Warum hat die Natur vorgesehen, das Menschen Angst vor dem Sterben haben?

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18 Antworten

Hat sie nicht.

Um etwas vorzusehen, benötigt man ein Bewusstsein, worüber die Natur nach allem was wir wissen nicht verfügt.

BlackDracula 12.06.2012, 08:46

trotzde, hat die todesangst evolutionäre ursachen

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HerrHagen 15.06.2012, 19:28

Aber du...glaub ich oder?

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Ich bin da gar nicht so sicher, daß die Angst vor dem Sterben wirklich von der Natur vorgesehen ist. Es gibt da sehr verschiedene Erfahrungen, die eher gegen eine solche Angst als generelle Erscheinung sprechen. Man denke an ältere Menschen, die plötzlich all ihre persönlichen Dinge abends vor dem Einschlafen ordnen und am nächsten Morgen nicht mehr aufwachen. Man denke an Menschen, die freiwillig aus dem Leben scheiden. Zu dieser Entscheidung drängt sie doch etwas viel schwerer Wiegendes als die Angst vorm Tod. Vor allem aber leben wir doch alle mit dem Wissen, daß unser Leben nicht unendlich ist. Und wir leben doch nicht unter dem ständigen Druck, daß unser Leben jeden Augenblick zu Ende sein könnte. Das würde uns doch das Leben vollkommen verderben. Und zuletzt, Menschen, die wissen, daß ihre Lebenserwartung aus welchen Gründen auch immer sehr begrenzt ist, werfen nicht hin sondern leben intensiver und kämpfen um ihr Leben.

Das hat die Natur nicht vorgesehen. Es ist ein empfinden des Körpers vor dem wegtreten und ein Instinkt. Der eine kann mehr damit umgehen wenn seine Zeit gekommen ist, der andere weniger. Sterben gehört zum kreislauf der Evolution wie das gebären von etwas neuem. Es ist ein ewiges auf und ab. Und trotzdem Expandiert sich das Leben.

NUR? Dieser voellig nebensaechliche überlebensinstinkt...? :-)

Wahrscheinlich ist es auch eine Angst vor Neuem, Unbekanntem.

Der Mensch besitzt einen Überlebenswillen, sobald er auf der Erde angekommen ist. Es ist gut, das wir auch Angst haben, denn wir wissen und kennen es nicht, was der Tod ist und was passiert. Vielleicht im unbewussten, weil wir ja auch über die vielen Inkarnationen schon so oft gestorben sind und wieder zurück zur Erde kommen. Uns trennt Das Leben vom himmlichen...zumindest hängen wir als Menschen mehr an dem irdischen Sein und entwickeln uns je älter wir werden , ersteinmal mehr vom geistigen weg. Das Kind kommt auf die Welt und ist noch ganz mit der Welt im Einklang. Es hat noch einen Nachklang von der Welt , von der es kommt... Wenn Alte Menschen wieder mehr schlafen und die Kräfte nachlassen, dann gehen sie bald wieder nach Hause, da in die geistige Welt, um ihr Leben Revue passieren zu lassen... Wir haben Angst, weil wir uns mit der Erde verbunden haben und die geistige Welt hinter uns gelassen haben.... Die Angst etwas nicht festhalten zu können oder nicht kontrollieren zu können... Deshalb ist es auch so wichtig zu verstehen, das wir, der Mensch der Vermittler zwischen Himmel und Erde ist :-) Angst ist eine Antipathie, und diese bedarf der Auseinandersetzung und es ist von großer Bedeutung, wie wir in den Tod gehen, ob mit Angst oder Gelassenheit. Dies entscheidet über unsere nächsten Bedingungen im neuen Leben.... :-)

snowlana 11.06.2012, 13:29

Buchtipp : Unser Leben-unser Schicksal von Schneider(Verlag Freies Geistes Leben)

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Menschen die keine Angst vor dem Tod haben sterben bevor sie sich fortgepflanzt haben => es pflanzen sich die fort die Angst vor lebensgefährlichen Sachen haben, die anderen sterben aus.

Der Tod ist unser täglicher Begleiter im Leben und soeben auch in der Natur.Das alles ist vor unserer Reinkarnation und unsere Natur ist auch mit drinnen Verbunden. mit fg

Ich denke es liegt dadran das die Menschen angst vor den unbekannten haben. Schließlich wissen wir nicht was nach unserem Tod passiert.

NicolasChamfort 10.06.2012, 21:59

Na, ich weiß das. Ich werde entweder verscharrt oder verbrannt und in einer Urne deponiert. Es ist einfach Schluß. Nichts passiert mehr.

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hat sie nicht vorgesehen.

tiere verstehen nicht dass sie sterben müssen. wir sind nur irgendwann so schlau gewordenn dass wir das rumerzählen und somit alle angst davor bekommen.

beemaya 10.06.2012, 21:51

scheinbar merken sie aber wenn andere sterben denn manche hunde bleiben vor dem tod des herrchens noch mehr an dessen seite und katzen verkriechen sich zum sterben

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GluboGrine 10.06.2012, 21:54
@beemaya

das ist reine einbildung. ein hund merkt nicht wann herrchen geht.

ich meine damit ein gesundes und junges tier.

wenn man alt und krankt ist merkt man natürlich dass man bald aufhört zu leben.

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NameVergeben2 10.06.2012, 21:57
@GluboGrine

Hunde sind nicht ganz so doof, die merken wenn man traurig ist und versuchen einen zu trösten!!!! Und meines wissens verkriechen sich nicht nur katzen, sondern auch hunde bevor sie streben

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GluboGrine 10.06.2012, 22:04
@NameVergeben2

wie gesagt das mit dem verkriechen ist altersschwäche welche auf den tod hinweist.

und doch hunde sind ziehmlich dumm.

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beemaya 10.06.2012, 23:07
@GluboGrine

dafür das sie behinderten menschen o blinden helfen sind sie meiner meinung intelligenter und feinfühliger wie manch einer der sich mensch nennt

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BlackDracula 11.06.2012, 17:29

doch sie wissen es ziemlich gut. sie fürchten sich, sie trauern und sie meiden natürlich gefahren.

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na klar. organismen die zu suizid oder freudig ne klippe runterspringen sind einfach nicht so erfolgreich bei der fortpflanzung.

natürlich gibt es auch dinge die dem entgegen wirken wie z.b. altruismus, aber allgemein dient es einfach nur der arterhaltung.

Das ist ein Schutzinstinkt um die Nachkommenschaft zu schützen.

Angst vorm Tod ist eigentlich nicht von der Natur vorgesehen, sondern eine Erfindung der Kirche- Hölle und so ein Unsinn...

Das ist eine Regelung Gottes damit die Menschen nicht erst kurz vor dem Krepieren sich Gedanken machen...

RedFerret 10.06.2012, 21:50

Die Regelung Gottes :D

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Apu1000 10.06.2012, 21:50

Bitte verschon uns mit deinen "Gott"

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beemaya 10.06.2012, 21:53
@Apu1000

:-) abgesehen davon hab ich ne studie gelesen in welcher es hieß abgesehen vom co2 verlust. durch diesen instinkt entwickeln sich "nahtoderlebnisse" um dem menschen das sterben zu erleichtern. soll evolutionstechnisch so vorgesehen sein. inwieweit das stimmt ist ne andere frage

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GluboGrine 10.06.2012, 21:55
@beemaya

Hört mir auf mit diesem Gott.....

ihr verblödeten. xD

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beemaya 10.06.2012, 21:57
@GluboGrine

die frage war auch auf evolutionären grundlagen gestellt nicht auf theologischen

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HerrHagen 11.06.2012, 12:30
@beemaya

Am Ende gibt es da keine Spaltung. Ist doch alles ein Pot genau wie die Wissenschaft auch dazu gehört.

Schade dass auch ihr vermutlich zu der Spate gehört die erst im letzten Atemzug anfangen wird sich über das Ende dieses Lebens Gedanken zu machen. Ich weiss was mich und euch erwartet. Und der wird niemanden verschonen.

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Raubkatze45 11.06.2012, 13:26
@beemaya

@beemaya: Wie seltsam nur, dass nach den Nahtoderlebnissen die Betroffenen ihr Leben radikal ändern, weil sie gezeigt bekommen haben, was eigentlich zählt und wie sie ihr Leben verfehlt haben. Nahtoderlebnisse sind nämlich keineswegs immer tröstlich, sondern eine zweite Chance, Fehlentscheidungen gegen Gott zu korrigieren.

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Ja, das ist doch eine ausreichende Erklärung!

Ja, ich denke, daran liegts. Außerdem wird der Tod immer der große Unbekannte sein.

Alle haben davor n icht angst.

Weil wir nicht wissen was uns erwartet...Außerdem Lieben die meisten das Leben und wollen nicht sterben.

Warum haben sich Menschen entwickelt??? Die Affen hätten die Welt nicht so verseucht!!!! Ne, keine ahnunh wieso das so ist, weiss wohl keiner so genau...

Warum soll man davor Angst haben? Hat bis jetzt noch jeder geschafft.

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