Warum haben so viele Menschen Angst vor dem Tod bzw. habt ihr Angst vor dem Tod und warum?

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29 Antworten

Ich persönlich habe jetzt keine Angst vor dem Tod, allerdings kann bei mir Angst oder Panik dann einsetzen, wenn die Situation sehr kritisch wird, weil dann sehr viele Fragen weitaus akuter werden als dann wenn ich mich mit meinem Leben und meinem dauernden Herzschlag sicherfühle.

Unsicherheit ist wohl der häufigste Auslöser. Man weiß nicht, was kommt und reagiert entsprechend. Was nach dem Tod kommt, weiß kein Mensch, der unter uns ist. Natur-wissenschaftlich ist hier nur geschlussfolgert worden, eine induktiv-empirische Beweisführung konnte nicht erfolgreich durchgeführt werden - nachvollziehbar unmöglich.

Wenn man immer die Wahrheit und das Gute gesucht und soweit gefunden akzeptiert sowie gelebt hat, kann einem nach dem Tod nicht mehr so viel vorgeworfen werden, denn mehr als die Wahrheit und das Gute ist für uns im Leben nicht oder kaum zu erreichen.

Aber es macht keinen Sinn, vor dem Tod ängstlich zu sein. Man siegt oder versagt im Leben, nicht wenn man tot ist. Demnach lasst uns das Leben moralisch meistern, und was nach dem Tod kommt, kann dann nicht oder nur weniger an unsere Fehler anknüpfen.

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Die Angst vor dem Tod ist uns im Laufe der Evolution "anerzogen" worden, damit wir uns nicht unnötig in Gefahr begeben und ggf. die Flucht ergreifen. Das hat bei unserer Spezies Jahrmillionen Jahre lang funktioniert.

Warum z.B.empfinden wir diesen süßlich-fauligen Geruch der Verwesung als so eklig? Antwort: Begib dich nie dorthin wo es so riecht, dir könnte an diesem Ort das Gleiche wie demjenigen passieren der dort verfault. Auch das eine Folge Jahrmillionen langer Selektion und Evolution.

Ich selber bin Atheist, habe nicht mehr oder weniger Angst vor dem Tod als religiöse Menschen. Ich weiss, dass das Gesetz der zunehmenden Entropie im Universum auch mich eines Tages in die Knie zwingen wird.

Grösser als die Angst vor dem Tod ist die Angst vor dem was davor kommt, nämlich dieses Siechtum und die endlose Quälerei bis es endlich soweit ist. Viele Schwer- und Schwerstkranke würden den Tod als Erlösung empfinden, aber unsere Gesetze und irgendwelche schwachsinnigen religiösen "Schriftgelehrten" verbieten eine aktive Sterbehilfe.

Ich selbst besitze 2 Katzen und ich werde wenn es soweit ist die Entscheidung über Leben und Tod dieser beiden Lebewesen treffen müssen.  Ich werde mich auf alle Fälle zum Wohle meiner Tiere entscheiden. Das wird mir saumässig schwerfallen denn die beiden sind mir an`s Herz gewachsen aber quälen sollen sie sich nicht nur weil ich nicht "loslassen" kann. Uns Menschen bleibt diese Möglichkeit leider (vorerst) verwehrt. L.G.


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Angst vor dem Tod habe ich nicht. Es gibt verschiedene Vorstellungen zum Tod, dass es entweder ein ewiges Dasein danach gibt, eine Wiedergeburt oder schlichtweg gar nichts, was man erleben könnte. Wenn man in seinem Leben danach lebt, was einem wichtig ist, gibt es keinen Grund, den Tod zu fürchten, denn sollte danach nichts kommen, wird man es ohnehin nicht erfahren. Bei der Glaubensansicht zur Wiedergeburt ist oft Karma damit verbunden, und bei einer guten Lebensweise kann es eigentlich nur aufwärts gehen, ebenso wie in Bezug auf ein ewiges Dasein.

Ich habe lediglich eine gewisse Angst vor dem Sterben, genau genommen vor dem eventuellen Todesschmerz, der durchaus sehr intensiv sein und eventuell recht lange andauern kann, je nachdem auf welche Weise man stirbt.

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da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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Kommentar von MoseRosental
02.09.2016, 22:29

Was ist das für eine Lehre?

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Der Tod ist der einzige Moment im Leben der unausweichlich ist. In einer Gesellschaft die uns ermöglicht unser Leben weitgehend selbst zu gestalten und selbst zu kontrollieren, ist der Gedanke daran, dass irgendwann oder sogar schon morgen alles vorbei sein könnte ohne das wir irgendetwas dagegen tun können, Angsteinflössend. Religion ist psychologisch in der Hinsicht wirksam, da sie eine Perspektive gibt und alles einen Sinn bekommt. Außerdem ist die Frage was nach dem Tod kommt in jeder Religion zentral und wird immer beantwortet (Wiedergeburt, Paradies, Auferstehung etc.). Letzlich ist die Angst vor dem Tod nur menschlich. Jedoch hindert die Angst nicht daran das wir sterben, nur daran das wir Leben.

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Angst vor dem Tod ist eigentlich meistens Angst vor dem Sterben und den damit verbundenen Schmerzen. Es ist auch eine Verlustangst, wir müssen alles was wir besitzen, alles was wir lieben, alles was wir erlebt haben abgeben. Der Verlust des Lebens ist für uns eine zentrale Angst. Todesangst hat immer auch damit zu tun dass wir unser ganzes Menschsein verlieren.

Ich persönlich bin überzeugt dass wir alle ein unsterbliches Bewusstsein haben und dieses Leben nur ein kurzer Aufenthalt für unsere Seele ist.

Natürlich kann auch ich das nur glauben. Ein mit mir befreundeter Atheist hat einmal gesagt dass es ihn schon nervt wenn ich so fest an eine Existenz der Seele glaube. Ich habe ihn damals gesagt: " Schau, wenn ich recht habe, werden unsere Seelen sich irgendwann wieder treffen. Wenn du recht hast und es ist einfach nichts mehr, dann merke ich das auch nicht mehr!"

Bleiben wir also gelassen und vor allem genießen wir das Geschenk des Lebens. Dass wir leben werden bis zum Tod, das wissen wir und wir sollten die Zeit so sinnvoll wie möglich verbringen.

Das größte Geheimnis ist für mich die Fähigkeit zu lieben und geliebt zu werden. Dadurch erfahren wir so viel Glück und Zufriedenheit. Wären wir nur reine Biologie, hätte uns die Natur sicher den Trieb gegeben aber Liebe wäre nicht nötig für die Fortpflanzung. Menschen die den Nahtod erlebt haben, und beschreiben wollen was in diesem Licht war, das sie magisch angezogen hat, beschreiben es mit bedingungsloser Liebe.

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Die meisten Menschen haben weniger Angst vor dem Tod als vor dem Sterben, denn das kann sich hinziehen und furchtbar sein. Tot zu sein (selbst, wenn dann nichts mehr ist), hat keine Schrecken, denn eine Vollnarkose mit entsprechender Erinnerungslücke ist eigentlich dasselbe. Hat wohl jeder schon gehabt.

Sterben zu können, ist im Prinzip sehr gut, denn _ewig_ hier leben zu müssen, ist eine schlimme Vorstellung, wenn man es sich recht überlegt.

Die Religionen haben den Auftrag, die Menschen genau dieses zu lehren und ihnen die Angst vor dem Tod zu nehmen. Das war ja auch der Sinn des Kreuzestodes Christi. Leider haben Religionen stattdessen oft Drohbotschaft anstatt Frohbotschaft verbreitet (und tun dieses teilweise noch heute). Damit liegen sie eben falsch.

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Angst vor dem Tod habe ich nicht, es ist die Angst das hier alles zu verlieren. Mein Leben wäre dann einfach weg meine geliebten Menschen und co. das macht mir Angst. 

Nicht der Tod selbst sondern der Verlust des Lebens. 

Und ob danach eine andere Welt auf uns wartet oder was auch immer danach kommt würde mich im Moment nicht glücklich machen. Aber wenn die Zeit gekommen ist werden wir ohnehin nicht gefragt so wie wir auch nie gefragt wurden ob wir leben wollen. ;-) 

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Kommentar von stine2412
19.11.2016, 11:36

Rangoline, du beschreibst ziemlich deutlich, was am Tod zu fürchten ist - nicht mehr Teil des Lebens zu sein. Davon merken wir aber nichts, wirklich nicht!

Schade nur, dass du meinst, ein Wissen vom Danach kann dich im Moment nicht glücklich machen. Dieses Danach ist sehr deutlich in der Bibel beschrieben und eine Kostprobe dieser Zeit gab Jesus, als er Tote auferweckte. Denn die Ewigkeit ist in unser Herz geschrieben. Und warum trauern wir, wenn der Tod zum Leben dazu gehört? Der Tod ist einfach unnatürlich und ein Wissen, was uns Gott für das Danach verspricht, ist wirklich sehr tröstlich - man kann zu allem Negativen im Leben sagen: es ist ja nur vorübergehend.

Aber wahrscheinlich werden dich diese Worte nicht emotionell erreichen, denn aus deiner Antwort geht nicht hervor, ob du religiös bist. Für einen Atheisten sind diese Worte umsonst geschrieben. Alles Gute!

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NEIN, ich habe keine Angst vor dem Tod.

Weil es ein ganz normaler Abschnitt unseres Lebens ist.

Z. B. wie Essen, Schlafen usw.

Und wenn Menschen in Situationen waren, z.B. wegen Krankheit, bei denen der Tod näher als Leben war, dann ändert sich auch die Sichtweise.

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Würde mir vielleicht ähnlich gehen mit der Überzeugung, dass alles im Nichts endet und Tod und Verderben das Ende allen Seins sind. Die Gewissheit, jemanden von einer auf die nächste Sekunde vielleicht nie wieder zu sehen, kann einem durchaus Angst einjagen.

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Hallo MoseRosental,

es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum Menschen Angst vor dem Tod haben. Bei vielen spielt wahrscheinlich die Unsicherheit, was nach dem Tod geschieht eine entscheidende Rolle. Andere wiederum haben Angst vor einem möglichen Höllenfeuer. Um sich bei diesem Thema Klarheit zu verschaffen, sollte man sich mit dem befassen, was Gottes Wort, die Bibel, hierüber sagt. Sie ist in diesem Zusammenhang die beste Auskunftsquelle.

Die Bibel zeigt uns deutlich, was beim Tod wirklich geschieht. Nachdem sich der erste Mensch, Adam, gegen Gott aufgelehnt hatte, kündigte Gott ihm selbst an: "Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren." (1. Mose 3:19) Adam würde also in den gleichen Zustand zurückkehren, in dem er vor seiner Erschaffung war, den Zustand der Nichtexistenz. Das, was Gott damals zu Adam sagte, gilt heute in gleicher Weise. Auf Mensch und Tier trifft beim Tod die unumstößliche Wahrheit zu: "Sie alle sind aus dem Staub geworden, und sie alle kehren zum Staub zurück." (Prediger 3:19, 20) Nirgendwo in der Bibel steht, dass der Mensch eine unsterbliche Seele besitzt. Sie gebraucht den Begriff Seele in dem Sinne, dass damit der gesamte Mensch gemeint ist, nicht nur ein Teil von ihm. Deswegen trifft auch folgende Aussage zu: "Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wenn also der Mensch beim Tod aufhört zu existieren, heißt das dann, dass für ihn alles aus ist? Ist der Tod sozusagen eine Reise ohne Wiederkehr? Auf gar keinen Fall! Die Bibel spricht davon, dass die Toten eines Tages auferstehen werden. Das Wort "Auferstehung", das die Bibel gebraucht, kommt von dem griechischen Wort "anástasis". Das bedeutet soviel wie "aufrichten" oder "wiederaufstehen". Jemand, der aufersteht, kehrt zum Leben zurück, und zwar durch die Macht Gottes. In Hosea 13:14 heißt es beispielsweise: "Von der Hand des Scheọls werde ich sie erlösen; vom Tod werde ich sie zurückholen." Ein treuer Diener Gottes der alten Zeit, Hiob, war von seiner künftigen Auferstehung überzeugt, denn er sagte: "Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? ... Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen." (Hiob 14:14, 15)

Die Frage, die sich nun stellt, ist die, wo die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel erklärt, dass einige zu himmlischem Leben auferweckt werden. Sie erhalten dort die besondere Aufgabe, zusammen mit Jesus Christus als Könige zu regieren. (Offenbarung 5:9, 10) Diese Auferstehung wird in der Bibel die "erste Auferstehung" oder "Frühauferstehung" genannt. (Offenbarung 20:6; Philipper 3:11) Von einer ersten Auferstehung zu sprechen macht nur dann Sinn, wenn auch eine weitere folgen wird. Diese zweite Auferstehung wird für die meisten der Verstorbenen gelten. Sie kehren zum Leben hier auf der Erde zurück. In den Psalmen steht: "Es dauert nicht mehr lange, dann ist es mit den Bösen aus und vorbei! Wo sind sie geblieben? Nicht die Spur wirst du noch von ihnen finden!" (Psalm 37:10, Hoffnung für alle)

Werden aber alle Verstorbenen wieder auferstehen? Die Bibel sagt, es gibt "eine Auferstehung sowohl der Gerechten, als auch der Ungerechten". (Apostelgeschichte 24:15) Mit den Gerechten sind diejenigen gemeint, die Gott treu waren, wie beispielsweise Abraham oder Noah. Zu den Ungerechten zählen Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten, Gott wirklich kennenzulernen und seinen Willen zu tun. Diejenigen indes, bei denen keine Aussicht auf Besserung besteht, werden nicht auferweckt werden.

Bleibt noch die Frage, wann die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel zeigt, dass sie ein künftiges Ereignis ist. Die Verstorbenen werden also nicht unmittelbar auferstehen. Die Auferstehung zum irdischen Leben findet während des in der Bibel beschriebenen 1000-jährigen Friedensreiches Jesu Christi statt. Von dieser Auferstehung sprach Martha, eine Jüngerin Jesu Christi, als sie sagte: "Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag." (Johannes 11:24)

Warum kann man denn sicher sein, dass die Auferstehung tatsächlich stattfinden wird? Nun in der Bibel gibt es neun Berichte, bei denen Verstorbene wieder zum Leben kamen (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Eine Auferstehung ragt hier besonders heraus: Die des Lazarus, der bereits vier Tage tot war und dessen Leib bereits in Verwesung übergegangen war. Als Jesus ihn auferweckte, waren viele Augenzeugen zugegen. Dieses Zeugnis war so deutlich, dass es selbst Gegner nicht leugnen konnten und deswegen Jesus und Lazarus umbringen wollten. (Johannes 12:9-11).

Die Hoffnung der Auferstehung mindert zum einen den mit dem Tod eines geliebten Menschen verbundenen Schmerz, und zum anderen zeigt sie uns, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist.

LG Philipp

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Kommentar von MoseRosental
31.08.2016, 11:00

Lies mal Offenbarung. Also der erste Abschnitt macht ja gar keinen Sinn.

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Ich habe keinen angst..Weil wir alle sowieso iwann sterben werden.
Es ist ein Vorgang der halt mal auftritt.
Ich denke mir immer..Würde ich Angst vor dem Tod haben dann müsste ich mir auch jeden Tag sorgen wegen meiner Gesundheit machen..Der den Tod ja herbeiführt.

Aber ganz allgemein...sooo viele Menschen sind schon gestorben..Dann bin ich eben eine wie sie .
Was nach dem Tod ist weiss keiner mit Sicherheit..Deshalb bring es auch nichts sich sorgen zu machen was passiert.

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Ich glaube das vor allem Atheisten Angst vor dem Tod haben. Also denke ich mal wenn man an Nichts glaubt, glaubt man ja sicher auch, dass nach dem Tod Nichts komm. Ich kann natürlich auch falsch liegen.

Ich als gläubige Wiccanerin habe eine Vorstellung und einen Glauben, an den ich mich klammern kann wenn ich Angst habe.

Ich habe mehr Angst vor dem "wie" es passiert, als vor wem was "danach" kommt.

Lg♡

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Ich bin Buddhist und habe keine besondere Angst vor dem Tod - egal ob es ein Jenseits geben mag, oder auch nicht.

Ich interessiere mich auch nicht für ein Leben nach dem Tod, sondern umso mehr für das Leben vor dem Tod. Denn dieses können wir unmittelbar durch unsere eigenen Handlungen selbst beeinflussen.

Was möglicherweise danach kommen mag...nun, das kommt ohnehin und wir erfahren es schon noch irgendwann einmal selbst.

Unser Körper altert, Zellen sterben ab und jederzeit kann ein Unfall, oder ein gesundheitlicher Notfall uns ums Leben bringen. Das ist die Realität, in der wir leben - und die endet eben irgendwann mit dem körperlichen Tod.

Geburt, Krankheiten, Alter und Tod - das ist für mich nichts anderes, als der natürliche Lauf der Dinge. So läuft das Leben eben.

Das Einzige, was ich mir wünschen würde, wäre in der Tat der bei vielen Menschen vorhandene Wunsch, nicht pflegebedürftig zu werden, sondern stattdessen in vollem Bewusstsein friedlich zu sterben.

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Ich glaube manche Leute haben einfach davor Angst keinen Kontakt mit seinen/ihrer Freunden oder ihrer Familie zu haben. Aber wer weiß was wohl passiert wenn man stirbt. LG :)

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Ich hab keine Angst vor dem Tod.

Es gibt auch keinen Grund dazu. Wissenschaftlich betrachtet ist der Tod derselbe Zustand wie vor dem Leben, nämlich ein Zustand der Bewusstlosigkeit.

Mit dem Tod endet auch das Bewusstsein eines Individuums und bevor sich dieses überhaupt bildet ist es ebenfalls nicht vorhanden.

Das Ganze ist ein Zustand den wir nicht mitbekommen, denn ohne Bewusstsein keine Erfahrung.

Jeden Tag erleben wir einen derartigen Zustand in dem Teil des Schlafes an den wir uns nach dem Aufwachen nicht erinnern.

Und daher ist der Tod auch nicht furchterregend. Das Universum existiert seit mehr als 13 milliarden Jahren, welche wir alle nicht mitbekommen haben. In all der Zeit waren wir als Individuen nicht existent.

Genauso wird es auch nach dem Tod sein.

Wie gesagt, rein wissenschaftlich betrachtet. Alles andere ist nichts als haltlose Spekulation und leere Versprechen.

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Kommentar von MoseRosental
31.08.2016, 00:55

Deine Antwort ist leeres Gerede. Es kann Wissenschaftlich niemals bewiesen werden, was nach dem Tod passiert.

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Kommentar von holodeck
31.08.2016, 14:38

Wissenschaftlich betrachtet ist der Tod derselbe Zustand wie vor dem Leben, nämlich ein Zustand der Bewusstlosigkeit.

Man kann den Zustand des Bewusstseins nach dem Tod wissenschaftlich nicht betrachten. Die Frage entzieht sich dem wissenschaftlichen Instrumentarium.   

Deine Behauptung ist haltlose Spekulation.   

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Ich halte den Tod nicht für besonders angsteinflößend.

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Ja wenn man überlegt ich bin 16 und mit c.a 80 sterbe ich und dann kommt nichts für immer ich lebe 80 Jahre und dann kommt billiarden, unendlich Jahre nichts mehr
Gläubige sehen das anders die glauben ja an ein Leben nach dem Tod aber ich sage nach dem Tod kommt nichts und das ist das traurige irgendwie bin schon 16 mir kommts vor wie 2 Jahre nicht wie 16 das Leben ist viel zu kurz irgendwie
🙄Ich will halt wirklich nicht mit 80 oder 90 schon sterben vor allem man wird so schnell alt mit 40 kriegt man schon Falten
Aber jez ohne Witz das macht einen manchmal schon depressiv wenn man so darüber nachdenkt man lebt diese paar Jährchen und dannach kommt für immer garnichts man hatte Freunde und Familie im grunde genommen ja keine Ahnung das Leben ist halt viel zu kurz

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Kommentar von MoseRosental
31.08.2016, 00:47

Ich freue mich mehr auf mein Leben nach dem Tod als das jetzige. Ich weiß nicht ob du das verstehst und ich hab ja auch raus gelesen dass du nicht gläubig bist aber ich habe wirklich null Angst vor dem Tod.

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Kommentar von Hdamngirl
31.08.2016, 00:48

:) ich habe ja auch keine Angst sondern ich finds doof das dannach nichts kommt (also ich glaube dannach kommt nichts)

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Kommentar von MoseRosental
31.08.2016, 14:11

Wenn was nach dem Tod kommt sieht es wirklich doof für dich aus.

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Kommentar von MoseRosental
31.08.2016, 14:12

Aber du glaubst ja nicht dran also egal.

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Also ich bin Muslim und habe keine Angst vor dem Tod.
Ich habe Angst, dass ich meine Sünden nicht ausgleichen kann etc.

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Also ich habe sehr große Angst vor dem Tod, weil ich noch Laaange nicht genug für das 2te leben getan habe..🤔

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Kommentar von MoseRosental
31.08.2016, 14:05

Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich hab zwar ein Leben nach dem Tod aber vor Leben brauche ich keine Angst zu haben.

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Kommentar von Muslimhelper
31.08.2016, 15:02

Du bist Christ? :)

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