Warum glaubt fast jeder Mensch an irgendeinen Gott?

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15 Antworten

Viele Menschen wurden so erzogen oder beten wenn sie krank sind. Davon bekommt man Hoffnungen zb. wieder gesund zu werden. Ich halte Religionen für Geldabzockerei, weil ich auch ohne Religionzugehörigkeit zu Gott beten könnte. Auch finde ich viele Grundsätze bestimmter Religionen einfach für absurd und übertrieben! Aber jeder Mensch muss selber wissen, ob er glaubt und einer Religion folgt. Ich bin auch ohne einen Gott glücklich und habe dafür auch keine Einschränkungen und kann mein Leben einfach leben...

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Kommentar von ayuca
24.02.2012, 20:36

es geht mir überhaupt nicht um religion oder sektenspenden sondern nur um die frage warum menschen glauben.... für hoffnung wäre eien gute erklärung. aber wieso vertrauen dann menschen nicht auf andere menschen mit medizienischen fähigkeiten und beten zB ihren Arzt an?

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Kommentar von waldfrosch
26.02.2012, 17:37

@Laury95

Es ist unsinn und Gotteslästerlich Gott als eine Wunscherfüllungsmaschine oder Coca cola Automaten zu betrachetn . Gebte rein ,Wunder unten raus !

Das hat mit dem Glauben an den Dreifaltigen Gott und der Nachfolge Jesu nichts zu tun . Bei Religion geht es nicht um das Dieseits sondern um das Jenseits !

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stell dir mal vor, es geht nach dem leben nicht weiter. schluss, aus, vorbei. die menschen kommen damit nicht richtig klar, daher glauben sie an ein leben nach dem tod

wenn menschen einsam sind oder sie angst haben, lindert es meist die angst, wenn man betet

es ist auch so, wenn menschen damals keine erklärung für etwas hatten, haben sie immer nach einem grund dafür gesucht, warum es so sein könnte, daher fragten sie sich auch, wie die welt entstanden sei

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Kommentar von m1405m
24.02.2012, 20:35

Wieso verstehen die Menschen nicht, dass die Vergänglichkeit ihres Lebens eine der besten Eigenschaften der Menschen ist ?

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Kommentar von ayuca
24.02.2012, 20:36

ich stelel es mir eher schlimm vor, wenn es nach dem tod atsächlich weiter geht^^

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Kommentar von blazefan4ever
24.02.2012, 20:43

weils sie glauben das sie was besonderes sind, nur weil ihr kehlkopf weiter runter gerutscht ist

wenn ich ewig leben würde, wüsste ich garnichts mit der zeit anzufangen ^^

aber über sowas denken die meisten garnicht nach...

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Kommentar von Fantho
24.02.2012, 23:33

die menschen kommen damit nicht richtig klar, daher glauben sie an ein leben nach dem tod

Es ist genau andersherum. Menschen, die wahrhaftig an Gott und an ein Weiterleben glauben, glauben nicht aus einer Hoffnung heraus, sondern in einem 'Wissen', dass es weitergeht.

menschen damals keine erklärung für etwas hatten, haben sie immer nach einem grund dafür gesucht, warum es so sein könnte

Menschen haben nicht nach einem Grund gesucht, weil ihnen der Verstand Fragen stellte, sondern weil deren Gefühl ihnen vermittelte, dass es etwas Höheres geben muss und daraufhin Fragen gestellt hatten

daher fragten sie sich auch, wie die welt entstanden sei

Das versucht die Wissenschaft noch heute zu erklären bzw. zu verklären.

MfG Fantho

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Der kanadische Neurowissenschaftler Michael Persinger von der Laurentian University in Toronto manipulierte durch magnetische Felder die Schläfenlappen seiner Probanden und erzeugte dabei religiöse Empfindungen (Gottesmodul).

Persinger erklärte, dass diese Phänomene den Symptomen der Epilepsie gleichen.

Scott Atran, Direktor für Anthropologie am Centre national de la recherche scientifique in Paris, verfolgt dagegen in seinem Werk In Gods We Trust einen darwinistischen Ansatz.

Die darwinistische Glaubensforschung sieht den Glauben nicht als anerzogen, sondern als im Bewusstsein des Menschen evolutionär verankert.

Die Fähigkeit zum Glauben wird dabei beispielsweise als evolutionäres Nebenprodukt erklärt, es werden aber auch mögliche Selektionsvorteile untersucht.

Justin Barlett dagegen sieht in einer evolutionspsychologischen Herangehensweise den Glauben nicht als überlebenswichtige Strategie von Gemeinschaften, sondern als ein Entwicklungsstadium der menschlichen Psyche.

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Kommentar von ayuca
24.02.2012, 20:34

hat er auch gesagt warum der glaube ein selektionsfaktor sein soll? wo ist seiner meinung nach der vorteil des glaubens der die menschen evolutionär voranstreiten lässt im gegensatz zu nichtgläubigen?

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Kommentar von Fantho
24.02.2012, 23:47

Der kanadische Neurowissenschaftler Michael Persinger von der Laurentian University in Toronto manipulierte durch magnetische Felder die Schläfenlappen seiner Probanden und erzeugte dabei religiöse Empfindungen (Gottesmodul).

Endlich! Danke für Deinen Hinweis. Jetzt weiß ich, warum ich ein Gottglaubender bin: Ich trage stets magnetische Felder an den Schläfenlappen, die diesen Glauben erzeugen. Und ich dachte schon, dass meine Emotionen und mein inneres Wissen dafür verantwortlich sind.

Danke für die Aufklärung :-)

MfG Fantho

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wenn du mal an einem sonntag in eine kirche gehst, siehst du: die kirche ist sehr schlecht gefüllt. und warum? weil die jugendlichen nicht mehr in die kirche gehen, somit wahrscheinlich auch nicht an gott glauben.

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Kommentar von Puddingmoritz
30.11.2014, 17:00

Ich glaube an Gott und ich gehe auch in die Kirche.

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Um es mal auf Glaube allgm. zu beziehen halt ich´s da ähnlich wie Wittgenstein:

"... brauche ich Gewissheit- nicht Weisheit, Träume, Spekulationen - und diese Gewissheit ist der Glaube. Und der Glaube ist der Glaube an das, was mein ♥ , meine Seele braucht, nicht mein spekulierender Verstand."

Einige wissen dass sie glauben, andere glauben, dass sie wissen.

Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug, als wie zuvor. Das liegt in der Natur der Sache.

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Es macht Sinn an den christlichen Gott zu glauben.

weil der Glaube an Gott den Sinn des Lebens erklärt und die Grundfragen des Lebens beantwortet.

  1. Ich glaube an Gott, weil ich Ihn kennen gelernt habe schon in der Kindheit und weil ich Ihn lieben gelernt habe. 2.1. Die Liebe Gottes 2.2. Bei der Liebe zu Gott ist es so ähnlich wie bei der Liebe zwischen 2 Menschen. 2.3. Aber um eine Person lieben zu können, muss ich sie erst einmal kennen lernen. Genauso muss ich auch Gott erst einmal kennen lernen - dann kann ich Ihn auch lieben.

  2. Aber ein gewichtiger Grund für mich ist natürlich auch, dass ich nicht in die Hölle kommen möchte (vor dem Hintergrund, was ich von der Hölle weiß - siehe Seite >Hölle<). Ich möchte in den Himmel kommen.

  3. Was ist, wenn jemand keinen Grund sieht, warum er glauben soll?

Zum Schluß: Ein Weg zu Gott - der Wege gibt es viele

  1. Es macht Sinn an den christlichen Gott zu glauben, weil der Glaube an Gott den Sinn des Lebens erklärt und die Grundfragen des Lebens beantwortet.

Wer über sein Leben und den Sinn seines Lebens mal nachdenkt, kommt immer wieder auf die Grundfragen des Lebens: 1. Woher komme ich? Meine Antwort: Gott hat mich erschaffen unter Mithilfe meiner Eltern.

  1. Wohin gehe ich? Meine Antwort: Ich bin dazu berufen, am Ende meines Lebens heimzukehren zum Himmlischen Vater und teilzuhaben an Seiner ewigen Herrlichkeit im Himmel (Gott hat mir aber die Freiheit gegeben).

  2. Wer bin ich? Meine Antwort: Ich bin ein Kind des himmlischen Vaters, der mich unendlich liebt. Er hat mich erschaffen unter Mithilfe meiner Eltern. Er begleitet mich durch das Leben (Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. >Psalm 23<). Ich bin dazu berufen, am Ende meines Lebens heimzukehren zum Himmlischen Vater und teilzuhaben an Seiner ewigen Herrlichkeit im Himmel (Gott hat mir aber die Freiheit gegeben).

  3. Worum geht es im Leben? Meine Antwort: Ich bin berufen zu einem Leben, in dem ich Gott kennen lerne, ihn ehre, ihn liebe und am Ende des Lebens heimkehre zu Gott. Ich darf auf Gottes Liebe und Barmherzigkeit in allem in meinem Leben vertrauen (Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. >Psalm 23<). Ich bin eingeladen, ein Leben nach Gottes Geboten zu führen.

Christsein ist alles andere als langweilig, es ist auch nicht unwahr und es ist nicht unwichtig. Ganz im Gegenteil: Es ist spannend, wahr und relevant. Jesus hat einmal gesagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben" (Joh 14.6). Wenn er Recht hatte - und davon bin ich überzeugt -, dann gibt es nichts Wichtigeres in diesem Leben als unsere Reaktion auf seine Aussagen. Die Menschen wurden dazu erschaffen, in einer Beziehung zu Gott zu leben. Ohne diese Beziehung wird immer ein Hunger bestehen, eine Leere, ein Gefühl, dass etwas fehlt. An dieser Stelle möchte ich auch noch eine Aussage des Heiligen Augustinus anführen: "Unruhig ist unser Herz bis es ruht in Dir o Gott."  Und weil der Glaube an Gott uns Sinn für unser Leben geben kann, ist es gut, an Gott zu glauben. Und für die Menschen, die noch nicht an Gott glauben ist es gut, Gott kennen zu lernen und Gott zu suchen,

Zunächst muss ich zum Glauben finden wollen. Denn, wenn ich nicht glauben will, warum auch immer, wird mich nichts überzeugen. Denn Gott gibt die Freiheit, Gott gibt so viel Licht für die, die sehen wollen und so viel Dunkelheit für die, die nicht sehen wollen".

Wenn ich aber zum Glauben finden will, Gott finden will, dann muss ich Gott suchen. Gott macht es aber sehr leicht, ihn zu finden.

Denn Gott hat versprochen (siehe Bibel):

"Wer mich sucht, von dem lasse ich mich finden."

Glauben kommt vom Hören Es gibt auch die Aussage: "Glauben kommt vom Hören." Das heißt, wenn ich glauben will, muss ich mich darüber informieren durch Hören, Lesen usw. und das ist ja auch eine Art von "Suchen".

Wenn ich mich nicht über Gott informiere, kann ich auch nicht die Fakten kennen lernen, die eine Beweislage ergeben, die für die Existenz Gottes spricht.

Es ist zwar richtig, dass es nicht den einen stichhaltigen Beweis gibt, der die Existenz Gottes beweist, den auch Richard Dawkins fordert in seinem Buch "Der Gotteswahn". Aber es gibt eine Beweislage mit vielen Fakten, die für die Existenz Gottes sprechen.

ich habe begegnung mit dem herr jesus gehabt und es gibt ihm und er hat mein leben geändert und er hat mich erlost gelobt sei gott in ewigkeit amen.

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Kommentar von BlackDracula
25.02.2012, 01:15

kurz gesagt du willst, dass ein gott existiert, weil du a) angst vor dem tod hast und b) angst vor der hölle hast - obwohl die sich ja erst durch den glauben an gott eröffnet

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Kommentar von NinetiesResult
25.02.2012, 01:29

Auf diese Fragen des Lebens gibt es auch Wissenschaftliche Antworten zum Glück.

  1. Sinn des Lebens: Seine Gene weiterzugeben, ganz einfach, das Ziel aller Tiere.
  2. Wer bin ich? Du bist ein Homo Sapiens Sapiens, ein Zufallsprodukt auf einem Planeten namens Erde in der Milchstraße, auf dem es gelang, das Leben entstand durch komplexe chemische Wechselwirkungen und Reaktionen.

...

Und würdest du bitte mal die Beweislage, die Fakten für einen Gott aufschreiben.

ich habe begegnung mit dem herr jesus gehabt und es gibt ihm und er hat mein leben geändert und er hat mich erlost gelobt sei gott in ewigkeit amen.

Weißt du, als ich mal 'ne Zeitlang viel World of Warcraft gespielt habe, habe ich auch nachts von dem Spiel geträumt. Man träumt das, mit dem man sich viel beschäftigt, weil man verarbeitet. Deine Begnungen mit ihm sind nur Vorstellungen, die du träumst, weil du dich durchgängig mit diesen Märchengeschichten beschäftigst.

Und es gibt ganz entscheidende Punkte warum man nicht an einen Gott glauben sollte und für mich ist einer der wichtigsten wohl. Der Glaube bringt Menschen bei, das sie diesen nicht belegen müssen und man sieht ja das Resultat. Kriege, Ungerechtigkeit, ... Oder ist es Zufall, das alle bedeutenden Errungenschaften der Erde wie z.B. Demokratie, Frauengleichberechtigung usw. gegen Religionen erkämpft werden muss?

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Nun, ich glaube daran, daß es nach dem irdischen Tod im Jenseits weiter geht, Gott hat dafür die Voraussetzungen geschaffen.

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Kommentar von ayuca
24.02.2012, 21:38

und wie verbringst du dann die ewigkeit im jenseits? ist doch extrem langweilig? fürimmer dort sein??

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die Art der Fragestellung zeigt die Intoleranz und und Ignoranz des eigenen Geistes deutlich auf .

Woher nimmst du die Sicherheit für solche Aussagen ? Auch wenn du uns sagst ist es doch erkennbar das du damit die andern meinst .

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Kommentar von BlackDracula
26.02.2012, 12:54

es ist überhaupt nicht intolerant. oder glaubst du das mormonen und scientologen recht haben?

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Kommentar von ayuca
26.02.2012, 16:17

also ich bin strenggläubiger katholik. das hättest du wohl nciht gedacht^^

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Weil es immer Wissenslücken geben wird, die mit irgendwas und irgendwem gefüllt werden wollen.

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Es gibt sehr sehr viele Menschen, die an gar nichts glauben.

Und auch wenn die meisten Gläubigen immer betonen, dass Menschen doch an irgendwas glauben müssen........es ist eine Fehleinschätzung.

Der Weg zur Erkenntnis läuft über konsequenten Zweifel und Skepsis. Jede Art von Glauben wäre dabei höchst hinderlich.

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Kommentar von waldfrosch
26.02.2012, 10:09

@frank

keiner muss glauben ! wer sagt das ?

Du wählst absolut freiwillig ....dein gutes Menschenrecht .

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Nicht wir Menschen haben uns Gott ausgedacht sondern Gott hat dafür gesorgt das wir überhaubt exestieren. Das glaube ich jedenfalls.

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Dostojewski, "Man kann vieles unbewußt wissen, indem man es nur fühlt, aber nicht weiß."

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Kommentar von BlackDracula
25.02.2012, 01:13

na klar, wissen ohne es zu wissen ^^

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  1. dummheit, ignoranz, mangelnde bildung

  2. gesellschaftlicher druck und indoktrination

  3. vllt angeborenes verhalten: kinder glauben alles was eltern erzählen

  4. erzeugen einer wohlfühlillusion

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Kommentar von NinetiesResult
24.02.2012, 21:09

Ausgezeichnet zusammengefasst!

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Kommentar von Fantho
24.02.2012, 23:07

Du hast die Frage nicht richtig gelesen, denn die Frage war nicht, warum viele Menschen atheisteisch veranlagt sind bzw. warum der überwiegende Teil der Menschheit so ist, wie sie ist.

MfG Fantho

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Kommentar von waldfrosch
26.02.2012, 10:07

@BlackDracula

  • Die mangelnde Bildung spricht da eher aus deiner Antwort heraus .
  • Es gibt zumindestens in Europa keinen Druck an Gott zu glauben,das Gegenteil ist der Fall.
  • Ich habe den Glauben in meiner Jugend verworfen weil er mir unlogische schien . Trotzdem Glaube ich heute ....

  • Die Realität spricht das Gegenteil deiner Behauptung,denn viele glauben die nie im Glauben erzogen wurden .(Das Thema gab es hier schon oft und du warst daran beteiligt .schon vergessen ??)

  • Nur weil du etwas nicht kennst als Illusion zu bezeichnen ist ganz schön anmassend .

Aber von dir ist dieser mangelhafte Sermon, ja längst bekannt.

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Kommentar von ToniQuiet
26.02.2012, 13:17

Daumen hoch für diese super zusammengefassten Fakten!

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Es tut gut, wenn man glaubt, das über einem jemand ist und auf ihn aufpasst.

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Kommentar von Mangastyler
27.11.2013, 11:43

Ja genau-denn das stärkt.

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viele sind auch ungläubig! mindestens 40 prozent die ich kenne sind ungläubig!

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Kommentar von ayuca
24.02.2012, 20:37

fast jeder den ich kenne, ist gläubig, ob es nun gott ist, oder wikingernaturgeister...davon hat mir auch schon mal wer was erzählt.

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Kommentar von Roentgen1845
24.02.2012, 20:41

Ist natürlich regional sehr unterschiedlich.

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