungspolitik entscheiden zu lassen, wie sie sich schulisch in einer ländlichen Region oder einem großstädtischen sozialen Brennpunkt aufstellt. 

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666Phoenix 06.08.2017, 10:31
@atzef

atzef

Mal von deinen üblichen primitiven und dümmlichen Ausfällen abgesehen: die 16 Bildungssysteme führen in der täglichen Praxis (nicht in deinen Wunschvorstellungen!) u. a. dazu, dass, bei als selbstverständlich vorausgesetzter Bereitschaft, permanent von einem Arbeitsort zum anderen zu pendeln und ggf. mit Kind und Kegel umzuziehen, Schüler, die in einem Bundesland bereits das große Einmaleins gelernt hatten, im anderen Bundesland gähnend dasitzen, weil die dort noch mit dem kleinen beschäftigt waren.

Und vice versa: mein Sohn musste nach Rückumzug in den Osten in den 90-er Jahren schnell mal fast zwei Jahre Physik nachholen, weil man in der NRW-Stadt, woher wir kamen, eben in der gleichen Klassenstufe noch nicht "so weit" war. 

Mal davon abgesehen, dass die Lehrbücher damals in NRW hoffnungslos veraltet waren, weil in jedem Bundesland andere Budgets da sind, um sich auch mal aktuellere Lehrmittel zuzulegen.

Ich bin z. Z. Nachhilfelehrer und muss mit den Grundlagen dieses föderalen Bildungssystems klar kommen, die mir die Schüler präsentieren. Was soll an diesem Bildungssystem modern sein, wenn an z. B. einer Schule in gleichen Klassenstufen im selben Fach drei verschiedene Lehrbücher genutzt werden, die zwar inhaltlich (nach dem "einheitlichen föderalen Bildungsrahmen") übereinstimmen, aber komplett nach einer anderen Didaktik aufgebaut sind??

Ich kenne eigentlich kaum einen Bildungsexperten, der das kritisiert.

Es erweist sich immer wieder, dass Du so vieles nicht kennst! 

Deine "Experten" kennen eben nichts anderes und wollen in teutonischer Überheblichkeit wahrscheinlich auch nichts anderes kennen lernen! Eine kurze Suche über Internet-Suchmaschinen und ein etwas erweiterter Blick über den eigenen Horizont hinaus würden dir genug Kritiken aufzeigen. 

Mir ist klar, dass du das nicht kannst (und/oder nicht willst!) :-)

Als die ersten Pisa-Studien durchgeführt worden waren und die bundesdeutschen Schüler wiedermal zeigten, wozu sie in der Lage sind (oder zu der Zeit eben nicht in der Lage waren!), reiste eine Bundestagsdelegation nach Finnland - dem damals erfolgreichsten Teilnehmerland -, um zu erkunden, was die in ihrem Bildungssystem anders machen.

Und was soll ich sagen: die Damen und Herren aus der "bunten Republik" bekamen das große Staunen, als die Finnen ihnen als erstes erklärten, dass sie ihr Bildungssystem nach dem ("stalinistischen"!) der ehemaligen DDR aufgebaut hatten (natürlich ohne Margot H.)! 

Die finnischen "Stalinisten" aber auch, die "ideologisierten" die!

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Es heißt übrigens (Rechtschreibung erste Klasse allgemeinbildende Oberschule der ehemaligen DDR):

"eines stalinistischen ErziehungswesenS" 

Vielleicht wechselst du auch mal kurz das Bundesland und besuchst nochmal einen Grundschulkurs :-)

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mit einem totalitär ideologisierten "Wunsch" nach zentralstaatlicher Regulation eines stalinistischen Erziehungswesen 

Hast ganz schön lange gebraucht, um diesen Satz zustande zu bringen!

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Denk mal an das übermächtige Preußen mit seiner Vorliebe für alles, was Uniform trug und in dem der Mensch erst mit dem Leutnant anfing...

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