Warum haben manche Menschen in Hamburg wegen dem G20 Gipfel so viel zerstört und Unruhe gemacht?

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9 Antworten

Die Leute aus dem sog. Schwarzen Block geben vor, bestimmte politische und gesellschaftliche Forderungen zu vertreten - aber nach den Ereignissen in Hamburg wird ihnen jeder "normal" tickende Bürger, auch die, die mit diesen Forderungen sympathisieren, absprechen, daß es denen um solche Forderungen geht.

Die sind von reiner Zerstörungswut und Hass erfüllt, brauchen offensichtlich den Adrenalin-Kick, um sich toll zu fühlen  - also kurz gesagt; dass sind Kriminelle, die mit ihrem Verhalten leider den vielen friedlichen G20-Demonstranten und deren Anliegen massiv geschadet haben.

Ich würde mir wünschen, daß die friedlichen Demonstranten zukünftig diesen Schwarzen Block in einer Demo streng isolieren und Gegenstrategien entwickeln - und das nicht der Polizei überlassen (deren Strategie in Hamburg völlig fehlgeschlagen ist).

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Kommentar von Philippus1990
08.07.2017, 21:48

Der "Schwarze Block" fordert Anarchie. Was für ein vernünftiger Mensch sollte mit so einer Forderung sympathisieren? Und was soll das Anliegen der G20-Demonstranten sein? Eine Welt ohne Grenzen? Das ist doch Murks. Und diese Leute distanzieren sich eben nicht vom Schwarzen Block, sondern lassen ihn mitmarschieren. Einfach weil sie ideologisch mehr mit ihm verbindet als mit bürgerlichen Demokraten.

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Ich bin kein Gegner von G20, aber natürlich gibt es genügend Menschen die von dem Gipfel nichts halten, weil ihrer Meinung nach -

- die falschen Themen behandelt werden

- angeblich die meisten nicht vertreten sind

- der Gipfel die Macht der elitären Staaten zementiert

- und diverses anderes

Ich halte diese Vorbehalte für irrelevant - nur mal das Beispiel, daß die meisten nicht vertreten sind: die G20-Staaten vertreten mehr als 2/3 der Weltbevölkerung (in Deuschland wäre das eine verfassungsverändernde Mehrheit)

Trotzdem darf natürlich jeder gegen alles protestieren - aber das hat gefälligst friedlich zu erfolgen und nicht in Form eines Randaletourismus, wie es in HH geschehen ist !!

Die Randalierer haben sich und den friedlichen Demonstranten einen Bärendienst erwiesen: ihren eigenen Standpunkt, sofern sie so einen überhaupt haben, wird kein Mensch mehr ernst nehmen!

Und die Argumente der friedlichen Demonstranten gehen in dem Krawall völlig unter. Daran sind sie aber keineswegs unschuldig, denn sie bieten den Randalierern die Möglichkeit in der großen Gruppe unterzutauchen, wo die Polizei nur schwer gegen sie vorgehen kann. Würden die friedlichen Demonstranten sich klar von den Randalierern separieren (nicht nur verbal, sondern auch physisch), dann wäre es nicht zu den bekannten Ausschreitungen gekommen!

Die Randalierer sind genauso pseudopolitisch wie Hooligans pseudosportlich sind. Sie handeln ohne Gehirn (für diese Aussage wurde ich mehrfach kritisiert - sei's drum), aber ich vermag wirklich keine Logik dahinter zu erkennen, willkürlich etwas kaputtzuschlagen oder Menschen zu verletzen - Na gut, ich formuliere etwas zurückhaltender: die Randalierer sind Menschen, die in der geschlossenen Psychiatrie besser aufgehoben wären, als auf der Straße !!

Gruß

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Kommentar von funcky49
09.07.2017, 16:20

Sie handeln ohne Gehirn

Genauso ist es.

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Kapitalismusgegner, allerdings auch viele Krawalltouristen. Letztere hatten leider kein Problem damit, die Existenzen ihrer eigenen Klasse zu zerstören. Und mit solchen Leuten werden dann die verwechselt, die ihre Wut gegen den Staat und allgemein die Exekutive richten und sich dann als gegen ihre eigene Klasse arbeitend beschimpft werden.

Aber Krawalltouristen (sowie linksautonome und leider auch rechtsautonome Militante) gibt es auch am 1. Mai, ist doch nichts neues, das ganze.

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Sie suchten in ihrem schlichten, reizlosen Leben den Rausch durch Gewalt. Der Gipfel heiligte lediglich den Zweck.

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Die fanden es einfach nicht gut, weshalb man ja auch protestiert. Nur es gibt auch Menschen, die den Protest einfach stumpf ausnutzen. Die zerstören dann halt ganz gerne Sachen. Und viele machen mit. Bei diesem Vorfall ist es so heftig, weil in vielen Menschen die des für den G20 steckt.

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das sind hauptsächlich linke gruppierungen. einige sind halt auch ziemlich radikal. die meißten beschweren sich über soziale und globale ungerechtigkeit oder auch wie sich niemand an ide umweltstandarts hält. 

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Kommentar von jort93
08.07.2017, 21:54

auch wenn ich nicht verstehe warum man dann bei dem g20 kipfel protestieren muss. das passt ja nicht ganz zusammen. 

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Psychisch gestörte Asoziale, die in ihrem Leben ne Menge Langeweile haben und wenig Erfolgserlebnisse.

Unter dem Mäntelchen des politischen Protestes, wird dann in der Anonymität der Masse ausgelebt, wofür man im Alltag alleine zu feige wäre.

Armselig halt!

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Kommentar von voayager
08.07.2017, 21:24

recht schwach dein Kommentar

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Sie haben denn Gipfel nur als Vorwand genutzt um Angst, Gewalt und Zerstörung zu verbreiten.

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Kommentar von voayager
08.07.2017, 23:14

sehr oberflächlich deine Betrachtung, denn wenn es nur darum ginge, könnten sie schließlich das ganze Jahr über loslegen, was keinesfalls zutrifft

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Warum? Kapitalismus. Hat leider (oder vielleicht absichtlich? Um vielleicht das neue, grad zur Abstimmung im Parlament liegende Überwachungsgesetz durchzubringen? ;) )die Falschen Getroffen, ihr Protest...



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