Warum hat Hitler die Juden vergast?

14 Antworten

Zum einen war es natürlich unglaublich billig. Eine Dose Schädlingsvernichtungsmittel kostete weniger eine eine Pistolenladung, konnte aber gleich 100 und mehr Opfer umbringen.

Dann aber brauchte man nur eine Person, die auf das Dach kletterte, um die Dose in den Schacht zu kippen, der aber bekam die Leute unter ihm gar nicht zu Gesicht, was für den Beauftragten auch psychisch leichter zu ertragen war.

Zudem bereiteten sich die Opfer auch noch auf die einfachere Entsorgung ihrer Körper vor, indem sie sich, weil man ihnen sagte, dass sie in einen Duschraum gingen, sich freiwillig entkleideten, und die Kleidungsstücke noch sorgfältig zurecht legten, sodass diese später noch verwendungsfähig waren. Hätte man die Leute erschossen, wären die sicherlich bekleidet geblieben, und dir Kleidungsstücke wären unbrauchbar geworden. Und die Körperentsorgung konnte man dann auch noch durch Lagerinsassen machen lassen. Denen hätte man ja nicht die Erschießung überlassen können, dazu hätte man eigenes Personal gebraucht.

Er hat die Juden vergasen lassen, weil es schneller  und billiger ging.

Erschossen worden, sind auch sehr viele Juden - 30.000 in Babi Jar - aber das war zu aufwendig.

Es klingt zynisch und entsetzlich, aber so war halt das Denken. Effektiv und preiswert.

Effektiv und preiswert ist es das in einigen Branchen in Deutschland nicht auch noch so Suppfirmen beim Strassenbau Bürgersteige schief zusammengesetzt mehr Schäden verursacht als sonst was?

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Ja. Aber was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

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Weil vergasen um einiges effizienter war.

Anfangs wurden Juden und andere Verfolgte auch auf andere Weise getötet, aber durch die Gaskammern war eine, schon fast fließbandähnliche, massentaugliche Tötung gewährleistet.

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