Warum glaubt fast jeder Mensch an irgendeinen Gott?

11 Antworten

Viele Menschen wurden so erzogen oder beten wenn sie krank sind. Davon bekommt man Hoffnungen zb. wieder gesund zu werden. Ich halte Religionen für Geldabzockerei, weil ich auch ohne Religionzugehörigkeit zu Gott beten könnte. Auch finde ich viele Grundsätze bestimmter Religionen einfach für absurd und übertrieben! Aber jeder Mensch muss selber wissen, ob er glaubt und einer Religion folgt. Ich bin auch ohne einen Gott glücklich und habe dafür auch keine Einschränkungen und kann mein Leben einfach leben...

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es geht mir überhaupt nicht um religion oder sektenspenden sondern nur um die frage warum menschen glauben.... für hoffnung wäre eien gute erklärung. aber wieso vertrauen dann menschen nicht auf andere menschen mit medizienischen fähigkeiten und beten zB ihren Arzt an?

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@ayuca

Weil sie denken, dass Gott perfekt ist, liebenswürdig und der gerechte Vater. Und der Arzt hat seine Fehler, wie jeder Mensch. Bei Gott ist es anders, er ist fehlerlos und deswegen beten viele ihn an.

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@Laury95

Es ist unsinn und Gotteslästerlich Gott als eine Wunscherfüllungsmaschine oder Coca cola Automaten zu betrachetn . Gebte rein ,Wunder unten raus !

Das hat mit dem Glauben an den Dreifaltigen Gott und der Nachfolge Jesu nichts zu tun . Bei Religion geht es nicht um das Dieseits sondern um das Jenseits !

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stell dir mal vor, es geht nach dem leben nicht weiter. schluss, aus, vorbei. die menschen kommen damit nicht richtig klar, daher glauben sie an ein leben nach dem tod

wenn menschen einsam sind oder sie angst haben, lindert es meist die angst, wenn man betet

es ist auch so, wenn menschen damals keine erklärung für etwas hatten, haben sie immer nach einem grund dafür gesucht, warum es so sein könnte, daher fragten sie sich auch, wie die welt entstanden sei

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Wieso verstehen die Menschen nicht, dass die Vergänglichkeit ihres Lebens eine der besten Eigenschaften der Menschen ist ?

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@m1405m

Genau der Meinung bin ich auch. Ohne den Tod wäre das Leben wertlos.

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ich stelel es mir eher schlimm vor, wenn es nach dem tod atsächlich weiter geht^^

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weils sie glauben das sie was besonderes sind, nur weil ihr kehlkopf weiter runter gerutscht ist

wenn ich ewig leben würde, wüsste ich garnichts mit der zeit anzufangen ^^

aber über sowas denken die meisten garnicht nach...

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die menschen kommen damit nicht richtig klar, daher glauben sie an ein leben nach dem tod

Es ist genau andersherum. Menschen, die wahrhaftig an Gott und an ein Weiterleben glauben, glauben nicht aus einer Hoffnung heraus, sondern in einem 'Wissen', dass es weitergeht.

menschen damals keine erklärung für etwas hatten, haben sie immer nach einem grund dafür gesucht, warum es so sein könnte

Menschen haben nicht nach einem Grund gesucht, weil ihnen der Verstand Fragen stellte, sondern weil deren Gefühl ihnen vermittelte, dass es etwas Höheres geben muss und daraufhin Fragen gestellt hatten

daher fragten sie sich auch, wie die welt entstanden sei

Das versucht die Wissenschaft noch heute zu erklären bzw. zu verklären.

MfG Fantho

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@Fantho

sondern in einem 'Wissen', dass es weitergeht

Religion/Glaube ist im Grunde das Gegenteil von Wissen. Ich meine es ist doch ihre Haupteigenschaften, sich jeglicher vernünftigen Argumentation zu entziehen.

Das versucht die Wissenschaft noch heute zu erklären bzw. zu verklären.

Wenigstens versucht sie es, im Gegensatz zu so hirnverbrannten 6 Tages Weltentstehungen. Und das man das alles um 10 Ecken gedacht mit Metaphern und sonstigen Rhetorischen Mitteln lesen soll ist doch nur ein Ausweichmanöver um jeglicher ergebnisvollen Diskussion aus dem Weg zu gehen, weil in dem Buch so gut wie nichts steht, was irgendwo entfernt vernünftigen Antworten gibt und das wissen die Leute. Man versucht kläglich irgendwelche Dinge rauszulesen, die gar nicht drin stehen.

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wenn du mal an einem sonntag in eine kirche gehst, siehst du: die kirche ist sehr schlecht gefüllt. und warum? weil die jugendlichen nicht mehr in die kirche gehen, somit wahrscheinlich auch nicht an gott glauben.

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Ich glaube an Gott und ich gehe auch in die Kirche.

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An die von euch, die denken Gott sei ein gedankenlesendes Wesen, welches mit euch redet: Kommt euch nie in den Sinn, dass ihr euch einfach selbst einredet, was euer Gott sagt? Ein Mensch bildet sich ständig irgendetwas ein.

Einen imaginären Freund eines Kindergartenkindes würde niemand Gott nennen, dass ist dann wieder Einbildung des Kindes weil es vielleicht einsam ist. Wieso denken Menschen von einem Punkt auf den anderen so rational und logisch und dann in der Religion ist plötzlich das Hirn raus und alles ist möglich? Wenn ihr an einen Gott glaubt wieso dann nicht auch gleich an Geister? Jedes Kind bildet sich doch auch mal ein in der Nacht einen Geist oder ein Monster gesehen zu haben, wieso erfindet denn niemand zu sowas eine Religion sondern nennt es Einbildung? Wo ist der Unterschied?

Ich stoppe mich hier schon einmal selbst, ich merke wieder, dass ich zu aggressiv werde. Ich komme mit (IN MEINEN AUGEN) so unlogischen Dingen nicht gut klar. Ich würde mich trotzdem über Antworten freuen, damit ich vielleicht eure Gedankengänge besser nachvollziehen kann. Gute Nacht an alle Leser!

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