Warum glaubt man an einen Gott und betet diesen an, wenn man nie eine Gegenleistung bekommt?

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45 Antworten

Hallo, 

ich sehe das ähnlich wie du. Kann dir die Frage also nur aus Sicht meiner Schwiegermutter beantwortet, hatten mal eine ähnliche Diskussion:

Vor paar Jahren ist der Vater und der Bruder meines Freundes verstorben. Damals war sie zwar katholisch, aber nicht 100%ig gläubig. Erst nach dem schweren Verlust wurde sie so extrem christlich. Vorletztes Jahr hatte mein Freund dann einen schweren Autounfall, den er überlebt hat. 

Das sah sie als Wunder Gottes an und drückt es jeden, der nicht glaubt meinen Freund aber mag ziemlich rein - wir sollen dankbar sein. Ich sehe es einfach als großes Glück. Aber wehe das sagt man ihr, dann wird sie schon relativ agro, obwohl sie eine echt Liebe ist. Ich glaube sie sucht einfach einen Grund, warum ihr Mann und einer ihrer Söhne schon so früh gehen mussten. Durch so einen Verlust hat sie Angst um weitere Verluste und sucht sich nach etwas, was ihre Liebsten schützen kann. Das ist das, was Gott ihr gibt. 

Man sollte einfach jedem das Seine lassen. Ich denke jeder hat einen Grund, warum er glaubt und warum nicht. Umgekehrt stellt sich so manch ein Gläubiger vielleicht, warum wir das nicht als Wunder Gottes ansehen sondern als Glück. Da könnten beide Parteien ewig hin und her diskutieren. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von Zicke52
01.09.2016, 19:50

@VanyVeggie: Aber wenn deine SchwIegermuttet so überzeugt davon ist, dass dein Freund überlebt hat, weil Gott es so wollte - dann müsste sie doch auch davon überzeugt sein, dass ihr Mann und ihr Sohn gestorben sind, weil Gott es so wollte?

Und dafür ist sie ihm kein kleines bisschen boese?

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Ja, schon wieder ein Atheist der unangenehme Fragen stellt!

Nö, unangenehm ist die Frage nicht.... Sie ist eher bezeichnend für Atheisten, die gläubigen Menschen ihren Glauben i-wie nicht gönnen können.

Ich bin unreligös, ungetauft und ignostisch denkend. Ich habe Verständnis für gläubige Menschen und ebenso auch für Atheisten....Was ich nicht verstehe, ist, dass man Gläubige als unlogisch agierende Menschen mit Hirngespinsten abtut....

Fakt ist, die (Nicht-)Existenz von Gott kann nicht bewiesen werden und darum sollte es jedem frei stehen, zu glauben, was er möchte, ohne dass seine Person ( inkl. Intelligenz, log. Denken, Psyche usw.) gewertet wird.

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Kommentar von earnest
31.08.2016, 10:56

DH.

Fakt ist meiner Ansicht nach auch, dass sich hier ein Fragesteller sehr wichtig nimmt.

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Kommentar von Zicke52
31.08.2016, 19:06

@Undsonstso: es geht ja nicht darum, jemandem den Glauben zu verbieten oder nicht zu gönnen (was soll das? ich möchte gar nicht glauben!), sondern zu verstehen, wie Menschen felsenfest an etwas völlig Unwahrscheinliches und Unbewiesenes glauben können. Sie tun es ja in anderen Bereichen auch nicht. Also ich kann den FS schon verstehen, mir geht's genauso.

Und zu "Fakt ist, die Nichtexistenz von Gott kann nicht bewiesen werden" - natürlich nicht. Aber das trifft absolut auf jede, ganz egal wie unsinnige, Behauptung zu, wenn ich erkläre, der Gegenstand meiner Behauptung sei unsichtbar und für menschliche Sinne nicht erfassbar. Aber ergibt sich daraus, dass die Richtigkeit meiner Behauptung genauso wahrscheinlich ist wie ihre Unrichtigkeit?

Wenn ein dreijähriges Kind behauptet, in seinem Schrank lebe ein unsichtbarer Dinosaurier, kann ich nicht beweisen, dass das nicht stimmt. Ich halte es trotzdem für völlig unwahr (und denke nicht "könnte ja sein, da ich das Gegenteil nicht beweisen kann"), aber ich werde das Kind nicht vor den Kopf stossen. Ich weiss, in dem Alter kann man Wirklichkeit und Phantasie noch nicht auseinanderhalten. Ich werde im Schrank nachgucken, den Dinosaurier streicheln und dem Kind sagen, es sei ein ganz liebes Tier, das niemandem was zuleide tue. Wenn das Kind mit 8 Jahren noch immer an diese Geschichte glaubt, mache ich mir aber Sorgen um.seinen Reifeprozess. Und wenn es mit 20 Jahren...ja, dann hätte ich ein echtes Problem.

Ich glaube, das ist der Gedankengang des FS: Wie kommt es, dass Erwachsene...Die Frage drängt sich einem halt auf. Leider habe ich darauf keine Antwort.

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Sorry, aber ich habe von Bekannten immer wieder gehört und auch selbst bereits mehrfach erlebt, dass erbetene Hilfe immer wieder erfahren wurde. Egal wie unwahrscheinlich etwas war, ist des trotzdem nach Gebeten immer wieder entsprechend den Bitten eingetreten. Ebenso habe ich auch mehrfach Antworten direkt in gebeten oder kurze Zeit darauf durch inspirierte Mitmenschen erhalten, die mir genau die Antwort oder Erkenntnis gaben, nach der ich gesucht hatte.

Ich kann also Deiner Aussage in der Frage, dass man nie eine Gegenleistung bekommen hätte, absolut nicht zustimmen.

Wenn es darum geht, dass es so viel Leid in der Welt gibt, sollte man immer erst zusehen, was man selbst tun kann, und erst dann im Gebet um Hilfe bitten, beispielsweise um selbst noch besser helfen zu können, oder das Gott beispielsweise durch Inspiration den Teil macht, den man selbst nicht tun kann.

Andererseits, auch wieder in Bezug auf das Leid in der Welt, gibt es für all jene, die im irdischen Dasein leiden große Verheißungen in Bezug auf ein ewiges Dasein, für diejenigen jedoch, die im irdischen Dasein Unheil über andere bringen, sieht es in Bezug auf ein ewiges Dasein ganz anders aus. Und wenn es darum geht, ob Gott gerecht ist oder nicht, ist es nur dann fair, darüber nachzudenken, wenn man in dieser Betrachtung die Möglichkeit eines ewigen Daseins ebenso sehr einräumt und in die Betrachtung mit einbezieht, wie die Existenz dieses Gottes an sich - das eine ist nicht ohne das andere und kann daher nicht vom anderen separat zutreffend betrachtet werden.

Wenn es kein ewiges Leben gibt, so gibt es auch keinen Gott und man kann dann diesem nicht existierenden Gott auch nichts vorwerfen. Gibt es aber einen Gott, so gibt es auch ein ewiges Dasein und jeder wird spätestens im ewigen Dasein das erhalten, was den eigenen Werken und dem eigenen Charakter entspricht, einschließlich Wiedergutmachung für eventuell erlittenes Unrecht.

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Du stellst nicht die richtigen Fragen, denke ich. Es gibt einfach Leute, denen das reine Aneinanderreihen von Zufällen nicht reicht, die es tröstet, sich an ein großes Gedächtnis wenden zu können, das einem, je nach Glauben, Gnade bietet, oder auch nur ein offenes Ohr darstellt. Dass du das mit "mit sich selbst reden" gleichsetzt ist gar nicht so falsch, allerdings hilft es dabei ungemein, sich an jemand anderen zu wenden. Ist einfach so.

Die wenigsten glauben daran, dass sie wirklich persönlich irgendwelche Mitteilungen von einem Gott erhalten. Viel mehr ist er ein stummer Ansprechpartner, der einem Trost in Stunden der Not bieten kann. Dass das unbedingt Gott ist und dass daran gewisse Rituale gebunden sind ist einzig Sache von Tradition. Besonders in unserer westlichen Welt nimmt die Wichtigkeit von Religion in der Öffentlichkeit immer weiter ab.
Dennoch gibt es viele menschen, die an ein "höheres Ding" glauben, das entweder die Evolution gesteuert hat, oder alternativ etwa das leben selbst geschaffen hat. Das sind sehr anthropozentrische Ansichten, da der Mensch von diesen leuten meist als Krone der Schöpfung angesehen wird. Nun ja, wer´s brauchst soll´s haben, wir haben ja Religionsfreiheit.

Es ist folglich einfach Sache von a) tradition und b) menschlicher Veranlagung, dass man sich bestimmte Dinge lieber so vorstellt, dass es einen Gott gibt, der Dinge steuert und den man um Gnade bitten kann. Die Alternative ist nämlich in erster Näherung, dass wir einfach nur so vor uns hin leben und kein höheres Ziel haben. Das ist mittlerweile sehr viel akzeptierter (Naturwissenschaften und so), als damals.

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Ich glaube ebenfalls, dass sich da viele selbst belügen. 

Da wird behauptet, dass man Gott verehrt, weil man es für richtig hält und weil man Gott liebt, aber nein, auf keinen Fall, um nach den Tod in den Himmel zu kommen. Würde man sich das eingestehen, würde man sich zugleich eingestehen, sich das Seelenheil erkaufen zu wollen. Also muss man behaupten, man diene Gott, weil man Gott für cool hält und nur deshalb und das Seelenheil folgt "zufällig" daraus.

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Kommentar von Garfield0001
01.09.2016, 16:09

stimmt. WENN es so ist, ist es falsch. mancher heiratet eine reiche Frau weil sie Geld hat. aber es gibt auch Typen, die sie vielleicht einfach und aufrichtig lieben. die zwei Sorten sollte man nie in einem Topf werfen

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Du denkst vielleicht, dass du da oben in deinem Kopf eine "Maschine" besitzt, die die Realität exakt abbildet, aber in Wirklichkeit hast du da oben eine "Maschine", die eine subjektive Interpretation einer Umwelt erschafft, die so gar nicht existiert.

Lass eine 3 minütige Szene ablaufen und diese von 1.000 Leuten beobachten. Nach 3 - 4 Tagen befragst du diese Menschen zu dieser Szene und du wirst keine zwei Darstellungen finden, die exakt gleich sind. Trotzdem wird jeder der 1.000 Menschen überzeugt sein, dass seine Interpretation der Realität die "richtige" ist und alle anderen sich täuschen.

Die Realität, die wir wahrnehmen, ist immer eine Mischung aus eingehenden Nervenimpulsen aus unseren Sensoren und der Aufbereitung derselben in unserem Gehirn, wo unserer Erfahrungen und daraus resultierende Erwartungen hineingemischt werden, um das zu erzeugen was wir dann Realität nennen.

Ich kann mich aber täuschen. ;-)

Ich bin aber ein Anhänger dieser Theorie des (radikalen) Kontruktivismus.

So und jetzt zu deiner Frage. Leider war das Vorhergehende notwendig um meine Antwort verständlich zu machen.

Jeder hat also aufgrund seiner Erfahrungen bestimmte Erwartungen. Wenn man nun etwas erlebt, was die Erwartungen erfüllt, dann wird das die Realitätswahrnehmung der Person beeinflussen. Es wird sie in eine bestimmte Richtung verstärken. Hört man von Geburt an immer wieder, dass Gott zu einem spricht und führt dann Selbstgespräche, dann ist das eine erfüllte Erwartungshaltung. Das wird dann als Stimme Gottes interpretiert, weil man ja schon die Erwartung hat, dass man irgendwann die Stimme Gottes hören wird.

Wenn eine Erwartung erfüllt wird, dann werden viele Menschen das nicht mehr groß hinterfragen. Aus der Erwartung wird eine Erfahrung und diese Erfahrung wird dann zur Realtität erklärt und weckt wiederum selbst neue Erwartungen.

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Kommentar von Panazee
01.09.2016, 12:07

P.S.:

Diese Schleifen aus Erfahrungen -> Erwartungen -> erfüllten Erwartungen -> Erfahrungen -> Erwartungen -> usw. nennt dann jeder für sich sein Weltbild.

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Hallo,

vielleicht gelingt es Dir, Dich von Deinem festen Urteil zu dieser Frage zu lösen, also selbstkritisch zu sein.

Die Bibel beantwortet diese Frage sehr einfach in der Apostelgeschichte, Kapitel 14:

16 In den vergangenen Generationen ließ er (GOTT) alle Nationen ihre [eigenen] Wege gehen,+ 17 obwohl er  (GOTT) sich allerdings nicht ohne Zeugnis gelassen hat, indem er Gutes tat,+ da er euch Regen+ vom Himmel und fruchtbare Zeiten gab und euer Herz mit Speise und Fröhlichkeit erfüllte.“+

Gottes "support" für ALLE Menschen ist somit jeden Tag zu beobachten.

Eine weitere, große TAT dieses GOTTES für Menschen ist, das er JESUS Mensch werden und für Menschen sterben lies:

Johannes-Evangelium, Kapitel 3:

16 Denn so sehr hat Gott die Welt* geliebt,+ daß er seinen einziggezeugten Sohn gab,+ damit jeder, der Glauben+ an ihn ausübt, nicht vernichtet+ werde, sondern ewiges Leben habe.+ 17 Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte,+ sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.+

Als Atheist dürfte es Dir schwer fallen, das oben zitierte als Wahrheit anzunehmen.

Aber mal ehrlich: Findest Du es nicht bedenklich, das ATHEISMUS Dich so sehr beeinflußt, dass Du nicht vorurteilsfrei erforschen kannst, ob es einen Gott gibt oder nicht?

cheerio.

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Kommentar von earnest
31.08.2016, 10:33

Mal wieder der Versuch, "die Bibel mit der Bibel zu beweisen"?

P.S.: Wie stellst du dir die "Erforschung" vor, ob es einen Gott gibt oder nicht?

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1. Manche Dinge tut man, weil sie richtig sind und nicht wegen Gegenleistungen

z.b. einen verletzten am Straßenrand auflesen und versorgen bzw. Notarzt anrufen

z.b. das feuchtfröhliche Gegröle bei einer Sauftour kurzzeitig einstellen, wenn ein Trauerzug vorbeikommt

z.b. Schweigeminuten einhalten

Wenn es also einen Gott gibt und es ist richtig, wenn man zu diesen betet, dann macht man das einfach, auch ohne Gegenleistung.

2. Dass Gott nichts zurückgeben würde, sehen viele Gläubige anders; sie sehen es lediglich nicht als abrufbaren Servie ala "Und bitte morgen 10 Million auf mein Konto, lieber Gott, in Form eines rechtlich nicht rückgängig machbaren Überweisungsfehlers zum Schaden von die Dritte-Welt-ausbeutenden Grossbankern; ich werde auch 9 Millionen davon für Entwicklungshilfe spenden", sondern dass das zurückgeben indirekter ist

3. "Kommt euch nie in den Sinn, dass ihr euch einfach selbst einredet, was euer Gott sagt?"

Vermutlich kommt das jedem in dem Sinn, der vermeint, Gott hätte ihm/ihr was gesagt; aber dann müssten logischerweise alle Botschaften "Gottes" aus dem Menschen selber stammen; erhielte dann aber jemand eine Botschaft "Gottes", die absolut rein gar nicht zu dem passt, was sein Unterbewusstsein/Verstand so üblicherweise produziert, würde die Erklärung nicht mehr greifen können

Um es an einem "literarischen" Beispiel zu erläutern:

Ein gewisser Saulus soll kurz nach Entstehung des Christentums ganz massiv die Verfolgung von Christen betrieben haben hin dazu, dass er einer Steinigung eines Christen (Stephanus) beiwohnte bzw. diese mit beförderte; er soll auf einer Reise eine Erscheinung von Jesus gehabt haben und sich daraufhin zum Christentum bekehrt haben und als Paulus das halbe Mittelmeer bereist haben.

Würde es irgendwie zu einem, der gerade total auf Christenverfolgung getrimmt ist, der sogar dafür quasi getötet hat bzw. töten ließ, dessen soziales Umfeld in wohl darin bestärkt, passen, wenn sein eigener Verstand auf einmal ihm die Botschaft "Gottes" vermittelt, er solle es den Leuten nachtun, deren Steinigung er gerade vor kurzem noch überwacht hat und die er sich eigentlich vorgenommen hat weiter zu verfolgen? Da gibts doch eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

a) ernsthafte Geisteskrankheit, eventuell auch nur vorübergehend (also Halluzinationen etc.)

b) er hat wirklich irgendwie eine Botschaft erhalten, die nicht aus ihm selbst stammt

Denn kein vernünftiger Mensch würde seine ganze Karriere, seine ganze Stellung, seinen ganzen Wohlstand und sein eigenes Leben riskieren, um sich an die Seite derer zu stellen, die man gerade aus vollster Überzeugung noch verfolgt hat; solche Ideen produziert wohl auch nicht ein normales Unterbewusstsein.

Jetzt ist klar, niemand könnte von außen wissen, ob es wirklich einen solchen Umschwung gegeben hat, ob der betreffende nicht doch komplett verrückt ist, ob der Betreffende vielleicht nicht doch schon im Stillen Zweifel hegte und die eben dann nur in Form einer eingebildeten botschaft "Gottes" hervorbrechen, etc., usw.

Aber für den Menschen selber ist es wohl eindeutig, denn er weiß, was er selber denkt, weiß was dazu passt, weiß wenn etwas dazu gar nicht passt. Und somit weiß ein Mensch selber, dem sowas widerfährt, dass es nur obiges a) und b) gibt, entweder ist er komplett gaga oder da gab es wirklich eine Botschaft von außen; und dann glaubt der Mensch oder verwirft es als Einbildung.

Aber von außen ist das zwingend nicht nachvollziehbar.

4. "Wo ist der Unterschied?"

Kein fundamentaler hinsichtlich der persönlichen Wahrnehmung, weshalb es auch Menschen gibt, die aus genau der gleichen Wahrnehmung einer von außen kommende Botschaft von der Existenz von Geistern, Dämonen oder was auch immer überzeugt sind. Einzig sind letztere eher der empirischen Widerlegung zugänglich (sofern man den Geistern o. ä. gewisse konkret messbare Auswirkungen habende Eigenschaft zuspricht), während das bei Gott nicht möglich ist.

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Ich bin Christ, ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

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Ist so schön wie auf gutefrage auf Fragen, die einen Bezug zu Gott haben, die Atheisten ellenlange Beiträge schreiben.

Ist ja fast wie eine eigene "Religion" ;)

Zu deiner Frage. Solange du den Gegnenbeweis nicht bringen kannst, solltest du nicht aggressiv werden. Es ist halt einfach eine Überzeugung. Beweis mir, dass alles um dich herum ein Zufall ist, angefangen mit dem Urknall und dann hast du mich überzeugt.

Für manche hat Gott einfach das Naturgesetz geschaffen. Was für dich Selbstgespräche sein sollen, ist für andere ein Gespräch.

Vielleicht liegst du ja falsch und du redest dir ein, dass du allein bist, obwohl um dich herum was existiert.

Du siehst, dass es eine Ansichtssache ist und wenn du gegen Religion bist, dann solltest du nicht wie ein Radikaler versuchen, deine Überzeugung anderen aufzudrängen.

Solange die religiösen Menschen dein Leben nicht beeinträchtigen, ist doch alles gut.

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Ich bin Buddhist und als solcher zwar religiös, glaube allerdings nicht an einen allmächtigen Schöpfergott, eine ewige Seele, das Konzept von Sünden. oder ihre Bestrafung.

Meiner Meinung nach ist es irrelevant, ob das Gefühl von Trost, Kraft, Frieden, oder Hoffnung, das man womöglich beim Gebet empfindet, ein Produkt unserer Psyche, oder einer höheren Macht ist.

Aus meiner Sicht existiert der Mensch nämlich nicht für die Religion, sondern die Religion existiert für den Menschen. Wenn sie etwa Möglichkeiten zur Bewältigung von Ängsten bietet, dann erfüllt sie einen Zweck.

Ob diese Religion nun über einen einzelnen, allmächtigen Gott oder mehrere Götter verfügt, vielleicht sogar ohne Gottesbild auskommt, ist daher für mich zweitrangig. Entscheidend ist, ob sie den Menschen emotional hilft.

Was die Menschen aus diesen Lehren dann tatsächlich machen, etwa wofür wir sie als Legitimation heranziehen, ist eine andere Frage.

Sonstiges

Ich glaube, viele Menschen wünschen sich einfach eine logische Welt, in der alles geordnet und nach einer gewissen Ordnung abläuft. Diese Vorstellung gibt ihnen ein Gefühl von Sicherheit.

Durch dieses Sicherheitsbedürfnis entstehen Verschwörungstheorien, die eine komplexe Welt möglichst einfach erklären sollen, der Glaube an ein höheres Wesen, oder fanatischer Rationalismus, der nichts akzeptiert, was er nicht versteht.

Meiner Meinung nach ist diese Welt aber eben nicht wirklich vollständig mit diesem kategorischen Denken und absoluten Aussagen zu erfassen.

  • "Es gibt eine Entität im Hintergrund, die alles kontrolliert"
  • Entweder Himmel - oder Hölle"
  • "Entweder beweisbar - oder nichtexistent"

Ich glaube, es ist das Irrationale, das Paradoxe, das, was wir als sinnlos, unverständlich, unlogisch, oder chaotisch ansehen, dass eine Antwort geben könnte - wenn wir denn in der Lage wären, die richtige Frage zu stellen.

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Warum glaubt ihr an Gott, wenn ihr nie von ihm dafür was bekommt? Es gibt nichts was ein Gott zurückgibt, was wirklich nur von einem Gott kommen kann!

Ich bekomme sehr viel von Gott. Ich bekomme Antworten auf meine Fragen, ich bekomme liebe, sicherheit, freude von ihm. Gott hat mich frei gemacht. 

Da frage ich mich allerdings wieso jemand glaubt das müsse von Gott kommen, und nicht einfach aus der Einbildung.

Ich denke man bildet sich eher Dinge ein die man hören will... Aber manchmal sagt Gott einem auch was man nicht hören oder tun will. Er fordert einem manchmal auf Dinge zu tun die man sonst nicht tun würde, die ienem nicht mal in den Sinn kommen würden... Aber dann heisst es einfach zu vertrauen und es entweder zu tun oder eben nicht. Gott sagt in der Bibel ganz klar ''Meine Schafe hören meine Stimme'' und als gläubiger Mensch lernt man das mit der Zeit auf die Stimme Gottes zu hören. Oft ist ''Die Stimme'' ein inneres Gefühl so wie das Gewissen einem sagt was gut und was schlecht ist. 

Schlussendlich ist der glaube an Gott etwas was im herzen stattfindet und ich kann nachvollziehen dass es für Atheisten schwer zu verstehen ist. Wenn ich Gott nie erlebt hätte würde ich vermutlich auch nicht an ihn glauben. Aber ich habe gesucht und ich habe ihn gefunden. Ich habe erkennt dass ich Gott brauche, dass ich vergebung brauche. Gott gibt mir so unendlich viel. 

Ohne Gott macht das Leben doch gar keinen Sinn. Das Leben ist aber sinnvoll weil es danach weitergeht. Gott hat einen Plan für jeden von uns. Und der Plan ist nicht einfach das Leben zu leben wie man will und dann ist schluss... Wieso haben wir denn Gefühle? Wieso haben wir ein Gewissen wieso können wir denken, wieso können wir liebe empfinden? Hass empfinden? Für mich kann das nicht einfach so durch irgendwelche Natureinflüsse entstanden sein. Das kommt von Gott!

LG 

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Hallo c:

Ich beziehe mich jetzt mal nur auf ein Detail deiner Frage. Nämlich auf die "Selbstgespräche".

Ein Beispiel: Wenn ich meinem Stofftier etwas erzähle, dann führe ich theoretisch auch Selbstgespräche. Ich stelle mir dabei vor, mein Stofftier hört und versteht mich. Nach einem solchen Gespräch mit meinem Stofftier geht es mir viel besser, im Vergleich zu einem Selbstgespräch.

Jetzt stellen wir uns mein Stofftier als eine Art Gottheit vor, die für dich da ist, dir zuhört und dich versteht. Du hast das Gefühl, immer jemanden bei dir zu haben und fühlst dich verstanden und geborgen.

Und genauso, wie ich in ungewohnter Umgebung (Klassenfahrt zb)  immer mein Stofftier bei mir habe, mich damit stärker und ein bisschen mit zuhause verbunden fühle, so ist es für gläubige Menschen wahrscheinlich auch. Ihr Gott, den sie anbeten, der sie versteht und sie unterstützt, ist in ihrem Herzen immer bei ihnen und auch sie fühlen sich stärker!

*Ich bin ungläubig und bei allen Angaben dazu, wie Gläubige zu Gott stehen oder als was sie Gott ansehen, handelt es sich um Vermutungen und Vorstellungskraft!*

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Mir reicht der morgendliche Blick in den Spiegel, um die Gegenleistung zu erkennen. Ich glaube nicht daran, dass die Coexistenz allein Seins bis zu diesem Tag das Werk reinen Zufalls ist. Und durch diesen grundsätzlichen Wechsel der Perspektive erkenne ich auch die vielen weiteren Details in der Welt als Geschenk an. Die bessere Frage ist, was ich dafür getan habe. Von der Gegenleistung durch Gott selbst mal ganz ausgehen, gibt mir auch der Glaube, was mir keine Party, keine Villa und kein Bunjeejumping auf der Welt geben könnte. Das ist kein physikalisches Objekt, sondern ein unersetzliches, positives Gefühl. Das und die Überzeugung, dass nicht alles mit dem ewigen Tod und Verderben endet, bekomme ich ohne jede Gegenleistung. Das ist meine persönliche Einschätzung.

Es ist grundsätzlich nicht negativ, wenn du etwas nicht verstehst. Es ist im Sinne aller, wenn du dich mit verschiedenen Perspektiven auseinandersetzt. Auch in der Philosophie, die u.a. atheistische und religiöse Lebenswege behandelt. Aber du solltest vermeiden, mit Aggression, Hass, Abneigung oder dergleichen an eine Thematik heranzugehen. Damit lässt man eine Diskussion schon im Voraus scheitern, und man kommt auch nicht weiter. 

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Gott braucht keine Anbetung und keine "Leistung". Dem Unendlichen kann das Endliche nichts hinzufügen.

Meine "Anbetung" ist wie das Lächeln eines Kindes zu seinen Eltern hin: Es bedeutet Dankbarkeit und Zufriedenheit, und sie freuen sich darüber, sind davon aber nicht abhängig und können aber durchaus ohne diese Reaktion leben.

Alles, was ich bin, habe ich von Gott erhalten. Jeder Tag, jede Erfahrung (auch eine negative) ist ein Geschenk, durch das ich mich weiterentwickele. Ich habe die innere Gewissheit, dass ich ein unsterbliches Wesen bin, das sich vorübergehend hier in den beschränkten 3 Dimensionen des Materiellen aufhält. Mehr brauche ich nicht, um hier zu leben und zu lieben.

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Der Glaube an Gott wird immer wieder überinterpretiert. Dabei geht es doch nur darum mit den originären Fragen (Fragen zum Ursprung) umgehen zu können. Fragen wie "Woher kommt alles ?" kann doch so manchen Menschen überfordern.

Oder könntest Du eine Antwort auf die Frage, warum Existenz existiert, mal eben aus dem Ärmel schütteln ?! :)

Auch Wissenschaftler sind häufig ebenfalls religiöse Menschen. Religion kann einem helfen nicht allein mit diesen Fragen dazustehen. Eine Gruppe Gleichgesinnter unterstützt dies. Dadurch, dass man diesem "Fach" Gedanken widmet, setzt man sich, zugegeben mit einem Nichtwissen, auseinander. Aber der Sinn der Sache ist, dass man sich überhaupt mit den Fragen des Ursprungs auseinandersetzt. Nicht mehr oder weniger bedeutet es religiös zu sein.

Ich denke, dass so mancher Atheist die gleichen oder zumindest ähnliche Beweggründe verspürt. Wenn nicht, könnte er wenigstens verstehen können, dass jeder anders ist und seine eigene Weltanschauung braucht. Genauso wie im Umkehrschluss, dies auch von gläubigen Menschen gegenüber Atheisten passieren sollte.

RORY GALLAGHER - "I Could've Had Religion"

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Ich bilde mir nicht ein das es g'tt  gibt. ich glaube einfach an g'tt. das ich daran glaube hießt ja das ich irgendjemanden beweisen muss das es ihn gibt. ich habe es für mich bereits beweißen dass es ihn gibt. Und selbstverständlich  gibt er mir etwas zurück. Klar, bin ich kein Milionär, klar bin ich nicht Allwissend, aber dafür bekomme ich andere Dinge zurück. ich bin mit den glauben zu g'tt aufgewachen, habe gewisse Werte moralisch wie ethisch einfach darauch übermittelt bekommen, die ich ohne den glauben so nie gehabt hätte.

Ich habe gewisse kriesen in meinem leben überstanden wo g'tt auch bei mir war. ich habe einige krasse Tieflschläge im leben gehabt, einer davon war als ich mit 4 jahren das erstmal an leukämie erkrankt bin. Dan ist deine kindkeit erstmal nicht so knorke. gibt ja besseres im leben eines Kindes als ständig ins Krankenhaus zu müssen, nachts nicht schlafen können... da barucht ein Kind 24 Stunden am tag unterstützung und liebe. Aber dei Eltern könnne nict 24 stunden bei einem sein. da habe ich dan auch durch g'tt zuneigung bekommen. ich weiß auch noch bis heute, dass ich gespürt habe, dass jemand bei mir war. kann natürlcih auch einbildung sein, aber mir hat der glaube auch letzendlich geholfen wieder gesund zu werden. Selbstverständlich ist das auch  den Ärtzen zuverschulden, aber die machen auch nur physischen Teil. Und so eine Krankheit macht dich nicht nur physisch sondern auch psyschisch. Und ich bin der meinung das die medizin sei sie noch so gut, einen Menschen nur heilen kann wenn er das psyschsich will bzw datz bereit ist.

Das ist nur eine sache von vielen wo g'tt mir persönlich etwas zurück gibt. Natürlich braucht man ihn nicht. Natürlich kann man drauf verzicheten und andere Wege gehen. Aber ich möchte es nicht und kann es auch nicht.

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bekomme ich eine Gegenleistung von der Schwerkraft? ich glaube doch auch daran (glaube = wissen ohne beweisen zu können. und ich kann es nicht beweisen).

warum MUSS für alles eine Gegenleistung geben? es geht bei Gott doch um BEZIEHUNG und nicht um Pflichten. und genauso wie der Himmel keine Belohnung ist, ist die Hölle keine Strafe. Das ist einfach so wenn ich zu Haus meinen Kindern sage dass sie erst in die Wohnung dürfen, wenn sie ihre dreckigen Schuhe ausgezogen haben. tun sie es nicht, können sie nicht rein. aber das ist keine Strafe, nur eine Konsequenz.

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Kommentar von earnest
31.08.2016, 16:44

An die Schwerkraft musst du aber nicht glauben - sie lässt sich beweisen. Gott aber nicht.

Daher hinkt deine Analogie ganz gewaltig, Garfield.

Und Himmel und Hölle existieren - so jedenfalls der bisherige Stand der "Beweislage" - in der Fantasie von Menschen.

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Kommentar von Garfield0001
31.08.2016, 22:06

ich habe doch gar nicht geschrieben dass es Himmel und Hölle gibt. oder wo Liest du das in meinem Text? :-) ich habe nur geschrieben dass ... die hölle keine Strafe ist. das ist doch ein Unterschied. oder? natürlich glaube ich dass es Himmel und Hölle gibt. und nur weil man sie nicht wissenschaftlich Beweisen kann, heißt es nicht, dass es nur Fantasie ist. sind ja auch zwei verschiedene Dinge (was ist Wahrheit?). Schwerkraft ... ich kann auch glauben, dass sie NICHT existiert :-) und somit kann ich auch glauben dass sie existiert. glauben heißt ja wissen, ohne es beweisen zu können. und ich kann es nicht beweisen. also glaube ich an die Schwerkraft :-)

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Kommentar von Garfield0001
01.09.2016, 16:11

"dass sie von Massereichen gegenständen angezogen werden". jetzt weiß ich warum dicke Männer die schönsten Frauen haben ^^

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Hallo,

doch, auch Gläubige stellen alles ab und zu in Frage. Zweifel - der Zwillingsbruder des Glaubens.  

Das Wörtchen "vielleicht" bleibt immer. Beim Gläubigen und beim Ungläubigen. Zumindest wenn die Beschäftigung mit der Thematik da ist.

Christlicher Glaube ist aber auch anfassbar. Und zwar durch die Person Jesus. Sein Leben, seine Aussagen, sein Vorbild - allein das gibt vielen Menschen schon sehr viel. Das könnte man auch Philosophie nennen.

Dann gibt es aber noch die andere Seite von Jesus - er als Gott. Klar, da wirst du sagen " alles Märchen "...  Da wird es auch irrational. Aber nicht alles ist rational. Vieles im menschlichen Leben und auch in der Natur ist irrational und unlogisch. Logisch ist allein der Logos ;-)

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Bin zwar kein Christ aber..ich habe schon 1000de Sachen von Allah bekommen ..abgesehen davon das alles gute was ich habe und je hatte von Allah kommt ..habe ich hin und wieder habe ich auch Bittgebete für bestimmte Sachen gemacht, und das ist dann passiert oder diese Sachen habe ich dann bekommen..

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