Warum haben so wenige Politiker den Mut, zu sagen, daß sie Trump-Gegner sind?

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10 Antworten

Als Politiker sagt man selten etwas, wenn man nicht gefragt wird und dann drückt man sich vorsichtig aus.

Schließlich kann es ja sein, dass man mit dem Menschen mal zusammenarbeiten muss.

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Guten Abend :)

Naja... ich sage mal ------> Man möchte ganz einfach in kein Fettnäpfchen treten & nichts von sich geben, das man eventuell - oder mit sicherer Wahrscheinlichkeit - bereuen wird bzw. das Journalisten ggf. anders auslegen könnten, wie dass es ursprünglich gemeint war um damit das Image desjenigen, der es sagte, zu beschädigen. 

Gerade bei Themen die auf 'nen großes Echo stoßen bzw. polarisieren halten sich viele raus, denen ihre Karriere wichtig ist.

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Auch wenn es durchaus 'Mode' scheint, etwas gegen jemand zu sagen/schreiben, so muß man vor allem vor Augen haben, dass die Entscheidung über das Präsidentenamt immer noch und vor allem ausschließlich das amerikanische Volk darüber fällt. 

Natürlich wirkt sich deren Wahl auf alle Bereiche der Weltpolitik aus, letztlich aber ist es immer noch das amerikanische Volk, das wählt. 

Sich in Europa darüber zu mokieren, wer was soll oder nicht, steht uns trotz aller 'Rückwirkung' nicht zu.

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In der Politik bedeutet "gegen jemanden sein" immer eine längerfristig wirksame Festlegung. Solange es noch völlig unklar ist, wer aus welchem politischen Kalkül herais in wessen Hintern kriechen möchte oder wird, scheut man sich verständlicherweise davor, dies zur Unzeit erkennbar zu machen.

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Weil es deutschen Politikern nicht ansteht, sich negativ über amerikanische Politiker zu äußern, genauso wenig, wie umgekehrt.

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Es wäre dumm von einem wichtigen deutschen Politiker, so etwas zu tun. Stell dir vor Trump gewinnt am Dienstag die Wahl, dann wären die Beziehungen zwischen USA und DE für mindestens 4 Jahre zerstört 

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Kommentar von Torrnado
01.11.2016, 16:24

na und ? wen juckt`s ? mit Trump wird alles nur noch schlimmer. vielleicht zettelt der noch nen 3. Weltkrieg an.

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Das haben in den USA Dutzende Politiker klar zum Ausdruck gebracht, auch Republikaner. 

Der Wahlkampf ist aber eine Angelegenheit der USA. Da pflegen sich deutsche Regierungsmitglieder nicht einzumischen. 

Gruß, earnest

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Warum sollten sie? Wurden sie denn danach gefragt?

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Als Politiker sollte man schon gewisse Manieren behalten. Kritisieren darf man schon, aber nicht beleidigen, wie Clinton oder Trump das gerne machen.

Zumal muss man noch bedenken, dass man vielleicht mit Trump irgendwann mal zusammenarbeiten muss, wenn Trump die Wahlen gewinnt.

Umgekehrt genauso mit Clinton.

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Kommentar von Torrnado
01.11.2016, 23:07

welcher Politiker will schon gerne mit Trump zusammenarbeiten ? garantiert die wenigsten ( zumindest in Europa ).

es sei denn, es handelt sich um rassistische Politiker wie die von der NPD oder der AfD !

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Warum soll jemand sagen, dass er Trump-Gegner ist, wenn er keiner ist. Trump hat auch in unseren Politikerkreisen und in der Bevölkerung viele Befürworter. Trump wird die US-Wahlen gewinnen, das ist sicher und dann wird es viele Schleimspuren aus allen Richtungen geben, die in Richtung des Weißen Hauses kriechen, da bin ich mir sicher.

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Kommentar von earnest
01.11.2016, 15:17

Das ist genauso sicher, wie es sicher ist, dass die Erde quadratisch ist.

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Kommentar von Torrnado
01.11.2016, 15:19

in deutschen Politikerkreisen gibt es nur 4 Parteien, die Trump befürworten :

NPD, AfD, Republikaner und wohl auch die CSU/CDU

und da bin ich mir sicher

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