Warum habe ich das Gefühl das die Jugend heute nur noch über Whats APP oder ähnliches Kommuniziert, Sehe ich das falsch, Wie seht ihr das?

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27 Antworten

Also ich persönlich abve schon das Gefühl, dass Whatsapp das wichtigste Mittel zur Kommunikation bei Jugendlichen (auch bei vielen Erwachsenen) geworden ist und ich kann das einerseits auch nachvollziehen, da es einfach die unkomplizierteste Art der Kommunikation ist. Trotzdem sehe ich es schon problematisch, da es bei Whatsapp einfach viel zu schnell zu Misverständnissen komt als im echten Leben. Eine meiner Freundschaften ist leider auch teilweise an Whatsapp zerbrochen, weil man dort einfach viel infacher offen sein kann und manchmal auch übertreibt.

Insgesamt muss aber jeder selbst entscheiden wie viel er Whatsapp benutzt, und allein die Tatsache, dass viel über das Handy geschrieben wird macht unsere Generation nicht schlechter.

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Dass WhatsApp und Co. bei der heutigen Jugend verbreitet ist ist ja kein Wunder. Einerseits sind sie damit groß geworden (zumindest zum Teil) so wie manche mit der Entstehung des ersten Handys groß geworden sind. Und zum anderen leben es ihnen doch hunderte Erwachsene täglich vor. Ob nun ein 20  Jähriger nur noch über "Smartphone" kommuniziert oder ein 14 Jähriger - einen Unterschied machts kaum, außer dass der 14 Jährige im Gegensatz zum 20-Jährigen halt nicht viel anderes mehr kennt / gerade bei zwischenmenschlichen Problemen weniger Erfahrung hat. 

So extrem wie es immer dargestellt wird ist es aber trotzdem noch nicht - zumindest nicht hier wo ich lebe und mich so aufhalte. Nicht jeder sitzt mit dem Handy im Unterricht, im Bus oder im Restaurant. Vielleicht bin ich auch schon wieder zu alt (naja..."alt"...mit 19?), aber auch den Zwang gibt es, je nach Freundes-/Bekanntenkreis so nicht (immer). Auch das so genante "Schreiben" wird eher zum Verabreden genutzt. Ja, manchmal wenn man eh nur daheim ist und nichts besonderes macht wird nebenher über Nebensächlichkeiten geschrieben. Aber die ernsten Gespräche werden weiterhin im echten Leben gesprochen ;)

Allerdings gibt es auch viele Negativbeispiele. In meiner alten Klasse (Abijahrgang 2015) gab es eine WA-Gruppe für jede Klasse, z.T. dann nochmals einzelne für die jeweiligen Kurse oder Events. Oft wurde man über manche Dinge einfach nicht informiert, wenn man kein WA hatte oder nicht in der jeweiligen Gruppe war (übrigens schon lange bevor es so verbreitet wurde und wirklich nicht jeder zweite WA hatte, zu Beginn das selbe Spiel mit Facebook). Ich vermute, dass dort auch heftig gelästert wurde...Ich habe mich zu Beginn geweigert, WA zuzulegen - ich hatte keinen Bock darauf, meinen Infos hinterherzurennen. Irgendwann hatte ich dann ein Internetfähiges Handy (hatte bis 17 ein altes Tastenhandy ^^) und vor allem wegen Freunde, die oft kein Geld /Flat für SMS hatten, auch WA. War/ist bei mir alles kostenlos /geschenkt, also wars in Ordnung, gezahlt hätte ich dafür nicht. In die Gruppen bin ich trotzdem nicht, hatte, wie gesagt, keine Lust auf den Kindergarten dort. Habe dann z.T. auch Dinge nicht mitgebracht oder erledigt, die ich hätte mitbringen/erledigen sollen - wie auch, wurden ja nur in igendwelchen Gruppen (meist voller Spam) gepostet in denen ich eh nicht war...Gab manchmal Stress, aber ist schließlich nicht mein Problem, wer was will muss es mir schon sagen ;)

Wie gesagt, es kommt auf die Freunde bzw. den Bekanntenkreis an. Bei manchen ist es wirklich schlimm, wer kein WA oder "sogar" kein Smartphone bzw. nicht das allerneueste und überteuerteste hat wird fast schon geächtet. Aber wenn man sich mit vernünftigen Menschen umgibt, die es als das sehen was es ist (eines der vielen Kommunikationsmittel) und nicht als externes Körperteil oder Statussymbol, dann kann man es auch sinnvoll nutzen :) Meine Berufsschulklasse und die Azubis meiner Firma haben jeweils eine Gruppe. Diese wird aber auch sinnvoll genutzt, z.B. um entfallene Stunden anzukündigen, bescheid zu geben wenn man im Stau steht oder wichtige Fragen zu stellen. Die anderen sieht man manchmal erst wieder in ein paar Wochen, daher ist das schon nützlich. Gespamt wurde, wenn überhaupt, nur am Anfang (Gruppe oder einzelne Mitglieder stummschalten hilft) und dann war Ruhe ^^

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Ich bin selber jugendlich, aber habe kein Whatsapp. Telefonieren sehe ich auch nicht als gute Alternative zum Gespräch, ich mag es nicht.

Ich hatte Whatsapp mal, das gebe ich zu. "Freunde" haben mich dazu überredet. ab da an kamen Tag und Nacht unzählige Nachrichten, sodass mein Handy abstürzte, wenn ich mal mehrere Tage nicht online war und sich die Nachrichten sammelten. Diese Nachrichten waren meist kurze Kommentare zu anderen Nachrichten, einfach nur Smileys oder aber Beleidigungen. Aus Whatsapp haben sich meine Bekannten Sachen an den Kopf geworfen, die sie jemandem nie ins Gesicht sagen würden. Das wiederum führte zu Streit im "echten" Leben. Die Kommunikation lief nicht nur über Whatsapp, aber Whatsapp beeinflusste die Gespräche.

Es hat mich so sehr genervt, dass ich mein gesamtes Smartphone lahmgelegt habe anstatt einfach nur Whatsapp zu deinstallieren. Viele Freunde verstehen nämlich nicht, dass ich diese App einfach nicht möchte. Dann sage ich ihnen, dass ich sie auch nicht mehr benutzen kann. 

Die Kommunikation läuft bei Jugendlichen leider, da muss ich dich bestätigen, zu einem großen Teil über Whatsapp und Ähnliches. Das merkt man erst recht, wenn man da nicht mit macht und zum Außenseiter wird. Sowohl durch die App, als auch dadurch dass ich sie nicht mehr benutze, habe ich Freunde verloren. 

Aber die Menschen, die Wert auf gemeinsam verbrachte Zeit, tiefgründige Gespräche und gemeinsame Hobbies legen, habe ich dadurch nicht verloren. Manchmal chatten wir am PC, aber das ist nur für Sachen, die auf diese Art einfacher geklärt werden können: Kurze Fragen, für die ein Anruf zu viel wäre. Es geht auch ohne, allerdings nicht für jeden.

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Hallo, 

nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene. ;) 

Ich finde WhatsApp eigentlich ganz praktisch. Ich kann meinem Freund z.B mal eben kurz schreiben, was er nach der Arbeit noch so einkaufen soll ohne das mitten auf der Arbeit telefoniert wird. Es macht halt keinen Sinn, Konflikte über WhatsApp zu klären. Aber diesen Trend gab´s auch schon über Facebook oder per SMS. Das liegt dann am Menschen selbst. Ich bin nicht so der Typ der über WhatsApp Diskussionen führt und wenn einer mich dazu auffordert, dann sage ich gleich das ich das so nicht klären werde. 

Es ist übrigens genauso sinnlos Konflikte über´s Telefonieren zu klären. Denn bei beiden Varianten kann man sich drücken. Beim Schreiben gehst du halt aus dem Chat raus, beim Telefonieren legt man eben auf. Wenn man an einem Tisch sitzt, geht das nicht und man kann schön miteinander reden und alles ausdiskutieren. 

Warum du jetzt hauptsächlich Fragen von Jugendlichen liest, die Liebesprobleme und co. über WhatsApp hegen, liegt mehr an der Reife. Es sind halt Kinder. Kein Erwachsener sucht hier Hilfe, weil Anton Antonia nicht antwortet. Da kann man schon etwas mehr Selbstständigkeit erwarten. 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

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Ich sehe in Whatsapp lediglich eine aktuelle Art der Kommunikation. Ich vermute, dass das ganze eine Art Trend ist.

Ich hatte mal Whatsapp, habe es aber wieder deinstalliert, weil ich mir einmal die AGB's genauer angeschaut habe, was Datenschutz o.ä. angeht. 

Man erlaubt dieser App u.a. den gesamten Handyspeicher einzusehen - um ,,Werbeangebote'' zu optimieren. 

Das jedes Bild und jede Textnachricht Eigentum von Whatsapp sind (nach dem Absenden) ist vielen unklar.

Nach ca. einem Jahr wurde mir das Ganze dann zu viel, als Facebook Whatsapp gekauft hat und somit Teil des Facebook-Konzerns wurde. 

Was sich nach dieser ,,Fusion'' hinsichtlich des Datenschutzes geändert hat, weiß ich nicht; ich denke eher, dass der Datenschutz jetzt um so mehr mit Füßen getreten wird.

Zurück zu eigentlichen Frage:

In der eigentlichen Kommunikation über/mit Whatsapp sehe ich keine Gefahr. Die Datenschutzrichtlinien und AGB's der besagten Applikation sollten aber unbedingt beachtet werden.

Ich setzte bei dieser ,,Modernen Art der Kommunikation'' eher auf Socialmedia Applikationen, denen der Datenschutz am wichtigsten ist. Ich verwende der Zeit z.B. Threema

Diese App kostet im Vergleich zu Whatsapp einmalig 1,99€ und verschlüsselt die Daten und reicht diese nicht weiter.

LG

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Ich versuche mittlerweile häufiger zu telefonieren. Das ganz Schreiben über Whatsapp geht mir ziemlich auf die Nerven. Ich habe das Gefühl, dass in meinem Freundeskreis Whatsapp meist nur genutzt wird, um Informationen auszutauchen: Fragen zu Aufgaben oder eben zum Organisieren. Insgesamt kommunizieren wir also meist ohne Handy, zum Glück

Lange chatten tue ich nicht mehr. Meine Freundin schreibt insgesamt deutlich mehr über das Handy, was mich machmal auch ein wenig stört. Zum Glück zwingt sie mir nicht irgendwelche Chats auf, sondern ruft dann lieber kurz einmal an.

Ich mag es auch absolut nicht, wenn jemand mir ein neues "super lustiges" Video oder Spiel zeigen will. Häufig sind mir bei Gesprächen auch Fotos egal, auch wenn ich mir sie meist aus Höflichkeit angucke. Ich glaube, es liegt daran, dass man aus den Gesprächsfluss kommt. 

Was mich stört ist, dass viele sich nicht mehr "langweilen". Das heißt, sie setzten sich hin und beschäftigen sich mit ihren Handy. Man unterhält sich nicht wirklich mit Fremden, darunter leiden eben die sozialen Kontakte. Man ist ja auch nicht gezwungen Leute anzusprechen: Wenn man den Weg nicht findet, sucht man sich die passende Route per App. Wenn einen langweilig ist, hört man Musik...

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Kommentar von MrRayman
24.01.2016, 11:47

Ich glaube, dass man hier so viele Zwischenmenschliche "Whatsapp" Probleme lösen könnte liegt nicht an der Generation.

Wenn man mit so welchen Fragen sich schon an eine annonyme Masse richtet, fehlt doch ein Ansprechpartner. Um trotzdem soziale Kontakte zu haben, wird eben extrem viel Whatsapp genutzt.

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nicht nur die jugend,ich bin 66 und hab so kontakt zu jung und alt.sicher wenn es mehr wird ruf ich an da ist mir die schreiberei zu blöd.aber für kurze nachrichten/fotos optimal

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die gespraechskultur verliert zunehmend an bedeutung. nachdem zunaechst das persoenliche gespraech mehr und mehr vom telefonieren abgeloest wurde, wird mittlerweile auch das zunehmend vom texten verdraengt.

ein grund dafuer koennte sein, dass die hemmschwelle fuer die kontaktaufnahme niedriger ist. haeufig liest man ja, dass maedchen oder jungs, ihnen persoenlich nicht bekannte anschreiben, um mal auszutesten, ob vielleicht interesse besteht. und auf chat-plattformen lernt man schnell mal jemanden (oberflaechlich) kennen, was fuer schuechterne oder kontaktscheue eine echte alternative sein kann.

ich persoenlich benutze privat ueberhaupt kein mobiltelefon, nur wenn ich auf dienstreise bin, habe ich eines von der firma dabei.

ich mag diese entwicklung auch nicht besonders, aber es ist nachvollziehbar. traurig wird es dann, wenn es dazu fuehrt, dass aus der vermeintlichen schriftlichen naehe eine persoenliche groessere distanz wird. und das befuerchte ich fuer die zukunft

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Für mich ist das ein netter Zeitvertreib kann meiner Freundin Fotos zeigen obwohl sie nicht da ist und Neuigkeiten erfahren, aber wenns um Probleme geht ist mir das persönliche Lieber, eines muss ich dazu sagen diese Freud in wohnt leider nicht ums Eck daher manchmal die einzige Möglichkeit zu Kontakt!

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What`s app, Facebook, Instagram und co. sind Wege um mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben. Das ist auch gut so, aber Viele unterschätzen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, sich mit anderen Menschen zu unterhalten. Wenn man beides nutzt die sozialen Medien und Gespräche, hat man einen ziemlich guten Draht zu anderen Menschen. 

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hast du heute irgendwo noch echte freundschaften? echte jugend?

ich habe einen 6 jährigen neffen und dass seine eltern ihn nicht alleine in den wald lassen versteh ich und er auch. ich war mit 6 in dem wald mit einem 8 jährigen nachbarskumpel unterwegs. wir haben dämme gebaut, butzen, baumhäuser und geheimverstecke. wir haben gekokelt haben mit unseren fahrrädern crossrennen auf eigenen strecken gemacht und haben geangelt und so...

was hat die jugend heute noch?? alkopops und rollenspiele. wenn die eltern vollstecken koennen sie die bälger in ner einrichtung anmelden... sportverein oder muskunterricht oder sowas... ansonsten ist tote hose. wenn du ins jugendzentrum gehst, lernste die drogenkurse und wie man gasknarren auseinanderfriemelt. ich find das alles recht bedenklich aber die zukunft wird zeigen was das alles bringt. die schönen bunten pikatschu-welten oder kriegsspiele wo man wenn man in den kopf geschossen wird ja wieder aufsteht um dem nächsten in den kopf schiessen zu können, lenken vom sonst inhaltlosen alltag ab. da sind sachen wie whatsapp oder facebook wichtig, denn da hat man gruppen von 100 freunden und weiss sofort wenn etwas passiert. wenn man heute nur einen freund hat hat man sich ja nach 2 minuten alles erzählt. also masse statt klasse und am besten ueberall in allen gruppen dabei sein, damit man... sollte es aus versehen doch mal zum direkten dialog kommen... nicht fuer doof gehalten wird weil man nicht benachrichtigt wurde.

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Kommentar von Erklaerbaer17
27.01.2016, 04:32

Im Großen und ganzen gebe ich dir recht. Und danke für deine Sicht der Dinge. Aber ich denke wir tun der Jugend unrecht wenn wir die Ursache nur bei ihnen suchen. ich denk sie hat es sogar schwerer wie wir es hatten. Sie haben die Möglichkeit geballerte Informationen aus allen möglichen Quellen zu bekommen, und müssen die erst mal verarbeiten.

Nicht jeder Jugendliche hat Eltern, Lehrer oder sonst erfahrene Erwachsene die ihnen dabei helfen. Sei es das sie selbst damit überfordert sind oder schlicht sich nicht die Zeit nehmen oder wollen sich damit auseinander zu setzten.

Mit deinem Beispiel oben gehörst du leider zu einer kleinen Minderheit schon.

Aber schau dir hier mal die Antworten an. Und du wirst sehen, es gibt sehr wohl Jugendliche die mit dem Tema sehr wohl kritisch umgehen. Was mir persönlich wieder Hoffnung macht.

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finde ich als jugendlicher eigentlich nicht.. klar kann man auch im internet neue bekanntschaften machen aber ich habe mehr leute bei partys usw kennen gelernt als über facebook ect.. ich halte zwar über whatsapp kontakt mit vielen von ihnen aber treffe mich auch regelmäßig mit freunden. Also "nur noch" über whatsapp kommuniziert die jugend nicht... aber durchaus viel solange sie nicht gerade mit anderen jugendlichen sprechen ;)
lg

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Das würde ich gerne auf alle beziehen. Whatsapp hat ja quasi jeder auf dem Smartphone, der ein solches besitzt.

Das ganze habe ich nach langem Drängen ("Wie? Du hast kein Whatsapp?") dann doch ausprobiert und nach vier Wochen wieder deinstalliert, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Quasi von früh morgens an bis in die späten Abendstunden hinein summt das Smartphone. Meiner Meinung nach hat da die Gesprächskultur darunter gelitten. Wenn ich jemanden anrufe, dann zu humanen Zeiten (außer gute Freunde natürlich) und höchstens in ein paar Minuten ist der Termin/Verabredung/Treffen/Party, etc. verhandelt.

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Kommentar von Glooobsch
24.01.2016, 01:52

ich habs nach 10 minuten wieder deinstalliert als ich gemerkt habe dass mein komplettes addressbuch übernommen wird und ich da nix dran ändern kann..

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Ich habe hier eine Frage beantwortet, die begann: "Mein Freund ist ...". Es hat sich dann herausgestellt, dass das Mädchen (immerhin 16 Jahre alt) diesen "Freund" noch nie gesehen hat. Sie sagte mir letztlich dass sie mit ihrem Freund seit 6 Wochen textet ...

Ich bin da selber völlig ratlos.

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Kommentar von Erklaerbaer17
23.01.2016, 20:07

Genau dies habe ich schon hier mehrmals erlebt was  mich zu meiner ersten Frage inspiriert hat.

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Kommentar von Demutras
24.01.2016, 00:21

Solche Fälle würde ich jetzt aber nicht gerade auf die ganze Jugend beziehen.. man kann NIE alles auf die ganze Jugend beziehen..

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Kommentar von Etter
24.01.2016, 02:56

Du weißt schon, dass durch die neuen Möglichkeiten Beziehungen zwischen Leuten zustande kommen können, welche weit auseinander wohnen.

Mal so eben irgendwo vorbeifahren ist bei minderjährigen halt nicht möglich.

Dass sie nicht telefonieren/skypen, wenn es so ist, wundert mich zwar schon, aber jeder wie er mag.

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Das sieht - leider - so aus. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Telefonfunktion der Handys eigentlich gar nicht gebraucht wird. Das gesprochene Wort spielt offenbar keine große Rolle mehr, schon gar nicht von Angesicht zu Angesicht.

"Ich habe ihr geschrieben, dass ich sie liebe....."

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"Whats App" ist nix gegen die Sache, die Apotheken mit den Senioren veranstalten.

Senioren- und Diabetes-Blätter, Apotheken-Umschau - alles um reifere Mädchen in der Apotheke was kaufen zu lassen. Senioren-whats-app quasi.

Bin abgeschwiffen, habe es irgendwie mit meiner Mam verglichen, sie trifft bei Arzt und Apo jede Menge Leute und weiß danach viel zu erzählen.

Whats app per Fuß. :D

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Kommentar von Erklaerbaer17
24.01.2016, 22:43

Und was hat das nu mit meiner Frage zu tun?*dummguck

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Du wirst von mir überrascht sein - und zwar positiv ! :)

Es ist kein Gefühl von Dir. Es ist die nackte Wahrheit! Das Chatten hat sich mittlerweile dermaßen in unserer Gesellschaft etabliert und "festgebissen", dass es einfach nur noch als normal angesehen wird.

Wie will auch jemand, der den Computer sozusagen mit der Mutterbrust kennenlernte, darüber sich großartig Gedanken machen können? Er kennt es halt nicht anders. Als Vierjähriger wird er möglicherweise erstmalig damit konfrontiert - wenn nicht zumindest als elektronisches Geschicklichkeitsspiel.

Die Welt ist Speicher geworden :-(



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Weil in der Hinsicht den Blickfeld eingeschränkt ist.
Da hast du, wie mir scheint, einen Tunnelblick.

Außerdem ist es ein Eindruck, den du hast und kein Gefühl. Gefühle spürst du körperlich. Zur Erklärung.

Ich bekomme in meinem Umfeld keine Jugendliche mit, die WhatsAPP benutzen.
Was nicht heißt, dass sie es nicht tun - ich achte da nur nicht drauf.

Mir ist das auch egal, um da groß drüber zu grübeln, wieso-weshalb-warum.

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Ja, irgendwie hast du schon recht. Ich muß mich auch oft wundern. :)

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Ich bin 16 Jahre alt und habe es ehrlich nur aus Gruppenzwang drauf. Ich meine gut, schlecht ist es nicht und praktisch auch. Aber ich finde es schon nervig, dass sich Alles nur noch auf WhatsApp abspielt.

 Aber wegen der Schule ist man irgendwie so sehr darauf angewiesen. Wenn ich was nicht mitbekomme, dann würde es heißen "Das haben wir doch in die Klassengruppe gesendet/geschrieben". 

Oder es werden unzählige Gruppen eröffnet, von denen man selber Nichts mitbekommt und man aber mitbekommt, dass da auch manchmal über Leute gelästert wird, die da gerade nicht drin sind.

Ich hatte bis mitte November 2015 garkein WhatsApp (da war ich auch schon 16). Doch dann beschloss ich, dass ich es mir doch zulege, da mein Kontakt zu anderen Mitschülern so schon nicht wirklich vorhanden war bzw. ich ja nicht wirklich beliebt bin. Aber viel geändert hat sich dadurch auch nicht, ausser dass ich jetzt nicht mehr wie ein Depp dastehe ohne Smartphone und ich schneller mal etwas Cooles von mir "zeigen" kann.

Also, meiner Meinung nach ist WhatsApp schon praktisch, würde mir aber wünschen, dass sich mehr in der Reallität abspielt.

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