Warum hat Gott den Baum des Wissens ins Paradies gesetzt?

12 Antworten

Erstens: das war der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse;

Zweitens: es gab einen weiteren Baum in der Mitte des Gartens den Baum des Leben der durch die zwei Cherube vor dem Zugriff durch Adam oder Eva geschützt wurde;

Drittens: einen Baum des Wissens gab es nicht;

Viertens: kein Mensch kann die Gedanken Gottes erfassen;

Fünftens: die ersten Menschen waren vollkommen und hatten dadurch einen freien Willen und konnten selbst entscheiden was sie tun wollten

Sie hatten den freien Willen, jedoch nicht die Erkenntnis. Sie konnten nicht wissen, dass sie böses taten. Bestraft wurden sie dennoch.

1
@DwightFrye

Da bist du auf dem Weg den man den hölzernen nennt. Gott hatte ihnen genau mitgeteilt was geschehen würde wenn sie seine Gebot in Bezug auf den Baum der Erkenntnis nicht halten würden. Sie würden bestimmt sterben.

0
@Frauenlieber

Auch das ist richtig, Gott hatte es ihnen mitgeteilt, doch sie hatten keine Erkenntnis. Sie konnten es nicht einschätzen. Sie wussten nicht, was gut und böse ist. Diese Erkenntnis gab ihnen erst die Frucht.

0
@DwightFrye

hast du was überlesen? Sie waren vollkommen, ohne Fehler und ohne Makel. Wie du denkst ist unvollkommen, so auch dein Ausgangspunkt on dem du ausgehst. Diese Thema ist ein kompaktes und MUSS ganz unvoreingenommen erarbeitet werden. Bedenke also: Es geht um eine universelle Streitfrage, die erste Prophezeihung die sich erfüllen wird, es handelt sich hier um die Entstehung von 2 Gruppen oder Samen. das ist alles aus der Bibel zu erlesen wenn du aufrichtig an der Klärung interessiert bist.

0
@Frauenlieber

Sie waren vollkommen - doch ihnen fehlte etwas, dass Gott kannte. Die Erkenntnis. Dies ist ebenfalls der Bibel zu entnehmen und nicht zu leugnen. Noch zu leugnen ist ebenfalls, dass nur Gott vollkommen sein kann. Seine Schöpfung war "gut", mehr aber auch nicht. So ist es jedenfalls der Bibel zu entnehmen.

Sie waren vollkommen, ohne Fehler und ohne Makel

Somit war auch alles, was sie taten ohne Makel. Oder wie kann etwas fehlerloses Fehler bekommen. Sie verhielten sich lediglich so, wie Gott sie schuf.

0
@MarioNaette

Du machst Fehler oder? Also bist du unvollkommen. Adam und Eva wurden von Gott vollkommen erschaffen Punkt! Durch die Versuchung ( in Frage stellen der Rechtmäßigkeit der Regentschaft Gottes ) durch Satan den Teufel wurde Eva dazu angestiftet gegen das Gebot Gottes zu verstoßen von der Frucht zu essen von der sie später auch Adam zu essen gab. Bedenke: Wenn du in gleichen Lage von adam oder Eva gewesen wärest du hättest genauso gehandelt.

0
@DwightFrye

Laufe dich nicht fest in deinen Argumenten. Vollkommen - waren von Gott über das Übertreten seiner Gebote unterrichtet - sie hatten die Wahl für oder gegen das Gebot Gottes sich zu entscheiden Punkt!

0
@DwightFrye

Wenn dir gesagt bekommst: wenn du auf die glühende Herdplatte fast verbrennst du dich. greifst du zu weil du keine Erkenntniss hast oder? Sie hatten jeden Tag "zur Zeit der Brise ( sagt die Bibel )" Kontakt zu ihrem Schöpfer, konnten mit ihm reden. Warum sollten sie ihrem Gott und Vater da nicht trauen - die glühende Herdplatte anfassen?

0
@Frauenlieber
Du machst Fehler oder? Also bist du unvollkommen. Adam und Eva wurden von Gott vollkommen erschaffen Punkt

Ist das so? Nun, warum machten sie dann einen Fehler?

Laufe dich nicht fest in deinen Argumenten.

Das tue ich nicht, ich denke nur dort weiter, wo du aufhörst.

sie hatten die Wahl für oder gegen das Gebot Gottes sich zu entscheiden Punkt!

Hatten sie. Der Punkt ist jedoch nach wie vor falsch gesetzt. Denn sie hatten keine Erkenntnis. Sie konnten gar nicht anders handeln.

Warum sollten sie ihrem Gott und Vater da nicht trauen

Das hatten wir doch schon. Sie konnten es nicht einschätzen. Sie wussten nicht, was gut und böse, was richtig und was falsch ist. Diese Erkenntnis gab ihnen erst die Frucht.

0
@DwightFrye

Willst du nicht verstehen oder kannst du nicht begreifen, ich brauche nicht die Aussagen der Bibel zu interprtieren - das macht sie selber. Das ist der prägnante Punkt sie waren im Gegensatz zu uns heute nicht großartig Erkenntnis in sich aufzunehmen! Durch ihre Vollkommenheit brauchten sie das nicht. Das ist der Vorteil von Vollkommenheit!

0

Hallo busspuss99,

wir dürfen uns mit dem Begriff der Göttlichkeit als eine Eigenschaft - mehr noch: eine Lebenseinstellung - von Menschen befassen. Göttlichkeit lässt sich glaubensfrei im Rahmen eines philosophischen Modells unter plausiblen Annahmen und Axiomen als etwas darstellen, in dessen Konsequenz Fülle und größtmögliche Freiheitsgrade sowie Einheit unter den Menschen entsteht.

Die Fülle, die Freiheitsgrade und Einheit dürfen wir mit dem Paradies vergleichen - und darin Eva und Adam als Modellmenschen betrachten. Gott steht für die Göttlichkeit - hier als eine Persönlichkeit. Die Schlange wäre ein Symbol für reine Natürlichkeit.

Im Paradies sind Eva und Adam gleich und eins. Sie brauchen für sich persönlich auch keine "Firewall" - symbolisch in einer Kleidung. Ihre Göttlichkeit drückt sich in der Kommunikation mit Gott aus.

Doch leben sie im Paradies auch in ihrer Natürlichkeit - also in der unmittelbaren Umwelt, mit der sie auch eins sind. Alles, was es im Paradies gibt, steht in der Fülle, die sich Eva und Adam miteinander und gegenseitig schenken können, zur Verfügung.

Im Gegensatz zu dem Göttlichen natürlichen Leben steht ein rein natürliches Leben - eben ohne Göttlichkeit. Da entfallen Fülle, Freiheitsgrade und Einheit; und der Fokus gerät auf das Erfüllen der eigenen Bedürfnisse, ggf. unter Benutzung anderer Menschen und unter Schutzmaßnahmen dagegen. So dürfen wir das, was außerhalb des Paradieses existent war, verstehen.

So sehr in der Geschichte die Göttlichkeit ihren Charm hat, so sehr wir uns auch damit anfreunden wollen - und vielleicht auch in der Intention des Verfassers sollten - so sehr bedeutet Göttlichkeit mit allen Freiheitsgraden auch die Entscheidungsmöglichkeit zur Nicht-Göttlichkeit, zur reinen Natürlichkeit. Da haben wir jetzt den berühmten Apfelbaum mit seiner Frucht.

Doch wie wird die Entscheidung getroffen, wenn z.B. zwei Modellmenschen doch in ihrer Göttlichkeit sich alles schenken und damit auch alles haben? Dazu schauen wir auf die Entwicklungsgeschichte des Menschen, die uns eher rein natürlich erscheint. Man kann sagen, dass wir in eine reine Natürlichkeit hineingeboren würden. Eine spätere Entscheidung zur Göttlichkeit wäre die Option - sofern Göttlichkeit bewusst und bekannt würde.

Ich persönlich gehe aber davon aus, dass unser Bewusstsein unsere Göttlichkeit per Voreinstellung mit sich bringt. So ist uns unsere eigene Identität bewusst - und die Identität ist mit natürlichen Mitteln nicht mehr erklärbar. Dies führt uns auf etwas "jenseits" der (rein) natürlichen Welt, aus dem heraus wir dann die Göttlichkeit darstellen können. Und wir können dann davon ausgehen, dass wir nicht nur rein natürlich sind.

Somit liegt eine Entscheidung weg von einer intrinsischen Göttlichkeit nahe. Ich gehe davon aus, dass sie für sehr viele Menschen sehr früh, wenn uns die reine Natürlichkeit bewusst wird, fällt - oder auch für manche Menschen nicht fällt. Letztere verbleiben zunächst weiter in ihrer Göttlichkeit, bis sie sich anders entscheiden oder auch nicht. Die anderen Menschen haben im Laufe ihres Lebens die Entscheidungsmöglichkeit, zur Göttlichkeit zurückzukehren.

Damit sind wir mit der Geschichte von Eva und Adam, die einige tausend Jahre alt sein kann, auch mit modernen theologischen Ansätzen noch sehr gut unterwegs - und dürfen das Paradies eben etwas anders als nur einen Garten sehen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

Woher ich das weiß:Hobby
  • Im Gegensatz zu dem Göttlichen natürlichen Leben steht ein rein natürliches Leben

Das hast du richtig bemerkt, vermutlich ohne es richtig zu kapieren:

Das "göttliche" Leben hat mit dem "reinen", also echten Leben nichts zu tun!

0
@666Phoenix

Wenn ich von natürlichem Leben spreche, kann das je nach Lebenseinstellung Göttlich oder auch nicht-Göttlich gestaltet werden. Ich nehme gerne das Attribut "rein" mit hinzu, wenn ich explizit Nicht-Göttlichkeit meine.

Würden wir versuchen, ein alleinig Göttliches Leben zu führen, können wir dennoch nicht auf etwas Natürliches verzichten (z.B. Essen, Trinken, Schlafen, aber auch Denken, Empfinden und Fühlen). Das mag z.B. ein Klosterleben oder ein Leben in einer Einsidelei motiviert haben.

0
@EarthCitizen20
  • Würden wir versuchen, ein alleinig Göttliches Leben zu führen, können wir dennoch nicht auf etwas Natürliches verzichten

Aber andersrum geht das sehr wohl!

Womit eben das belegt ist, was ich eingangs sagte: das sind zwei unterschiedliche Kategorien!

0
@666Phoenix

Ich betrachte Göttlichkeit als Attitude und nicht als Lebensinhalt. Je nach Attitude, Göttlich oder Nicht-Göttlich (rein natürlich) werden sich dann die Lebensinhalte gestalten.

0
@EarthCitizen20

"Attitude" ist eine Kategorie des formellen Gestaltens und drückt keinerlei Inhalte aus!

0
@666Phoenix

So ist es auch. Die Inhalte entstehen im Leben, das sich entsprechend der Attitude gestaltet. Dabei können die gleichen Inhalte unter Göttlichkeit eine andere Bedeutung erlangen als nur rein natürlich.

0
@EarthCitizen20

Dieser Meinung bin ich nicht! Die Inhalte gestalten und determinieren die äußeren Formen. Wenn du keine Götter (Inhalt) benötigst, brauchst du auch keine Formen und Rituale (Attitüden), um ihnen zu huldigen!

0
@666Phoenix

Es geht nicht darum, irgendwelchen Gottheiten zu huldigen - auch wenn dies Glaubensinhalte vorschreiben wollen. Es geht auch nicht darum, dass solche Gottheiten ein bestimmtes Handeln, Denken und Fühlen erwarten oder fordern.

Es geht um einen selbst, um die eigene Einstellung.

0
@EarthCitizen20

Sorry, du widersprichst dir selbst!

Du hast in deinem Eingangsbeitrag als einen der ersten, gleichsam gewichtigsten Begriffe "Göttlichkeit" angeführt und dass des Menschen "Identität ... mit natürlichen Mitteln nicht mehr erklärbar" sei.

Womit dann, wenn nicht mit irgendeiner Traumfigur namens "Gott"? 

0
@666Phoenix

Eben nicht mit einer Traumfigur "Gott", denn dann müsste man sich überlegen, wer oder was Gott ist und nach dessen Identität fragen. Gott lässt sich nicht mehr als real existierende Persönlichkeit darstellen - und das mag im ersten Moment schon irritieren.

0
@EarthCitizen20

Um zu ergänzen: der Begriff "Göttlichkeit" hat in meiner Interpretation und Nutzung nichts mit einer Gottheit zu tun. Ich verwende den Begriff nur wieder.

0
@EarthCitizen20

Gott ließ sich noch nie überzeugend als "existierend", schon gar nicht als, "Persönlichkeit" darstellen. Er "existiert" nur in den Hirnen einiger Leute.

Womit assoziierst du "Göttlichkeit", wenn nicht mit ausgedachten, nicht mal einheitlichen Vorstellungen über eine nebulöse "Gottheit"?

0
@666Phoenix

Mir ist irgendwie kein anderer Begriff ins Auge gestochen.

Ich hatte mich ja gefragt, was hinter Gott steckt, wer oder was Gott ist oder sein kann, mir darum Gedanken gemacht. Plausibel war nur eine Eigenschaft, die ich einer Lebenseinstellung, Attitude, zuordnen konnte; eine Eigenschaft, die allgemein und für Menschen gleichermaßen Fülle und größtmögliche Freiheitsgrade sowie Einheit nach sich zieht. Das Gleichermaßen hat zur Konsequenz, dass es keine Anhäufung von Fülle oder Freiheitsgrad geben kann.

Damit lässt sich - gegenüber gut oder schlecht - ein absolutes Maß ansetzen. Und - das Modell braucht keinen Glauben und keine Glaubensinhalte, die über tausende von Jahren überliefert sind. Es ist quasi zeitlos und überall anwendbar.

Es hängt, da es selbst keinen Gott als Persönlichkeit braucht, allein von den Menschen ab - und behält jegliche Verantwortung bei den Menschen selbst.

0
@EarthCitizen20
  • und behält jegliche Verantwortung bei den Menschen selbs

Sehe ich auch so.

Wozu dann also irgendein Geschwafel über Gott, der für nichts verantwortlich war, ist und sein wird?

0
@666Phoenix

Nun, so hatten sich die Menschen Gottheiten erschaffen: um Verantwortung abzugeben, um Erklärungen für noch Unerklärbares zu finden, um auch für sich einen Halt zu suchen. All das hat sich überliefert und zum Teil bis heute gehalten.

Viele Philosophen haben versucht, Gott (als Phänomen oder schlechthin) zu erklären, ebenso die Seele versucht zu beschreiben. Viele hatten auch versucht, Gott zu beweisen - und das Ergebnis vielleicht in die Voraussetzungen gesteckt.

Und mein Eindruck ist, dass viele Glaubensgemeinschaften sich an dem historischen Bild immer noch orientieren und daran festhalten. Da mag weiterhin Sicherheit und Halt für die Menschen eine Motivation sein. Dafür dürfen wir uns selbst Gedanken machen - aber ohne damit weitere Glaubensinhalte zu schaffen, Denn davon gibt es schon hinreichend viele.

Ich hatte mir eben diese Gedanken gemacht - und die Geschichte von Eva und Adam bekam plötzlich diesen interessanten theologischen Inhalt.

0
@EarthCitizen20
  • hatten sich die Menschen Gottheiten erschaffen:

Genau dieser Ansatz ist der richtige!

Wozu dann deine nachfolgende Frage:

  • dass viele Glaubensgemeinschaften sich an dem historischen Bild immer noch orientieren

??

Es gibt nur ein "historisches Bild" der Vorstellungen! Und diese sind so unterschiedlich, zerzaust, verdreht, diffus und verworren, dass jegliche "Orientierung" daran eigentlich wieder nur in ein Chaos, in die Irre und eine Sackgasse führen kann

0
@666Phoenix

Und das in beliebig vielfältiger Weise denkbar.

Eine Glaubensgemeinschaft ist oft eine recht "abgeschlossene" Gruppe, die sich an "ihren" Glaubensinhalten orientiert. Entweder sind andere Glaubensinhalte toleriert oder diskreditiert - da ist mir das eine wie das andere schon untergekommen. Oft erheben Glaubensgemeinschaften den Anspruch "die richtige Lehre" zu haben. Doch war es wieder meine Erfahrung, dass diese Lehre keinen Anspruch auf Plausibilität hat oder einen künstlich wirkenden Anspruch erhob.

1

Die Bibel ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern spricht in Bildern zu uns, weil anders hätten die Menschen früher das nicht verstanden und auch heute ist es nicht einfach, die Bibel zu verstehen.

Der Baum könnte ein Sinnbild des Lebens sein und der Mensch hat die Entscheidung, was er damit macht: sich für oder gegen Gott entscheiden, gehorchen oder sündigen. Es ist so ein wenig wie in einem Film, den Du schon mal gesehen hast: der Bösewicht stolpert und fällt von der Brücke und beim 2. Anschauen passiert das Gleiche, aber vielleicht ändert sich ja irgendwann doch etwas...

Wenn Gott keine Möglichkeit zur Sünde geschaffen hätte, hätte er auch gleich Roboter erschaffen können, die Ihm aufgrund ihrer Programmierung gehorchen müssen.

Gott wollte aber echte Liebe und wahre Beziehung. Dazu gehört eine freie Entscheidung. Zwang oder Vorprogrammierung sind diesbezüglich kontraproduktiv.

Echte Beziehung und wahre Liebe kann nur auf einer freien persönlichen Entscheidung basieren.

  • Wenn Gott keine Möglichkeit zur Sünde geschaffen hätte,

Immer wieder dieselbe inhumane entmenschlichte "Argumentation"!

"Ich habe Treibsand und tödliche Fallen geschaffen, damit meine Kinder die Möglichkeit haben, mir gehorchen zu lernen. Sie müssen ja nicht reinlaufen!"

0
@666Phoenix

Eine solche Aussage "... damit meiner Kinder die Möglichkeit haben, mir zu gehorchen ..." wäre in meinen Augen gegen Freiheitsgrade: von den Kindern wäre ein wie auch immer gesehener Gehorsam zu erwarten - damit alles andere als Göttlich.

Es besteht aber so mancher Glaubensinhalt, Gott gegenüber gehorsam zu sein. Nur halte ich Gehorsam für etwas rein Natürliches (um wieder diesen Begriff zu bemühen).

Göttlich wäre Liebe gegenüber einem selbst, z.B. sich selbst nicht in eine Gefahr zu bringen.

0
@EarthCitizen20
  • Nur halte ich Gehorsam für etwas rein Natürliche

Ich auch, und zwar gegenüber der Gemeinschaft, der Humanität, des Fortbestehens der Menschheit. Nicht aber gegenüber den Bedingungen, die irgendeine erfundene Traumfigur in einem angeblich von dieser inspirierten antiken Märchenbuch festgelegt hat!

0

Adam und Eva ist ein Märchen, ausgedacht vor langer Zeit, um Kindern und ungebildeten Menschen auf einfachste weise, die Entstehung der Menschheit zu erklären. Eben so, dass sich jeder Trottel daraus etwas vorstellen kann.

Das Menschen, Tausende von Jahren später, trotz Erkenntnis & Bildung logische Zusammenhänge suchen und aus einem Verlegenheits-Märchen eine Evolutionsgeschichte machen, dass konnte damals von den Autoren niemand erahnen.

Fakt ist, weil wir vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, wurden wir mit viel Erkenntnis beschenkt und sind dadurch weiser geworden. Die Wissenschaft ist ein Teil davon.

Ist doch gut so, sonst müssten wir uns den ganzen Tag, und jeder weitere Tag, bis in die Unendlichkeit, langweilen. :)

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Wer nichts weiß, muss alles glauben,

Was möchtest Du wissen?