Warum haben überdurchschnittlich viele Menschen eine Spinnenphobie?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Weil die Vorstufe der Phobie schon als kleines Kind von den Eltern übernommen wird wenn sie zum Beispiel eine Spinne aus Ekel erdrücken oder "Igitt" sagen. Da dir im Alltag z.B. selten eine Schlange begegnen wird ist keine Phobie soweit verbreitet wie die Spinnenphobie.

Phobien entstehen nur durch psychische Prägungen/Erfahrungen und dazu zählen negative Erlebnisse oder (wie schon erwähnt) durch Reaktionen von anderen Personen wenn man ein Kind ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

naja, da kommt dann halt mal wieder der urmensch hervor ^^ spinnen sind bei uns im kopf immernoch als gefährlich verankert ... (sind einige ja auch, nur nicht hier bei uns) außerdem wird es einem so vorgelebt, von eltern, freunden usw. .... ob mans glaubt oder nicht, das beeinflusst einen sehr ... schon als kleines kind und das bleibt dann eben ...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

weil diese Tiere ja auch komisch sind lach Ich meine warum können sie nicht einfach menschen meiden ;-) anstatt dass die manchmal weglaufen ne laufen sie auf einen zu, oder setzten sich kack frech in die wäschekiste weil man die am abend im keller hat stehen lassen oder krabbeln auf einmal über die Tastatur, hallo würden sie mir miete zahlen okay könnte man drüber reden wechlach

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Meistens ist es die typische Kellersituation, die ein Phobiker fürchtet. Eine Spinne kommt plötzlich von der Decke und ebenso schnell verschwindet sie auch wieder. Der Mensch weiß nicht, wo sie steckt und kann die Lage nicht überblicken. Das macht vielen meiner Patienten Angst.

Außerdem beschreiben Menschen mit Spinnenangst die Tiere als bedrohlich. Dass ein Wesen acht Beine hat und diese auch noch koordiniert bewegen kann, erscheint ihnen fremd und gruselig. Außerdem fühlen sie sich durch die acht Augen beobachtet. Die typische Horrorfilm-Szene, in der ein Mensch von einer Spinne angesprungen wird, ist eine Umsetzung klassischer Arachnophobikergedanken

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Christin42
19.10.2011, 18:23

Aus welchem psychologischen Fachbuch hast Du das denn abgeschrieben? Nächstes Mal setz wenigstens Gänsefüßchen, wenn Du jemanden zitierst oder gib fairerweise unten drunter den Autor an!

0

Hi!

Zuerstmal: Alle Spinnen sind giftig! (Sonst könnten sie gar keine erlegte Insekten auffressen, deren Fleisch sie damit zersetzen und dann aussaugen.) Aber kaum welche sind uns gefährlich,obwohl der Biss jedesmal schmerzhaft werden kann. Es ist ein genetisch vorprogrammierter Überlebensinstinkt des Menschen, das er sich zu Gifttieren (Schlangen, Skorpione, (in d. Eu. eher selten) Bienen und Spinnen ) Abstand zu halten versucht. Fluchtinstinkt wird ausgelöst.

Als zweites kann ich Dir schreiben, daß eine Spinne, wenn man sie richtig aus der Nähe anguckt, sowas von häßlich ist, der Kopf, die Augen für uns "Säugetieren" sowas von unüblich aufgebaut sind, das einen das nackte Grauen packen könnte. = Bild.

Wegen dieser 2 Punkten haben die Meisten menschen von Ihnen Angst. Das eigentlich unbegründet ist.

Gruß: Isa`

Spinnenaugen - (Tiere, Angst, Spinnen)
Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?