Warum hab ich einen unstillbaren Drang mich zu zerstören, warum hört das nie auf?

2 Antworten

Tja, das Glück ist oftmals mit den Dummen... Wer zuviel denkt etc.der muss meistens auch mehr leiden...

Du merkst selbst, woran es hapert. Entweder bist du gerade in der Pubertät, dann hat man auch solche Phasen, ansonsten wird es vermutlich ein Langzeitlernthema sein, den man durch viel Selbstfürsorge bewältigen könnte.

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@Sirias

17 nö keine Spur von Pubertät mit einritt in die Grundschule wollte ich mich das erste mal umbringen oder hab es getan "gedanklich" aber es geht nicht weg.. 

Klar ich denke schon nach aber dass was hier mache ist ständig so ein Grüblen im Nichts ständig nur Gedanken um den Tod nichts erfreuliches ich kann das nicht kontrollieren 

Ich hab das Gefühl mein Lebenlang über im bekifften Zustand zu sein also total desorientiert sinnlos und fehl am Platz 

Das ist doch kein "normales querdenken mehr" sondern eher so ein "unkontrolliertes zerdenken" 

Es ist überhaupt nicht logisch, dass ich mich quäle um der Qual durch andere zu entgehen 

Bin ich eig noch bei Bewusstsein ? 

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@SailorMercury

Fange an, dir zuzugestehen, dass es dir gut gehen darf. Tu etwas, was dir gut tut, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, wie beispielsweise tief durchzuatmen. Gönne dir das und weite das dann aus. Distanziere dich von Menschen, die dir nicht gut tun und die dich nicht gut behandeln, auch wenn die Bindung zu diesen Menschen stark ist. Versuche an deine Gefühle heran zu kommen, hierbei kann Einsamkeit nützlich sein oder aber auch therapeutische Hilfe.

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Ich hatte deinen Kommentar zuerst falsch verstanden und wollte schon darauf reagieren. Glücklicherweise tat ich es nicht.

Deine Antwort war vielleicht nicht hilfreich, aber auch nicht herablassend oder beleidigend, wie ich zuerst dachte.

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@okremer

Nein, das war nicht Böse gemeint. Ich kenne die Problematik selbst, habe gerade deinen Text durchgelesen und mich dort auch teilweise wieder gefunden. 

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Hallo SailorMercury,

ich kann deine Probleme teilweise verstehen und nachvollziehen. Ich leide seit Jahren unter Depressionen und Suicidgedanken. Meine Kinder haben mich hiervor glücklicherweise bewahrt, will ich ihnen doch nicht damit schaden, dass ihr Vater sich das Leben nimmt. Seit mindestens einem Jahr fühle ich auch immer weniger, was mich selbst betrifft. Wahrscheinlich eine Art Schutzmechanismus, der auf Dauer aber wie der Schockzustand Schaden hinzufügt. Rachegefühle habe ich zwar auch hinsichtlich Personen, die mir Leid angetan haben, konnte (eher wollte) diesen aber nie erliegen.

Trotzdem tut es weh und manchmal, ohne guten Grund, dringen die Gefühle wie bei einem Dammbruch, mal mehr oder auch nur etwas hervor. Dann bin ich bei Kleinigkeiten wütend, fange bei irgendwelcher Musik an, zu weinen. Gerade Musik kann manchmal diesen Schutzpanzer brechen, wobei selbiger dann kurze Zeit später wieder da ist, als sei nichts geschehen.

Freunde habe ich nicht. Die Personen, die ich als solche bezeichnete, haben sich längst abgewandt. Neue Freundschaften lehne ich mittlerweile ab, da ich doch nur Angst habe, enttäuscht zu werden.

Angst, das ist etwas, was unterschwellig immer da ist, ohne das es zumeist realisiert wird.

In dir rumort es. Du gleichst einem inaktiven Vulkan, in dem es brodelt, der aber den Druck nicht loswerden kann. So wie ich es auch tat.

Ich war mittlerweile zweimal in einer Klinik, die erste offenbarte die Probleme und machte sie leider auch schlimmer, da sich das mit den Freunden dort wiederholte. Die zweite half wenig, da ich mich nicht öffnen konnte (der Schutzpanzer war da und ich konnte ihn in 6 Wochen nicht loswerden, ja hatte Angst, ihn loszuwerden) und halt zu kurz war.

Meine Therapeutin hilft mir, aber es ist ein sehr langer Weg. Aber man muss ihn erst einmal anfangen zu beschreiten, und das ist sehr schwer, wie der Weg selbst.

Wenn du kannst, dann suche dringend einen Arzt auf. Beschreibe ihm, was in dir los ist. Bei deiner Beschreibung hinsichtlich der Gefühle sollte es wahrscheinlich gar nicht so schwer sein. Wenn es nicht geht und du an Selbstzerstörung denkst oder gar bereits dabei bist (ritzen u. a.), dann rufe 112 und weise auf deine Selbstmordgedanken hin. Ein RTW würde dich dann in das nächste Krankenhaus bringen, dass dir helfen kann.

Auch kannst du in ein Krankenhaus deiner Wahl fahren. Informiere dich am besten im Internet darüber, wo du unterkommen könntest. Wenn du im Krankenhaus über deine Selbstmordabsicht berichtest, dann sollten die dich sofort als Notfall aufnehmen. Die Klinik ist aber nur der Anfang, zur Stabilisierung. Danach wäre eine Tagesklinik hilfreich, bis du eine/n Therapeut/in gefunden hast, der/die dir langfristig helfen kann.

Ich hoffe sehr, dass du es schaffst, den Weg der Heilung zu beschreiten und wünsche dir alles Gute.

LG

"Seit mindestens einem Jahr fühle ich auch immer weniger, was mich selbst betrifft. Wahrscheinlich eine Art Schutzmechanismus, der auf Dauer aber wie der Schockzustand Schaden hinzufügt." -

Das ist so grausam und dass tut so weh! Wenn es ein Schutz ist, ist es mir egal, ich will nicht dadurch geschützt werden dass ich in Göeichgültigkeit und Gefühllosigkeit mein Leben verbringe, ich will dass es weggeht... Es tut so weh! 

"Rachegefühle habe ich zwar auch hinsichtlich Personen, die mir Leid angetan haben, konnte (eher wollte) diesen aber nie erliegen." -

Ich hasse diese Menschen, sie sind an allem Schuld. Sie haben mich kaputt gemacht... Ich will mich damit rächen von ihnen wegzukommen damit sie nicht mehr mein Leben kontrollieren und selbst dann kann ich niemandem vertrauen! Ich werde immer die Wunden mit mir tragen deshalb ist weiterleben doch irgendwie sinnlos oder?

"Gerade Musik kann manchmal diesen Schutzpanzer brechen" - 

Das merke ich auch manchmal wenn ich mal schöne Klassik höre hab ich das Gefühl "aufgebrochen" zu werden für einen Moment aber dann bin ich wieder ich...

Ich habe sehr viel Angst so viel Angst dass ich gar nicht sagen kann was mir am meisten Angst macht ich kann auf die Frage wie es mir geht nicht Antworten meine Gefühle da ist nichts es ist so kompliziert dafür Worte zu finden ich hab das Gefühl ich werde mich niemals öffnen können zu viel Angst vor Schmerz zu viel Angst dass zuzugeben 

Ritzen hab ich schon immer getan. Gelesen um mich abzulenken alles versucht. Gedichte geschrieben und selbst dann sind meine Empfindugen auf Papier aber so fremd und komisch und der Druck wird sogar noch mehr schreiben oder zeichnen oder malen oder schreien oder verstümmeln nichts entlastet mich!!

Ich hab Angst mich jemanden anzuvertrauen ich kann es nicht schaffen in eine Klinik zu gehen oder zu einem Therapeuten ich werde mich verkrampfen am ganzen Körper und mich dermaßen bloßgestellt fühlen dass ich auf dem Heimweg wahrscheinlich in Ohnmacht fallen würde ich versteh nicht wie du so stark sein kannst aber ich bewundere es. 

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@SailorMercury

"Das ist so grausam und dass tut so weh! Wenn es ein Schutz ist,
ist es mir egal, ich will nicht dadurch geschützt werden dass ich in
Göeichgültigkeit und Gefühllosigkeit mein Leben verbringe, ich will dass es weggeht... Es tut so weh!"

Ich stimme dir zu, es tut sehr weh. Aber wie mit dem Schockzustand will unsder Körper (oder in unserem Falle unser Geist) uns schützen. Das Problem ist, dass eben dieser Schutzzustand in unseren Fällen nicht wieder aufgehoben wird.

Das erfolgt bei uns unbewusst, denn die Angst, wieder Hoffnung zu schöpfen und dann wieder doch enttäuscht zu werden, hat übernommen. Wie hieß es zutreffend im Buch (und Film) Der Wüstenplanet: "Die Angst ist der Mindkiller!", nur dass wir gefühlt kein Einfluss mehr nehmen können. Unser Ziel ist es letztendlich, uns unseren Ängsten entgegenzutreten, d. h. allerdings auch, sie erst einmal zu realisieren, denn vieles ist uns gar nicht bewusst.

"Ich hasse diese Menschen, sie sind an allem Schuld. Sie haben mich kaputt gemacht... Ich will mich damit rächen von ihnen wegzukommen damit sie nicht mehr mein Leben kontrollieren und selbst dann kann ich niemandem vertrauen! Ich werde immer die Wunden mit mir tragen deshalb ist weiterleben doch irgendwie sinnlos oder?"

Der Hass und die Wut ist verständlich und, wenn auch etwas beängstigend, gut. Wichtig ist es, einen Weg zu finden, diesen Hass, diese Wut, diese ENERGIE so zu lenken, dass sie weder dir noch anderen schadet. Dass du sie vielleicht sogar für etwas Gutes verwenden kannst, wie z. B. bei Sport. Das die anderen Menschen einen Teil zu unserem Leid beigetragen haben, ist unbestreitbar, unabhängig davon, ob es absichtlich war oder nicht.

Ich "fresse" diese Wut in mich hinein, was mich letztendlich zerstören könnte. Ich bin also schon einen Schritt weiter in die falsche Richtung gegangen, wenn auch ich nicht ritze, sondern "nur" an Wunden kratze, so dass sie nicht heilen können.

Und jede Wunde, egal ob körperlich oder geistig, mag verheilen können, aber hinterlässt für immer solche Narben, mal mehr und mal weniger. Dieses gilt auch für psychische Verletzungen. Darum ist es nicht nur ein Weg der Heilung, den wir beschreiten müssen, sondern wir müssen auch den Weg finden, mit uns und unseren Erfahrungen zurecht zu kommen. Sie bleiben ein Teil von uns. Es ist schwer und es wird Rückschläge geben, aber sie können uns Kraft geben und vielleicht auch stärker machen.

"Das merke ich auch manchmal wenn ich mal schöne Klassik höre hab ich das Gefühl "aufgebrochen" zu werden für einen Moment aber dann bin ich wieder ich..."

Es mag banal oder gar kitschig klingen, aber Musik ist glaube ich so ziemlich die größte Magie die wir haben. Sie kann alles bewältigen und uns helfen. Wenn wir ihr und vor allem uns wieder trauen. Ist dieser Schritt getan, dann können wir daran arbeiten, anderen wieder zu trauen und - VOR ALLEM - uns nicht mehr zum Sklaven der Reaktionen anderer deren Verhalten zu machen. Wir müssen unser Selbstwertgefühl- und vertrauen wiederfinden, wenn wir es gefühlt jemals hatten.

"Ich habe sehr viel Angst so viel Angst dass ich gar nicht sagen
kann was mir am meisten Angst macht ich kann auf die Frage wie es mir geht nicht Antworten meine Gefühle da ist nichts es ist so kompliziert dafür Worte zu finden ich hab das Gefühl ich werde mich niemals öffnen können zu viel Angst vor Schmerz zu viel Angst dass zuzugeben"

Diese Angst und das Misstrauen anderen gegenüber ist unser aktuelles Problem, dass unser Leid ausgelöst hat und am Leben erhält. Die Angst, egal ob wir sie richtig spüren oder uns unbewusst lenkt, ist es, die wir in ihre Schranken weisen müssen. Nicht falsch verstehen, Angst ist gut und wichtig! Nur müssen wir (wieder) lernen, uns selbst zu vertrauen. Wir müssen unsere negativen Erfahrungen mit positiven Erlebnissen verblassen lassen. Dann kann die Angst auch wieder den Teil einnehmen, den sie soll. Nämlich als Warnung, um uns zu helfen, aber nicht um uns zu lenken und zu beherrschen.

"Ritzen hab ich schon immer getan. Gelesen um mich abzulenken alles versucht. Gedichte geschrieben und selbst dann sind meine Empfindugen auf Papier aber so fremd und komisch und der Druck wird sogar noch mehr schreiben oder zeichnen oder malen oder schreien oder verstümmeln nichts
entlastet mich!!"

Ritzen ist wie viele Dinge im Leben ein Mittel, um mit Stress zurecht zu kommen. Ob dieser Weg oder andere gut sind oder nicht, sei dahingestellt. Letztendlich sind sie ein Zeichen von Überforderung, die es zu erkennen gilt und dann zu handeln. Und damit meine ich nicht nur uns als Betroffene, sondern auch Umstehende, die diese zumindest sehen sollten und sich wundern, warum das geschieht.

Ein kleiner Absatz folgt gleich noch, keine Zeichen mehr...

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@SailorMercury

"Ich hab Angst mich jemanden anzuvertrauen ich kann es nicht
schaffen in eine Klinik zu gehen oder zu einem Therapeuten ich werde mich verkrampfen am ganzen Körper und mich dermaßen bloßgestellt fühlen dass ich auf dem Heimweg wahrscheinlich in Ohnmacht fallen würde ich versteh nicht wie du so stark sein kannst aber ich bewundere es."

Die Angst hat uns im Griff, in fast allen Lebenslagen. Und ihre Macht über uns ist es, die uns schadet. Dieser Macht müssen wir trotzen!! Und es hat nichts damit zu tun, dass wir uns sagen, "Morgen oder in einem Monat oder in einem Jahr sind wir wieder gesund!". Das ist utopisch. Es ist erst einmal der erste Schritt den wir tun müssen.

Es fängt damit an, dass wir feststellen, was wir tun müssen. Wenn wir diesen Schritt gegangen sind, dann geht es weiter. Dann zum Arzt, ihm alles erklären. Wenn es mündlich nicht geht, dann vorher aufschreiben. Er wird Möglichkeiten aufzeigen, was machbar ist. Dann wahrscheinlich erst einmal eine Klinik, evtl. auch mit Medikamenten. Ist vielleicht blöde, aber wahrscheinlich helfen sie. Dann weiter, immer langsam das eigene Ich wieder aufbauen. Das Leben wieder konstruieren und viel wichtiger, die mögliche Zukunft. Hoffnung schöpfen!

Es wird schwer sein, es werden immer wieder Rückschläge im Alltag durch andere (z. B. Ämtergänge etc), aber auch durch einen selbst kommen. Wichtig ist es, eines ganz schnell zu realisieren: "Ich schaff das! Alles was kommt, werde ich meistern!!" Es wird trotzdem zu Resignationen kommen. Aber in allen Bereichen gibt es Leute, die helfen können.

Ich habe es bis vor kurzem nie realisiert, aber Einzeltherapien sind nicht das Beste. Dort sprichst du mit einem Therapeuten und der kann dir helfen. Aber am Besten sind tatsächlich Gruppentherapien. Glaub mir, ich mag so etwas überhaupt nicht, egal wie offen ich über solche Sachen reden kann.

Aber es sind andere Menschen mit gleichen Problemen dabei. Es bleibt alles in dieser Gemeinschaft, ist also ein geschützer Raum. Das heißt nicht, dass du in diesem Raum geschützt wird. Nein, das anzunehmen war mein größter Fehler. Geschützer Raum bedeutet, alle Teilnehmer behalten das Gesagte für sich oder besprechen es höchstens mit Teilnehmern.  

Wer kann einem besser helfen als jemand, der weiß, wie es einem geht? Keiner. Die besten Therapeuten sind die, die Probleme hatten oder haben und daher genau wissen, was in den Patienten vor sich geht.

Ich bin heute Abend in Chats auf Twitch unterwegs und kann vor morgen nachmittag möglicherweise nicht antworten. Trotzdem bitte ich dich, zu antworten. Gern auch direkt, ich werde dir die Freundschaft bei gutefrage anbieten, und möchte dich bitten, sie erst einmal nur als Kommunikationsebene zu sehen. Für Freundschaften ist es für mich und vor allem auch für dich noch zu früh. Aber helfen können wir uns trotzdem. Offenheit und Ehrlichkeit, wenn auch respektvoll und freundlich, sind dafür immer wichtig und meine Stärke wie Schwäche.

LG

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