Warum hat Hitler die Juden vergast?

16 Antworten

Das wurde anfänglich versucht. Es ging nicht schnell genug und es war zu teuer, band zuviele Ressourcen und war für die Mannschaften zu belastend. 

Sparmassnahmen oder das mit den Vergassen ging schneller weniger Personal nötig?Keine Ahnung meine die ganzen Toten zu begraben war ja auch nicht ohne Zeitaufwand!

Oder wurden die verbrannt?Weiss jemand eigentlich was damals wirklich geschah ?Sicher gibt es Aufnahmen aber sowas wo ist das verboten?Und wurde mit der Zeit nicht alles noch schlimmer gemacht Gerüchte dabei?

Nein, es war sogar fast noch schlimmer, als uns jetzt im Fernsehen gezeigt wird. Die Angfehörigen derer, die da als nackte Leichen aus den Gaskammern geräumt werdebn nussten, mussten diesen die Goldplomben heraus brechen, und die Leichen dann mit Handkarren zu den Krematoriumsofen karren. Man konnte den Geruch verbrannten Fleisches in der ganten Gegend ständig riechen.

Meine Mutter lebte 1945 in Hamburg-Harvestehude als britische Soldaten in die Stadt kamen. Mit den ersten, die dann in die dort ansässige Militäreinrichtung zogen, (Dort war später das Kreiswehrersatzamt, wo auch ich zur Musterung musste) konnte man noch gut zurecht kommen, dann aber hatten die Britten die Idee, den kompletten, nicht zerstötten Stadtteil zum Wohngebiet der Besatzungstruppen zu verwenden, und die Bevölkerugd, die dort wegen Unterbringung ausgebombter Hamburger dort ohnehin schon beengt wohnten dann in Nissenhütten umzusiedeln.

Es gab dann eine große Demo auf dem Rathausmarkt. Meine Mutter war da auch anwesend, und da sie, als ein paar Demonstranten das Deutschlandlied zu singen begannen (1. Strophe) hat sie passendere Parolen gerufen, denen sich dann die Menge anschloss. Dies führte dazu, dass sie festgenommen wurde, und dann als Redelsführer vor Gericht kam. So musste sie in "Santa-Fu" (Gefängnis Hamburg Fuhlsbüttel) zunächst zu 6 Jahren Haft verurteilt wurde, von der sie dann 14 Monate absaß.

Hier kam sie in Kontakt zu KZ-Aufseherinnen, die ihr dann aus erster Hand furchtbare Dinge berichteten, die noch über das hinaus gingen, was über die Zustände in KZ-Lagern allgemein berichter wird. Diese Frauen, die zumeist wegen Plünderei - also Aufsammeln noch brauchbarer Dinge von ausgebombten Lädenzum Tode verurteilt waren, und dann vor die Wahl gestellt waren, entweder zu Hängen, oser im KZ als Aufseher eingesetzt zu werden. Sie erzählten ihr, dass sie die Dinge im KZ nur ertragen konnten, weil sie ständig unter Alkoholeinfluss standen, der wurde ihnen reichlich geliefert. Als diese dann von den Engländern hingerichtet wurden, haben diese Frauen auf dem Weg zum Galgen gesungen, da sie die Alpträume ohnehin nicht mehr ertragen konnten, und so froh waren, das es dann doch zu Ende ging.

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Es gab mehrere Gründe. Zum einen ist es billiger 50 Personen in einer Gaskammer zu töten, als einzeln zu erschießen und zum anderen sollten die Juden ja bis zum Ende glauben, dass sie in diesen Lägern nur arbeiten sollten.

Natürlich hatten sie auch davor Angst täglich schwere Knochenarbeit zu verrichten, aber mit dem Wissen dass sie vergast werden würden, hätten sie rebelliert und "nur unnötigen Aufwand gemacht".
Sie wurden in dem Glauben gelassen, dass sie sich in den Gaskammern waschen sollten. Das fast immer eine Lüge. Die Juden die tatsächlich zum Arbeiten gedacht waren, wurden so gut wie nie geduscht.

Es gab auch Fälle in denen die Transportzüge zu den Konzentrationslagern als "mobile Gaskammer" genutzt wurden, indem man die Abgase aus dem Auspuff in die Anhänger geleitet hat.
So musste man gar kein Geld für etwaige Gase (meistens Zyklon B) bezahlen.

Unglaublich, auf was für abscheuliche Dinge Menschen kommen können..

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Zum einen war es natürlich unglaublich billig. Eine Dose Schädlingsvernichtungsmittel kostete weniger eine eine Pistolenladung, konnte aber gleich 100 und mehr Opfer umbringen.

Dann aber brauchte man nur eine Person, die auf das Dach kletterte, um die Dose in den Schacht zu kippen, der aber bekam die Leute unter ihm gar nicht zu Gesicht, was für den Beauftragten auch psychisch leichter zu ertragen war.

Zudem bereiteten sich die Opfer auch noch auf die einfachere Entsorgung ihrer Körper vor, indem sie sich, weil man ihnen sagte, dass sie in einen Duschraum gingen, sich freiwillig entkleideten, und die Kleidungsstücke noch sorgfältig zurecht legten, sodass diese später noch verwendungsfähig waren. Hätte man die Leute erschossen, wären die sicherlich bekleidet geblieben, und dir Kleidungsstücke wären unbrauchbar geworden. Und die Körperentsorgung konnte man dann auch noch durch Lagerinsassen machen lassen. Denen hätte man ja nicht die Erschießung überlassen können, dazu hätte man eigenes Personal gebraucht.

Weil der den "geheimen Protokollen der Weisen von Zion" aufgesessen ist. Die waren aber eine reine Erfindung des russischen Geheimdienstes im Dienste des Zaren. Man wollte so gegen den aufkommenden Kommunismus in der Sowjetunion vorgehen. Viele der führenden Kommusten waren damals Juden.

Dem Hitler waren die Juden daraufhin überall nur lästig und der wollte die irgendwie loswerden. Da hat er dann auf seinem Berghof hin und her überlegt und kam schlussendlich zu dem Schluss, die müssten allesamt irgendwie ermordet werden. Mit der Ausführung beauftragte er dann den Heinrich Himmler, der es wiederum an Eichmann, den Leiter Judenreferates sowie an Rudolph Höss, den damaligen Leiter von Ausschwitz, weiterleitete. Daraufhin reiste Eichmann zu Höss nach Ausschwitz, um Details zu besprechen.

So wurden die Gaskammern entwickelt, weil das hinter einem Wäldchen und schön anonym und ohne schiessen ablaufen konnte. Später legte man die Eisenbahngleichse direkt bis in das Wäldchen in es enstanden die berüchtigten Selektionsrampen. Damals war aber zynisch nur von "Rampendienst" die Rede.

Vermutlich aber verschloss Hitler selbst die Augen vor unappetitlichen Details.

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