Warum hat es Österreich ab dem späten 18. Jahrhundert nie mehr zu militärischer Stärke gebracht?

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4 Antworten

Naja als nicht-Historiker besitze ich da nur Halbwissen. Ich vermute es lag einfach an der Staatsführung und dem Vielvölkerstaat. Nach den ersten Koalitionskriegen hat es Österreich einfach verpennt rechtzeitig zu reformieren und das Militär aufzubauen und zu Mobilisieren. Auch der Vielvölkerstaat führte dazu, dass es keine gemeinsame Identität gab die das Nationalbewusstsein und die Einsatzbereitschaft für Österreich stärken konnte.

Durch die ganzen Kriege hat Österreich dann immer mehr verloren und letzendlich ist es auch zerfallen, bis auf das was wir heute kennen.

Ich denke ähnlich wie im römischen Reich, war es zu groß und zu heterogen als dass man es vernünftig regieren konnte.

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Die Herrschaft der Habsburger war miserabel. Trotzdem wurden und werden sie heute noch verklärt.

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WDHWDH 11.04.2016, 17:28

Besser 600 Jahre Habsburger als ein Haufen zerstrittener Kleinstaaten. Habsburger waren Deutscher Kaiser!

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Frage76mal6 06.05.2016, 03:57
@WDHWDH

Naja, diese Kleinstaaten haben aber schnell auf, bzw. überholt. 

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Zu lange an alten Traditionen festgehalten, fehlende Militärreformen und auch die vielen Eigeninteressen der einzelnen Völker in dem Kuk-Staat.

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