Warum hat Kim Jong-un die Schule (inoffiziell) in der Schweiz besucht?

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6 Antworten

Die Schweiz ist eines der neutralsten Länder der Welt die Schweiz beherbergt Gelder von sowohl Demokraten, Diktatoren, Millionären von egal welcher Herkunft und Religion wodurch gesichert ist das sowohl von demokratischen als auch Diktatur Staaten nur wenig Kritik an die Schweiz kommt. Auf Schweizer Boden einen Sohn eines Diktators aufwachsen zu lassen ist also schon ziemlig sicher, um das noch sicherer zu machen musste er halt unter anderem Namen zur Schule gehen. Weiterhin sollte erwähnt werden das Söhne von Diktatoren generall nie im eigenen Land geschult werden um nicht heimlich durch Mitschüler anderer Partei Kader beeinflusst zu werden. Meistens werden die Kinder von Diktatoren in London ausgebildet die Schweiz besitzt aber ebenfalls über ein gutes Schulsystem und ist einfach sicherer gewesen, das werden sicher die Hauptgründe seien. Übrigens es standen eh mehrere Personen als Nachfolger zur Auswahl weshalb man eh besser alles Geheim gehalten hat, statt das leben eines Kandidaten zu gefährden.

Das weiss nur Kim Jong-Un selbst. Wir können hier nur spekulieren. Mögliche Gründe, die ich vermute:

  1. Schweiz ist ein politisch sicheres Land.
  2. Das Bildungssystem der Schweiz ist als ein gutes bekannt (BEKANNT, heisst nicht, dass es das auch ist wohlgemerkt).
  3. Distanz zu möglichen politischen Unruhen im eigenen Land (d.h. ungestört und fern jeglichen politischen Geschehens oder sonstigem Trubel in Korea).
  4. Eventuell weil in Nordkorea das Bildungssystem im Vergleich zu Europa oder Nord-Amerika rückständig ist? (DAS IST ABER EINFACH EINE KOMPLETTE VERMUTUNG, DIE ICH HIER IN DEN RAUM STELLE).

Mich würde mal interssieren, ob er ein guter Schüler war. Wie fielen eigentlich seine Noten aus? Darüber berichtet leider niemand. Dann würde mich auch mal interessieren, wie er mit seinen Mitschülern auskam, auch da hört man so garnichts.

Schweiz, rück raus damit!


"Inoffiziell" bedeutet ja, dass es nicht bekannt ist. Da bleiben nur Gerüchte übrig - und da sollte man die Finger von lassen.


Gute Ausbildung.

Frage ihn.

ha ha

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