Warum glaubt ihr an eure Religion, warum nicht?

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23 Antworten

Ich glaube nicht, weil alle Formen von Göttern nichts weiter sind als Mythen und Märchen antiker Analphabeten, welche die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Übrigens: Was du da zu fühlen glaubst, ist nicht dein Gott.

Gefühle entstehen ausschließlich im Gehirn. Das bedeutet mit den richtigen Gedanken kann man seine Gefühle beeinflussen und sogar steuern.

Du glaubst an deinen Gott und dass du seine Nähe spüren könntest. Auf diese Gedanken reagiert dein Gehirn mit der Ausschüttung eines Hormoncocktails und voila, auf einmal "fühlst" du etwas, was deine Annahme bestärkt.

Dies kommt jedoch ausschließlich von dir selbst und kann auf jeden "Urheber" zurückgeführt werden, egal ob es Allah, der christliche Gott, der jüdische Gott, ein anderer Fantasiefreund, ein Kuscheltier oder ein Haustier ist.

Ich bin Buddhist und der Ansicht, dass die buddhistische Lehre und Praxis mir mehr Klarheit über mich selbst und andere vermitteln und ich so auch für meine Umwelt von größerer Hilfe sein kann, als ohne diese Klarheit.

An einen personifizierten Schöpfergott, oder einen Propheten glaube ich nicht und auch die Theorie einer Weiterexistenz nach dem Tod ist für mich ohne Bedeutung.

Meiner Meinung nach sind die Erklärungsmodelle der Wissenschaften für mich als Laien ausreichend plausibel und die Existenz eines Gottes würde mehr Fragen aufwerfen, als beantworten.

Ich bin auf dem Papier Katholike, aber glaube nicht an Gott, so ziemlich aus dem selben Grund, warum du dran glaubst.

Ich kann ihn nicht fühlen. Ich spüre keine Präsenz, keine Wärme oder Geborgenheit. (Also zumindest keine universelle, göttliche).

Ich habe mich mitlerweile damit angefreundet, dass die Natur selbst (mit all ihrer Flora und Fauna) Gottgleich ist. Meiner Meinung nach hat die Natur alles Leben erschaffen bzw. wird die Natur dafür verantwortlich gemacht.

Mein Gott ist also die Natur.

Aber der Vater von Jesus ven dem in der Bibel die Rede ist? Nein, an den glaube ich nicht

Mir gefallen die Texte Und Zitate von Phil Bosmans (1922 - 2012) belgischer Ordenspriester auch, wie z.B.:

Ich glaube an Gott, so wie ein Blinder an die Sonne glaubt, nicht weil er sie sieht, sondern weil er sie fühlt.

Als ich den zum ersten Mal vor vielen Jahren in einer Gemeinde hörte, war ich total geplättet.. von dieser "Weisheit und Wahrheit"...

Erst später kam ich darauf, dass hierbei ein ein spürbares körperliches Empfinden (Wärme) mit einen "Glauben" ( etwas für "wahr" halten )verglichen...

Letztendlich weiß ja keiner der Blinden... ( und das sind in diesem Sinne alle Menschen ).. ob die Wärme von der Sonne ausgeht... und ob es die Sonne überhaupt gibt...

Aber trotzdem ein guter Text... btw, den von Bosmans find ich auch gut:

Das Glück eines Kindes beginnt im Herzen der Mutter.

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Ja, ich glaube an Gott.. und um mehr darüber zu erfahren, lese ich öfter in allen erdenklichen Schriften, die sich seit jeher damit befasst haben....

Auch habe ich (wie vermutlich viele andere Menschen ebenfalls ) schon wunderbare Dinge und Fügungen erlebt, die man als "unglaubliche "Zufälle" ansehen könnte... oder esoterisch und psychologisch erklären könnte....aber mein Gefühl sagt mir etwas anderes...

Vielleicht war so manches in der Tat ein "Zufall"... Gott ließ es mir zufallen

.. ( da kann es einem dann schon ganz "warm" im Herzen werden...)

An ein ewiges Dasein habe ich schon immer geglaubt, weil ich mich auf die eine oder andere Art schon immer daran erinnern konnte, soweit ich mich in Bezug auf mein gegenwärtiges Leben entsinnen kann.

Der Glaube an Gott kam später, als ich mich für die Kirche zu interessieren begann, weil ich aufgrund meiner Erinnerungen glaubte, dass es mehr geben muss, als allein dieses Leben. Dadurch lernte ich die evangelische Kirche kennen, erkannte später jedoch, als vermehrt Bibelleserunden gegeben wurden, dass mein persönlicher Glaube weit eher mit den klaren Aussagen der Bibel im Einklang ist, als die Lehre der evangelischen Kirche. Als ich auch nach Monaten keine Antworten auf meine Fragen erhielt, wurde ich dort inaktiv und lernte Jahre später eine Kirche kennen, in welcher ich gleich die Antworten erhielt, nach denen ich suchte. Dieser Kirche schloss ich mich dann auch an. Allerdings wäre ich noch um einiges glücklicher, wenn so einiges in der letzteren Kirche ebenfalls konsequenter angesehen werden würde. Das meine ich nicht in Bezug auf Fundamentalismus, sondern in Bezug darauf, dass einiges eigentlich Kirchenlehre ist, aber nicht wirklich geglaubt wird.

Ich bin nicht in dem Sinne gläubig - das ich das von irgendeiner Religion abhängig mache.
Mir fällt es schwer an "den Gott" zu glauben, den wir anhand von Bibeln haben sollen.
Es gibt so viele Religionen und jeder glaubt auf seine Weise an seinen "Gott" - wieso sollte der eine (ich bin evangelisch) ausgerechnet meiner der einzige und richtige sein.
Davon ab, das ich einige Religionen und deren Handlung bzw. Ausübung - absolut nicht nachvollziehen & verstehen kann/will.

Ich glaube an das was ich alltäglich erlebe, an die Liebe - an Wunder >> nein, nicht die in der Bibel zitiert werden - sondern zum Beispiel: wenn mein Kind von heute auf morgen was ganz neues kann... ;) <<

Ich war früher Christ weil meine Eltern, Verwandten und Freunde das geglaubt haben. Ich konnte mir früher die Entstehung des Universums und die Entstehung von Bewusstsein im Menschen nur mit "Gott" erklären. 

Einen irgendwie gearteten Sinneseindruck von diesem Gott habe ich aber nie erhalten. Ich fand das schade und habe sogar versucht diesen Sinneseindruck mit Meditation und/oder Rauschdrogen zu erlangen - keine Chance. 

Dann habe ich mir mal die Heiligen Schriften der Juden, Christen und Muslime so richtig angesehen. Die stecken ja voller Fehler. Und ich habe mir die naturwissenschaftlichen Erklärungen zu meinen Fragen angesehen. Diese Erklärungen sind zwar extrem schwer zu verstehen, aber letztlich haben sie mich doch überzeugt. 

Und dann habe ich mich gefragt, wenn dieser Gott tatsächlich will, dass man an ihn glaubt und er auch über eine gewisse Macht verfügt (muss gar nicht mal allmächtig sein), warum versteckt er sich dann so gekonnt und hat nirgendwo einen Hinweis auf seine Existenz hinterlassen?

Deshalb glaube ich heute, dass es mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit keinen Gott gibt. Wenn es aber doch einen Gott geben sollte, dann will der nicht, dass man an seine Existenz glaubt. Also glaube ich nicht.

Ich glaube an Gott, aber nicht an die Religion. Deswegen bin ich auch aus der Kirche als oberste Religionsinstanz ausgetreten. Grund: Die Religion und ihre Spielregeln ist von Menschen gemacht. Menschen, die sagen: du MUSST an Gott glauben, blind und ohne große Logik, einfach weil wir das sagen, und weil das schon immer so war. 

Beispiel: Adam und Eva als erste Menschen. Zeugen zwei Söhne. Der eine erschlägt den anderen, dann zieht der Überlebende in ein fernes Land, um dort eine Frau zu heiraten und Kinder zu bekommen (???????). Frage: wie geht das? Pfarrer: tja, das ist  halt der Glaube.

So eine Religion ist nichts für mich. Das ist eher was für Dogmatiker, die blind hinter dem herhecheln, was ihnen gesagt wurde, was angeblich richtig und was falsch ist. Das ist unlogisch.

Ich bin tief überzeugt davon, dass Gott solch eine auf blinden Gehorsam, und auf Dogmas aufgebaute Religon nie gewollt hat. Da ist mit Sicherheit ein tiefer Sinn dahinter, den im Prinzip jeder Mensch für sich selbst erschließen können sollte. Aber leider nicht auf diese Weise, wie die Gelehrten (Pfarrer) mir das beibringen wollten.

ich praktiziere die Buddha-Lehre und der Buddha hat gesagt, man soll überhaupt an gar nichts glauben, bloss weil es in alten Bücher steht oder weil die Ältesten das sagen oder weil es ein Guru behauptet:

Was soll man glauben? - Wie soll man sich für einen Glauben entscheiden?
Kālāma Sutta Anguttara-Nikāya III, 65

"Glauben Sie an nichts, nur weil Sie es gehört haben.
"Glauben Sie nicht einfach an Traditionen, weil sie von Generationen akzeptiert wurden.
"Glauben Sie an nichts, nur auf Grund der Verbreitung durch Gerüchte.
"Glauben Sie nie etwas, nur weil es in Heiligen Schriften steht.
"Glauben Sie an nichts, nur wegen der Autorität der Lehrer oder älterer Menschen.

..Aber wenn Sie selber erkennen, dass etwas heilsam ist und dass es dem Einzelnen
..und Allen zu Gute kommt und förderlich ist, dann mögen Sie es annehmen und stets danach leben."

Glauben an sich hat keinerlei Wert, es führt nicht zur Erleuchtung und befreit auch nicht von Nichtwissen, Ignoranz und Allgegenwart des Leiden.

Im Gegenteil: für uns ist ein reines Glauben, das nicht beständig kontrolliert wird von wachem Verstand, Achtsamkeit und hohem moralischen Gewissen, nicht nur nicht heilsam oder erlösend, sondern sogar extrem gefährlich:

Glauben, der nicht gute Früchte trägt, ist eine psychische Erkrankung, eine religiöse Wahnvorstellung, ist Soziopathie, ist eine schlechte Religionsauffassung, die oft genug in der Geschichte zu schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit geführt hatte und führt.

MeccaHam 28.05.2016, 00:38

Ich bin Atheist und seit 19 Jahren verheiratet mit einer Buddhistin.

Das harmoniert wunderbar, weil beide Toleranz und Respekt gegenüber dem Partner haben.

Wäre meine Frau Muslimin, wäre die Harmonie nicht vorhanden, weil Toleranz und Respekt im Islam nicht vorkommen.

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NewKemroy 28.05.2016, 16:57

66 nicht 65. Es ist Anguttara Nikaya III, 66. Im Übrigen zählt saddhā = gläubiges Vertrauen zu den wichtigen fünf Fähigkeiten (indriya) und Kräften (bala). So kann ich nicht sagen, dass im Buddhismus der Glaube vollkommen schlecht, nutzlos oder gefährlich sei. Jedoch aber der blinde Glauben, der nicht gepaart mit Weisheit (pañña) daher kommt. Auf diese Weise entsteht Gier.

Genauso ist das denke ich im Christentum und im Islam. Ist hier der Glaube stark, aber blind, ist er gefährlich. Ist er jedoch stark und gepaart mit spiritueller Weisheit, kann er sehr viel Gutes bewirken.

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suziesext07 28.05.2016, 17:18
@NewKemroy

Das Wort 'Glauben' ist im deutschen ne grosse Hutschachtel, in der so manche alte und neue Hüte gelagert sind.

Sraddha ist die Geisteshaltung der "Zuversicht, dass letztlich Heilung, Befreiung und Erleuchtung für alle fühlenden Wesen möglich ist". Ohne diese Zuversicht würde natürlich niemand den achtfachen Pfad einschlagen.

Das hat aber überhaupt nicht auch nur ansatzweise zu tun mit Glauben, wie er im Islam verstanden wird ("Für wahr halten einzelner nicht verifizierbarer Glaubenssätze"), oder mit Glauben im Sinn des Römerbriefs oder Glauben & Werke im Sinne von Jakob dem Gerechten oder 'Glauben als Gottvertrauen' des Abraham. Oder überhaupt mit 'Glaubens'system, wie ihn die NLP-Entwickler Bandler und Grinder verwenden.

Bevor man Leute wild drauflos kritisiert, sollte man seine eigene Rede und die verwendeten Begriffe präzisieren, nicht wahr?

Und: ein scholastisches Gezänk über die Zählung und Struktur des Palikanons werde ich mir hier nicht antun.

Wenn du dich mit seiner Textgeschichte befasst, dann wird dir bewusst werden, dass es diverse Ausgaben, Einteilungen und Zählungen gibt. Meine Quellenangabe bezieht sich auf: (Vol. 1, S. 167-171 Aurum Ed.).

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Ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Soweit ich weiß gibt es Funde, die zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Du kannst im Internet auch nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen). Das ist auch ein Grund, um an die Religion zu glauben. Ich habe Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Die Sonne ist aber da, Gott/Allah (oder egal wer, gibt ja tausende) nicht. Das ist der Grund warum Blinde die Wärme der Sonne fühlen können, weil Sie eben existiert. Im Gegensatz zu Gott, deren Existenz man nicht beweisen/widerlegen kann.

Man glaub nicht an Religionen, sondern praktiziert Sie. Glauben tut man dann an den jeweiligen Gott. Ich persönlich halte aber sehr wenig von Religionen, wenn nicht sogar gar nichts.

BestOnce 27.05.2016, 13:01

*...., dessen Existenz.... (wenn man schon klugscheißen will, dann richtig) ;-)

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sgn18blk 27.05.2016, 16:22

Tut mir leid, danke für die Korrektur.

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Ich bin gläubiger Christ.Wieso?Weil Gott für mich ein persönlicher Gott ist der die Menschen liebt und ich zu ihm beten kann wann ich will und er immer für mich da ist (und natürlich für die anderen nicht falsch verstehen).Und ich durch das Bibel lesen den Frieden ,die Vergebung durch Jesus und die Liebe zu den Menschen.Ich finde es auch gut dass man für due Vergebung der Sünden einfacg beten kann direkt zu Gott.Und dass ich alles hinterfragen darf in der Bibel und ich darauf eine erklärende Antwort kriege ,und allgemein meine Brüder sind alles herzliche Leute wir stehen zusammen helfen uns gegenseitig ,beten miteineinader und sind offen für Bibelfragen.

Ich bin nicht religiös, weil der Schöpfergedanke keine Anziehung auf mich hat und mir auch nicht naheliegend erscheint. Ich kann mich nicht dafür erwärmen, an so eine Art Obrigkeit zu glauben. Aber das ist nur meine persönliche Einstellung, du darfst gerne eine andere haben.

Wenn jeder jetzt Allah (Gott) sehen würde, hätte dann jeder an ihn geglaubt? Oder was ist der Sinn des Lebens ein Job eine Familie Rente dann? ... Was dann? Wars das mit dem kurzen Leben?

Ich bin gläubig. Ich liebe meine Religion, weil es mein Leben vereinfacht. Seit ich mich mit meiner Reigion näher befasse, bin ich sehr ruhig friedlich und glücklich geworden. Ich denke mehrmals an den Tod und an den Jenseits. Man sagt Gläubige sehen die Welt anders. Und das ist wirklich so. Wenn ich zum Beispiel den Himmel anschaue, kommt mir sofort Gott in den Sinn. Man ist nie allein, man wird beobachtet. Jemand kennt dich besser als du dich selbst kennst. Niemand ist dir näher als Gott dir nah ist. Das ist mir klar geworden. Niemand wird dich besser verstehen als dich Gott dich versteht.  

Ich glaube an Gott.
Ich würde von klein auf erzogen, aber bewusst wurde es mir erst auf einer christlichen Freizeit wie nötig ich Gott habe. Seit dem ich zu ihn gehöre bin ich ein viel netterer Mensch.

Warum ich an ihn glaube? 
Das ist ganz einfach. 
Es ist weil es in der Bibel steht so.

Jeder den ich kenne wo tief an ihn glaubt strahlt innere Ruhe aus .

Gott wirkt durch Menschen. Die zum Beispiel auf Mission gehen

Es muss einen Gott geben, wer sonst hat alles gemacht? (Wenn ihr jetzt mit den Urknall kommt oder so, wer hat den Urknall gemacht? Gott. Wer hat die Tiere entwickelt(nicht sich selber, irgendjemand hat es zu gelassen) . Wer hat die Pflanzen wachsen? Gott. Es muss ja nicht alles GENAUSO stimmen, wie es in der Bibel steht. Aber er hatte wirklich ÜBERALL seine Hände in Spiel).

Es gibt Total viele, auch irdische, Beweise das es Gott gibt. 
(Wie zum Beispiel die ganze Nahtoterlebnisse )

Den er tut heute noch Wunder, durch Menschen die wir lieben, er zeigt ich bin da.

Liebe Grüße

Meatwad 27.05.2016, 17:10

Seit dem ich zu ihn gehöre bin ich ein viel netterer Mensch.

Wer einen Gott benötigt, um nett zu sein, der ist im Kern kein netter Mensch.

Jeder den ich kenne wo tief an ihn glaubt strahlt innere Ruhe aus .

Ich kenne unzählige Gläubige, die alles andere als innere Ruhe ausstrahlen, und noch mehr Atheisten, die dies durchaus tun.

Warum ich an ihn glaube? 
Das ist ganz einfach. 
Es ist weil es in der Bibel steht so.

Demnach glaubst du also auch an Harry Potter?

Gott wirkt durch Menschen. Die zum Beispiel auf Mission gehen

Bei Menschen, die missionieren, wirkt in erster Linie ihr Ego.

Es muss einen Gott geben, wer sonst hat alles gemacht?

Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß das Universum einen Erschaffer benötigte.

Wenn ihr jetzt mit den Urknall kommt oder so, wer hat den Urknall gemacht? Gott

Es gibt keinerlei Anzeichen für ein göttliches Einwirken beim Urknall. Die Behauptung, Gott hätte "den Urknall gemacht" (tolle Ausdrucksweise übrigens) ist haltlos und von ebensowenig Belang wie die einst weit verbreitete Annahme, ein Gott hätte ein Gewitter "gemacht". Götter wurden immer als Erklärung für das Unerklärte genommen. Es war bisher immer falsch.

Wer hat die Tiere entwickelt

Die Tiere haben sich, wie auch der Mensch, über Milliarden Jahre entwickelt und tun dies, wie der Mensch, auch weiterhin.

nicht sich selber, irgendjemand hat es zu gelassen

Dafür gibt es nicht die geringsten Anzeichen. Im Gegenteil.

Wer hat die Pflanzen wachsen? Gott

s.o.

Aber er hatte wirklich ÜBERALL seine Hände in Spiel

Eine weitere haltlose Behauptung. Es finden sich dafür ein weiteres Mal keinerlei Anzeichen.

Es gibt Total viele, auch irdische, Beweise das es Gott gibt.

Es gibt nicht einen einzigen Beweis für die Existenz irgendeines Gottes. Es gibt noch nicht einmal das kleinste Indiz.

Wie zum Beispiel die ganze Nahtoterlebnisse

Es gibt bereits absolut brauchbare ansätze um Nahtoderfahrungen zu erklären? Es handelt sich hierbei um ein vollkommen natürliches und nicht-göttliches Phänomen.

Den er tut heute noch Wunder

Und noch einmal: Es gibt dafür keinerlei Anzeichen. Wunder gibt es nicht und gab es nie. "Wunder" ist die Ausrede der Mesnchen, die sich nicht für Wahrheitsfindung interessieren. Sie lagen immer falsch, sie sind allesamt vergessen, und hätte man auf sie gehört, würden wir noch in Höhlen leben.

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Ich bin sowohl gläubig, als auch nicht gläubig. Ich glaube nicht an die religiösen Götter, die von den Menschen geschaffen wurden, aber ich ziehe es in Erwägung, dass es einen Gott gibt, der das Universum erschaffen hat. Aber er hat nichts mit dem Gott im Christentum,Islam usw. zu tun. Er ist pure Logik und Rationalität. Deshalb kann man das von ihn geschaffene Universum auch mit Mathe erklären. Wenn Gott eine Sprache spricht, ist es die Mathematik. ;)

Religionen sind allesamt unglaubwürdig, fehlerhaft, märchenhaft und absolut dämlich, (so ähnlich wie ein kleines Kind dass an seinen Osterhasen glaubt) trotzdem glaube ich an Gott, an eine göttliche Kraft. Alles ist mir zu Komplex um zu begreifen.
Die Frage wäre eher nach dem WAS ist Gott zu stellen.

Auch eine Urknall-Theorie ist nicht zu Ende gedacht. Irgendwer oder was muss den Stein ins rollen gebracht haben. Eine Aneinanderreihung von Geschehnissen ohne Anfang und Ende.

Ob Gott ein übernatürlicher Schöpfer, oder einfach nur Gottes Natur ist, das kann wohl niemand wissen, zu dumm sind die Erklärungsversuche durch die heiligen Schriften.

...und der Islam ist noch mehr auf dem falschen Weg.

RK3420 27.05.2016, 13:09

Warum greifst du jetzt den Islam an ?

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najadann 27.05.2016, 13:14
@RK3420

Weil der Islam noch tief im Mittelalter steckt und keine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran zulässt. Er verbietet jeglichen Freigeist, was nur negative Folgen haben kann.

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Ich glaube nicht an eine Religion oder meine Religion, sondern an Gott.

Und zwar den Gott, der es nicht nötig hat, mich zu belügen, mir etwas aufzuzwingen, dessen Name "Ich bin für dich und für dich" ist und der es am liebsten hat, wenn ich ihn "Papa" nenne.

Aber bei der Sonne weiß man offensichtlich, dass sie da ist und existiert.
Und da ist es bewiesen, dass sie unteranderem Wärme ausstrahlt.

Wobei es für Gott keinen Beweis gibt.

Woran merkst du denn dass es ihn gibt?

BestOnce 27.05.2016, 12:32

Woher will ein Blinder wissen, dass die Sonne wirklich existiert?

Er hört auf die anderen Menschen und schenkt ihnen einfach Glauben. Des Weiteren spürt er die Wärme, die der Sonne nachgesagt wird.

Ich will keinen Streit oder so anfangen, jeder soll an das glauben, an das er glauben will. :)

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1900minga 27.05.2016, 12:33

Ich möchte auch nicht streiten😄
Frage aber aus Interesse, woran merkst du dass Gott existiert?

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BestOnce 27.05.2016, 12:35
@1900minga

Schlecht formuliert :')

Er existiert für mich. Bewiesen werden konnte er ja (noch) nicht. Aber ich spüre da irgendeine Verbindung, schwer zu erklären :)

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Nein, weil es keinen guten Grund gibt, an einen zu glauben.

Frage für dich: Wie bist du dir sicher, das es Allah ist, den du fühlst und nicht, sagen wir, den Teufel, der dich hinters Licht führt?

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