Warum greift mein Schäferhund an?

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10 Antworten

Hallo , wie lange ist der Hund schon bei dir ? Seit wann hat er diese Probleme und hatte er überhaupt schon einmal Kontakt zu anderen Hunden ? Wenn du ihm nie die Möglichkeit dazu geben hast  Sozialverhalten zu erlernen dann ist das kein Wunder .Ein Hund sollte von Welpenbeinen an die Möglichkeit haben zu Sozialkontakten -gut dosiert versteht sich und natürlich zu Hunden jeden Alters . Es gibt kein Patentrezept , ich denke du solltest dir auf alle Fälle eine gute Hundeschule suchen und vor allen Dingen die Haltung des Hundes noch einmal ganz genau überdenken .Ihn ab und zu aus seinem Zwinger zu holen , keine Kontakte zu anderen Menschen und vor allen Dingen keine Aufgabe zu haben das macht die ganze Sache noch problematischer .Ein Hund ist kein Gebrauchsgegenstand den man bei Bedarf aus seinem Zwinger holt , er benötigt Zuwendung , seine Familie und vor allen Dingen Kontakte ...

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Kommentar von Ilkemm
31.05.2016, 14:05

Hey, er ist seit 5 Jahren bei mir. Ich habe ihn als Welpe bekommen. Er hat schon seitdem er klein ist diese Probleme mit anderen Hunden. Ja er hatte Kontakt zu anderen Hunden, in der Zeit wo ich ihn bekommen habe, hatte ich noch einen anderen Hund, mit ihm hat er sehr viel gespielt. nachdem der andere Hund weg war, habe ich ihn mit anderen Hunden spielen lassen und da wurde mir des Öfteren gesagt, dass er beißen wird. Wir waren schon bei 3 verschiedenen hundeschulen und nicht davon hat leider was gebracht. Er hat zwar 'Kontakt' zu anderen Menschen aber halt sehr wenig. Die Kinder gehen nachdem sie von der Schule zurück sind so gut wie jeden Tag zu ihm sie spielen bisschen mit ihm und streicheln ihn, meine Mutter geht selten zu ihm und mein Vater geht jeden Sonntag joggen mit ihm.

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Echt euer Hund, der alleine im Zwinger gammelt hat Verhaltensstörungen? Wow...hätt ich ja nicht gedacht..

Was bitte erwartest du von einem Hund, der alleine in einem Zwinger leben MUSS?

Der Hund ist wahrscheinlich kein Stück ausgelastet oder erzogen. Was wird denn außer 3mal am Tag gassi und im Garten rennen lassen und spielen gemacht? Schäferhunde sind arbeitstiere, die wollen und müssen arbeiten!

Mein Tipp: Geb den Hund ab, in Hände wo er es besser hat... wo Leute sind, die einen Hund im HAUS haben wollen und nicht außschließen und die Ahnung von Hunden haben!

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Kommentar von Ilkemm
31.05.2016, 16:25

Du kannst auch richtig mit mir reden und du sollst es auch bitte tun. Er muss es nicht! Er möchte es selbst nicht ich habe ihn früher paar Tage im haus gehalten weil wir es im Haus haben wollten. Doch dann kam er damit nicht klar er mochte es gar nicht und wenn er es nicht will wird er nicht dazu gezwungen! Ich kenne mein Hund und weiß wie er tickt, da ich ihn seit 5 Jahren, seitdem er ein Baby ist, besitze ;) brauchst dir gar keine Sorgen zu machen ob er vergammelt oder nicht. Ich SPIELE mit ihm und das ich mit ihm spiele heißt auch das ich mit ihm 'arbeite' ! Mein Gott sucht ihr alle einfach nur Gründe um dummen Senf da zu lassen oder was ist los? Ich werde ihn ganz sicher NICHT abgeben überleg mal was für eine quälerei das werden würde. Ich kenne ihn und mich und ich weiß wie unsere Beziehung zueinander ist und genau so gut weiß ich auch, dass es das schlimmste wäre was ich ihm antun würde. Mit so welchen 'tipps' wie gib es ab braucht ihr gar nicht ankommen. Ist nicht böse gemeint aber ich weiss selbst genau so gut das ich es tun könnte. Und keiner weiß wie gut er und ich uns verstehen. Erstmal fragen dann reden. 

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Hallo Ilkemm,

wir hatten bzw. haben das selbe Problem mit unseren Schäferhund. Er würde wenn er könnte (zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus), am liebsten jeden anderen Hund in der Luft zerfetzen. Dann stemmt er sich wie ein blöder in die Leine, bellt um sein Leben und will unbedingt zu dem anderen Hund hin.

Aber er ist eigentlich ein riesen großer Schisser mit einer riesen Klappe. Er ist unsicher und da die Leine sich spannt und meist jemand versucht ihn wegzuziehen, wird er in seinem Verhalten bestätigt.

Vielleicht ist dein Hund aber auch in Welpentagen nicht gut sozialisiert worden (wie unserer). Vielleicht will er in Wirklichkeit nur spielen und ist frustriert, dass er zu den anderen nicht hin kann. Man sollte jetzt aber nicht meinen, ja dann mal Leinen los, mal sehen was passiert. Um Himmelswillen! Am Besten suchst du mal einen Hundetrainer in deiner Nähe auf und bittest ihn um Rat. Und unter dessen Aufsicht kann man vielleicht einen ruhigen ausgeglichenen Hund mit deinem auf einer eingezäunten Wiese frei laufen lassen (Bitte mit Maulkorb wegen der Verletzungsgefahr).

Bei Spaziergängen würde ich dazu raten mehr Abstand zwischen dir und den anderen Hunden zu verschaffen. Manchmal wirkt das Wunder. Und bleib vor allem entspannt, je hektischer, aufgeregter oder ganz und gar ängstlicher du bist umso verrückter spielt dein Hund. In seinen Augen bist du dann kein geeignetes Leittier mehr und er versucht deine Rolle zu übernehmen.
Ggf. kannst auch versuchen ihn mit Leckerlies abzulenken oder seinem Lieblingsspielzeug.

Ich habe hier zwar viel geschrieben, aber solche Internetdiagnosen sind meist nicht hilfreich. Am Besten ist es du holst dir Hilfe vor Ort von einem guten Hundetrainer. Und hör auf dein Bauchgefühl bei der Trainerauswahl. Wenn du dich mit irgendeiner Maßnahme oder Methode nicht wohl fühlst, sollstest du darauf hören, denn nur du weißt, was am Besten für deinen Hund ist.

Viel Erfolg und gedrückte Pfoten für zukünftige harmonische Spaziergänge!

LG

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Kommentar von Berni74
31.05.2016, 15:03

Vielleicht ist dein Hund aber auch in Welpentagen nicht gut sozialisiert worden

Ein Hund, der nur alleine im Grundstück leben muß, ist GAR NICHT sozialisiert. Der arme Kerl :-(

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Kommentar von Ilkemm
31.05.2016, 15:10

Vielen Dank!!:) ja dein Kommentar war am hilfreichsten. Die anderen meinen ja eh nur das es eine tierquälerei ist. schade wenn man nicht genau weiß was eine tierquälerei ist. 

Vielen Dank nochmal für deine hilfreiche antwort :) liebe grüße 

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Naja, an sich liegt es doch auf der Hand, weshalb dein Hund beißt / beißen möchte. Er wurde nicht gut genug sozialisiert.
Ich kann es nicht fassen, dass ihr es ein paar Tage mit dem Welpen im Haus probiert habt, dann den Eindruck hattet, dass er es nicht mag und ihn dann ausgesperrt habt. Kein Hund würde ein Leben im Gartenzwinger, einem Leben im Haus mit seiner Familie vorziehen - und insbesondere kein Welpe, der frisch von Mama und Geschwistern getrennt wurde. Ich denke, ihr habt ihn und sein Verhalten einfach falsch interpretiert.
Schäferhunde sind keine einfachen Hunde. Sie sollten am besten von jemandem geführt werden, der wirklich Ahnung von Hunden und am besten auch schon Erfahrung mit der Rasse gemacht hat. Außerdem reicht einem Schäferhund stumpfes gassigehen und spielen leider nicht - er will gefordert werden, und zwar geistig, sowie körperlich. Es scheint so, als wäre er vollkommen unausgeglichen. Mache mit ihm Fahrradtouren, power ihn mal so richtig aus. Mache mit ihm Suchspiele, Denkspiele (davon gibt es mittlerweile ein breites Angebot) und vorallem such dir einen Trainer.

Auch, wenn du sagst, dass dein Hund es im Haus nicht mag und du dies mit aller Macht verteidigst … sieh der Tatsache ins Gesicht . Sonst wirst du deinem Hund nicht helfen können und er wird eine Gefahr für andere Hunde und Menschen bleiben.

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Sorry, aber ich sehe keinen Unterschied zur anderen Frage.

Ein Rudeltier wird allein und ohne Anschluss an sein Rudel gehalten und der Mensch wundert sich über Verhaltensauffälligkeiten.

Das Problem ist und bleibt mangelnde Sozialisation, mangelnde Auslastung, mangelnde Bindung als Folge nicht artgerechter Haltung.

Arbeite an der Bindung zum Hund, integriere ihn in dein Leben, fang an, ihn zu artgerecht zu halten, dann kannst du an Sozialisierung und Erziehung arbeiten, am besten mit einem gewaltfrei arbeitenden Trainer.

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Kommentar von James131
31.05.2016, 19:11

Wo ist sein rudel?

Du meinst  die menschen? Nun, die bilden mit hunden schlicht kein rudel, weil es keine rasseuebergreifenden rudel gibt und nur extrem wenige menschen werden von hunden als artgenossen anerkannt. Insoweit ist Deine grundannahme bereits falsch.

Ob die haltung an sich etwas mit dem scheinbaren fehlverhalten des hundes zu tun hat, laesst sich ohne objektive betrachtung kaum beurteilen und was da steht, ist als grundlage einer beurteilung wohl eher nicht geeignet, es sei denn, Du weisst  mahr aufghrund direkter beobachtung.

Eine fehlende sozialisation aufgrund des beschriebenen verhaltens zu diagnostizieren ist mehr als gewagt, denn selbst wirklich hoch soziale hunde akzeptieren nbicht jeden anderen hund und was das mit der haltung zu tun hat, musst dann mal erlaeutern

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Ih habt in jungen jahren versäumt,  ihn zu erziehen--  du hast  verhindert,  dass e r mit andern hunde  kontakt aufnimmt , weil er sich deine r meinung nach nicht benehmen konnte--auch gebissen hat

DAS  wäre  DEINE aufgabe gewesen IHM  das  beizubringe..

in wlechen alter  wurde  er  von seiner mutter und den geschwistern getrennt -- wannhabt IHR ihn bekmmen ?

ich kann  dir  das nicht so ganz   abnehmen , dass  du am tag  3  x 1-2 stunden mit  deinem hund  gassie  gehst-- schon weil du kinder hast-  6  stunden oder auch nur  drei   is t ne lange zeit. jeden tag und nu rmit gassie gehen allein   ist es garnicht getan -- einschäferhund will  eine aufgabe haben  will geistg arbeiten müssen -- DUUU  solltest   wichtiger sein,als alle anderen hunde  ,die er sieht --das ist aber  wohl nicht so , weil  eure bindung nicht stark genung ist . darna muß  intensiv  gearbeitet  werden  -aber  bitte nicht aus  dem baluen heraus  ,sondern it jemandem zusammen, der  weiß , was e r macht .

  was  du tun kannst--?

geld in die hand nehmen und  dir einen trainer  holen-- am besten einen, mit dem euer örliches tierheim zusammen arbeitet. denn   der begriff  hundetrainer ist nicht geschützt, jeder  ,der einem hund sitz und platz beibringen kann  ,darf sich so nenne..

du hast aber einen ausgesprochen  unsozialisierten hund .ich  sehe  keine  große hoffnung , aber --  ein wiklich guter , gewaltfrei arbeitender  trainer könnte  da noch einiges bewegen -

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Kommentar von Ilkemm
31.05.2016, 15:03

1. ich habe schon geschrieben, warum ich es nicht zugelassen habe, dass er mit anderen Hunden spielt

2. ich weiß es doch besser wie lange ich mit meinem Hund gassi bin oder nicht?

3. ich habe keine Kinder, das sind die Kinder meiner Schwester.

4. unsere Bindung ist sehr stark aber er mag andere Hunde nicht und er kann sich doch mal für 1 Minute mit anderen Sachen, außer mit mir beschäftigen, ich bin nicht die einzige auf dieser Welt 

Übrigens habe ich meinen Hund viel beigebracht und ich beschäftige ihn auch. Nur das er versucht anzugreifen  ist das einzige Problem mit ihm 

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Hallo,

hör bloß nicht auf den Sch*** wie einschläferen oder so. DSH sind Schutz-Wachhunde und du musst ganz viel mit ihm machen, so etwas wie Kopftraining. Suche Dir Tricks heraus, die Du mit ihm übenn kannst. Und lasse ihn so oft wie es geht aus diesem furchtbaren Käfig raus und wenn ihr/du auch im Garten sitzt, spiele mit ihm und ich nehme an, er ist IMMER an  der Leine:( Ich kenne keinen einzigen DSH der "normal" ist. Wie lange habt ihr schon und bekamt ihr ihn als Welpen? Wie alt ist er/sie?

Ach, du könntest natürlich auch Schutzdienst mit ihm machen. Das findet bei einer/m Hundetrainer/in statt.

Melde Dich:) Liebe Grüße.

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Kommentar von Pregabalin
31.05.2016, 14:03

Ich wollte noch sagen, mache viel mit ihm/ihr. Er benötigt auch Liebe und Zuwendung.Liebt ihr den Hund überhaupt?

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Kommentar von Berni74
31.05.2016, 15:06

Ach, du könntest natürlich auch Schutzdienst mit ihm machen. Das findet bei einer/m Hundetrainer/in statt.

Schutzdienst ist eine tolle Sache. Aber ein derart unsozialer und unkontrollierbarer Hund würde dadurch zu einer unberechenbaren Waffe. Also bitte die Finger davon lassen!

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Heißt ab und zu im Garten rumlaufen dass der hund sonst im Zwinger ist oder angekettet ist?

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Genau kann ich nicht sagen, kann sein das der sich schon mal einsam fühlt und nach der Zeit einfach aggressiv verhält.
Oder andere Meinung gehe mit ihm mal zum Arzt und Rede dort mit dem Tierarzt. Der Kann viel Mehr sagen.

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Kommentar von Ilkemm
31.05.2016, 13:55

Da war ich schon mit ihm. Sie wollten ihn kastrieren aber mir wurde gesagt, dass er dadurch noch aggressiver werden kann. Das war so ein Mann der sich mit sowas auskennt..

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Kommentar von Menoah
31.05.2016, 14:25

Natürlich kann man auch einen Hund mit 5 Jahren kastrieren , allerdings ist eine Kastration keine Lösung für alle Probleme , schon gar nicht für die hausgemachten ;) 

Grundsätzlich beseitigt bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen wie das Markieren innerhalb des Hauses , das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen die damit verbundene Unruhe ständiges Jaulen und Futterverweigerung . Was eine Kastration allerdings nicht kann ist Aggressionen beseitigen die aufgrund mangelnder Sozialkontakte und fehlenden mentalen Input hervorgerufen wurden , also wird dir eine Kastration da absolut nicht weiterhelfen .

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Am besten gibt's du das arme Tier einem verantwortungsvollen Menschen denn ein Rudeltier alleine im garten zu halten ist mehr als tierquälerei!!!!
Und die Leute die hier einschläfern schreien sollten sich am besten selber so ne Spritze geben lassen. Fehlverhalten vom Hund ist zu 99% schuld der Halter

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Kommentar von Ilkemm
31.05.2016, 15:06

Nein werde ich nicht, ich bin selbst verantwortungsvoll wie dumm sind denn alle hier ich sage das ich täglich 3x 1-2 Stunden gassi gehe nur weil er andere Hunde angreift muss es nicht heißen das ich gar keine Bindung zu ihm habe oder sonst irgendwas das es eine tierquälerei ist! Bei uns läuft alles gut er ist gut unsere Bindung ist gut das einzige was nicht gut ist das er sowas versucht!!! Ich hoffe es haben alle mittlerweile verstanden

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Kommentar von ShilaMauz
31.05.2016, 16:44

Ich sperre dich jetzt auch mal in einen Raum alleine, du kannst mich zwar sehen aber nicht mit mir in Kontakt treten wie findest du das? Und dann komme ich 3 mal am Tag zu dir und das wars dann.
Das IST TIERQUÄLEREI!!!! Ein Hund ist ein RUDELTIER das dein Hund so Probleme macht ist einzig und alleine die fehlende Sozialisierung schuld. Gib ihn ab warum hast du einen Hund der nur alleine im garten hockt?!?!

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