Warum hat der Mensch Angst vor dem Tod?

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17 Antworten

Weil die meisten Menschen nicht wissen was nach dem Tod kommt, bzw. es sich nicht vorstellen können. Und vor dem Unbekannten hat man immer Angst. Zudem ist es der Instinkt eines jeden Lebewesens, zu überleben.

Das ist vordergründig keine philosophische Frage, sondern eine anthropologische oder biologische. Die Philosophie greift erst ein, wenn es darum geht, evtl. trotz biologisch natürlicher Regungen keine Angst vor dem Tod zu haben (z.B. Epikur). Die Religion greift ein, wenn Menschen in Gruppen eingeteilt werden, die sich auf den Tod freuen können (Auserwählten) und Menschen, die davor zittern müssen (Verdammten). Psychologie, Soziologie und Politologie greifen ein, wenn es darum geht, zu erklären, warum manche gegen die biologische Uhr vorzeitig Schluss machen wollen. Philosophie stellt Fragen, aber nicht jede Frage ist philosophisch.

Das hat nichts mit Philosophie zu tun. Angst vor dem Tod ist ein äusserst nützlicher Affekt, wenn es darum geht, sein Überleben zu begünstigen. Man findet sie daher selbst bei Lebewesen, die nicht einmal wissen, dass sie leben, geschweige denn, dass sie sterben werden.

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