Warum hat Gott uns Menschen in verschiedene Völker erschaffen, ist ihm das wichtig gewesen oder ist das aus unserem freien Willen heraus erst entstanden?

26 Antworten

  1. Gott hat den Menschen nicht erschaffen und schon gar nicht als sein Ebenbild.

Kein Gott würde jemals einen so unfertigen Prototypen als sein Ebenbild in die

Vermehrung geben lassen.

2.Gerade die unterschiedlichen Hautfarben sind ein Zeichen dafür, dass alle Menschen durch die Evolution entstanden sind, ebenso wie alle Tiere, Pflanzen, Insekten.

3.Gott hätte ja auch die Dinos erschaffen müssen. Warum hat er sie von 65 Millionen Jahren ausgerottet durch einen Meteoriteneinschlag?

Du solltest Dich mit den neuesten Erkenntnissen der Astrophysik und Quantentheorie beschäftigen. Dabei wirst Du feststellen dass dieses, von Menschen verfasste Werk, Bibel, widerlegt wird. Menschen müssen für alles eine Erklärung haben. Alles was vor 2000 Jahren und mehr wegen mangelnder Erkenntnisse und nicht vorhandener Technik unerklärlich war wurde als von Gott gemacht bezeichnet. So wurden schon Sonne, Mond, Sturm, Blitz, Donner, Ebbe, Flut, Feuer, als Götter angebetet. Auch davon hat man im Laufe der weiteren Entwicklung abgesehen. Aber stelle Dir mal heute vor, jemand käme nach Berlin, trete vors Kanzleramt und würde behaupten, er sei der wahrhafte Sohn Gottes und möchte die Kanzlerin sprechen. Was würde geschehen. Na, irgendwann würde die Polizei kommen und in der Psychiatrie der Chariteé wäre ein Bett weniger frei.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung
Kein Gott würde jemals einen so unfertigen Prototypen als sein Ebenbild in die Vermehrung geben lassen.

Das würde unter Umständen aber durchaus Sinn machen...

Wenn der Sinn der Existenz die Weiterentwicklung und das Sammeln von Erfahrungen ist, dann funktioniert das dann am besten, wenn der Mensch gerade nicht perfekt ist, sondern Schwächen hat. Denn die zwingen ihn dazu, sein Hirn zu nutzen, um die Schwächen zu kompensieren und zu überleben. Gleichzeitig sorgen Schwächen für Erfahrungen und Emotionen.

Wenn man sich im Vergleich mal die Tiere ansieht, dann sind die in der Regel perfekt an ihren Lebensraum angepasst. Sie kommen quasi schon perfekt zur Welt. Da ist kein Raum für Entwicklung, neue Erfahrungen und neue Erkenntnisse.

Wenn mal mal gedanklich von einem wie auch immer gearteten Schöpfer ausgeht, könnte man auf die Idee kommen, dass er experimentiert hat: Pflanzen waren der erste Versuch, aber sie sind ortsfest und haben praktisch keine Möglichkeiten spontan zu reagieren und kennen Emotionen nur rudimentär. Tiere könnten der zweite Versuch gewesen sein, sie zeigen mehr Emotionen, sind beweglich, aber sie sind zu perfekt angepasst, um großartige Möglichkeiten der Weiterentwicklung zu bieten. Dann wäre der Mensch in diesem Denkmodell der dritte Versuch mit bewußt eingebauten Schwächen, um die Entwicklung zu beschleunigen, ein Maximum an Emotionen zu bekommen und mehr Erfahrungen in die Lebensspanne zu bringen.

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@joangf

Du hast DIESE Variante nicht einbezogen:

“Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“ (1. Mo. 1:28)

LG ...

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@OhNobody

Diese Variante basiert auf Inzucht, die lediglich zu Degeneration führt.

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@joangf

Schau Dir mal die damaligen hohen Lebensalter an:

“Und Adams Tage wurden, nachdem er der Vater Seths geworden war, achthundert Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern.“ (1. Mose 5:4)

Sie zeugen von enormer Lebenskraft. Damals waren noch keine Gen-Schäden zu erwarten. Auch Ägypter waren für Geschwisterehen bekannt.

Erst später — unter dem Gesetz, das Gott den Israeliten gegeben hatte —, war die Ehe zwischen leiblichen Geschwistern nicht mehr erlaubt (3. Mo. 18:9).

DNA-Forschungen bestätigen, dass wir alle einen gemeinsamen Vorfahren haben.

LG ...

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@OhNobody

Mit jemandem der glaubt, die Menschen wären damals 800 Jahre alt geworden und wir stammten alle von einem "gemeinsamen Vorfahren" ab, kann man schlecht diskutieren :-)

Ich frage mich, aus welchem Jahrhundert du stammst. Bist du etwa 800 Jahre alt und hast dich seitdem nicht weitergebildet? Das würde einiges erklären.

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@joangf

Du kannst Dir aber alles schön reden. Nein es macht keinen Sinn einen Versager als Ebenbild zu erschaffen.

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@OhNobody

die damaligen Lebenserwartungen waren zwischen 30 und 40 Jahren weil die Erfährung nicht den Standard erfüllen konnte wie heute. Aber das verstehst Du ja nicht. Dafür trägst Du vielleicht sogar einen Heiligenschein.

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@extrapilot351

Unter den genannten Voraussetzungen schon.

Vielleicht mal auf etwas aktuelles übertragen: Wenn man ein Rollenspiel designt, warum gestaltet man den Protagonisten nicht so, dass er alles kann und keine Probleme hat? Warum muss er sich die Fähigkeiten erst erarbeiten?

Weil das Spiel sonst langweilig wäre und keinen Sinn mehr macht. Und ich denke, das gleiche trifft auf unsere Realität zu.

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@OhNobody

jetzt ist es soweit, Deine Argumente sind widerlegt und neue Argumente kannst Du nicht vorlegen.

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Hallo extrapilot 351.Das liest sich wie menschliche Hybris.Nicht geklärt ist z.B., wie und woraus Evolution entstanden ist und was der absolute Anfang war.Wie entstand der Urknall, woher stammte die Energie, woher die Programme,,Welt" und,,Leben", was war die erste Energie und woraus entstand sie, gab es schon immer ,,etwas"?

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@lifefree

Es wäre schön wenn Du Dich mal, bevor Du so einen Kommentar raus lässt mit den neuesten Erkenntnissen der Astrophysik und der Quantentheorie beschäftigst. Für die Entstehung alles Lebens war kein Gott notwendig. Und alle Fragen die Du in Deiner Antwort stelltest sind darin beantwortet. Lesen bildet.

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@extrapilot351

Hallo.Die Wissenschaft arbeitet sich an den von mir genannten Fragen ab.Es existieren Theorien.Die Phänomene in der Quantenphysik ,wie z.B. die Quantenverschränkung,werfen aber mehr Fragen auf als Antworten.Auch in 50 , 100 , Jahren usw. wird man zu immer neuen Erkenntnissen , aber auch zu neuen Theorien kommen.

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@lifefree

Die Quantenphysik ist noch lange nicht am Ende angelangt. Aber beschäftige Dich auch mal mit der Astrophysik. Dann schließt sich der Kreis.

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Völker erschaffen ? Das ist Teil der Evolution ! Ihr Menschen entwickelt euch je nach Landschaft, je nach Sonnenschein, je nach dem Können in verschiedenen Hautfarben, Größen, Haarfarben und Völkern. Die Entwicklung geht immer weiter. Die Erde wird überbevölkert. Katastrophen werden die Menschehit reduzieren. Es wird eine Neuentwicklung geben. Technisch ist noch viel Luft nach oben.

Der Umstand, dass es so viele unterschiedliche Völker gibt, ist schon alleine ein deutlicher Hinweis darauf, dass da ziemlich viel Blödsinn in der Bibel steht, den sich ein paar ungebildete Ziegenhirten in der Antike mit ziemlich eingeschränktem Horizont ausgedacht haben, der aber niemals von einem wissenden Gott stammen kann.

Es gibt Völker die Gläubiger sind allerdings hat das was mit dem Menschenbild und Weltbild zu tun was manche von ihren Eltern (und vllt Familenstammbaum) auferlegt bekommen und es nicht hinterfragen wohingegen andere sich ihr eigenes Bild erschaffen

wenn man fragen will ob das die Entscheidung von Gott ist dann ist das schwierig weil 1. kein Beleg besteht dass es ihn gibt und dementsprechend niemand sagen könnte was sein Wille sei 2. Gott respektiert angeblich jeden so wie er ist und hat ihn so gestaltet wie er sein soll (natürlich in manchen Religionen oder Konfessionen nicht wirklich) die Frage ist hat luzifer die Menschheit so verdorben dass es Zweifler gibt aber im Endeffekt kann niemand deine Frage beantworten

ich glaube zwar nicht an einen Gott oder sowas aber frag ihn einfach (falls er existiert (was nicht bewiesen und nicht Wiederlegt werden kann)) wenn du ins Jenseits aufsteigst denn nur er könnte dir eine Antwort geben

Laut Bibel gab es doch die Babylonische Sprachverwirrung als Strafe? Wenn man an die Schöpfung glaubt, könnte man meinen, Menschen seien an ihre Umgebung angepasst worden wie Tiere, dass sich Kulturen unterscheiden, weil das in bestimmten Gebieten erforderlich ist (in kalten Gebieten sind ggf. andere Traditionen und Normen sinnvoll als in heißen oder regnerischen).

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