Warum halten SSD-Festplatten nicht lange?

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4 Antworten

Ganz einfach: Solid-State-Discs basieren auf dem Prinzip des Flash-Speichers. Dessen Speicherzellen werden beim Flashen stark belastet und unterliegen einem Verschleiß. Dh sie fallen nach einer statistischen Anzahl an Speicherschreibvorgängen aus. Fallen zuviele Zellen aus schafft es die Fehlerkorrektur nicht mehr das auszugleichen. Dann ist das Modul kaputt. Gilt übrigens genauso für Speicherkarten. HDDs nutzen ein komplett anderes Speicherprinzip.

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Die Speicherzellen der SSD lassen nur eine bestimmte Anzahl an Schreibvorgängen zu, das Spiel als User allerdings keine Rolle.Die Wahrheit ist: selbst "schlechte" Speicherzellen lassen 4000 Schreibzyklen oder mehr zu. Das heißt: eine SSD könnt ihr 4000 Mal komplett neu überschreiben, bevor sie unbrauchbar wird. Selbst wenn ihr also eine 64-Gigabyte-SSD jeden Tag mit enormen 32 Gigabyte an Daten überbeschreibt: ihr könnt die eine Hälfte 4000 mal überschreiben, die andere ebenfalls – macht 8000 Schreibvorgänge, also 8000 Tage lang jeden Tag 32 Gigabyte – das sind fast 22 Jahre!

Dreist geklaut von

http://www.pcgames.de/Hardware-Thema-130320/Specials/SSD-Kaufberatung-Tipps-und-Technik-Infos-1036976/3/

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Da wird das Verschieben von Dateien erwähnt. Sehr hilfreiche Anwendung gegen zu frühes Sterben wäre das kleine Tool: SSD Fresh.

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