Warum haben wir auf einmal so viel Geld für Coronamaßnahmen aber nicht für Bildung und Weltfrieden?

14 Antworten

Hallo Sagniras,

weil es an anderer Stelle mangelt:

Hiob 28:12, 13 Aber Weisheit — wo kann sie gefunden werden, Und wo ist nun die Stätte des Verstandes? Der sterbliche Mensch hat ihre Bewertung nicht erkannt, Und sie wird nicht gefunden im Land der Lebenden.

Leider!

Die Folge: Wirtschaftlichkeitsdenken hat dann Priorität.

Übrigens: Das "Geld" ist nur Buchgeld. Steht kein echter Gegenwert dahinter, nur ein Versprechen auf Kosten späterer Generationen, wenn es die dann noch gibt.

Aus das ist nicht weise.

Was lehrt uns das Buch der Bücher noch?

Prediger 8:9 All das habe ich gesehen und mein Herz richtete sich auf jede Tätigkeit unter der Sonne. In dieser ganzen Zeit hat der Mensch über den Menschen zu dessen Schaden geherrscht.

Stimmts oder hat sie recht? Ein Blick auf die Menschheitsgeschichte genügt.

Als überzeugter Christ schöpfe ich meine Hoffnung aus den zuverlässigen Ankündigungen im Buch der Bücher. Was dort angekündigt und vorausgesagt wurde hat sich bis heute noch immer zuverlässig erfüllt!

Das ist meine persönliche Überzeugung!

Beste Grüße

Jens

Beste Grüße

Jens

ps Ach ja: Jetzt müsste man nur noch wissen was Weisheit ist, gell?

Das Geld ist in verschiedenen Töpfen aufgeteilt. Und man kann sich nur an dem Topf bedienen, der auch für die Sache gefüllt ist.

Wenn man einen Topf für Infrastruktur (Straßen, Autobahn, Verkehr) hat, kann man da kein Geld für Bildung herausnehmen.

Daher müssen auch für gewisse Dinge Kredite aufgenommen werden, obwohl theoretisch genug Geld da wäre ...

Weil sich mit Bildung nicht direkt Geld machen lässt und der Weltfrieden eine utopische Idee ist.

Durch Corona haben einige Bereiche der deutschen Wirtschaft ein starkes Plus gemacht, sprich Pharmaunternehmen und Hersteller von Hygieneutensilien.

Zudem konnten sich die zu diesem Zeitpunkt herrschenden Parteien mit der Corona-Krise gut vermarkten, unabhängig davon wie sie es gemanagt haben, da konsequent an der Opposition vorbei regiert werden konnte.

Die Corona-Politik war ab dem Zeitpunkt wo bekannt wurde, dass Corona nur eine Gefahr für alt und schwer kranke Menschen ist zu einem reinen Politikum, was nur aufrecht erhalten wird um dem Volk zu suggerieren, dass die Politiker "Führungskompetenz" besitzen, wovon bisher jedoch jede Spur fehlt.

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Für mich persönlich hat Bildung aber auch ganz klar eine große Priorität, da sie bei weitem zu kurz kommt.

Jedoch lässt sich das Bildungsproblem nicht rein mit Geld lösen.

Eltern müssen wieder verstärkt ihre Kinder fordern und fördern und nicht jede Verantwortung auf die Schulen abwälzen!

Bildungserfolg beginnt und endet meist bei den Eltern, das war schon immer so.

Seitdem jedoch die Eltern in vielen Fällen beide Vollzeit arbeiten und der familiäre Zusammenhalt gebröckelt ist, verstärkt sich das Problem zunehmest.

Nur Geld auf dieses Problem werfen, wird es nicht lösen.

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Hoffe ich konnte dir eine befriedigende Antwort auf die Thematik geben.

Bei Corona geht es primär um Machtspielchen, nicht darum den Menschen die bestmöglichen Lebensbedingungen zu schaffen.

es wäre da, es wird nur nicht richtig verteilt

Weil der Staat massenhaft Kredite aufbringt. Dass für Schulen zu wenig Geld da war, ist klar. Ich hoffe, du hast was anderes gewählt als CDU, SPD, FDP oder AfD, denn mit denen wird es sicher nicht besser werden bei Bildung.

Äh, welche Investitionen wären denn für Dich die Richtigen, um z.B. in Syrien, Jemen, Mali etc. für Frieden zu sorgen? Schlag doch mal was vor!

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