Warum haben so viele ein schlechtes Bild von den Jehovas Zeugen?

23 Antworten

Hallo Usulo1,

wenn man den Begriff „Zeugen Jehovas“ googelt, gelangt man sehr schnell auf Websites, die eine ganze Menge an negativen Informationen über uns verbreiten. Die Frage hierbei ist, ob man auf diesen Seiten wirklich sachliche und genaue Informationen über uns erhält.

Kann man sich allein auf die Aussagen von Außenstehenden verlassen, die uns hauptsächlich durch Medienberichte und durch die kurzen Kontakte an der Haustür kennen? Oder wie steht es mit Berichten von einigen ehemaligen Zeugen Jehovas, denen eher daran gelegen ist, uns in ein schlechtes Licht zu rücken, als objektiv über uns zu berichten?

Grundsätzlich ist es außerdem so, dass man Minderheiten, gleich welcher Art, mit einer gewissen Argwohn betrachtet. Im Fall von uns als Zeugen Jehovas wird dies dadurch verstärkt, dass wir in der Öffentlichkeit agieren.

Hinzu kommen entstellende und teilweise diffamierende Medienberichte, die alles andere als zu einer sachlichen Beurteilung beitragen! Das hat dazu geführt, dass in der Bevölkerung zum Teil haarsträubende Vorstellungen über uns und unseren Glauben kursieren.Was ist an alledem tatsächlich dran? Wer sind wir wirklich?

Zugegebenermaßen sind wir in mancher Hinsicht anders als die meisten anderen Kirchen und religiösen Gemeinschaften. Warum sind wir denn '“anders“? Einfach gesagt, weil wir uns in jedem Bereich unseres Lebens darum bemühen, die Bibel anzuwenden. Das ist heutzutage jedoch alles andere als populär, und so eckt man eben hier und da an.

Manchmal hört man auch, wir seien eine „gefährliche Sekte“. Wieso sollten wir aber eine Gefahr für andere sein? Wir wollen niemandem unseren Glauben aufzwingen, auch wenn wir immer wieder mit der Bibel an den Haustüren vorsprechen. Das geschieht aber immer in guter Absicht, und wir gehen gleich wieder, wenn sich jemand nicht unterhalten möchte. Woher aber kommt dann das vielfach negative Bild über uns?

Nun, zum einen sind es, wie bereits gesagt, die vielen Fehlinformationen, die zwangsläufig zu Missverständnissen führen. Zum anderen sind es auch die großen Unterschiede in weltanschaulichen Fragen und moralischen Auffassungen. Gerade dieser Unterschied war es, der auch bei den ersten Christen zu einem spannungsgeladenen Verhältnis zur übrigen Welt führte.

Jesus sagte das mit folgenden Worten voraus: "Wenn die Welt euch hasst, dann denkt daran, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.Wärt ihr ein Teil der Welt, dann würde die Welt lieben, was ihr gehört. Weil ihr aber kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt herausgesucht habe, deswegen hasst euch die Welt“ (Johannes 15:18,19). Jesus sagte nicht, dass dies nur eine bestimmte Zeit so wäre, sondern er beschrieb hier das grundsätzliche Verhältnis seiner Jünger zur übrigen Welt.

Wenn man heutzutage den Standpunkt der Bibel vertritt, gilt man im günstigsten Fall als verschroben und weltfremd. Von anfänglichen Vorurteilen bis zu offenem Hass ist es dann nur ein kleiner Schritt! Ich denke, es wäre ein Schritt in die richtige Richtung, ohne Vorurteile miteinander zu reden und sich auszutauschen! Auf diese Weise könnte man so manches Missverständniss ausräumen und so zu einem respektvolleren Umgang miteinander beitragen!

LG Philipp

Lieber Philipp

vielleicht wäre es mal ein erster Schritt selbst damit anzufangen und nicht länger alle anderen Religionen als "Satans Weltreich der falschen Religion" zu bezeichnen. Und endlich damit aufzuhören, jeden, der die Sekte verlässt als "Küchenhelfer Satans" zu beschimpfen und als bösen Sünder hinzustellen.

Dann wäre es vielleicht mal an der Offenheit zu demonstrieren und zu den vielen Kindesmissbrauchsfällen und Untersuchungen auf der eigenen Webseite Stellung zu beziehen und sich zu den vielen Urteilen zu äußern die Millionen Spendengelder verschlungen haben. Dann hätte die Presse auch keine Veranlassung mehr von Vertuschung zu reden. Oder ist es den Zeugen Jehovas peinlich, dass allein in Australien in den letzten 50 Jahren mehr als 2.500 Kinder sexuell missbraucht worden sind bei nur 60.000 Mitglieder? Wenn ja, dann wird es höchste Zeit sich zu entschuldigen für das Leid welches durch die 2 Zeugen Regel entstanden ist und dafür, dass die Führung absichtlich Unterlagen zu den Tätern vernichtet hat um die Verfolgung der selben zu vereiteln. Woher wissen wir das alles? Weil es eine staatliche Organisation gibt in Australien, die all das untersucht hat und es öffentlich gemacht hat. Die anderen Kirchen haben fast alle öffentlich dazu Stellung genommen. Warum hört man von den Zeugen Jehovas und deren Verantwortlichen nichts darüber? Es ist immerhin einige Jahr her. Und immer noch aktuell.

https://youtu.be/5gnmHxl8dIA

2015 hat man das veröffentlicht. Auch 5 Jahre später kein Wort von der Führung der Zeugen Jehovas auf deren Webseite. Kannst du mir einen Grund nennen warum man darüber schweigt?

Würde dass nicht den Wind aus den Segeln der Kritiker nehmen? Statt dessen verkriecht man sich hinter Bibelversen und behauptet es sei ein Zeichen wahrer Christen gehasst zu werden. Wurden die ersten Christen gehasst weil in ihren Reihen Kinder missbraucht wurden und ehemalige Christen geächtet wurden oder kam der Hass nicht eher daher das sie Jesus Christus gepredigt haben? Ich glaube nicht dass ZJ gehasst werden weil sie Jesus Christus predigen, denn dass tun sie ja eigentlich nicht. Sie predigen ein anderes Evangelium von der bevorstehenden Vernichtung der Menschheit durch Gott.

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Also ich bin auch glücklich und Gott sei Dank kein Zeuge Jehova und werde es auch nie werden. Und ich kenne auch viele glückliche Menschen außerhalb der ZJ.

  1. Leben die ZJ Mitglieder fast auschließlich nur für ihre Gemeinde. Sie predigen die Nächstenliebe, treten sie aber mit Füßen indem sie in Ihren Schriften (Wachturm) und (Erwachet) über andere Kirchen hetzen und sich selber in den Vordergrund stellen. Wenn man dann mit ihnen spricht dann sagen sie ja sie beschimpfen ja "nur" die Kirchen nicht aber die Mitglieder.
  2. Feiern Zeugen Jehovas keinen Geburtstag, sie leugnen daß Jesus gekreuzigt wurde, und sagen er sei "nur" an einen Pfahl gehängt worden.
  3. bezichtigen Sie Katholiken Sie würden Götzen anbeten. Dabei bittet man Heilige um Hilfe genau wie man verstorbene Menschen auch um Hilfe bittet.
  4. Sie glauben dass man wieder kommt auf die Erde als besserer Mensch nach dem Tode.
  5. Sie glauben an 144.000 Auserwählte die diesen Kreislauf durchbrechen. Die anderen haben keine Möglichkeit
  6. Sie nehmen keine Bluttransfusionen und sterben lieber weil sie glauben Blut sei Leben
  7. Sie essen kein Wild
  8. Sie haben schon oft den Weltuntergang vorausgesagt der nicht eingetreten ist
  9. Sie bezeichnen sich als Kirche sind aber eine Sekte die die Bibel verdreht

Für mich jedenfalls gibts viele Gründe den Zeugen Jehovas nicht beizutreten und Sie zu meiden. Ab und an diskutiere ich gerne mit ihnen aber es bringt mich definitiv nicht weiter und bestärkt mich auch in meinem Glauben

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Hallo:),

Ich habe an sich nichts gegen irgendeine Religion.

doch muss ich zugeben, dass ich diese Gemeinschaft schon grenzwertig finde. Oft gibt es Beiträge zu ehemaligen ZJ, welche mehr oder weniger vor der eigenen Familie und Gemeinde fliehen mussten, weil diese es nicht akzeptieren, das sie bspw. mit Andersgläubigen befreundet waren oder den Glauben anzweifelten. Außerdem gehe ich davon aus, dsss viele es als nervig empfunden, wenn diese so häufig an der Tür klingeln. Mein zuhause ist mein Zufluchtsort und ich möchte von keinem dort aufgesucht werden und konvertiert werden...

Mit freundlichen Grüßen ANJA

Ich sehe die Zeugen in mancherlei Hinsicht eher fortschrittlicher denkend als Angehörige einiger evangelikaler Freikirchen.

Ebenso habe ich auch sowohl beruflich (mit einem von mir eingestellten Zeugen) als auch privat keine schlechten Erfahrungen mit ihnen gemacht, sondern sie als zuverlässig und freundlich kennengelernt.

Danke für dieses faire Statement!

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Warum sollten Zeugen Jehovas zu ihrem Chef nicht freundlich sein?

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@RobertRedford
Warum sollten Zeugen Jehovas zu ihrem Chef nicht freundlich sein?

Dafür gäbe es sicher kaum einen Grund, aber wie ich schrieb, habe ich die Zeugen auch privat getroffen.

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@SibTiger

Dann formuliere ich die Antwort um:
Warum sollten Zeugen Jehovas nicht freundlich sein?

Ich kenne einige, die zu meinem Freundeskreis gehören, aber auch einige Ar....löcher. Sind eben "Menschen wie du und ich". :-)

Besonders "freundlich" sind sie, wenn sie vermuten einen neuen Mitarbeiter gewinnen zu können.

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@RobertRedford

Gehörst du auch einer "Bande" an?

Das ist ja schon eine Beleidigung für diese Menschen, wie du dich ausdrückst

Schämen solltest du dich, so abfällig von Mitmenschen zu reden, auch wenn du ihre religiösen Ambitionen ablehnst

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@RobertRedford

Ich gehe davon aus, dass die Zeugen ihre Glaubensrichtung ebenso gut vertreten können, wie die Angehörigen anderer Richtungen. Sonst hätte ich auch nicht in meiner obigen Antwort geschrieben, dass ich sie in mancherlei Hinsicht als fortschrittlicher denkend betrachte.

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@Gloven1914

Es ist respektlos zu einer Bande auch "Bande" zu sagen? Seit wann darf man Dinge nicht so benennen wie sie sind??

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@SibTiger

Fortschrittlich? Doch wohl eher rückschrittlich. Ist es fortschrittlich eine unbiblische Irrlehr zu verbreiten? Ich stehe kurz vor einem Lachkrampf. :-((

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@SibTiger

Die Zeugen Jehovas sind der Begriff für Rückständigkeit, da sprichst du von "fortschrittlich". Da kann man nur lachen. Sie halten sich selbst fälschlich für "bewahrend". Fortschrittlich im Sinn von neu, sind nur ihre Bibelfälschungen.

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@RobertRedford
 Bibelfälschungen.

Da sich für mich, als Deisten, die Bedeutung der Bibel (sagen wir mal) in Grenzen hält, sind eher die Ergebnisse interessant. Und ich finde eine Religion bzw. eine religiöse Richtung, die ohne höllische Drohungen auskommt, nun einmal fortschrittlicher. Gerade in Bezug auf einzelne evangelikale Gruppen.

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@SibTiger

Ja, dann lass uns keine halben Sachen machen. Machen wir doch eine komplett neue, fortschrittliche Bibel. Natürlich ist das problemlos möglich, nur handelt es sich dabei nicht mehr um Gottes Wort.

Die Bibel ist nun einmal so wie sie ist. Was dem passiert, der der Bibel ein Wort hinzufügt oder wegnimmt steht in der Bibel. Ob du als Deist daran glaubst, ist zweitrangig.

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@SibTiger

Gegen eine spachlich zeitgemäßere Übersetzung hätte niemand etwas einzuwenden. Über die Hölle kann man sich streiten oder auch nicht. Nach den Zeugen Jehovas werden die Sünder in einen Feuersee geworfen. Na ja, wenn ich so recht überlege, kommt das der "Hölle" von ganz schön nah. -)

Als Luther 1521 die Bibel übersetzte, wollte er genau das was du ansprichst. Er wollte eine Übersetzung, die jeder versteht. Deshalb hat er bei der Übersetzung "dem Volk auf´s Maul" geschaut.

Wie sollte er das Wort "Hades/Sheol" übersetzen. So richtig zufrieden war er mit dem Begriff "Hölle" anscheinend nicht. Warum sonst benutzt er an anderen Stellen für das gleiche hebräische/griechische Wort dann "Totenreich"?

Luther hatte das Problem ein Wort übersetzen zu müssen, für das es in der deutschen Sprache keine passende Übersetzung gibt. Er hat den Kompromiss geschlossen mit "Hölle" zu übersetzen, weil die Menschen seiner Zeit sich darunter etwas vorstellen konnten. Wenn du die 100 % passende Übersetzung findest, wird dir jeder Sprachwissenschaftler dankbar sein. Wie soll man ein Wort übersetzen, für das es in der deutschen Sprache kein Äqualivalent gibt?

Da kann nur jede Übersetzung eine Falschübersetzung sein, und man muß einen Kompromiss schließen.

Übrigens ist für mich von den Fragen, die ie Bibel aufwirft, die Hölle nicht die wichtigste. Das ist für mich ein "Nebenkriegsschauplatz". Ob Jesus göttlich, oder nur ein Bote ist, ist für mich z.B. wichtiger.

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@RobertRedford
 Ob Jesus göttlich, oder nur ein Bote ist, ist für mich z.B. wichtiger.

Kann ich nachvollziehen. Für mich ist diese Frage aber von geringerer Bedeutung, obwohl ich an die Existenz von Jesus glaube.

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@SibTiger

Die Existenz dürfte unumstritte sein. Es geht nur um seinen Status. Ist er göttlich, Gott gleichgestellt oder nur ein Bote, wie Zeugen Jehovas unbiblisch behaupten.

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@RobertRedford
Die Existenz dürfte unumstritte sein

Ich denke auch, dass das erwiesen ist. Wenn man die Diskussionen hier auf GF verfolgt gibt es da aber auch andere Auffassungen.

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@SibTiger

Wir haben Meinungsfreiheit. :-)
Die vergessen aber, daßJesus von verschiedenen Geschichtsschreibern gennant wird, die mit dem Christentum absolut nichts am Hut haben. Sie erwähnen Jesus namentlich als unruhestiftenden Prediger, der gekreuzigt wurde.

Sie glauben es nicht, weil sie es nicht glauben wollen. Ich könnte sie verstehen, wenn sie die Existenz als Mensch anerkennen würden ihm aber die Eigenschaft als Messisas absprechen würden. Was wäre denn so schlimm, wenn es vor 2.000 Jahren einen jüdischen Prediger gab, der behauptete Gotts Sohn zu sein?

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Was genau ist an Zeugen Jehovas fortschrittlich? Das sie die Religionsfreiheit missachten indem sie jeden der kein Zeuge Jehovas mehr sein will ächten? Das sie beharrlich über die Skandale zu Kindesmissbrauch schweigen? Das sie junge Menschen dahingehend manipulieren lieber ihre Jugend damit zu verbringen Mitglieder zu werben anstatt eine ordentliche Ausbildung zu machen?

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@ManfredFS
Was genau ist an Zeugen Jehovas fortschrittlich?

Ich finde z. B. fortschrittlich, dass sie ohne den Glauben an eine Hölle auskommen.

Die anderen aufgeführten Dinge mag es zwar geben (in anderen Religionen sicher auch), sie haben aber wenig mit meiner obigen Beurteilung zu tun. Da ging es lediglich Inhalte des Glaubens und um eigene Erfahrungen.

Andere Leute mögen andere Erfahrungen gemacht haben.

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@SibTiger

Gut dass mag aus deiner Sicht fortschrittlich sein. Ich sehe das natürlich anders. Die Hölle ist laut Bibel real. Aber man muss sie nicht fürchten als Christ. Es ist also kein Druckmittel wie das die Kirche früher gemacht haben.

Dagegen predigen oder lehren Zeugen Jehovas zum Beispiel wer in Harmagedon umkommt für den gibt es keine Auferstehung. Ich kenne viele ehemalige Zeugen Jehovas die eine riesige Angst haben in Harmagedon zu sterben weil sie zwar die Sekte verlassen haben aber immer noch glauben was ihnen erzählt wurde.

Dann finde ich es ziemlich rückständig, das Speiseverbot von Blut auf Bluttransfusionen zu übertragen und ähnlich zu drohen. Wer nämlich Blut nimmt um sein Leben zu retten begeht laut ZJ eine Todsünde und wird auch nicht auferstehen. Deshalb lassen Eltern teilweise ihre Kinder lieber verbluten in der Hoffnung sie dann später wieder zu sehen in der Auferstehung.

Was ist schlimmer?

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@ManfredFS
Was ist schlimmer?

Du kannst sicher nachvollziehen, das ich als "Nicht-Angehöriger" dieser Religionsgemeinschaft auf so eine Frage nicht wirklich eingehe, weil ich da zu leicht etwas unzutreffendes schreiben würde. Wie ich weiter oben in einem anderen Kommentar in Bezug auf die "Irrlehre" bereits schrieb:

Das maße ich mir nicht an zu beurteilen.
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@SibTiger

Nun manchmal sollte man klar Stellung beziehen findest du nicht?

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Die Zeugen Jehovas leben ihren Glauben in einer starken Endzeit-Erwartung. Zudem verstehen sie sich als exklusive Heilsgemeinschaft (nur ZJ-Mitglieder kommen in den Himmel). Daher lehnen sie eine Zusammenarbeit mit anderen Kirchen in der Ökumene ab. Sie verwenden auch eine eigene Bibelübersetzung.

Sie grenzen sich in vielen Dingen auch von der Mehrheitsgesellschaft ab (z.B. lehnen sie Bluttransfusionen ab, ebenso Geburtstags- oder Weihnachtsfeiern, und sie gehen auch nicht zu Wahlen, soweit ich weiß). Je nach Ortsgemeinde und Familie kann es geschehen, dass ein Mitglied, das sich vom Glauben abwendet, von der eigenen Familie / dem eigenen Freundeskreis sozial stark ausgegrenzt wird.

Andererseits sind sie gute Staatsbürger (sie zahlen ihre Steuern und sind auch sonst nicht auffällig). Sie bilden sie eine sehr enge Gemeinschaft und stehen für ihren Glauben ein. In der Nazizeit sind viele von ihnen ins KZ gekommen und dort für ihren Glauben gestorben.

Falls dich die konkreten theologischen Abweichungen z.B. zur evangelischen Landeskirche interessieren, kann ich dir das "Handbuch religiöse Gemeinschaften" empfehlen (gibt's vielleicht in einer Bibliothek in deiner Nähe) oder die Zentralstelle für Weltanschauungsfragen der ev. Kirche. Dort gibt es einen Kompakt-Info Flyer zu den Zeugen: https://ezw-berlin.de/downloads/Flyer_Kompakt-Information_Jehovas_Zeugen.pdf

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