Warum hat Hitler gegen die Sowjetunion verloren?

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17 Antworten

Zum Glück haben die Deutschen den 2. Weltkrieg verloren und konnten die Gebiete, die sie erobert hatten, das war mit wenigen Ausnahmen fast ganz Europa, nicht halten.

Hätten sie die Sowjetunion nicht angegriffen, hätten sie die eroberten Gebiete wahrscheinlich länger halten kommen.

Der Angriff auf einer Front von fast 2000 km war wahrscheinlich von vornherein keine sehr gute Idee.

Dann auch noch ohne adäquate Ausrüstung für den Winter.

Und gegen ein Land, das eine wesentlich grössere Bevölkerung hatte.

In den ersten Monaten des Angriffes sind auf sowjetischer Seite fast so viele Soldaten gefallen, wie die Deutschen insgesamt hatten...

Leider ist die Sowjetunion daher das Land das die meisten Opfer, Soldaten und Zivilisten, im 2. Weltkrieg zu beklagen hatte.

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Kommentar von zetra
19.06.2017, 13:43

Mit deinen Verlusten hast du hier Probleme. Die Sowjetunion hatte 7 Millionen Soldaten zu beklagen. Von den 20 Millionen Zivilisten sind die meisten allerdings ermordet worden.

DE hatte mit Auslaender, ca 20 Millionen Soldaten unter Waffen. Gefallende Soldaten waren es um die 3 Millionen. Insgesamt hatte DE ca. 7 Millionen Kriegsopfer zu beklagen.

Jetzt setze deine Zahlen dagegen, da bekommst du rote Ohren.

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Kommentar von M0scheLejb
20.06.2017, 16:54

Uebrigens haben die Logistiker, also die, die für die Versorgung zuständig sind, von vornherein gesagt, dass der "Plan Barbarossa" zum Scheitern verurteilt ist, wegen der langen Versorgungswege.

Nur hat niemand auf sie gehört.

Ein weiterer Nachteil der Deutschen war, dass sie viel weniger Reservisten hatten als die Russen...

...und dass die Geräte der Roten Armee bei den sehr tiefen Temperaturen im Winter besser funktionierten, weil sie darauf abgestimmt waren...

Ausserdem fand der Angriff der Deutshen zu einem Zeitpunkt statt, wo die Rote Armee nicht bereit war, es wurden gerade viele Befehlshaber ausgetauscht, nicht alle Posten waren besetzt... Später hatten die Deutschen diesen Vorteil nicht mehr.

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Hitlers Strategie ist fehlgeschlagen. Sicherlich kennst du den Begriff Blitzkrieg. Das hat überall funktioniert und Hitler glaubte deshalb, dass er auch in Russland einen schnellen Sieg erlangen könnte. Er hatte aber nicht damit gerechnet, dass die Russen sich ins Landesinnere zurückziehen würden und auf dem Weg dorthin sämtliche zurückgelassenen Vorräte zerstören. Somit war die Wehrmacht zu langen Versorgungsketten gezwungen, wodurch sich der Vormarsch erheblich verzögert hat. Schließlich wurde es Winter und die Wehrmacht war einfach nicht für einen Krieg im Winter gerüstet. Es fehlte an Bekleidung, Nahrung uvm. Der Vormarsch kam zum erliegen und bis zum nächsten Sommer hatten die Sowjets viel Zeit um sich zum Kampf zu rüsten. Hitlers Blitzkriegtaktik war fehlgeschlagen und nun musste er im Osten gegen Russland kämpfen und im Westen die vereinten Kräfte der Alliierten zurückschlagen. Seine Verbündeten Japan und Italien hatten mit eigenen Problemen zu kämpfen, weshalb sie ihm nicht zur Hilfe eilen konnten.

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Kommentar von dimawowaputjew
18.06.2017, 15:19

Bis Sommer 1944 musste er im Westen keine "vereinten Kräfte der Alliierten zurückschlagen". Aber wenn du mit "nun" zwei Jahre meinst, könnte man das durchgehen lassen...

Und das mit den auf dem Rückzug zerstörten Vorräten usw. gehört in einen anderen Krieg. Die Taktik der verbrannten Erde ging damals von den Deutschen aus.

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Wenn er die besseren Waffen gehabt haben soll und die größere Armee, dann müssen wohl seine Generäle zu blöd gewesen sein. Und wenn es  nicht an denen lag, dann muss irgendwas mit den Waffen nicht gestimmt haben oder mit seiner Armee.

Wenn jemand Krieg führt und er geht dabei von falschen Annahmen aus, sowohl die eigenen Stärken als auch die vermeintlichen Schwächen des Gegners betreffend, dann wird er den Krieg verlieren.

Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen. (Sun Tzu)

Hitler hat va banque gespielt und die deutschen Möglichkeiten über- und die sowjetischen Fähigkeiten unterschätzt. Das ist ein Zeichen eklatanter strategischer Unfähigkeit, sowohl von ihm als auch von seiner Generalität.

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Die Achsenmächte hatten zunächst zwar mehr Soldaten, aber die Rote Armee hatte schon zu Kriegsbeginn mehr als doppelt so viele Panzer, Flugzeuge und Geschütze. Dieses Verhältnis verschob sich im Laufe des Krieges noch dramatisch zu Ungunsten der Wehrmacht.

Und ob ein Panzer mit geringer Reichweite, der zudem kompliziert und störanfällig ist wie der Tiger, "besser" ist als ein einfacherer Panzer der deshalb in großen Stückzahlen gefertigt werden kann, sei mal dahingestellt.

Hitler und Konsorten waren nicht die ersten, die u.a. an der riesigen Dimension des Landes gescheitert ist. Auch Karl IX. von Schweden und Napoleon sind dort vor ihm gegen die Wand gelaufen.

Die deutsche Armeeführung hat auf Risiko gespielt und damit verloren. Die Front war völlig überdehnt, und es fehlte jegliche Tiefenstaffelung. Die Versorgung der Truppe war aufgrund der langen Wege katastrophal. Nachdem der Blitzkrieg in der Rasputiza ins Stocken kam und in der verlorenen Schlacht vor Moskau scheiterte, hatten die Sowjets Zeit und Möglichkeit, die Rüstungsindustrie hinter den Ural zu verlegen und ihre riesigen Ressourcen und Massen an Soldaten zu mobilisieren. Dem hatte die Wehrmacht nichts ebenbürtiges entgegenzusetzen.

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Kommentar von Hegemon
17.06.2017, 13:48

Sorry, es war natürlich Karl XII., der 1709 bei Poltawa auf's Gesicht gefallen ist. Bei so vielen Karls kann man schon mal durcheinanderkommen.

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Die erste grosse Fehleinschaetzung war, er dachte die Franzosen und die Englaender wuerden ihren Buendnisverflichtungen nicht nachkommen, nach dem Ueberfall Polens.

Dann der unerklaerte Krieg gegen die Sowjetunion. Vor Stalingrad und Moskau hatte er sein Pulver verschossen. Ab jetzt war abzusehen, der Krieg kann aus der Sicht von DE nicht mehr  gewonnen werden. Den Kampf um Berlin fuehrten 2 Millionen sowjetische Soldaten, mit bester Ausruestung.

Demgegenueber waren nur noch Reste von DE Armeen vorhanden, aeltere Maenner und halbe Kinder.

Als Beweis der Sowjetstaerke kann mit Fug und Recht, noch die Niederringung des stehenden Heeres der Japaner in China und Korea angefuehrt werden.

Es  waren immerhin fast 1 Million Soldaten. "Kwantungarmee."

Fazit, die Nazis hatten sich was vorgemacht, ihr Untergang war von dem Tag an garantiert, als die Schranken zu Polen fielen.

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Kommentar von Olejnischak
17.06.2017, 14:06

Du irrst dich, die Briten und Franzosensind sind ihrer Bündnisverpflichtung nicht nachgekommen. Sie waren zum Gegenangriff verpflichtet und haben es völlig unterlassen eine zweite Front im Westen zu eröffnen. Stadtessen verkrochen sie sich hinter der Maginot-Linie und haben ihren Sitzkrieg
zelebriert. Das war einfach nur Verrat!



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Kommentar von abcdefger54
18.06.2017, 15:22

Er redet doch davon,dass die Westmächte nicht in Deutschland eingedrungen sind,während der Großteil der Wehrmacht in Polen beschäftigt war. Dann wäre der Krieg tatsächlich vorbei gewesen.Von der Zeit,nachdem Hitler seine Armee wieder nach Westen verlegte und den Feldzug vorbereitete,spricht er doch garnicht,von Dünkirchen auch keine Rede..

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Schau die auch mal eine Landkarte an:
die Sowjetunion wird immer großer (Nord-Süd), je weiter du nach Osten kommst.

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Zuerst, nicht Hitler hat den Krieg verloren, sondern Deutschland plus Verbündete.

Jetzt zur frage. Hitler hat einen entscheidenden Fehler gemacht, er hat die Franzosen und damit die Briten hinter der Maginot-Linie angegriffen, damit war die USA mit dabei früher oder später. Für Polen hätte die USA jedenfalls kein Finger gekrümmt. Die Briten und Franzosen sind ja ihrer Bündnisverpflichtung nicht nachgekommen. Sie waren zum Gegenangriffverpflichtet und haben es völlig unterlassen eine zweite Front im Westen zu eröffnen. Stadtessen verkrochen sie sich hinter derMaginot-Linie und haben ihren Sitzkrieg zelebriert. Dabei wäre esauch geblieben. Die Briten und Franzosen hätten den Krieg einfach einschlafen lassen. Sie waren nicht bereit Deutschland im Zweifrontenkrieg zu bekämpfen, warum sollten sie ein bei weitemschwierigeren Feldzug mit einem an einer Front kämpfenden,siegreichen Deutschland riskieren. Die Briten und Franzosen hätten zum Zeitpunkt des Einfalls in der Sowjetunion auch nicht angegriffen.Die wären froh, dass sich Deutschland und Sowjetunion gegenseitig aufreiben. Deutschland hätte keine Verluste ohne eben diesen Angriff auf Frankreich. Keine Verluste in der Luftschlacht um England. Kein Besatzungsregime in halb Europa und Norditalien. Auch hätten die Verbündeten, vor allem Italien bei weitem mehr beitragen können. Da Mannschafts- und Ressourcenschonung durch Vermeidung des Jugoslawien und Griechenland Abenteuers der Italiener. Keine italienische Besatzungszone Frankreichs. Die Einheiten und das Material dieeingespart worden wären, wären vermutlich ausschlaggebend beim Blitzkrieg gegen die Sowjets. Die Zurückschlagen der Deutschen warnämlich erst durch das scheitern des Blitzkriegs möglich gewesen.Ich vermute, wenn man bedenkt wie knapp der Blitzkrieg gescheitertist, dass die Deutschen tatsächlich die Sowjets, mit den zusätzlichen Mitteln, überrannt hätten. Wenn der Blitzkrieg jedoch trotzdem gescheitert wäre,hätten die Briten und Franzosen dann doch zugeschlagen, da bin ich mir auch sicher. Mit dem bekannten Ergebnis.

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Kommentar von zetra
17.06.2017, 17:03

Es bleibt hier nicht viel zu sagen, dein Verstaendnis entspricht nicht den wahren Ablaeufen des Krieges.

Ein Beispiel: Die Luftkaempfe ueber dem Kanal, kostetet den DE  manchmal FUENFZIG Flugzeuge an einem Tag. Soviel, DE hatte keine Verluste usw.

Was an Schiffen versenkt wurde, darueber schweigt des Saengers Hoeflichkeit.

Olej... ,deine Beitraege bringen hier keine Erhellung, lasse es sein. Gruss, zetra.

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Größenwahn ist nie erfolgreich. Und der Winter hat da sehr großen Einfluss gehabt.

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Kommentar von gungelgungel
17.06.2017, 11:38

Achso , weil in sebirien ja ca. -50 grad sind ... da waren die deutschen nicht dran gewöhnt ...

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Wenn die Sowjetunion der einzige Gegner gewesen wäre - hätte er sie damals wahrscheinlich bezwingen können.

Aber da waren noch andere Gegner: die USA, England, Frankreich usw.. Es ist wohl vor allem  der Mehrfrontenkrieg gewesen, den er nicht gewinnen konnte.

Hitler hat va banque gespielt und die deutschen Möglichkeiten überschätzt.

Das hat was mit Grössenwahn und strategischer Unfähigkeit zu tun.

Sehr schlau war das jedenfalls nicht. Das konnte nur nach hinten los gehen.

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Kommentar von zetra
17.06.2017, 13:30

Mehrfrontenkrieg? Das hat doch Adolf gewusst, die Buendnisse waren ja bekannt.

Hier eine Entschuldigung zo offerieren ist Fehl am Platz.

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Kommentar von Hegemon
17.06.2017, 13:40

Der "Mehrfronten"-Krieg sah so aus, daß 70-80 % der Wehrmacht ständig an der Ostfront war - auch nach dem D-Day. Im Vergleich dazu war die kurz vor Kriegsende eröffnete Westfront nur ein untergeordneter Nebenkriegsschauplatz.

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weil die deutschen streikräfte ohne genügend warme kleidung in den russischen winter zogen...

wer ist auch so blöd und zieht mit sommerbekleidung nach russland...

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Kommentar von gungelgungel
17.06.2017, 11:40

xDD Achso , ok...

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Kommentar von thecheeky
17.06.2017, 11:49

Ja, blöd müssen sie gewesen sin, denn normalerweise weiß man, dass es Winter wird. Und darauf zu vertrauen, dass der Krieg noch vor dem Winter gewonnen sein wird, zeugt auch von Blödheit und unmäßiger Selbstüberschätzung. Du kannst es drehen wie du willst:

Der Krieg wurde verloren, weil die Russen trotz schlechterer Waffen, wie du meinst,  die Besseren waren, u.a. was ihre Motivation betrifft. Verstehst du das?:) Ich bezweifle es.

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Das stimmte so nicht einmal für den ersten Tag des Überfalls auf die Sowjetunion.

Warum verloren? Völlige Fehleinschätzung des Gegners, der Weite des Raums und des russischen Winters. Zudem Fehleinschätzung der Probleme eines Kriegs an (mindestens) zwei Fronten.

Plus: aufgrund der obigen groben Fehleinschätzungen eine klare Überschätzung der eigenen Ressourcen, die höchstens für einen kurzen Feldzug gereicht hätten. Stichwort: "Blitzkrieg" - wie im Westen.

Gruß, earnest


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Kommentar von HansH41
19.06.2017, 12:31

Die "Weite des Raumes" und den russischen Winter hat schon Napoleon unterschätzt.

"Mit Mann und Ross und Wagen, so hat ihn Gott geschlagen."

Was "Gott" nicht alles gemacht hat.

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Warum liest du nicht ein Paar Bücher zu dem Thema, damit du nicht so plump die Fragen stellst. Es ist viel komplizierter und um das zu verstehen musst du dich bilden.

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In der ganzen Geschichte Russlands war das Land immer schlechter ausgerüstet wie seine Angreifer.... unsere Bevölkerung ist eben eine die nicht so schnell aufgibt!!! Und der deutsche ist nur soweit in der Sowjetunion gekommen, weil Stalin so naiv war und den Nationalsozialisten mehr vertraut hat als seinen eigenen Generälen und Offizieren... weswegen er sich mehr sorgen um den Japaner machte und die schlagkräftigsten Truppen in Sibirien stationiert hatte.... obwohl immer und immer wieder wichtige Informationen über einen deutschen Überfall (sogar der genaue Tag und die Uhrzeit) an Moskau übertragen wurden, aber der Geogier Stalin wollte es nicht wahrhaben.... sogar als die deutschen schon tief ins Landes innere marschierten wollte Stalin nichts davon hören....

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Die Wehrmacht hatte relativ wenige Soldaten im Gegensatz zu der SU. Deutsche Soldaten waren zwar gut ausgerüstet, aber die SU hatte deutlich viel mehr Soldaten. Sieht man ja auch an den Verlustraten.

Der Zerfall der 6ten Armee war der endgültige Schlag

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Kommentar von zetra
17.06.2017, 13:37

Mit 5 Millionen Soldaten griff DE an und kam bis Moskau.

Napoleon seine Grande Armee hatte 700 Tsd. Soldaten und er war in Moskau.

Hinterher sind alle schlauer, jetzt wird ja schon wieder Gerechnet.

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Hitler hatte kein Konzept und noch viel weniger eine gutdurchdachte Strategie. Er agierte in der Wahnvorstellung, es sei mit einem Blitzkrieg, also noch vor Wintereinbruch getan. Hitler berücksichtigte auch nicht, dass er mit seiner völlig irrsinnigen Kriegserklärung an die USA eben diese USA zum Hauptrüstungslieferanten der SU machen würde.

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Kommentar von zetra
17.06.2017, 13:27

Die Lieferungen werden immer fehlinterpretiert, sie betrugen nur 4% des tatsaechlich verwendeten Kriegsmaterials.

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Kommentar von suziesext1235
17.06.2017, 14:56

die Ausrüstung wurde zu ca 90% von den USA an die SU geliefert:
Von den USA wurden über 400.000 Jeeps und LKW, 13.000 Lokomotiven und Güterwagen, 90 Frachtschiffe, 4.000 Bomber, 10.000 Jagdflugzeuge und über 7.000 Panzer an ihren sowjetischen Alliierten geliefert. Die Briten und Kanadier lieferten weitere 5.000
Panzer und 7.000 Flugzeuge. Zusätzlich erhielt die SU 4 Mio Tonnen Lebensmittel, 2,5 Mio Tonnen Stahl. sowie 58% des benötigten hochoktanigen Flugzeugbenzins.

https://akivoegwerner.wordpress.com/2014/01/18/der-zweite-weltkrieg-wurde-durch-die-usa-gewonnen/

Ohne diese Hilfen hätte die Wehrmacht, ähnlich wie im 1.Weltkrieg, an der Ostfront siegen können oder zumindest einen vorteilhaften Frieden schließen können.


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Kommentar von dimawowaputjew
17.06.2017, 21:42

Das ist Schwachsinn, was du da zurechtschusterst! 

Das Lend-Lease Gesetz, was die bereits 1940 geübte Praxis legalisierte, Waffen an Verbündete zu liefern, wurde Mitte FEBRUAR 1941 verabschiedet! 

Waffenlieferungen wurden den Sowjets bereits im JUNI zugesagt, im AUGUST wurde die Ausweitung der Militärhilfen beschlossen und die ersten Flugzeuge bereits im SEPTEMBER geliefert. 

Die Kriegserklärung Deutschlands und Italiens erfolgte im DEZEMBER 1941!!! Deine sogenannte "irrsinnige Kriegserklärung" hat überhaupt nichts mit der Rolle der USA als "Hauptrüstungslieferant der SU" zu tun!

Da die Lieferungen aus GB und den USA bis zum Wendepunkt des Krieges (Dezember 1942/Januar 1943) nur 0,64% des gesamten sowjetischen Rüstungsaufkommens ausmachten und insgesamt auch nur 4% dessen betrugen (davon 84% erst, nachdem die Rote Armee das Ruder bereits herumgerissen hatte), zieht der Versuch uns weismachen zu wollen, dass die Sowjets den Krieg nur wegen der Lieferungen aus den USA gewinnen konnten, nicht!

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Die Nazis waren typische Poser. Große Klappe und nichts dahinter. Kein Wunder, das die damals verloren haben.

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Kommentar von Olejnischak
17.06.2017, 15:26

Wenn sie bloß nur Poser gewesen wären ....

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Die riesige Front war zum scheitern verurteilt von vornherein.

Leider wurde dieser Fehler aus Größenwahn nicht erkannt.

Hätte man Frankreich und unsere Ostgebiete wie Polen und Tschechien gehalten , was hätten wir ein schönes Land.

Aber nein , heute sind wir besetzt und werden unterdrückt unf  unserer Identität beraubt bis nur noch ein multikultureller Haufen DNA übrig ist, die Idee zur Eroberung war gut die Umsetzung war Mist...

Ohne die Judengeschichte und die Angriffe auf GB sowie Russland hätte es vielleicht machbar sein können.

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Kommentar von earnest
19.06.2017, 12:10

Deine in meinen Augen AfD-Propaganda kannst du knicken.

Und den Holocaust als "Judengeschichte" zu bezeichnen, hat für mich auch einen üblen Geruch.

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Kommentar von Dorfmofa1983
19.06.2017, 17:09

Nenn es wie du willst und Riech was du willst. Jeder weiß was war , kein Grund immer den gängigen Terminus zu nennen.

AFD? Naja...ebenfalls Demokraten , alleine deshalb werden die nichts bewirken können...

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