Warum haben wir Menschen den Drang etwas zu Ende zu?

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 Vielleicht, weil wir immer alles verstehen möchten. Wir sind nahezu  süchtig nach Erklärungen, Stimmigkeit, Zusammenhängen, Durchsichtigkeit und  Verständlichkeit. Wir wollen immer alles wissen, alles begreifen und alles durchschauen. 

 Ich denke dass dieser Prozess mittlerweile ganz unbewusst abläuft. Aber faktisch denken wir tatsächlich sehr lange darüber nach, wenn uns etwas unschlüssig ist oder wir etwas nicht verstanden haben. 

Interessante Frage!

In etwas unvollendet Ausgesprochenem oder Geschriebenem "versteckt" sich, aus meiner Sicht eine Ungewissheit für das Gegenüber.

Mit dieser Ungewissheit kann nicht jeder umgehen, weil sich damit dann Ängste oder so verbinden lassen. Auch Unruhe. Oder meinetwegen fühlt sich betreffende Person auch nicht ernst genommen. Daran kann man unter Umständen echt verzweifeln. Das ist ein Fakt.

Vielleicht umgekehrt oder anders ausgedrückt, ähnlich wie vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden?

Spontan - soweit erstmal.

Da fällt mir dieser Piet ein - Piet Klocke hieß der? Der Meister der unbeendeten Sätze! Einfach köstlich, wie der so Satz für Satz ... Gibt es den auf Youtube? Ich muss gleich mal ...

Aber im Ernst: Ich habe keine Ahnung, ob wirklich jeder alles zu Ende führt ... Ich bezweifle es! Es wäre auch sehr anstrengend! Beobachte Dich mal selbst, ob Du alles zu einem Ende bringst!

Was veranlasst Dich eigentlich zu dieser Frage?

Piet kenne ich glaube noch nicht und muss ihn mir unbedingt gleich mal ansehen - danke!

Was mich zu der Frage veranlasst hat? Gute Frage ;-)
Ich denke, ich wollte einfach wieder ein wenig Humor in die Community bringen zwischen den ganzen Teenie-Suizid-Beziehungsfragen

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