Warum haben Religionen, insbesondere Christentum und Islam, weltweit noch immer diese Macht und diesen immensen Einfluss auf Menschen?

33 Antworten

Es ist nicht das Angebot einer übergeordneten Allmacht, der man sich nur verschreiben braucht. Sie bieten auch Leitung und Ordnung im Leben. Ein Gerüst, an dem man sich orientieren kann, ohne groß hinterfragen zu müssen. Sie bieten Zugehörigkeit. Eine Menge Menschen brauchen so etwas, manche nur eine Zeitlang, bis ihre inneren Vorgänge zu anderen Werten und Rückschlüssen gekommen sind. Glaube ist stehts im Wandel und Glaube ist nicht gleich Religion. Es gibt zig Götterbilder, von Mensch zu Mensch verschieden.

Religion ist auch ein Kulturgut ... bloß weil jemand sich Christ nennt, muss dieses Christsein sich nicht mit dem nächsten decken, der sich Christ nennt. Weil jemand in einer Familie, Stadt ... Land geboren wurde, in dem man automatisch christianisiert wird und die normalen Rituale mitmacht (Taufe, Konfirmation ec) in der Kirche ist und im Kirchenchor, muss derjenige sich nicht unterwürfig unterordnen.

Es ist nicht das Angebot einer übergeordneten Allmacht, der man sich nur verschreiben braucht. Sie bieten auch Leitung und Ordnung im Leben. Ein Gerüst, an dem man sich orientieren kann, ohne groß hinterfragen zu müssen.

Lt. Bibel müssen Homosexuelle getötet werden. Eine glasklare Aussage, die sich auch nicht metaphorisch umdeuten lässt. Nur mal so als ein Beispiel von vielen ... ;-)

Sie bieten Zugehörigkeit. Eine Menge Menschen brauchen so etwas, manche nur eine Zeitlang, bis ihre inneren Vorgänge zu anderen Werten und Rückschlüssen gekommen sind.

Das ist richtig, aber warum die Umwege? Manch einer findet den Weg heraus aus den unsinnigen Dogmen nie. Warum also Indoktrination vom frühesten Kindesalter an? Warum Indoktrination statt Aufklärung?

Glaube ist stehts im Wandel und Glaube ist nicht gleich Religion. Es gibt zig Götterbilder, von Mensch zu Mensch verschieden.

Sicher, aber hast du denn ein sinnvolles identifiziert unter den vielen?

Religion ist auch ein Kulturgut ... bloß weil jemand sich Christ nennt, muss dieses Christsein sich nicht mit dem nächsten decken, der sich Christ nennt. Weil jemand in einer Familie, Stadt ... Land geboren wurde, in dem man automatisch christianisiert wird und die normalen Rituale mitmacht (Taufe, Konfirmation ec) in der Kirche ist und im Kirchenchor, muss derjenige sich nicht unterwürfig unterordnen.

Wenn er sich nicht unterwürfig unterordnet und die Dogmen (Bsp. Jungfrauengeburt) nicht akzeptiert, ist er aber kein Christ. Zumindest nach der katholischen Auffassung nicht...

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@iQDieFragerin
Lt. Bibel müssen Homosexuelle getötet werden. Eine glasklare Aussage, die sich auch nicht metaphorisch umdeuten lässt.

Könnte man aus dem AT so entnehmen. Allerdings gilt das NT, in dem Nächstenliebe und Vergebung (auch wenn es bei der Liebe zwischen Menschen nix zu vergeben gäbe) maßgeblich sein soll Vines

https://www.wochenblatt.de/ueberregionale-artikel/regensburg/artikel/47320/ein-junger-schwuler-widerlegt-die-behauptung-die-bibel-verurteile-homosexualitaet

sieht das auch ein wenig anders. Auch ist im speziellen eher die Handlung eindeutig homosexueller Praktiken im Zusammenhang mit der reinen Lustbefriedigung. Soweit ich weiß, hat auch nur einer in der Bibel wirkliche Probleme mit der Homosexualität ... der hatte aber auch so Schwierigkeiten mit körperlicher Nähe, war lieber allein ... in ner Wüste.

Diese Bibelauszüge zu benutzen, um Menschen aus ihrer Glaubensgemeinschaft auszuschließen, zu verurteilen ... sogar töten zu wollen (mittels Islam wird ja dies sogar sehr viel deutlicher in einigen Staaten praktiziert) halte ich für falsch, sogar im Sinne dessen was die Bibel ausdrücken wollte.

Das ist richtig, aber warum die Umwege? Manch einer findet den Weg heraus aus den unsinnigen Dogmen nie. Warum also Indoktrination vom frühesten Kindesalter an? Warum Indoktrination statt Aufklärung?

Weil es möglicherweise als richtig empfunden wird, diese Lehren so weiter zu geben. Das was du als Aufklärung siehst, sehen andere als Irrtum an.

Sicher, aber hast du denn ein sinnvolles identifiziert unter den vielen?

Warum muss denn solch ein Gottesbild sinnvoll sein für andere? Ein Akkubohrer ist sinnvoll, wenn man einen braucht, ansonsten liegt er auch bloß rum und ist nicht sinnvoll. Auch die Gottesbilder unterliegen einem Wandel, selbst in der Bibel wandelt sich dies Bild. Es ist eine Art Spiegelbild der eigenen Reflektionsfähigkeit, an dem man auch recht deutlich sehen kann, wie man selbst denkt und welche Werte man inne hat.

Wenn er sich nicht unterwürfig unterordnet und die Dogmen (Bsp. Jungfrauengeburt) nicht akzeptiert, ist er aber kein Christ. Zumindest nach der katholischen Auffassung nicht...

Was interessiert denn die katholische Auffassung? ;) ... Selbst innerhalb der katholischen Gelehrten besteht in sehr vielen Punkten Uneinigkeit - so wird seit ewigen Zeiten um die Trinität herumgekaut. Sind Evangelen somit keine Christen? Und was ist mit den Freikirchen, den Hauskreisen ...?

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@ragglan
Könnte man aus dem AT so entnehmen. Allerdings gilt das NT, in dem Nächstenliebe und Vergebung [...] maßgeblich sein soll 

Dazu sagt Jesus: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht." https://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us5%2C17

Insofern gilt das Gesetz aus dem AT samt Homosexuellenmord bis zum letzten Tüpfelchen ;-)

https://www.wochenblatt.de/ueberregionale-artikel/regensburg/artikel/47320/ein-junger-schwuler-widerlegt-die-behauptung-die-bibel-verurteile-homosexualitaet

Ne, die Bibelaussage ist da so eindeutig, dass es nichts zu rütteln gibt. Es wird nicht unterschieden zwischen Heteros, die nur mal so bei Männern liegen und echten Schwulen, die das angeblich dürfen. Ich verstehe ja den Antrieb des 22-jährigen Schwulen gut. Aber da geht er in der Auslegung fehl.

Diese Bibelauszüge zu benutzen, um Menschen aus ihrer Glaubensgemeinschaft auszuschließen, zu verurteilen ... sogar töten zu wollen (mittels Islam wird ja dies sogar sehr viel deutlicher in einigen Staaten praktiziert) halte ich für falsch, sogar im Sinne dessen was die Bibel ausdrücken wollte.

Ja, völlig absurd. Klar. Aber so ticken eben Religionen.

Das ist richtig, aber warum die Umwege? Manch einer findet den Weg heraus aus den unsinnigen Dogmen nie. Warum also Indoktrination vom frühesten Kindesalter an? Warum Indoktrination statt Aufklärung?
Weil es möglicherweise als richtig empfunden wird, diese Lehren so weiter zu geben.

Einfach so? Ohne Begründung?

Das was du als Aufklärung siehst, sehen andere als Irrtum an.

Tja, sie können aber regelmäßig keine Argumente für ihre Ansicht liefern.

Sicher, aber hast du denn ein sinnvolles identifiziert unter den vielen?
Warum muss denn solch ein Gottesbild sinnvoll sein für andere?

Nicht für andere, für die Gläubigen selbst sollte es sinnvoll sein. Weil Glaube samt Heilserwartung im Jenseits sonst keinen Sinn machen durch die vielen unauflösbaren Widersprüche.

Wenn er sich nicht unterwürfig unterordnet und die Dogmen (Bsp. Jungfrauengeburt) nicht akzeptiert, ist er aber kein Christ. Zumindest nach der katholischen Auffassung nicht...
Was interessiert denn die katholische Auffassung? ;)

Die Katholiken, also die übergroße Mehrheit aller Christen weltweit. (Ausnahme USA, etc., wo das nicht so ist)

... Selbst innerhalb der katholischen Gelehrten besteht in sehr vielen Punkten Uneinigkeit - so wird seit ewigen Zeiten um die Trinität herumgekaut.

Da hat Gott dann wohl was falsch gemacht, wenn sich alle so uneinig sind im Glauben :-)

Sind Evangelen somit keine Christen?

Doch, klar. Sogar Evangelikale sehen sich als Christen.

Und was ist mit den Freikirchen, den Hauskreisen ...?

Kein Problem, jeder darf doch glauben, was er möchte.

Nur kann man mit ihnen in aller Regel eben nicht vernünftig diskutieren, ihr Glaube ist ohne jeglichen Unterbau. Sie versuchen auch gar nicht, Argumente zu liefern. Der Glaube jenseits allen Wissens und aller Vernunft muss halt reichen...

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@iQDieFragerin

Puh ... ich weiß, ich habe damit angefangen aber Zitatschlachten empfinde ich aus ausgesprochen anstrengend ;) daher verzeih, wenn ich nicht mehr auf Zitate eingehe, bzw keine mehr heranziehe.

Ich find es gut, dass du die Stelle mit der Erläuterung Isas zu dem AT gepostet hast, viele Christen vergessen es zu gern ;D

Meine Gedanken aber noch zu deinem letzten Absatz:

Glaube, Religion und Spiritualität können - müssen aber nicht zusammen auftreten. Der Glaube hat in soweit nur etwas mit Vernunft zu tun, dass er dem Menschen einen inneren Leitfaden gibt, welcher nicht fest zementiert ist, sondern sich mit dem Menschen wandeln kann. Keine Entwicklung beim Menschen, keine Veränderung im Glauben. Der Inhalt des Glaubens, die Basis ... über Geschmack lässt sich streiten . Aber ein gläubiger Mensch ist dennoch in vernunftbegabtes Wesen und mitnichten dadurch schwachsinnig oder gehirnerweicht, wie so mancher es gern darstellt.

Rituell-religiös kann auch ein Mensch sein, der die Dogma ablehnt - er zieht aus diesem "Vereinsleben" ganz eigene Vorteile.

Und die Religion wird durch Menschen geformt, sie ist kein eigenständiges Lebewesen.

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@ragglan
Puh ... ich weiß, ich habe damit angefangen aber Zitatschlachten empfinde ich aus ausgesprochen anstrengend ;)

Haha, ich auch... Das trifft sich gut...

Hin und wieder sind Zitate halt ganz praktisch. Und hin und wieder müssen sie sein, wenn einem sonst nicht geglaubt wird.

Glaube, Religion und Spiritualität können - müssen aber nicht zusammen auftreten.

Stimmt.

Der Glaube hat in soweit nur etwas mit Vernunft zu tun, dass er dem Menschen einen inneren Leitfaden gibt, welcher nicht fest zementiert ist,

Ja, schon. Aber solche inneren Leitfäden wie: Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen... sind doch ethisch-moralisches Allgemeingut aller humanistisch denkenden Menschen in sämtlichen Kulturen, dafür braucht man keinen Glauben. Und andere Gebote, so zum Beispiel das erste, zeugen von unfassbarer religiöser Intoleranz. Völlig inakzeptabel aus heutiger Sicht.

Ansonsten, was den nachfolgenden Text betrifft: Ich stimme dir da überall weitgehend zu.

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Da kann ich meine Antwort wieder mal mit einem Zitat des Astrophysikers Carl Sagan beginnen, der sagte:

Man kann Gläubige nicht überzeugen, da ihr Glauben nicht auf Beweisen beruht, sondern auf dem tiefen Bedürfnis zu glauben.

Während man in großen Teilen des Christentums allerdings schon (mehr oder weniger zwangsläufig) etwas weiter ist (leider auch nicht überall), hängen Teile des Islams immer noch tief in mittelalterlichen Gedanken fest. Das wollen sie natürlich nicht wahrhaben, schließlich glauben sie ja an ihre "wahre Religion".

Das führt dann zu dem lustigen Phänomen, dass "Gelehrte" aus dem Islam versuchen, in ihrem Buch "Koran" etwaige Zahlen-wunder (etwa um die Zahl 19), wissenschaftliche Aussagen oder Prophezeiungen zu finden, oder sie kommen auf die witzige Idee, Mekka liege im "Goldenen Schnitt" der Erde. Am niedlichsten ist es dann, wenn sie die Meinung vertreten, im Koran stehe etwas über den Urknall, über schwarze Löcher oder über Pulsare.

Wissenschaftlich gesehen ist das natürlich alles nicht haltbar, aber Gläubige haben wohl eine sehr große Phantasie. In Verbindung mit mangelnder oder fehlerhafter naturwissenschaftlicher Bildung kann es dann dazu kommen, dass Religionen, die so einen Glauben verbreiten, die zusätzlich vielleicht auch noch kreationistische Vorstellungen haben, sei es im Islam oder in einigen Richtungen des Christentums, auf Gläubige Macht ausüben.

Es hängt mit dem metaphysischen Bedürfnis des Menschen zusammen. Die Menschen (außer den Atheisten) spüren, dass essen, trinken und sich wohlfühlen sowie rationale Daseinserklärungen nicht den eigentlichen Sinn des Lebens erfassen. Das Woher und Wohin und Wozu gibt ihnen zu denken.

Die Religionen geben ihnen hierauf Antworten, die über die rein verstandesmäßige Welterklärung, die unbefriedigend ist und letztlich Sinnlosigkeit und Nichtigkeit bedeutet, hinausgehen. Nicht nur das Christentum und der Islam, auch der Buddhismus und Hinduismus haben deshalb großen Einfluss auf die Menschen erlangt und werden - wegen des metaphysischen Bedürfnisses der Menschen - diesen Einfluss auch weiter ausüben (so sehr die Atheisten auch zetern und kläffen).

Die Frage stellt sich natürlich: welche der Religionen hat nun Recht?

Ich meine: sie sind jeweils auf die verschiedenen Mentalitäten der Menschen zugeschnitten, sei es im europäisch, amerikanischen und afrikanischen bzw. im arabischen und ostasiatischen Raum. Das ethische Fundament aller Religionen aber ist im Großen und Ganzen, abgesehen von geringfügigen Abweichungen, das Gleiche. Ethik und Moral sind jedoch nicht von dieser Welt. Die Welt ist Wille zur Macht und nichts außerdem, hat Fr. Nietzsche mit Recht festgestellt. Das Ethische ist also eine Macht, die von außen kommt, vom Göttlichen – sagen die Religionen.

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