Warum halten sich so wenig Christen an die Bibel?

65 Antworten

Erst mal vorweg...ich bin kein Christ.

Aber dem ungeachtet,kann man sagen das sich deine Frage auf alle Religionen bezieht.

Aber ist jemand der sich nicht an die Bibel oder den Tanach oder den Koran hält weniger Christ,Jude oder Muslim?

Nein ist er nicht den es ist der Glaube an das was ihn zu dem macht.

Wie er es auslebt und gestaltet ist jedem selbst überlassen.

Jemand der sich 100% an die ihm gegeben Texte haltet ist ein genauso guter Gläubiger wie jemand der dies nicht tut.

Glaube kommt nicht aus einem Buch,Glaube kommt aus dem inneren eines jeden selbst.

Und Glaube beinhaltet auch Toleranz und Anpassung.

Glaube ist auch einem ständigem Wandel unterzogen.

Religion ist nicht steif und fest meiner Meinung nach,Religion und Glaube ist fliessend und Anpassung.

Dazu gehört auch selbst zu entscheiden wie man seine Religion lebt.

Was mir aufgefallen ist,du zittierst gerne stellen aus den Texten die deiner Meinung nach deine Meinung unterstreichen.

Aber befasst du dich auch mit dem Hintergrund?Warum wurde es als Sünde bezeichnet?

Zb dein oft hier gelesenes Zitat aus Lev. "

Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie 
getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; 
Blutschuld lastet auf ihne
"

...der Grund warum es eine "Sünde" war bezieht sich darauf dass das Sperma als wertvoll angesehen wurde und somit verschwendet wurde.Dies war die eigentliche Sünde.Deswegen steht in der Bibel auch nur das kein Mann bei einem Manne liegen soll.Was die liebe zwischen zwei Frauen betrifft gibt es keine eindeutige Aussage in der Bibel deswegen kann man eigentlich so sagen das laut der Bibel der Akt ansich keine Sünde ist sondern die Verschwendung bei diesem die eigentliche Sünde darstellt.

Die Mehrehe wurde auch erst später als Sünde abgetahn.Dies hat den hintergrund da es als unchristlich und rückständig angesehen wurde.

Wenn du dir das alte Testament ansiehst dann schau mal wieviele Ehefrauen David oder Salomon hatte.

Dann dein Argument dass das trinken eine Sünde wäre.Das trinken bzw der genuß von Alkohol an sich stellt keine Sünde dar sondern nur der übermaß.Oder warum hat angeblich Jesus Wasser zu Wein gemacht bei der Hochzeit?

Wie du siehst kann man all deine Argumente wiederlegen bzw anders deuten.

Ich bin gläubiger Jude auch wenn ich mich nicht an alles was geschrieben steht halte.Das hat zum einen was damit zu tun das ich es aus bequemlichkeit nicht mag und zum anderen weil es schlicht im Alltag nicht tun kann.

Aber denoch bin ich Jude und glaube an das was mir gelehrt wurde.

Genauso wie jemand Christ sein kann und glauben kann auch wenn er sich nicht zu 100% an die Bibel hält.

Ein Muslim ist auch ein Muslim auch wenn er Schweinefleisch isst so lange er aber an seinen Glauben glaubt.

Was man mit seinen Fehlungen tut muss man mit sich,seinem Gewissen und am Ende mit G^tt ausmachen aber sonst niemandem.

Und was alle Religionen gemeinsam haben,ist die Nächstenliebe und Toleranz anderen gegenüber.Auch wenn dies leider von vielen vergessen wird.

wer soll sich das bitte durchlesen?

0

Balk, du bist Moslem? Bist du wirklich daran interessiert, ob es noch Christen gibt, die sich nach bestem Wissen und Gewissen an die Bibel halten? Oder möchtest du nur den Islam als den wahren Glauben proklamieren?

Weißt du, Jesus hatte einmal auf die Frage seiner Jünger geantwortet, dass man seine Nachfolger an deren Früchte erkennen kann. Er erwartete nie, dass sie vollkommen sein müssen, aber er erwartete von ihnen, dass sie folgende beiden Gesetze befolgen: Matth. 22:37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5. Mose 6,5). 

38 Dies ist das höchste und erste Gebot.  39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). 40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Es gibt viele Christen, die sich aufrichtig bemühen, diesen beiden Gesetzen gerecht zu werden; du findest sie auch hier bei GF. Sie sind sich nicht immer über einige Lehrmeinungen einig, aber im Prinzip wollen sie auf jeden Fall Gott  gefallen gemäß diesen beiden Gesetzen.

Wie du bei einigen Antworten  gesehen hast, gibt es aber auch einige "Christen", die so leben wollen, wie du es oben beschrieben hast. Für diese Menschen sind Gottes Gesetze aus einem alten Buch. Dabei ändern sich die Zeiten, man kann nicht gerade sagen zum Guten, Jehova aber ändert seine Ansichten nie. Diese Menschen verspotten andere, die es ernst nehmen mit ihrem Glauben. Aber auch das hat Gott vorausgesagt, dass in den letzten Tagen Spötter ihr Unwesen treiben werden. Sollen sie!

Du möchtest nun sicherlich deinen Glauben in den Vordergrund stellen. Der Islam soll friedlich sein. Aber auch da müssen wir die Messlatte der "guten Früchte" anlegen. Gestern war eine junge Bäuerin bei mir, die auch Milch verkauft an Asylanten, die diese Milch in Mengen für ihre Käsezubereitung benötigen. Zuerst fällt ihr auf, mit welcher Missachtung diese Männer sie behandeln, als wäre sie "Nichts". Und glaube nicht, dass da schon einmal ein "Danke" kam! Ein Ehepaar mit Kind, beide mit Fahrrad, holten ebenfalls Milch. Die Frau hatte das Kind hinten und vorne den Kanister mit Milch. Der Kerl fuhr ohne irgendeine Belastung!

 Entschuldige, aber da kann einem Christen schon ganz schön der Hals anschwellen. Wenn auch die Bibel ihren Ursprung im Orient hat, verurteilt sie solches Handeln. Der  Mann soll seine Frau lieben wie sich selbst, denn wer hat schon sein eigenes Fleisch gehasst?

Also...... wenn du eine ehrliche Antwort haben möchtest, nimm diese beiden Gebote Jesu, sie gelten übrigens für alle Menschen und schau nach den Früchten.

Hallo,

also ich möchte zu drei Punkten etwas sagen...

Viele Christen feiern Partys, betrinken sich.

Jesus hat auch Parties gefeiert. Ich erinnere nur an die Hochzeit zu Kana, eine ziemlich ausgelassene Feier, bei der er mit seinen Freunden und seiner Mutter war. Er hat da sogar Wasser zu Wein verwandelt und zwar nicht nur so zwei Flaschen, sondern, wenn man das überträgt, 600 Liter!!! Das ist mehr als genug um sich ordentlich zu betrinken :D

Viele Christen praktizieren Homosexualität


Zur Homosexualität steht ja einiges in der Bibel. Allerdings muss man alles, was in der Bibel steht, im historischen Kontext von damals sehen. Eine Ehe zwischen Homosexuellen wird nicht erwähnt, ebenso wenig wie eine liebevolle, gleichberechtigte Partnerschaft. Bei den Stellen geht es ausschließlich um homosexuellen Geschlechtsverkehr. Beziehungen und sexueller Verkehr waren immer ein Machtgefüge: Die Frau ordnete sich ihrem Mann unter. Schliefen allerdings zwei Männer miteinander, übernahm einer der beiden Männer in deren Augen ja automatisch die „Frauenrolle“, ordnete sich unter, was ein Tabu war. Zudem wurde Homosexualität damals auch immer mit Tempelprostition der „heidnischen“  Völker in Verbindung gebracht, gegen die man sich auch abgrenzen wollte. Das hat also mit unserem heutigen Verständnis von Homosexualität und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften nichts zu tun.
Von der Kirche gibt es keine einheitliche Meinung... In 16 von 20 deutschen evangelischen Landeskirchen werden homosexuelle Paare gesegnet. Das sind keine "normalen" Traugottesdienste, sondern eben Segnungen. Aber immerhin. In drei der evangelischen Landeskirchen können auch Homosexuelle kirchlich heiraten (die Gottesdienste sind denen der Trauungen für Heteros gleichgestellt): Hessen-Nassau, Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Rheinland. Wenn man auf dem Standesamt eine eingetragene Lebenspartnerschaft oder Ehe eingegangen und dort in der Kirche ist, dann kann man in einer evangelischen Kirche heiraten. In der katholischen Kirche können homosexuelle Paare nicht heiraten. Da ich nur die evangelischen Positionen genauer kenn, kann ich nicht wirklich viel dazu sagen. Aber Papst Franziskus hat Schwule und Lesben gegen Diskriminierung verteidigt. Über einen Homosexuellen, der Gott suche und ein Mensch guten Willens sei, könne er nicht den Stab brechen: „Wer bin ich, ihn zu verurteilen“. Das solltest du auch nicht tun. Du kennst deren Herzen nicht. Nur Gott kann urteilen.
In der EKBO (Evangelische Kirche Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz) wurde im Juli 2016 die Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren mit dem Traugottesdienst gleichgestellt und theologisch begründet. Ein paar grundlegende Punkte sind:
  • Die Schöpfungserzählungen und entsprechende Verweise auf die Schöpfungserzählungen bieten den Spielraum, in ihnen nicht allein eine exklusive Begründung der Partnerschaft zwischen Mann und Frau zu lesen.
  • Die Intention der Schöpfungserzählungen und der mit ihnen verbundenen Passagen kann nicht allein darin gesehen werden, die Geschlechterdichotomie darzustellen
  • Die Bibel (insbes. Paulus) kannte keine gleichberechtigte homosexuelle Beziehung in Verbindlichkeit, Treue und Partnerschaftlichkeit, aber sie kannte im Umfeld eine zum Teil in der Kulturpraxis zum Teil im gesellschaftlichen Establishment verankerte sexuelle Freizügigkeit, gegen die sie sich abgrenzte
  • Die Bibel stellt die Liebe in den Mittelpunkt
Mehr Infos findest du auch auf www.huk.org, das ist die Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V., die haben sehr viele Texte und Veröffentlichungen zu dem Thema.

Warum gibt es keine wahren Christen mehr?

Ich möchte dich dringend auf die Pharisäer verweisen. Diese sagten, sie würden ganz genau nach der Schrift leben und alle anderen seien Sünder und sie seien die einzigen wahren Juden. Sie haben andere ständig auf deren Sünden hingewiesen.

Das hat Jesus ganz scharf kritisiert!

"Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein", "Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an", "Was siehest du aber den Splitter in deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?"

Das sind alles wichtige Worte aus der Bibel. Nur Gott kann urteilen, wer ein "wahrer Christ" ist, denn niemand sonst kann in die Herzen der Menschen sehen.

Liebe Grüße

Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie
getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben;
Blutschuld lastet auf ihnen.

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@Balk171

Ja, ich weiß, ich kenne das Zitat, aber ich habe oben schon erklärt, dass man das im historischen Kontext sehen muss

Du wirfst mit Bibelzitaten um dich und verurteilst andere, wie die Pharisäer. Ich denke auch nicht, dass das im Sinne Jesu ist.

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@SunshineLilly

Jesus hat nicht gesagt das Sünden ok ist. vielelicht ist todesstrafe zu extrem aber trotzdem.

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@Balk171

Natürlich sind Sünden nicht ok und jeder Mensch sollte versuchen möglichst gut zu leben. Trotzdem hat er gesagt, wer ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein. Nicht Menschen sollen über die Sünden anderer richten, sondern Gott allein. Kein Mensch ist perfekt und ohne Sünde und wir sollten nicht über einander urteilen, sondern für einander da sein, uns gegenseitig helfen, Nächstenliebe zeigen. Das ist das wahre Wesen eines Christen, nicht das Befolgen von 1000 Regeln, die sowieso (auch wenn man sich anstrengt) niemand zu 100% erfüllen kann.

Und du sagst schon, dass die Todesstrafe "vielleicht zu extrem" ist. In der Bibel ist sie aber vorgeschrieben. Willst du jetzt doch davon abweichen?

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Mach Dir nicht die Mühe, der Typ hat einen totalen Schuss.

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Du lässt m. E. zu viel Spielraum zu.  Da gilt dann auch dein Todschlagargument "du Pharisäer" nicht.  Die Bibel gilt, so hat es zu mindestens Jesus in meiner Bibel gesagt

Matth. 5,18 ff:

Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.

19 

Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.

20 

Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

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viel zu viel beschrieben für so eine Frage...

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