Warum haben Leute etwas gegen den Islam?

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20 Antworten

Ich schätze das liegt teilweise daran, dass der Islam eine "hinterlistige Komponente" hat. Immerhin ist der Gott des Islam laut eigener Aussage der beste "Ränkeschmied", den es gibt.

Sure 3, 54 Und sie schmiedeten Ränke. Aber (auch) Allah schmiedete Ränke. Er kann es am besten.

Es gibt viele Beispiele. Mohammed hat 628 einen 10jährigen Waffenstillstandsvertrag mit Mekka ausgehandelt. Vermutlich weil er nicht stark genug war um sich eine Chance ausrechnen zu können. Nach 2 Jahren und dem erstarken seiner Armee hat er diesen Friedenspakt einfach ohne Ansage gebrochen und ist in Mekka eingefallen.

Das ganze läuft unter dem Begriff Taqiyya. Wenn man in Gefahr oder im Kampf ist, dann darf man lügen und betrügen. Man kann das ganze durchaus so auslegen, dass sich ein Muslim im Grunde immer im Kampf gegen die Ungläubigen befindet. Also ist es ihm auch immer erlaubt diese anzulügen. Diese Interpretation verbreiten auch einige Rechtsgelehrte des Islam genau so.

Es ist aber grundsätzlich schon mal so, dass es den einen Islam gar nicht gibt. Es gibt unzählige Splittergruppen. Diese Splittergruppen hauen sich teilweise gegenseitig auf die Glocke wo sie nur können. Es ist also schwer zu sagen wen man genau vor sich hat, wenn einer sagt "Ich bin Muslime".

Der Hauptgrund dürfte aber sein, dass kaum eine Woche vergeht, wo nicht irgendwo auf dieser Welt irgendwer im Namen Allahs ein Attentat begeht. Teilweise unmenschlichster Art. Welcher kranke Geist muss in einem Körper wohnen, dass er sich überlegt, dass es eine gute Idee ist eine Bombe neben einem Kinderspielplatz in die Luft zu jagen, weil es ja ungläubige Kinder sind.

Natürlich sind die meisten Muslime friedlich, aber ohne den Islam hätten die gestörten Psychopathen unter ihnen keine Legitimation "von höchster Stelle" um ihre Untaten begehen zu können. Dann könnten sie es nicht so einfach so hindrehen, dass sie ja die Guten sind, die nur für Allah kämpfen. Dann müssten sie es sich vielleicht selbst eingestehen, dass sie Psychopathen sind.

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Kommentar von BigSmoke69
02.04.2016, 23:20

Guck mal den Film: Mohammed - der gesandte Gottes (1977) das ist die wahre Geschichte von der Entwicklung des Islams. Die Argumente die du hattest sind falsch!

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Mein Nachbar hat was gegen Hunde, weil die überall hinmachen. Er hat was gegen die SPD, weil die nichts macht und er hat was gegen den Hausmeister, weil der alles macht bloss nicht gescheit.
Du siehst schon, man kann gegen vieles was haben, aus ganz verschiedenen Gründen, auch gegen den Islam.
Je mehr man sich mit dem realen Islam beschäftigt, desto mehr Gründe können einem dazu einfallen.
Dass DIE Moslems nichts getan haben, sondern nur die IS-Leute, zeigt, dass du dich mit dem Thema nicht sehr gründlich befasst hast, oder? IS heisst: Islamischer Staat, und sein Ziel ist es, das Kalifat wiederzuerrichten. Die IS-Anhänger halten sich für besonders vorbildliche Muslime, denn sie orientieren sich an den vorbildlichen Altvorderen, an Mohameds Taten und denen der 1.Generation nach Mohamed. Sie führen den heiligen Krieg auf allen Ebenen gegen den Dar Al Harb (Welt des Unglaubens), nach den Vorschriften des Koran in seiner sunnitischen Auslegung.
Da die IS Kämpfer mit ihrem individuellen Terror schlechte Publicity kriegen, distanzieren sich sunnitische Autoritäten davon.
Die Anwendung der Scharia in ihrer besonders bestialischen Form hingegen findet keinerlei Widerspruch irgendeiner sunnitischen Autorität:
(Institut für Islamfragen, dh, 26.05.2015) Die arabische Zeitung

www.elwatannews.com

veröffentlichte am 03.02.2015 das offizielle Rechtsgutachten der Terrororganisation IS zu ihrer Verbrennung des jordanischen Kampfpiloten Mu'ad al-Kassassbe. Nachdem sein Kampfflugzeug von einer Rakete getroffen worden war, verhafteten ihn IS-Kämpfer. Später schloss man ihn in einen Eisenkäfig ein und verbrannte ihn darin bei lebendigem Leib. Die Szene wurde filmtechnisch professionell aufbereitet und wird als wirkungsvolles Propagandamittel für den IS eingesetzt.

"Die Hanafiten und Shafiiten [zwei der anerkannten islamischen Rechtsschulen des sunnitischen Islam] sehen die Verbrennung als allgemein erlaubt an. Die Auslegung von al-Mulheb bin Safra zu der Aussage des Propheten [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, lautet: 'Nur Allah foltert mit Feuer'. Er sieht dies nicht als Verbot der Verbrennung, sondern als Ausdruck der Bescheidenheit. Die Quelle dafür ist: Fath al-Bari. 6/174. [Diese Quelle gilt im sunnitischen Islam als die authentischste Auslegung zu den in Sahih al-Bukhari gesammlten Überlieferungen].
... Was beweist, dass die Verbrennung erlaubt ist, sind die Taten der Weggefährten [Muhammads]. Außerdem hat Allahs Prophet [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, die Augen von Arniyin mit durch Feuer erhitzten Nägeln verbrannt. Und Khaled bin al-Walid [einer der wichtigsten Weggefährten Muhammads und der prominenteste islamische Militärführer, der viele Länder erobert hat] hat Leute verbrannt, die vom Islam abgefallen waren. Quelle: Fath alBari. 6/174.

Du siehst also, man könnte besser umgekehrt fragen: Was haben die Leute eigentlich FÜR den Islam?

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Kommentar von kloogshizer
02.04.2016, 16:07

Das stimmt, ähnliches gilt natürlich für die Kirche, sie hat vermutlich die größte aller Blutspuren durch die Menschheitsgeschichte gezogen. Das Christentum wurde zwar im Gegensatz zum archaischen Islam modernisiert, bietet aber Gläubigen ebenso genügend Gründe zum Töten und Foltern.

Wobei ich mit "die Moslems" trotzdem etwas vorsichtig wäre, denn einzelne Menschen zu beschuldigen ist etwas anderes als eine Ideologie

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Der Islam ist eine totalitäre Religion mit einem ideologischen Ziel zur weltlichen Herrschaft.

Dabei ist der Islam im Dogma des Mittelalters, und kann dieses Dogma aufgrund von Religionsinhalten auch nicht verlassen.

Man braucht folglich gar nicht über den Inhalt des Islams an sich diskutieren, die Ausrichtung an sich ist einfach nicht annehmbar.

Weiterhin verwehre ich mich, dass der Islam immer nur an IS/ISIS festgemacht wird. IS ist deshalb in aller Munde, weil die Genies über ihre Untaten auch noch Videos ins Netz gestellt haben. Wenn man nun meint, IS sei nur so, dann liegt man grundlegend falsch. Das was IS macht, dass machen wahnsinnig viele Organisationen, Al Qaida, Taliban, Al Nusra, Bocu Haram, und wie sie sich alle nennen, bis hin zu Staaten wie zum Beispiel Saudi Arabien, Pakistan oder den Iran.

Wenn Du jetzt sagst,

....der einzelne Moslem....

so verwehre ich mich ebenfalls dagegen. Der einzelne Moslem zelebriert den Glauben, und damit gibt er dem Glauben doch erst seine Daseinsberechtigung. Dementsprechend muss es auch gestattet sein, den einzelnen Moslem darauf anzusprechen.

Beschwichtigungsversuche bestärken da nur.

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Kommentar von woflx
03.04.2016, 12:01

Kann ich grundsätzlich alles unterschreiben, bei der Formulierung "Dogma des Mittelalters" muß ich allerdings widersprechen:

Entgegen landläufiger Meinung ist der Islam, weder der heutige noch zu irgendwelcher Zeit, in keiner Weise mit dem europäischen, christlichen Mittelalter zu vergleichen oder gleichzusetzen.

Auch im Mittelalter gab es eine klare Trennung zwischen weltlicher und geistlicher Macht (freilich mit vielen Reibereien und Grenzübergriffen beider Seiten). Im Mittelalter gab es Klöster, die sich zu Brennpunkten der Schriftkultur entwickelten. Im Mittelalter gab es eine riesige Fülle von Ausdrucksformen der Volksfrömmigkeit, die eine Verbindung der Religion mit dem täglichen Leben schafften und starke Einflüsse auf bildende Kunst, Musik und Literatur ausübten.

All das sucht man im Islam weitgehend vergebens, und damit wird sich die Erwartung, die islamische Welt würde einen ähnlichen Weg wie die abendländische in der Neuzeit einschlagen, auch nicht erfüllen.

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also ich kann nicht von anderen Leuten reden, aber davon, weshalb ich etwas gegen den Islam als soziales, politisches, rechtliches  und religiöses Lebenssystem habe habe...

1.) weil der Islam eine Trennung von Staat und Religion nicht unterstützt.

2.) weil er eine konkurrierende Staatsform zur fdGO ist, und angestrebt wird, alle Staatsformen zu verändern, bis die Sharia die Rechtsgrundlage ist

3.) weil die Wertschätzung der Menschen laut Islam alleine davon abhängt, ob sie Allahs Willen tun, oder nicht

4.) weil es ein System ist, das mit psychischem Druck und Angst arbeitet, und die praktizierenden Mosleme dazu bringt, diesen Druck und diese Angst entsprechend in ihrem sozialen Umfeld weiter zu geben.

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Kommentar von 1988Ritter
02.04.2016, 11:14

Mist.....ein DR hab ich fabriziert....sorry. Sollte DH werden.

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Der Isam hat in letzter Zeit viel Mist gebaut. Die Terrororganisation IS übt gleichzeitig unzählige Anschläge aus und Krieg herrscht auch noch in den meisten islamischen Ländern. Durch Bombenangriffe wird der IS immer agressiver und schlägt zurück. Die meisten Flüchtlinge kommen auch aus diesen Ländern und Flüchtlingsfeinde verachten dann diese Länder natürlich. Diese Leute erzählen dann auch noch Lügen über den Islam herum und es bilden sich Gruppen gegen den Islam. Viele Leute denken auch, dass alle Menschen aus dem Islam der Terrororganisation angehören, was nicht stimmt. Diese verfeinden sich dann auch mit dem Land.

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Die meisten Leute vermissen klare und laute und nachdrückliche Stellungnahmen von Moslems gegen den Terror, der im Namen ihres Glaubens verübt wird. 

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Ich denke, dass das weniger am Terrorismus und dem IS liegt, als viel mehr an den negativen Erfahrungen, die viele Deutsche mit Moslems gemacht haben; allen voran den Türken und türkischen stämmigen Deutschen. Die Kultur, Lebens- und Denkensweise vieler Moslems in Kombination mit fehlender Integration und Bildung von Seiten der Moslems führt eben dazu, dass die Menschen ein negatives Bild vom Islam bekommen.

Der IS und die Terroranschläge, und die nicht-Reaktion der muslimischen Welt sind nur das Sahnehäubchen des Misstrauens.

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Ich kann da eine Antwort einfügen, die ich vor ein paar Wochen schon einmal so ähnlich gegeben habe.

Ich mag den Koran (der ja die Grundlage des Islams ist) nicht, weil er ein mittelalterliches Weltbild beschreibt. Die Existenz der ISIS hat damit wenig zu tun. Das man die bekannten Verse im Koran, die von der ISIS oder manchmal von Medien verwendet werden auch anders auslegen kann, ist mir bekannt. 

Da die meisten Muslime immer noch glauben, dass der Koran eine Kopie des Korans im Himmel darstellt, an dem nicht einmal ein Satzzeichen verändert worden ist, und der Wort für Wort von ihrem zweifelhaften Gott stammt, kann man natürlich jede Sure, jeden Vers mit dem Hinweis auf die Weisheit dieses Gottes zurechtbiegen. Das ist zwar nicht seriös, aber leider möglich.

Dazu kommt noch, dass der Koran so dehnbar geschrieben ist, dass man alles mögliche herauslesen kann, was denn gerade beliebt. Im Zweifel wird dann eben noch fragwürdiger Hadith herbeigezaubert oder auf das arabische Original verwiesen, das ja Ungläubige nicht verstehen.

Insgesamt führt das alles zu dem Kuriosum, dass Muslime glauben, ihr Buch strotze nur so vor Weisheiten oder Wahrheiten oder gar Wunder.

So einen Fundamentalismus lehne ich ab, und dies Fundamentalismus ist im Islam noch weit verbreitet, auch wenn es Ansätze gibt, dies zu ändern.

Die ISIS oder die Berichte der Medien haben damit wenig zu tun. Mir erscheint es eher wichtig, die Sichtweise (Auslegung) der (friedlichen) Muslime auf ihren Koran zu ändern. Es gibt auch unter fortschrittlichen Muslimen manchmal Schritte in die richtige Richtung.

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Kommentar von Habubi199
02.04.2016, 06:27

Und da würde ich auch gerne meine Meinung oder eher Fragen hinzufügen. Warum ist der Islam in Europa so bekannt? Vielleicht weil die Medien es übertreiben? Damals hetzte man die dunkelfarbige und jetzt ist das der Islam? Wieso dürfen tausende jüdische Menschen den Judentum frei praktizieren, in deren heiligen Buch steht doch auch so viel über Mord und Töten!? Kein Mensch darf die Juden schlecht darstellen den die Medien, haben diese Religion noch nicht als "die schlimmen" abgestempelt? Nun gut, was ist mit dem Christentum? Warum dürfen tausende Christen ruhig und friedlich ihre Religion ausleben? Christen haben doch auch Mord begangen und in deren heiligen Buch steht auch öfters "Mord" und "tötet" drin? Warum dürfen Atheisten, Buddhisten und alle anderen das ausleben woran sie glauben oder feststellen?

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Kommentar von Habubi199
02.04.2016, 06:34

Aber der Islam? Nein dann kommen diese Vorurteile es seien sehr schlimme Menschen die Morden und Töten? Die meisten reden von angst aber arbeiten und essen neben Muslimen und verwunderlich sie leben?!? Warum diese Vorurteile? Islam besagt das man "ungläubige töten " soll! So ein Schwachsinn, der Islam sagt du sollst andersgläubige respektieren und ihnen keinen Schaden zufügen und mir ist es nur erlaubt mich zu wehren!!! Aber das wollen die meisten Menschen nicht hören oder verstehen, sondern "die Medien haben gesagt das die Muslime einen Attentat begangen haben, das sind die Mörder. Was suchen diese Monster in unseren Land?" Dann wird angefangen nur das schlechte zu suchen. Nein mein lieber, die Glaubensfreiheit gilt für alle Menschen! Auch für Muslimen!

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Kommentar von Habubi199
02.04.2016, 08:54

Ich habe tatsächlich deine Antwort falsch verstanden, nehme mir das bei den ganzen hetzereien bitte nicht übel. Ganz liebe grüße

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Kommentar von Alanbar34
02.04.2016, 09:34

SibTiger@ Der Islam sagt das anders gläubige in die Hölle kommen ? ja das ist richtig ! Warum sind wie Muslime ?

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Der Islam missachtet nicht nur menschliche Rechte, sondern erzieht mit seiner aggressiven Denkweise auch durchaus die Gläubigen zu Handlungen wie dem "heiligen Krieg". 

Das - und auch der Islamismus - erzeugen dann das negative Image vom Islam, unter dem dann friedliche Muslime zu leiden haben. 

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Kommentar von lina0302
04.04.2016, 13:19

Mein Eindruck vom Islam ist ein ganz anderer. Ich weißt nicht aus welchen Quellen  sie diese Behauptungen haben ,aber ein Blick in den Quran und in die Biographie des Propheten Mohammed sws. würden genügen, um sich vom Gegenteil zu überzeugen.

Das negative Image vom Islam resultiert eher aus den Medien und ihre nicht gerade objektive Berichterstattung , die den Bürgern ein völlig falsches Bild über den Islam aufdrängt. Ich weiß nicht ob sie jemals ein Blick in den Quran geworfen haben oder ob sie einfach nur das wiedergeben was sie aus den Medien gelernt haben.

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Es wird immer Leute geben , die irgendwas nicht leiden können. Genauso wie manche Menschen keine Ausländer mögen , was gegen Homosexualität haben oder sonst was. Gala mir , du wirst nichts auf der Welt finden , was JEDER befürwortet und gut findet.

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Niemand hat bei uns etwas gegen eine andere Religion. 

Da fängt aber für die Moslems schon das Problem an: Sie müssen langsam lernen, dass es viele Religionen auf der Welt gibt und Toleranz lernen (bis es weh tut)!

 Da sich heute Gewalt auf den Koran, bzw. Islam beruft (alle anderen umbringen oder als Diimis versklaven), fühlen sich viele friedfertige Menschen einfach mit Dingen konfrontiert, die sie nicht im Leben haben möchten. 

Wir wollen nicht ständig "Heiliger Krieg", " Tod, den anderen Menschen" oder Beleidigungen, wie "Ungläubige" hören. 

Kein Wunder, dass diese Worte und Taten irgendwann Wirkung zeigen.

Moslems sollten sich endlich dringend, lautstark gegen Gewalt, islamisch begründete Kreuzfahrer und dem Weltherrschaftsanspruch des Islams stellen, dann glaubt man ihnen vielleicht langsam wieder.

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Kommentar von azeri61
01.04.2016, 22:59

also soll ich sagen ich bin gegen die isis,weil diese allah allah rufen ? warum distanziert sich dann keiner vom kkk ? oder die deutschen von hitler ? warum müssen 1.7 milliarden menschen wir sind dagegen rufen weil paar tausend dafür sind ?

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Das sind meistens die Leute, die noch nie mal was in ihrem Leben mit dem Islam zu tun hatten oder sie lassen sich schlichtweg manipulieren.

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Kommentar von earnest
02.04.2016, 11:07

Könntest du diese Behauptung bitte belegen?

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Meiner Meinung nach sind 90% der Menschen einfach nicht in der Lage selbst zu denken und übernehmen einfach die Meinungen anderer bzw. der Medien.

Ich könnte jetzt vergleiche schreiben wie Christen haben mehr Opfer / Kriege und Terror über die Welt gebracht, und das immer noch, als es jemals der Islam getan hat. Das endet hier aber meisten in einer Verschwörungstheroie Schlacht.

Eigentlich müssten die Menschen was gegen die christlichen Terroristen im Anzug haben. Ich bin Christ und fest davon überzeugt das die westliche Welt die wahren Terroristen sind und jeglicher Elend diese Welt die Schuld des Westens ist.

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Kommentar von Etter
02.04.2016, 22:52

Memo an mich selbst: Immer erst die Antwort zuende lesen

┌(˵༎ຶ ل͟ ༎ຶ˵)┐

Der erste Absatz war noch gut...

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also sie denken das alle moslems böse sind , was nicht stimmt

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Kommentar von earnest
02.04.2016, 17:41

Ich habe noch nie jemanden getroffen, der behauptet hat, alle Muslime seien böse.

Aber vielleicht kenne ich ja andere Leute als du ...

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Du musst dir nur diese Seite angucken und du weißt warum Leute soviel gegen den Islam bzw. Flüchtlinge haben : 

https://www.facebook.com/Deutschland-DECKT-AUF-1620295554907676/?fref=ts

Meine "Lieblingsvideos" sind z.B. diese hier, denn er ist der ERSTE Muslim der auch mal die Wahrheit über seine Religion sagt:



Sie haben einfach eine andere Mentalität und einen anderen Glauben. Es geht gar nicht nur um die Religion, aber sie passen einfach nicht nach Deutschland. 


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Das finde ich einfach Super dass du dir für sowas Zeit nimmst!

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Welche Sendung?

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Kommentar von Julian11111
02.04.2016, 09:58

Wir wohnen in der Schweiz. Die Sendung heisst Arena auf SRF 1

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Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

ERKLÄRUNG BITTE FALLS ICH WAS AUS DEM ZUSAMMENHANG GERISSEN HAB !!!

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Kommentar von Halbammi
01.04.2016, 23:10

bekämpfen bedeutet nicht totschlagen.

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Kommentar von azeri61
01.04.2016, 23:13

der vers wurde hinab gesandt als mohammed und seine anhänger vertrieben wurden ermordet und gefoltert wurden

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Kommentar von Germandefence
01.04.2016, 23:16

aha also angenommen das stimmt sagt Mohammed hier; kämpft solange gegen die ungläubigen bis sie sich zu Allah bekehren, wo ist da der friedliche Islam oder War da der Mohammed schon nicht mehr so nett ?

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Kommentar von azeri61
01.04.2016, 23:23

nein sobald man einen krieg verhindern konnte wurde auch keiner geführt wenn ein kämpfer dich ergab dann wurde er auch nicht getötet. der gefährte des propheten Ali wurde im Kampf ins gesicht gespuckt daraufhin hst Ali ihn nicht getötet da er aus rache gehandelt hätte und dies in unsere religion nicht erlaubt ist.

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Kommentar von Habubi199
02.04.2016, 08:41

Ja ich erkläre es dir gerne für die jenigen die gerne alles übertreiben und so verstehen wie sie es wollen. Zu erstmal die Sure 2 Vers 193 und Vers 194 : "Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten." bis dahin Vers 193 dann folgt Vers 194: "Der Schutzmonat ist für den Schutzmonat, und (für) die unantastbaren Dinge ist Wiedervergeltung. Wenn jemand gegen euch übertritt, dann geht (auch ihr) in gleichem Maß gegen ihn vor, wie er gegen euch übertreten hat. Und fürchtet Allah und wißt, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist." Jeder Vers hat seine Bedeutung und nein die Muslime haben die bekämpft die angegriffen haben. Und nein Allah sagt kämpft solange bis die Verfolgung ein Ende hat und "Verfolgung" heißt ja wohl nicht lauft Ihnen hinterher, sondern die Muslime wurden damals verfolgt und getötet. Und da zuvor im Islam Mord und andere verletzen eine Sünde war und dann die Götzendiener sie angegriffen haben, wurde Ihnen erlaubt sich zu verteidigen.

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Kommentar von Germandefence
02.04.2016, 15:19

Nein die Muslime töteten bevor sie verfolgt wurden, ziemlich widersprüchlich aber eure Taqijah erlaubt es euch zu lügen um eure Feinde zu täuschen.

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Kommentar von Habubi199
02.04.2016, 18:08

Also ich erkläre dir etwas und du verdrehst es so wie es dir eben passt. Nein mein lieber, morden bevor sie verfolgt wurden steht nirgendwo geschrieben. Und das noch einer von vielen lügen verbreitet ist wieder einmal nichts neues. Liebe grüße

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Kommentar von Germandefence
03.04.2016, 02:43

Wir werden sehen wer recht behält ich bete für dich.

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Ich habe leider nichts gegen den Islam, ich bin da wirklich ratlos. Was empfiehlst du denn?

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Sehr viele verwechseln friedlebende Moslems mit religiösen Fanatikern.

Denn das was diese Fanatiker darstellen, wollen hat nichts das geringste mit Islam zu tun.

Die Religion wird als Vorwand für Terror und Machtspielchen missbraucht.

Google/Bilder:Der missbrauchte Glaube Spiegel

Google: Der missbrauchte Glaube Spiegel

Ein Stück vom Himmel ( Herbert Grönemeyer):

"Religionen sind zu schonen,
sie sind für Moral gemacht."

Für  Moral , nicht für Machtspiele.

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Kommentar von Holger1002
01.04.2016, 23:11

Es gibt keine friedliebenden Moslems, die den Koran ernstnehmen.

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