warum haben lebewesen gefühle/zu welchem zweck?

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6 Antworten

Menschen sind soziale Lebewesen. Wir haben keine Krallen, keine scharfen Zähne, können nicht wirklich schnell laufen oder gut riechen, hören oder sehen. Der Homo sapiens sapiens hat aber ein ziemlich gutes Gehirn, das es ihm ermöglichst, soziale Bindungen einzugehen und dadurch eine Gruppe zu bilden, die gemeinsam die Schwierigkeiten des Überlebens meistert. Ein Mensch konnte kein Mammut erlegen, um die Gruppe zu ernähren, 20 aber schon.

Dass wir Gefühle für andere Menschen haben, ermöglicht es uns, eben die Bindungen einzugehen, die notwendig sind, um eine soziale Gemeinschaft zu bilden. Nur in der sind wir überlebensfähig.

Dazu gehören aber natürlich auch negative Emotionen, wie Angst oder Wut. Nur durch diese können wir Gefahren erkennen und notfalls abwehren, die die eigene Gruppe bedrohen.

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Ich habe da mal eine Dokumentation gesehen und da wurde erklärt, dass alle Gefühle im laufe der Evolution entstanden sind. Liebe ist z.B. da, dass man zusammen bleibt weil dann der Nachwuchs bessere Chancen zu Überleben hatte und dafür ist auch der Liebeskummer da, dass man zusammen bleibt und sich nicht trennt. Die Gefühle Hass und Neid sind auch entstanden, dass man bessere Überlebenschancen hat, damals haben die Menschen das gebraucht um von anderen Völkern zu klauen und zur Not auch zu Kämpfen um ihr Überleben zu sichern.

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Es gibt da einige Gefühle, die erst entstanden, als die Menschen begannen zu viele zu werden, darunter Neid, Hass und Zorn.
Die Menschen sind habgierig geworden und wollen immer mehr.

Meine Meinung ist: Gefühle gibt es, damit sie den Menschen ausdrücken können. So könne andere Menschen sehen, wie ein anderer Mensch drauf ist, denn Gefühle kann man nur sehr schwer verstecken.

Das mit dem Selbstmord hat was mit dem Menschen zu tun. Er ist nicht bereit loszulassen und steigert sich in diese Situation rein. Er denkt er schafft ohne diesen Menschen, der da gestorben ist nichts mehr. Aber eigentlich ist der Verstorbene immer noch da, nur sein Körper nicht.

Für den Umstand, den man hat, ist man immer selbst verantwortlich.

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damit das Leben als solches bezeichnet werden kann. wären nur positive/ gleich bleibende Gefühle da, dann würdest du diese nicht als Glücks/Freudegefühl ansehen, sondern einfach als den einen Zustand, indem du dich immer befindest. Trauer/Wut z.B. sind dazu da, dass man gewisse Lebensereignisse besser verarbeiten kann. Man braucht sie, vor allem in diesen Zeiten! 

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Klar kann man Leben ohne Liebe zeugen - aber wer kümmert sich dann um den Nachwuchs? Warum sollte ich das tun, wenn ich ihn nicht liebe? Und wenn ich jemanden liebe, dann bin ich natürlich traurig, wenn er nicht mehr da ist - das Eine geht nicht ohne das Andere....

Die wahre Kunst ist es doch, Herr über seine Gefühle zu sein (und zu bleiben) und sich nicht (allein) von ihnen leiten zu lassen - dann haben nämlich Rache und Hass keine Chance. 

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Lebewesen haben Gefühle um sich verbinden und eingliedern zu können. Ansonsten wäre jeder ein Einzelwesen, obwohl jeder ein selbständiges Wesen darstellt.

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