Warum hasste Hitler die Juden und wollte sie loswerden?

14 Antworten

Weil er sich selbst hasste (Gal.5,14).

Er war selbst "Vieteljude". wie es heiß:

Holocaust-Referenz : Hatte Hitler jüdische Vorfahren?

Ich muss also sagen, dass es nicht vollkommen ausgeschlossen ist, dass der Vater Hitlers demnach ein Halbjude war, aus der außerehelichen Beziehung der Schickelgruber zu dem Grazer Juden entsprungen. Demnach wäre dann Hitler selbst ein Vierteljude gewesen. Dann wäre sein Judenhass mitbedingt gewesen aus blutempörter Verwandtenhasspsychose. Wer mag das alles ausdeuten können!

Frank, S. 331

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der Judenhaß war weit verbreitet, demnach werden diese Argumente wohl nicht zum Zuge gekommen sein.

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Es sind die unterschiedlichsten Gründe.Judenhass war seit dem Mittelalter verbreitet.

Seine Kindheit und Jugend,die Ablehnung die er erfuhr,hinsichtlich seiner Bewertung und Beurteilung seiner Begabungen,es waren Juden.

Juden drückten sich gerne vor dem Militär.Mit ultraorthodoxen hat heute noch der isralelische Staat so seine Problemchen.

Die Empfindung,das Juden etwas besseres sein wollten,war verbreitet und hatte nicht etwas mit dem NS-Regime oder Hitler zu tun.

Tatsächlich waren viele Juden reich .Allerdings arbeiteten diese in akademischen und kaufmännischen Berufen.Das allerdings hatten diese sich nicht immer selbst gewählt.Aber Burschenschaften und Zünfte schlossen halt Juden aus.

Es gab wie in jeder Religion und in jedem Staat,schlechte Juden,wie schlechte Menschen und gute Menschen und gute Juden.

In Zeiten,wo die meisten Menschen wenig hatten,arbeitslos waren,wurde arrogantes Verhalten,Reichtum der Geschäftsinhaber halt mehr wahrgenommen.

Später war man dann bereit Dinge zu glauben,weil man die Erfolge der NSDAP sehen konnte und man daran teilhatte.

Und noch später war man bereit Dinge zu übersehen,die man doch nicht ändern konnte oder man redete sich ein,das jeder Vorteil hat auch Nachteile haben muss.

Objektiv gibt es keinen guten Grund.

Aber Juden sind als wehrlose und friedfertige Minderheit eine leichte Beute.

Zudem haben die Christen schon seit der Zeit der Kreuzzüge immer wieder Juden verfolgt, d.h. Judenverfolgung hatte Tradition in Deutschland.

Alles, was diese Nazis den Juden unterstellt haben, haben sie in Wirklichkeit selbst gemacht: 

Lüge: Die Nazis haben schamlos und viel gelogen. Das war eine Taktik, die sie ständig anwandten, sowohl in ihrer Propaganda (z.B. über Juden, aber auch über alle möglichen anderen Themen) als auch in ihrer Innenpolitik (absichtlich Leute angelogen, um sie besser auszubeuten, das berühmteste Beispiel ist das von den falschen Postkarten aus Auschwitz, die erst ein paar Monate später aufgegeben wurden, als die Absender schon lange tot waren).

Vertragsbruch (Deutschland unter den Nazis hat fast alle internationalen Verträge gebrochen, die es unterschrieben hat)

Gier - Die Deutschen haben sowohl die Juden als auch die Völker der eroberten Länder schamlos ausgeplündert, von den Fabriken und Häusern über die Bankguthaben bzw. Nationalbankschätze, bis hin zu den Haaren und Goldzähnen der Toten.

Grausamkeit: Hier musst du dir nur kurz anhören, was Zeitzeugen aus Ghettos und Konzentrationslagern erzählen.

Ueberheblichkeit: die Deutschen hielten sich für die "Herrenrasse" und fast alle anderen für "Untermenschen"

Mörderisch: Die Deutschen haben mehr unschuldige Zivilisten ermordet als alle anderen vor ihnen.

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...also!

Ich sag nur, du kennst die wahre Geschichte noch nicht!

SSchulbücher ist nicht alles!

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da ist doch etwas übertrieben Schon Martin Luther mochte die Juden nicht, niemand mochte sie.

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