Warum haben Asiaten gelbliche Haut?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Hautfarbe entwickelt sich durch Anpassung an das Klima. Offensichtlich waren die ersten Menschen sehr dunkel, da der Mensch seinen Ursprung in Afrika hat. Dunkle Haut ist ein Schutz gegen die Sonne. Als die Menschen nach Norden wanderten, gab es allerdings ein Problem; die Nahrungsmittel im damaligen Europa und in Asien enthielten nicht genügend Vitamin D. Der Körper kann dieses lebensnotwendige Vitamin allerdings selber produzieren, wenn die UV-Strahlung des Sonnenlichts tief genug in die Haut eindringen kann (und das kann sie bei heller Hautfarbe viel leichter). Deshalb haben Menschen ihre dunkle Hautfarbe verloren, um auf ihrer Wanderung in den Norden überleben zu können.

Also wirklich gelblich ist die Haut ja nicht! Eher ein wenig blasser, was wohl an der geringeren UV-Strahlung dort liegen könnte

Die Haut enthält winzige Farbkörnchen, die Pigmente genannt werden. Dunkelhäutige Menschen haben besonders viele Pigmente, hellhäutige Menschen dagegen sehr wenige Pigmente. Die Menschenrassen werden in drei Hauptgruppen unterteilt: die Europiden, die Mongoliden und die Negriden.

Menschen mit heller oder weißer Hautfarbe, wie Europäer, Inder und Araber, gehören zu den Europiden. Menschen mit gelblicher Hautfarbe, wie Japaner, Chinesen und Indianer, gehören zu den Mongoliden. Menschen mit dunkelbrauner oder schwarzer Hautfarbe, etwa die Afrikaner, gehören zu den Negriden

Was möchtest Du wissen?