Warum habe ich kein Glück im Leben?

2 Antworten

Du hast bestimmt auch Glück,es sind die kleinen Dinge im Leben,die einem glücklich machen.Ich empfehle bei solchen Fragen im Lektüre von H. Hesse.-Über das Glück.Seh nicht nur was dich unglücklich macht,sondern auch das positive,was dich jeden Tag begleitet.Berufs-Partnerprobleme,wer hat die nicht schon einmal gehabt?Ich wünsche dir auf jeden Fall Viel GLÜCK.

Vielen Dank für die aufmunterung :-)) !!!!!! Wünsche Dir auch VIEL GLÜCK :) !!!

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Zu der Männersache: ich vermute, dass du genau das "Ich habe kein Glück im Leben" ausstrahlst und das ist nicht besonders anziehend.

Ansonsten solltest du auch, nicht für andere sondern für dich selbst, an deiner Einstellung arbeiten. Ich weiß, es ist schwer positiv zu denken, wenn irgendwie alles schief zu gehen scheint, aber du wirst sehen, wenn du dich nicht mehr jeden Tag fragst "Warum habe ich kein Glück im Leben?" dann wird es dir wesentlich besser gehen und du wirst auch nicht mehr alles so schwer nehmen.

Und wenn das alles nicht hilft dann denk daran: Nach jedem Regen kommt Sonnenschein & dann gibt es einen wunderschönen Regenbogen :) Viel Glück für deinen weiteren Weg!

Vielen Dank für die Aufmunterung und Viel Glück :-) !!!!

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Kann man glücklich sein ohne Geld?

Es heisst ja Geld alleine macht nicht Glücklich. Ich frage mich aber ob man ganz ohne Geld trotzdem glücklich sein kann? Wenn ja wie geht das? Wie kann man auch als armer Mensch glücklich sein, wenn alles was spass macht Geld kostet? Die meisten Hobbies Geld kosten? Wie kann man das Leben geniessen wenn man kaum über die Runden kommt? Wie geniesst man das Leben überhaupt ohne Geld? Was macht spass und kostet gar kein Geld? Macht Geld wirklich nicht glücklich?

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Adoptivkind.. Bestraft für das ganze Leben oder nicht?

Als Adoptivkind aus dem Ausland, welches schon seit 40 Jahre in Westeuropa lebt, wird es immer ein Dilemma bezüglich seiner Herkunft geben : Eigentlich bin ich Europäer, denn ich wurde mit "europäischen" Wertvorstellungen erzogen und verhalte mich auch dementsprechend bzw gege auch so durchs Leben. Ich werde aber aufgrund meines Aussehens nicht als Europäer wahrgenommen.. Im Gegenteil.. Eher als Tourist. Damit bin ich täglich konfrontiert : Im Restaurant, am Bahnhof,.. Immer werde ich auf Englisch angesprochen - wahrscheinlich aus Anstand oder Unsicherheit. Nun das Beste : In meinem Herkunftsland war ich auch.. Aber ich spüre dass ich dort nicht hingehöre.. Ich bin im Wesen anders als die Menschen dort.. . Eben europäisch.. Meine Wurzeln bleiben mir für immer verwehrt.. Es gibt sie nicht.

Für das weibliche Geschlecht scheine ich zudem aufgrund meines asiatischem Aussehens unattraktiv zu sein und lande meistens in der Kategorie "Gute Freunde" - ganz nach dem Motto : Wo man kotzt, isst man nicht. Damit habe ich mich jedoch schon seit einiger Zeit abgefunden bzw. die Suche nach dem "ewigen" Glück auf Eis gelegt.

Ab und zu macht es mich echt fertig, dass ich mit dieser Bürde leben soll.. Daher, dass es keine Lösung für das Problem geben kann. Man hat keine Heimat..

Wie seht ihr das? Wie schätzt meine Situation ein? Liege ich total falsch? Gibt es evtl Adoptivkinder welche ihre Meinung dazu sagen können?

m, 44

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Schule( Abitur ) macht Leben zu schaffen?

Hallo zusammen !

Ich mache im August 2016 endlich mein Abi ! Besuche zurzeit die 11. Klasse eines Gymnasiums in NRW . Wohne jetzt seit knapp zwei Jahren in Düsseldorf bei meinem Vater . Ursprünglich aus Berlin . Die Schule läuft seit den letzten zwei Jahren nicht mehr wirklich gut. Ich schreibe ständig schlechte Noten . Ich lerne eigentlich und bekomme auch Nachhilfe , jedoch interessiere ich mich für viel mehr andere Dinge als die Schule (Abitur) .
Ich strebe das Abitur selbstverständlich an . Genau so wie ich ein Studium bevorzuge . Das sind auch beides meine Ziele und natürlich nach dem Abi die Heimkehr nach Berlin zurück . Aber mir fällt das alles so schwer . Vielleicht lerne ich falsch , ich weiß es nicht. Bin aber auch sehr abgelenkt ab und an und überlege viel über mein Leben nach und mache mir Gedanken . Mein Vater und ich verstehen uns eigentlich ganz gut. Aber er macht mir das Leben auch zu schaffen . Ich möchte eigentlich gerne ausziehen . Denn Vater Tochter Gefühle sind von meiner Seite aus nicht da . Dazu muss ich auch sagen , dass mein Vater und ich uns auch erst seit knapp 4 Jahren richtig kennen. Habe mich mit meiner Mutter damals nicht mehr gut verstanden und dementsprechend bin ich dann nach Düsseldorf gezogen .
Jedenfalls möchte ich einmal in meinem Leben ein gutes Zeugnis bzw ein gutes Abi schaffen. Ich weiß nur bloß manchmal echt nie wie. Fühle mich ab und an auch ziemlich doof in der Schule . Mündlich bin ich ziemlich zurückhaltend . Wobei ich ein sehr offener Mensch bin. Gehe gerne auf Menschen zu , bin Kommunikationsfreudig etc.
Hab nur meistens Angst was zu sagen , denn wenn es falsch ist , denke ich meistens, dass die anderen Mitschüler mich auslachen...
ich bin jetzt 18 und somit auch nicht mehr schulpflichtig . Möchte jedoch die Schule beenden . Ich treibe viel Sport und das ziehe ich dann auch öfters vor die Schule . Das heißt anstatt zu lernen , gehe ich lieber trainieren . Ich sollte Prioritäten setzen , das weiß ich alles . Nur weiß ich zurzeit nicht weiter :( wo ich anfangen kann und wie .

Schule wirkt sich einfach auf mein ganzes Leben aus :( sobald es schlecht läuft , fühle ich mich auch schlecht und werde sofort pessimistisch . Ich bin halt keine 1er Schülerin . Aber das ist auch nicht mein Ziel. Ich wünsche mir einfach nur endlich wieder gute Noten zu schreiben bzw ein Abi Schnitt von unter 2,6 zu schaffen .

Dienstag schreibe ich eine deutsch Klausur (LK) über Faust zum Thema Szenenanalyse . Ich verstehe mal wieder nichts .

Habt ihr evt Tips , wie ihr lernt oder wie durchs Abi gekommen seit ?
Zeitmanagement scheint ja das A und O zu sein.

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Ich weiß nicht mehr wer ich wirklich bin?

Kling komisch aber ich weiß nicht wer ich wirklich bin. Ich war früher ein sehr zurückhaltender, schüchternder Typ, der öfters auf den Arm genommen wurde. Somit nahm ich vor mich zu verändern und cool rüberzukommen. Ich nahm unterschiedliche Haltungen/ Verhaltensweisen ein, so dass ich kaum mehr weiß, welcher von denen ich bin oder nicht, ob diese Verhaltensweisen mich wiederspiegeln oder nicht. Damals wo ich so war, merkte ich öfters wie die Leute verblüfft waren, ich aufeinmal sehr selbstbewusst war. Ich kann unterschiedliche Rollen einnehmen vom zurückhaltendem Typ bis zum Obermacho. Da ich nicht mehr weiß wer ich bin versuch ich wieder meine Verhaltensweisen zu kontrollieren und bin ganz am Anfang. Demzufolge bin ich auch zurückhaltend, weil ich auch keine falschen Verhaltensweisen vorweisen möchte. Das Problem ist aber, da man trotzdem von anderen Leuten auf den Arm genommen werden kann. Ich kann kaum mehr unter Menschen gehen, weil ich nicht weiß wie ich mich bewegen/verhalten soll. Ich weiß einfach nicht mehr weiter...

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Umzug mit einer 13 jährigen?

ich bin 45 Jahre alt ,geschieden u. Mutter einer 13 jährigen Tochter.Wie leben im Haus meiner Eltern,zu denen ein sehr gutes Verhältnis besteht. Meine Tochter hat, ich sage mal,unregelmässigen Kontakt zu ihrem Vater der etwa 10km entfernt lebt. Jetzt ist es so das ich seit einem Jahr eine Beziehung führe mit meinem Partner der ca. 100 km entfernt lebt. Wir würden gerne heiraten und ein gemeinsames Leben führen. Leider ist es ihm auf Grund seines guten und nicht leicht zu findenden Jobs und seinen Verplichtungen ,sprich Abzahlen der Eigentumswohnung ,nicht wirklich möglich seinen Wohnort zu ändern.Für mich würde es Jobmässig kein Problem sein eine neue Arbeit dort zu finden. Mein Problem ist, das sich meine Tochter strickt weigert mit zu ziehen was mich natürlich sehr taurig macht ! was ich wissen will ist, ob ich als Mutter auf mein persönliches Glück verzichten muss, weil es zeitlich auch nicht absehbar ist das sich irgentwas ändert, oder ich meine Tochter vor vollendete Tatsachen stellen soll und somit ihre kleine Welt durch den Umzug zerstöre ? freue mich auf eure Antworten

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Wieso kann ich nicht mehr weinen, will alles loswerden wie früher?

Ich (16,weiblich) leide seit 5 Jahren unter schlimmen Depressionen. Ich habe früher viel geweint, sehr viel. Es hat sogar ein schlimmes Wort von Mama oder eben von Menschen die ich liebe gebraucht, schon ging es mir den ganzen Tag schlecht und ich heulte. Naja ich habe halt so vieles erlebt dass mich nichts mehr in mein Leben wundert, da alles nach hinten losgeht, egal was ich mache oder vorhabe. Bin mittlerweile so sehr drauf vorbereitet das etwas schlimmes passieren wird, das ich nicht mehr weiß was Glück ist oder Hoffnung. Jetzt geht es mir auch schlecht weil mein Leben mich innerflich schon auffrisst und fertig macht und ich will einfach nur die Zeit zurück drehen. Aber ich kann nicht weinen. Ich kann dieses bedrückendes Gefühl die ich innerlich hab nicht loswerden. Wieso ist das so? Wieso fällt es mir so schwer zu weinen? Wieso kann ich diese Gefühle nicht loswerden?

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