Warum greifen viele Firmen verstärkt auf Leiharbeiter zurück?

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4 Antworten

Weil es in vielen Betrieben (zB Baunebengewerbe, Jahresendgeschäft bei Versicherungen, etc) immer mal kurzfristig zu erhöhtem Personalbedarf kommen kann. Für die zB 1-2 Monate wird das Unternehmen aber nicht fest einstellen, bzw. wird auch schwer Mitarbeiter bekommen.

Daher werden entsprechend qualifizierte Leiharbeiter genutzt. Das sie billiger sind ist ein Irrglaube. Sie verdienen nahezu dasselbe wie die fest Angestellten (oder sogar mehr! Wenn sie nämlich schon lange im Zeitarbeitsunternehmen sind haben sie höheren Urlaubsanspruch, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, bekommen Fahrkosten erstattet, VMA, Sodexo, etc). Für ein Unternehmen kostet ein Leiharbeitnehmer pro gearbeitete Stunde mehr als ein Festangestellter.

Aber am Ende rechnet es sich für das Unternehmen, da sie sich weder um die Recruitierung, das Personal/Abrechnungsmanagement etc. kümmern müssen. Auch sind die Abmeldefristen (wenn der Mitarbeiter nicht mehr benötigt wird) kürzer als die Kündigungsfristen.

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Weil sie schnell verfügbar sind und bei Bedarf auch schnell wieder abgebaut werden können. Hohes Maß an Flexibilität.

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Man kann kurzfristig Mitarbeiter ordern und auch schnell wieder los werden.

Die Zeitarbeitsfirmen machen die Bewerbergespräche und suchen die Leute aus und machen dann dem Einsatzbetrieb Vorschläge.

Durch Zeitarbeitsfirmen kann man Arbeitsspitzen bewältigen aber man muss sich nicht langfristig oder mittelfristig an Mitarbeiter binden.

Wird ein Arbeitnehmer krank, kann man oft sehr schnell Ersatz bekommen.

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weil sie schlechter bezahlt und schnell entlassen werden können

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