Warum habe ich noch nicht mal mehr die krafz arbeiten zu gehen?

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5 Antworten

Antriebslosigkeit und/oder erhöhte Ermüdbarkeit sind leider eine der Hauptsymptome einer Depression. Ich war zeitweise nicht mal mehr fähig alltägliche Dinge zu erledigen wie z.B. Einkaufen zu gehen, zu kochen, zu duschen etc.

Mirtazapin ist bei Antriebsschwäche nicht unbedingt das geeignete Medikament. Mirtazapin wird vor allem dann verschrieben, wenn die Depressionen mit starken Schlafstörungen verbunden sind.

Da Mirtazapin sedierend wirkt kann es auch noch zusätzlich zu einer Tagesmüdigkeit kommen. Geeignet wären eher Medikamente die den Antrieb steigern. Allen voran jene aus der Gruppe der SSNRI (Selektive Serotonin und Noradrenalin Wiederaufnahme-Hemmer).

Sprich unbedingt deinen Arzt darauf an, dass du Antriebsstörungen hast und ob ein Medikamentenwechsel nicht doch Sinn machen würde.

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Lass das Medikament weg, dann geht es dir wieder besser, besprich das Ganze mit deinem Arzt, der gibt dir einen Ersatz, wenn du unbedingt was brauchst

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Ich glaube nicht das Medikamente für Geistige Probleme eine Lösung sind. Lass die Medikamente einfach weg.

Red dir selbst ein das du gesund bist.

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Eine der Hauptnebenwirkungen sind starke Müdigkeit und Benommenheit.

Geh nochmal zu dem Arzt / Ärztin und sage, dass Du so nicht arbeiten gehen kannst.

Mir haben sie kürzlich wegen meiner Polyneuropathie erst PregabaHexal verordnet - ich war nur noch lustlos - dann Gabapentin - daraufhin konnte ich mich nicht mal mehr artikulieren - und dann Amitryptilin - dauermüde und trotzdem Schmerzen.

Nun habe ich keine Depressionen und habe das einfach absetzen können, bei Dir siehst das etwas anders aus, wenn Du wirklich stark depressiv bist.

Besprich das mit ihm/ihr, er soll sich was anderes überlegen.

Alles Gute. lg Lilo

Gehst Du zu einem Psychotherapeuten? Würde ich machen bei starken Depressionen.

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Weil du depressiv bist. Ausserdem kann Mirtazapin über den Tag lang echt müde machen. Stationäre Therapie gibt immer viel Kraft wie ich finde.

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