Warum hat der welpe Angst!?

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18 Antworten

Also hast du dir das Tier echt geholt... uff... hättest du wenigstens deinen Fehler beim letztens Hund eingesehen....

Aber ganz ehrlich, was erwartest du? Die kleine hat gestern alles verloren: Gesachwister, Mutter, vertraute Menschen und die vertraute 'Höhle' ( Wohnung)

Und so ein Hund versteht einen Umzug auch nicht. Du musst ihr viel Zeit und Geduld entgegen bringen. Sie kennt dich nicht, sie kennt die neue Wohnung nicht.

Und bitte außer zum lösen sollte der Hund erst mal garnicht raus. 

Sie muss erst mal in Ruhe ankommen im Haus und das verarbeiten.

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Kommentar von DogFreakGirl
10.05.2016, 10:43

Dass bei meinem letzteren Hund war kein Fehler sondern ein dummer Unfall!

Aber danke für eine sonst halbwegs gute Antwort .......

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Zur Eingewöhnung schreiben ja andere schon gute Antworten.
Ich bin kein Whippet-Experte und will auch gar keiner werden, aber soviel weiß ich:

Whippets sind keine robusten und nervenstarken Hunde, sondern hoch sensible und sehr zart besaitete Tiere.
Auf Stress reagieren sie sehr stark, auch körperlich.

Als Pluspunkt sehe ich, dass sie sich draußen an Dich drückt und keinen Fluchtreflex entwickelt.
Draußen würde ich an Deiner Stelle nur den nötigsten Weg gehen.
Mit nötig meine ich den ruhigsten, abgelegensten und reizärmsten Weg zum nächstgelegenen Hundeklo.
Einfach nur hin, Zeit zum Schnuppern geben, falls sie möchte, absetzen lassen und zurück.
Nicht ziehen, nicht drücken, nicht drängeln; der Hund bestimmt das Tempo!
Und ganz egal, wie lange so ein Weg auch dauert, das Tier wird nicht getragen!
Als Faustregel: Die Leine hängt und ist nicht gespannt!

Beim Lösen draußen unbedingt loben, und tu Euch beiden und Deiner Umwelt einen Gefallen: Gewöhne sie gleich daran, beim Absetzen niemals auf gepflastertem Boden zu stehen, dann k*ckt sie niemals auf Gehwege.

Zuhause gib ihr Ruhe und Sicherheit.
Halte Dich möglichst oft in demselben Raum auf, vermeide plötzlichen Lärm.
Sprich so viel wie möglich mit ihr in ruhigem, gelassenen Ton.
Erzähl ihr einfach, was Du gerade tust, wie bei einem Selbstgespräch.
Bau dabei häufig ihren Namen ein, auch wenn sie jetzt noch nicht darauf reagiert.
Sobald sie auf ihren Namen reagiert, benutze ihn seltener in den "Selbstgesprächen".

Und vor allem, nachdem ich Deine andere Frage zur Fütterung gelesen habe:
Gib ihr gescheites und geeignetes Welpenfutter.
Mach Dir verdammt nochmal die Mühe und rufe wenigstens dafür einen Züchter an!
Denn auch wenn ich die Sachkenntnis und Tierliebe Deiner Nachbarn nicht in Frage stellen will und kann, das Aufzuchtfutter entscheidet mit über die spätere Gesundheit und Robustheit Deiner Windhündin.
Dafür brauchst Du einen Expertenrat!

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PS: Manchmal hasse ich es, recht zu haben...
:o(

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Kommentar von Pudelcolada
10.05.2016, 16:57

Und noch was: Falls Du die Kleine mal streicheln möchtest, was ja vorkommen soll, dann patsche ihr nicht von oben auf den Kopf!

Nähere Dich von vorne, nicht von oben, lass sie Deine Hand begutachten und kraule sie dann seitlich unter dem Kinn (zwischen Kiefer und Hals) oder am Schulteransatz.
Fällt sie dabei irgendwann auf den Rücken, kannst Du ihr zart über den Bauch abwärts streichen, so fördern die Muttertiere mit der Zunge die Verdauung bei Welpen, das kennt sie also als positive Zuwendung.

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Du hast einen Whippet und das sind hochsensible Hunde.

Die Kleine wurde von Mutter und Geschwister getrennt und kommt an einen Ort mit vielen fremden Gerüchen das ist alles sehr beängstigend für sie und sie ist jetzt erst mal verunsichert.

Gib ihr Zeit und habe Geduld mit ihr, überfordere und bedrängte sie nicht in dem Du sie aufmuntern möchtest sonst wird sie sich erschrecken.

Sprich mit ihr mit leiser Stimme. Es wird seine Zeit dauern bis sie sich bei Dir wohl fühlt. Du solltest in der ersten Zeit auch nicht so viel Gäste empfangen die den niedlichen Hund verständlicherweise gern streicheln möchten.

Wenn Du etwas Verständnis für sie hast und liebevoll mit ihr umgehst dann wird das schon.

Viel Spass mit Deinem Vierbeiner.🐕

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Naja es komt auf die Sozialisierung des Welpen an.

Sicherlich ist es nicht verwunderlich, dass der Welpe Angst hat , er hat seine gewohnte Umgebung verlassen.

Kennst Du den Züchter gut?

Konntest Du dir das Umfeld ansehen ( inklusive der Eltern ) ?

Es erstaunt mich schon, dass der Welpe so reagiert, denn im Normalfall werden diese auf verschiedene Lebenssituationen vorbereitet.

Wichtig ist jetzt nur, dass Du deinem Schatz zwar das Gefühl von Sicherheit gibst, aber BITTE mach kein Drama aus der Angst des Kleinen, sonst wirst Du einen Schisser erziehen.

Dir viel spaß und Glück

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haettest du dich mal besser euber hundehaltung schlau gemacht und nicht gleich einen neuen hund geholt.

haettest du mal auf uns gehoert.

haettest du mal keine vorurteile bezueglich zugelassenen zuechtern gehabt und dir dort einen sozialiserten welpen geholt, haettest du jetzt nicht so probleme.

ein hund ist kein spielzeug, ein hund ist kein "ausprobier-objekt" (beim naechsten hund wird alles besser)...

kaufe und leis gruendlich : "welpen" ein buch von clarissa von reinahrdt/animal leran veralg.

kaufe dir ein buch ueber whippets und ihre besonderheiten!

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Die Maus kommt ganz alleine in eine völlig fremde Umgebung. Nicht so nervenstarke Welpen verunsichert das durchaus.

Sei für sie da, aber tröste oder bedränge sie nicht.


Vermutlich wurde sie da, wo Du sie her hast, nicht besonders gut auf ihr Leben in der Zivilisation vorbereitet...

Wenn ich Deine anderen Fragen so lese, rate ich Dir dringend, Dir erstmal umfangreiches Wissen über Hunde im allgemeinen und Windhunde im Speziellen anzueigenen!

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Kommentar von DogFreakGirl
10.05.2016, 10:42

Ich will mich ja nun auch informieren und es bessere machen als vorher!!

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Das ist normal so.

Sie befindet sich seit kurzem in einer völlig neuen Umgebung, unter ihr noch fremden Wesen. Das ist so bei Hunden und Katzen (bzw. Welpen und Kätzchen). Wenn sie zu ihren neuen Besitzern kommen sind sie anfangs scheu und verkriechen sich in den dunkelsten Ecken. (Ich hatte das auch so mit meiner Katze, inzwischen der Katze meines Bruders!)

Lass ihr Zeit sich an alles zu gewöhnen, sorge dafür, dass sie immer Trinken und Futter zur Verfügung hat und komm ihr anfangs nicht zu nah, weil sie das unter Druck setzt, aber entferne dich auch nicht zu sehr von ihr, damit sie sich auch an dich gewöhnen kann.

Mit der Zeit wird sie sich immer wohler und sicherer fühlen und ist schließlich ein glückliches Mitglied deiner Familie!

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Kommentar von MiraAnui
10.05.2016, 16:45

Nö normal ist das nicht...meine hündin war aufgeschlossen..obwohl sie auch aus einem vermehrer Haushalt kam...

Jeder welpe der aus einer anständigen zucht kommt hat nie und nimmer solche Angst

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Die Kleine ist ja noch ein Baby, die Mama ist weg und die Geschwister auch. Dann weißt Du ja auch nicht, ob sie in den ersten Wochen überhaupt etwas Anderes kennengelernt hat. Natürlich hat sie große Angst! Wenn Welpen sich nur an der Wand entlang drücken, kann es aber auch sein, dass sie z.B. blind ist, doch kann man das recht leicht feststellen. Einer meiner Welpen hat das auch mal gemacht, während seine Geschwister quer durch den Raum beim Tierarzt getobt sind. Sie meinte damals, dass das Verhalten äußerst untypisch sei und er bestimmt behindert wäre. Er hat sich aber sehr gut entwickelt und sein ängstliches Verhalten komplett abgelegt. Schön wäre, wenn Du vielleicht mit ihr eine Welpenschule besuchen könntest. Das kann sehr förderlich für die Entwicklung sein.

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Trollst Du?! 

Du hast hier mehrfach Antworten zur Hundehaltung im allgemeinen bekommen und auch, warum Du den Whippet nicht nehmen sollst.

Am besten wäre es natürlich, wenn Du gar keinen Hund halten würdest.

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Wenn Du Dich mal etwas mit Welpenverhalten beschäftigt hättest, dann wüsstest Du, dass ein Hund sich erst eingewöhnen muss.

Du hast wohl erwartet: "juchhu, das ist mein Heim".

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Kommentar von DogFreakGirl
10.05.2016, 10:44

Ich hatte ein wenig mehr Freude erwartet, aber ich werde nun lernen.

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- plötzlich ist die Mutter weg

- plötzlich sind die Geschwister weg

- neue Umgebung, millionen neue Gerüche, Lärm usw. usw. 

Das kleine Ding hat keine Orientierung und keinen Halt. 

Gebt ihm ganz viel Sicherheit, Ruhe und vor allem Zeit. 

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Bitte besuch eine Hundeschule denn aus all deinen Fragen kann ich nur lesen dass du keine Ahnung oder Befähigung hast einen Hund zu führen, zu erziehen und zu halten.

Damit dieser Hund nicht so ein armseliges Ende findet wie der davor geh bitte in eine Hundeschule und informiere dich über Hundehaltung und verantwortungsvollen Umgang und Erziehung sowie Fütterung. 

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Wo kommt der Welpe her und wie hat er beim Züchter gelebt?

Welpen sind manchmal ein bisschen unsicher und Whippets grundsätzlich sensible Hunde.

Gib der Hündin Zeit und geh anfangs mit ihr an ruhige Orte wie z.B. deinen Garten oder einen ruhigen Park. Also nicht gerade die vielbefahrene Durchgangsstraße.

Sei für die Hündin da wenn sie draußen Angst bekommt. Kein "Betüddeln" und bemitleiden aber Körperkontakt hilft oft.

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WOW!

Das riecht hier aber stark nach Lynchjustiz 😮  oder doch eher Hexenjagd? 😕

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Dir hat jeder geraten den Hund nicht zu nehmen!!!! Du hättest dir einfach ein Buch durchlesen sollen!!!! Du hast 0 Ahnung von Hunden und solltest sie nicht als Haustiere halten! Wieso stellst du hier Fragen wenn du den Rat der anderen garnicht befolgst! Du hast gefragt "soll ich mit eine Whippet Hündin zulegen?" Alle haben nein gesagt und du? Du schaffst dir einfach blind eine an! Du machst sowieso was du willst! Man sollte dir den Hund wegnehmen!

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Weil sie genau weiss dass man dir nicht vertrauen kann..!

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So viel Angst ist auch für einen 12 Wochen alten Welpen nicht normal.

Woher hast du ihn?

Melde den Hund unbedingt gleich bei einer Welpenspielgruppe an, du hast nur noch 4 Wochen. Mit 16 Wochen sind die Welpenprägungsspieltage vorbei.

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Kommentar von DogFreakGirl
10.05.2016, 10:48

Die Nachbarn in der Nähe hatten einen ganz süßen Wurf!

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Kommentar von Tammy77
10.05.2016, 11:56

Bitte bitte ist es ein Troll....

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wahrscheinlich weiß sie das du keine ahnung hast und was dem vorgänger passiert ist....

Wippets sind sehr senibel und nix für Anfänger und Ahnungslose...

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Kommentar von Berni74
10.05.2016, 10:34

Hab mich auch gerade erinnert - und wenn ich die weiteren Fragen der FS lese, kommt mir das kalte Grausen.

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Kommentar von DogFreakGirl
10.05.2016, 10:40

Ich will es besser machen!

Spar dir bitte dumme antworten!

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Kommentar von fellbuendel
10.05.2016, 11:34

Man nennt den Ort des Wissens Bücher und Kontakt zu Menschen die mehr wissen kann auch nicht schaden. Mit Tierheimhunden laufen, Angebote von Hundeschulen annehmen die VOR dem hundekauf über alles weitere informieren. Mit einem seriösen Züchter sprechen, bei Menschen die impulsgesteuert sind am besten wenn der eben keine Welpen hat.
Und wenn du nur die Hälfte davon machst, hast du schon mal eine so gute Grundlage das du die Dinge die du hier fragst gar nicht mehr fragen müsstest. Und dann stehst du vor der Aufgabe dich während du den Hund hast bei solchen Fragen wie zur Körpersprache eines Hundes selber fortzubilden (wieder Bücher) ich hoffe das hilft jetzt im Nachhinein noch zumindest etwas

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