Warum haben es Berufspendler so anstrengend?

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5 Antworten

Weil es eben einfach ganz schön nervend sein lkann,w enn man täglich ewig unterwegs ist. Oft ja auch im Stau steht oder die Öffis sich verspäten.

Bin früher ne Stunde zur Uni, später zum Job gependelt.. geht. Wobei ich den Vorteil hatte, erst Semester- dann Jobticket zu haben.

Ansonsten geht das nämlich auch ganz gt ins Geld.

heute brauch ich mit Ubahn + Stück zu Fuss 20min.. das ist schon sehr angenehm :-)

Bin auch schon gefragt worden, ob ich in.. übernehmen will? Ehrlich gesagt, jeden Tag 3-4h Fahrt reizt mich nicht so. Es geht ins Geld, ich hab auch noch was anderes im Leben außer Arbeit und sooo doll ist Pendeln weder mit Auto noch mit Öffis nicht.

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Bist du schon mal gependelt? Das bedeutet jeden Tag 8-9 Stunden arbeiten und dann nochmal 2-4 Stunden fahren. Das heißt man ist über 10 Stunden unterwegs, muss früh raus und kommt spät heim.

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Das Problem sind häufig nicht die eigentlichen Fahrtzeiten sondern die Umsteige-Zeiten in Kombination mit fehlenden Ringverbindungen.

Bei uns beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit des ÖPNV auf einigen Strecken z.B. weniger als 7 Km/h - da könnte man auch gleich zu Fuß gehen.

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Weil es doof ist, 8h zu arbeiten um dann 2-4h seiner Freizeit in öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbringen.

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Wer will schon das Leben in vollen Zügen genießen?

Heißt es doch: Winde wehn, Schiffe gehn, Züge stehn!

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