Warum haben radikale Islamisten immer so zottelige Bärte?

4 Antworten

Vielleicht konnten sie nicht immer ihren Barbier des Vertrauens mit in ihre Verstecke nehmen...?!

Nun ja in so nen Bunker gibts wohl kaum nen Frisör da kann das Zeug im Gesicht schon überhand nehmen 

Um nicht erkannt zu werden.

Sehr nah am Wasser gebaut, sensibel - skurriler Weise nur bei Filmen im TV

Hallo ihr Lieben,

mir schwirrt seit einiger Zeit die Frage im Kopf herum, woran es liegen könnte, dass ich öfter anfange zu weinen, wenn ich Filme, Serien oder Reportagen im TV sehe.

Grundsätzlich bin ich ein Mensch, der nicht viel weint und ich würde behaupten, dass solch eine Situation auch Jahre her ist. Daher wundere ich mich, dass ich seit einiger Zeit bei traurigen Szenen (meist mit entsprechender Musik) in Filmen oft anfange zu weinen.

Der Film muss dabei nicht mal sonderlich gut oder emotional sein, im Grund fang ich schon an zu heulen, wenn ich vor einigen Minuten erst zugeschalten habe. Die Szenen sind hierbei unterschiedlich (z.B. ein sterbendes Tier, eine Trennung oder auch was Positives: eine gute Entscheidung, ein Erfolg,... usw). An den Menschen liegt es glaub ich nicht, denn bei Nachrichten laufen mir keine Tränen. Ich behaupte auch zu sagen, dass nicht mal diese Filmszenen etwas emotional in mir auslösen. Ich heule einfach nur vor mich hin.

Ich überlegte auch schon, ob es irgendein Schlüsselereignis gab, das mich ggf. besonders empathisch hat werden lassen... aber mir fällt dazu nichts ein.

Meine Freunde und mein Partner finden das süß, weil sie denken, ich "fühle halt mit", was ich aber gar nicht mache, weil ich dabei vollkommen neutral bin. Mich nervts halt nur, dass ich nach einem Kinobesuch mein Make-Up neu auflegen muss oder dass ich dann ggf. in Gegenwart fremder Menschen heule.

Habt ihr nen Plan was das sein kann und was man dagegen unternimmt?

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Das Leben als PC-Spiel sich vorstellen (nur wie) - Wo sind die Gamer unter euch - Kreative Köpfe gesucht!?

Ich habe oft immer noch Angst vor dem Leben. Durch meine Depression und Sozialphobie (diagnostiziert, bin in Therapie) hatte ich eine PC-Sucht aufgebaut. Dazu gehört eine Internetsucht und nun auch wieder eine Spielsucht.

Ich will auch gar nichts darüber hören, dass ich eine Suchtberatung machen soll. Das überlege ich gerade. Will es selbst in den Griff erst kriegen. Das hatte ich schon mal geschafft.

Nun habe ich auch Angst vor dem Leben.. gerade wegen meiner Sozialphobie habe ich Angst in sozialen Situationen und denke auch oft negativ.

Mir schwirrt schon seit langem eine verrückte Idee im Kopf herum. Was wäre, wenn das Leben ein Spiel wäre? Im Game bin ich die Heldin, die alles platt macht. Wenn ich am Boden liege, rezzt mich wieder jemand. Das könnte man doch auch auf das Leben übertragen, oder? Ich spiele MMORPGs und level dort meinen Charakter, kämpfe gegen Bosse, laufe Instanzen, mache PVP etc.

Wie könnte ich es schaffen, dass ich das Leben auch als Spiel ansehe? Dass ich meine Herausforderungen sehe und stolz auf mich bin, wenn ich es geschafft habe? Dass ich meine Skills level.

I-wie stelle ich mir das so vor: Ich habe i-eine Herausforderung wie zum Beispiel letztens ein Bewerbungsgespräch. Ich möchte da die starke Heldin sein, die sich in den Kampf stürzt und nicht die hilflose Person, die Worte stammelt. Stelle mir immer vor, wie am Ende des Gesprächs ich dann Punkte kriege und meinen Mut level.

Ja, verrückt.. hat jemand dazu Ideen, was man sich noch vorstellen könnte oder wie man Herausforderungen anders sehen kann (so wie eine Herausforderung im Spiel)?


Zusatzinfo: Erinnert mich gerade auch an "The Gamer" (Manga): Han Jee-Han ist ein normaler High-school Schüler, als er eines Tages eine spezielle Fähigkeit entwickelt. Seine gesamte Welt wandelt sich in ein Spiele ähnliches Gebilde. Er kann das Level der Leute sehen, sieht die Statistiken normaler Gegenstände, bekommt Fähigkeiten und levelt sogar auf.

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Wieso haben die Islamistischen al-Nusra Terroristen den Russischen Jet abgeschossen, weil nachdem er tot war wurde ihr gebiet zerbombt und es gab über 30 tote?

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Wie weit sind wir vom dritten Weltkrieg entfernt?

Hallo, Die Anschläge in Paris haben ja weltweit für Schock gesorgt, und dadurch, dass Frankreich eigentlich so ein sicheres Land ist, denke ich, ist es nicht mehr lang, bis die IS auch auf Deutschland 'zielen', da zum Teil ja auch schon welche in D. sind.

Kann es so einen dritten Weltkrieg geben, und wie weit sind wir davon entfernt? Denn wenn die Lage noch weiter eskaliert, sind wir doch schon mittendrin, da Paris schon Angriffe auf das IS-Lager gemacht hat. Außerdem hat die Gruppe Anonymus den IS den Krieg erklärt.

Und eine weitere Frage: warum macht keiner etwas? Es gibt schon Videos im Internet, von der IS, in denen sie Drohungen aussprechen und sicher auch Salafisten-Seiten /Portale, aber alle 'schauen nur zu' hab ich das Gefühl.Es wird ja auch in den Medien berichtet. Außerdem könnte nach der Charlie Hebdo-Sache doch auch klar gewesen sein, dass sowas nochmal passiert.

Bitte klärt mich auf.

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Warum fällte es Islamisten und fanatischen Muslimen so dermaßen schwer, andere Glaubensrichtungen zu akzeptieren?

Und warum werden Christen, Juden usw. als Ungläubige und nicht einfach als Andersgläubige bezeichnet? Warum wollen sie allen anderen mit Gewalt ihren Glauben aufzwingen? Ich verstehe das nicht.

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Warum erfindet man Wörter die es garnicht gibt wie z.B "Salafisten" "Islamisten"?

Meines Erachtens sind diese Begriffe nur dafür da die Muslime zu Stigmatisieren.
Ich verstehe nicht wieso wir Sunnitischen Muslime als Salafisten deklariert werden, nur weil wir die Lehren des Propheten Mohammed sallallahu alayhi wa sallam praktizieren, nennt man uns gleich Salafisten.
Wenn ich jetzt beispielsweise nur 5x am Tag bete werde ich mit irgendwelchen Organisationen in Verbindung gebracht.
Salaf sind die ersten 3 Generationen der Muslime. Die erste Generation waren die Sahaba, die zweite Generation waren die Tabi'ien, und die dritte generation war Tabi'ien attabi'en. So heißen diese Generationen.
Diese Generationen wurden Salaf genannt, weil sie am nähsten zum Propheten  standen, und von ihm entweder direkt, oder über die Sahaba gelernt haben. Das heißt, diese Leute haben den Islam am besten kennengelernt.
Und wenn wir nicht von Ihnen das Wissen nehmen von wen dann?
Nur weil ich meine Religion praktiziere d.h Quran und Sunna (Überlieferungen) versuche sogut wie möglich zu praktizieren werden wir als Salafisten bezeichnet...

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