Warum haben ein Draht und eine Batterie überhaupt einen Widerstand?

7 Antworten

wer behauptet so etwas?

Natürlich haben Drähte und Batterien einen Widerstand (Supraleitung bei Temperaturen nahe 0 °K bzw. 273°C ausgenomen).

Unterbestimmten Bedingungen kann man im praktischen Umgang manche Widerstände einfach vernachlässigen.
In der Elektronik werden Widerstände als Bauelemente im kilo- bis mega-Ohm Bereiche verwendet. Ein Stück Draht mit einem Widerstand von unter einem Ohm kann man da wirklich vernachlässigen. Ein 10kOhm (10 000 Ohm) Widerstand hätte dann vielleicht als Reihenschaltung 10 000,3 Ohm. Bedenkt man, dass Bauelemente eine Toleranz ( z.B. 10% ) haben, dann hätte der dann u.U. schon 11 000 oder aber 9900 Ohm. Was machen da die 0,3 Ohm noch aus?

ich dachte "keinen Widerstand" gelesen zu haben. Darauf bezieht sich dann auch meine Antwort. Sorry.

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Ein Draht besteht aus Atomen. Ein Eisendraht besteht aus Eisenatomen.

Wenn Strom fließt rasen Elektronen durch diesen Draht. Bei Ihrer "Reise" stoßen sie mit Eisenatomen zusammen und werden dabei gebremst.

Je häufiger diese Kollisionen statt finden, desto größer ist der elektrische Widerstand eines Gegenstandes.

Warum sollte ausgerechnet bei den beiden Gegenständen die physikalischen Eigenschaften nicht gelten?

Weil die Elektronen auf dem Weg von A nach B

nicht frei fließen können,

was nur in einem Vakuum möglich wäre.

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